Hi kathi :) wir haben die gleiche Geschichte was Hunde angeht
schon IMMER wollte ich einen, dann irgendwann war ich groß, aber wieder hat es nicht gepasst und und und....
Dann habe ich für mich beschlossen das es keinen PERFEKTEN Zeitpunkt gibt für einen Hund! Gut ok, es war klar das mein Freund noch ca 4-5 Jahre studiert (ergo semesterferien und generell keinen soooo strengen tagesplan) und ich hatte im Hinterkopf das die Schwiegereltern schon weich würden ^^
Sunny zog also nach eeeewiger Recherche, suche und Information hier ein.
Bei Arbeitgeber 1 kam sie manchmal mit zur Arbeit.
Bei Arbeitgeber 2 kam sie jeden Tag mit.
Beim jetzigen Arbeitgeber kann sie nicht mit, ergo ist sie Zuhause den halben Tag alleine und nachmittags ist sie bei den Schwiegereltern (oder mal Freunden), mittags sehe ich sie beim essen... dann um 17:00 hole ich sie ab und wir gehen noch die große runde des Tages..
Es ist wie bei allem im leben: wenn man will klappt es!
Es gibt sitter (mein Freund geht jeden Tag mit nem frenchy mittags zusammen mit sunny, der frenchy sitzt 2x4 Stunden alleine daheim und is sehr glücklich, er pennt diese Stunden einfach), es gibt Eltern, es gibt wenn man will viele Möglichkeiten.
Wenn nur Arbeitslose, Rentner und Eltern Hunde haben könnten dann wäre das halbe DF leer 
Es is eine Sache des persönlichen Managements und immer auch Hund-abhängig!
Wollte dir nur mal berichten wie das bei uns so läuft/lief...
Das leben ist nicht planbar, und wenn man will packt man die Aufgabe Hund auch als berufstätiger :) allerdings braucht man Hilfe auf die man sich verlassen kann!!!