Hallo, ich hoffe auf eure Anregungen und Tipps, muss aber leider weit ausholen, da ich denke, dass es zum Überblick hilft, wenn ich die Gesamtsituation schildere.
Ein Freund hat August 08 einen Welpen aus schlechten als rechten Bedingungen zu sich geholt, um den geht es zwar nicht, aber um seine Mutter, denn Tags drauf riefen die Vorbesitzer bei ihm an und baten ihn darum bitte auch die Mutter zu sich zu holen (zu dem Zeitpunkt 13 Monate alt...). Letztlich entschlossen mein Mann und ich mich dazu, sie (Lena) zu uns zu nehmen. Wir hatten einen schweren Start, sie war sehr schreckhaft, wich ständig zurück, hatte keinerlei Kondition was das Gassigehn anging, was alles verständlich war, denn es deutete alles auf eine eher schlechte Vergangenheit hin...
Anfangs war sie so gar nicht stubenrein, aber das hat sich jetzt dahin gehend verändert: Sie ist unter der Arbeitswoche trocken! Mein Mann arbeitet in abwechselnd in Früh- und Spätschicht,ich kam immer zwischendrin nach Hause, sie hat sich diesen Wechsel tatsächlich eingeprägt und verschont in dieser Zeit den Fußboden! ABER wehe wir gehen nach dem wir zu Hause waren einkaufen, aus, etc. (Von Wochenenden gar nicht zu sprechen...) selbst wenn es sich um eine halbe Stunde handelt, das nimmt sie uns immer noch übel (wirkt so
)
Kann das denn wirklich so sein, dass sie sich diesen Schicht-Rhytmus angeeignet hat und außerhalb immer noch überreagiert? Wie kann sich das denn legen? Es wäre schwer einen Wochenendrhytmus zu finden, da müssten wir dann ja teils zwanghaft das Haus verlassen um einen einzuhalten... Wie reagiere ich richtig darauf?
Bisher steige ich lächelnd über die Pfützen und wische sie einfach weg...
Hat das von euch noch jemand durchstehn müssen?
Liebst, Lilly