Beiträge von oONoraOo

    Wildner: Ja, wenn natürlich bei mir später gar nichts geht, dann muss ich auf einen Hund verzichten. Nur später in der partnerschaft wird wohl bei mir auch nichts. Mein Freund, der zur Zeit in Erfurt lebt, hat Angst vor den Tieren, eil er sie nicht kennt. Seine sture Mentalität will dieses Tier auch nicht kennen lernen. Er ist nur mit zwei Katzen groß geworden und will nich über seinen Tellerrand guggen. Er will strikt keinen Hund haben... Nur will ich keine Kinder haben( habe nichts gegen Kinder, fühle mich aber nicht im geringsten dazu bereit.) und stress zwischen uns wegen seines manchmal unmöglichen egoistischen Benehmens, gibt es genug, was mich eh dazu veranlasst ihn bald vor die Tür zu setzen. Dann is erstmal für eine laaaaaaaaaaaange Zeit Schluss, denn ich hab ehrlich gesagt genug von Männern die faul an meinem Bein kleben und mich die ganze Arbeit(Rausegehen,Weggehen, Beziehung im allg. aufrecht erhalten) machen lassen. Nur hilft mir das eben auch ni weiter, eine Partnerschaft werde ich für eine sehr lange Weile auschließen^^
    Aber trotzdem erstmal Dankeschön^^

    @Deiliara:

    Zitat

    Ich dachte immer, es würde so laufen, dass ich morgens spazieren gehe, dann pennt der Hund und wenn ich von der Arbeit komme, gibts richtig Action mit langen Spaziergängen, Hundesport, etc. So wie es sich nun abzeichnet sieht meine Realität aber eher so aus, dass mein Hund sich tagsüber bei irgendeinem Sitter vergnügt und zum Schlafen nach Hause kommt :sad2:

    Dankeschön erstmal,
    aber eben davor hab ich so ne Angst. Wenn ich so oft weg bin,(bin zwar das WE über vol da, aber das bringt dann auch nix mehr) bin ich echt allerhöchstens nur noch Dosenöffner für meinen Vierbeiner und der Sitter wird als herrchen angesehen XD brrr....keine gute Vorstellung die einem Hundebesitzer/halter gefallen würde....

    FLUFFY:
    Danke für den Link, den hab ich gleich mal ins Lesezeichen gesetzt, der is gut!


    Yatima:
    Oh ja, Glück für diejenigen, die sölch einen Platz gefunden haben.^^
    Aber ich glaube im Krankenhaus, auf der Station, is das nich möglich, ich habe verdammt viel mit Ärzten zu tuen und die sind ihren Angestellten nich so freundlich wie zu ihren Patienten..... :rollsmile:
    Dazu bräucht ich glaube ich nen anderen Job^^


    Michaliegerad:

    Zitat

    Dazu wär vielleicht mal hilfreich zu wissen, was Du denn gelernt hast bzw. noch lernst:

    Das berufsbild ist den wenigsten bekannt und deshalb hatte ichs noch nich erwähnt^^
    Ich bin in Ausbildung zur Medizinischen Dokumentationsassistentin.
    Da ich im Krankenhaus oft auf Stationen hektisch hin und her gescheucht werde und nur kurz im Büro bin und dann gleich wieder vom Arzt gerufen werde, is das doch etwas schwer meinen Hund an sölch eine Situation zu gewöhnen O.o ........da is doch zu viel Betrieb....macht glaub ich das Tier eher nervös.


    Zitat

    ist der Hund da ja nicht 24 Stunden untergebracht, es wird also normal ne gute Ecke billiger. B) musst Du ja nicht unbedingt die teuren "Profis" mit Gewerbe usw. nehmen

    Nun, das war mein erster Katzensitter gewesen, da ich sonst meine Oma hatte, die auf meinen Kater aufpasste, wenn ich mal weg fuhr und diese wohnt zwei Stockwerke unter mir.
    Problem: habe kein Kontakt mehr zu meiner Oma durch Familienkrieg.
    Mein Kater war ja nich 24 Stunden bei meinem katzensitter, sondern der war nur für eine Stunde am Tag bei meinem Kater gewesen und hat die Kilometerzeit und den normalen Tagesbedarf zusammen gerechnet. Und das war ja schon ein Rentner und sonst nichts, kein gewerbe und kein direkt ausgebildeter Tierpfleger/sitter oder wie auch immer, einfach nur ein Rentner, der wegen Bandscheibenvorfall nicht mehr arbeiten gehen konnte. ^^°
    Ich kannte die Relation nich wirklich.

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    Dann gibt es noch die Möglichkeit (falls das geht) Wohnung und Arbeit nah genug beisammen zu haben um in der Mittagspause nach dem Hund zu schauen,

    Hmmm, in der nähe einens Krankenhauses, wo es immer was zu tuen gibt wäre glaub ich ein bisschen riskant direkt dort hin zu ziehen^^
    Wenn Arbeitgeber das einmal raus bekommen haben, lassen die dich verdammt viele Überstunden machen, WEIL du wohnst ja eh um die Ecke O.o Ärzte sind manchmal sehr aalglatte Menschen .........(auch wenn die Idee, in der nähe zu wohnen gar nich mal so schlecht is)


    Zitat

    Man kann ja auch z.B. in ne hundefreundliche WG ziehen, wo man reihum, jeder nach seiner Zeitplanung, auf die Hunde der Anderen aufpasst...

    Nuja, aber ich glaube jeder Mensch strebt doch nach einem eigen Heim und wünscht sich Ruhe, wenn er nach Hause kommt ( Paket Ruhe: natürlich Gassigehen und euphorisches Schwanzwedeln inklusive! ^^)

    Trotzdem erstmal liebes Dankeschön für die weiteren Tipps (geht an alle, die hier bisher reingeschrieben haben^^)

    Raistilin:

    Die Erklärung des Katzensitters basierte nur auf ein Beispiel zu den Kosten. Ich hatte jetzt nicht vor meinen Hund und Kater ständig im Urlaub allein zu lassen. Zumal ich nich vor hatte, durch die Welt zu reisen oder ähnlichem.^^Mir ging es nur um den Gedankengang: Wenn eine Woche Katzensitter 200 Euro kostet, dann müssen die eventuell bezahlten Werktage, in denen ich ja arbeiten würde und die bei einer Woche ja nicht bleiben werden sehr teuer sein.
    Die Sache mit den Freunden, nunja........als ich meine Leute gefragt hatte ob sie meinen Kater eventuell betreun könnten hatten alle plötzlich ne Allergie gegen Katzen oder waren nur Tierlieb bis vor die Haustür und nicht weiter -.-......da musste ich auf einen Katzensitter ausweichen.Da brauch ich glaube ich wegen einem Hund später erst gar nicht nachfragen, bzw. werden diese ja auch sicherlich dann auch in der Woche arbeiten müssen^^....is alles irgendwie verhext..... :tropf:

    LG Nora

    @ Geordie:

    Nunja..........wenn mir keine andere Wahl bleibt, dann wird ein Hund so lange warten müssen,bis ich die Voraussetzngen habe. Wollt mich eben nach weiteren Möglichkeiten umsehen.

    Warum ich den Sitter ausschließe?
    Nun, wenn ich für eine Woche nach Düsseldorf in den Urlaub fliege kostet mich ein Katzensitter allein schon 200 Euro für 7 Tage zu Hause betreuung. Das wäre jeden Werktag mit einem Hund unbezahlbar für mich O.o, wenn die Preisklasse dieselbe ist. Ausserdem habe ich Angst , das mein Hund dann eher den Sitter als Herrchen wahr nimmt als mich und ich bei ihm zu keiner Autorität komme und er bald nicht mehr auf mich hören wird. -.- ...
    Und zwei Hunde: Nunja, ich muss erstmal eine günstige große Wohnung mit (eventuell) Garten finden, die genug Platz für zwei Hunden bietet.^^ Die sind ja leider nich so weit verbreitet. UND: Der Vermieter muss Hunde gut heissen^^°..... alles net so einfach....

    Und doch, ich fühl mich schuldig. Ich hätte meinen Hund beschützen müssen und es dem Tierheim später erklären können. dann hätt ich sie später vielleicht abholen können und mit nach Sachsen nehmen können, aber mein verdammter Schiß vor meiner Mutter war größer.......Es hätte damals alles ganz anders laufen müssen.

    LG Nora

    Hallo erstmal,

    mein echter Name ist Mirjam und ich bin in der Ausbildung und wohne zusammen mit meinem Kater und habe seit ewigen Zeiten Kopf zerbrechen (mein Kater hat damit nichts zu tuen^^).
    Seit ich denken kann, wünsche ich mir einen Hund. Dieser Wunsch hat sich auch in meiner frühen Kindheit (6 Jahre) in Form von meiner Hündin Carina erfüllt und ich bin mit ihr bis in meine Teenagezeit aufgewachsen. Bis zu einem sehr sehr schlimmen Punkt. Durch schlimme familäre Probleme, beschloss meine Mutter mich in ein Internat zu schicken und gab meine Hündin in das Tierheim ab, weil sie keine Lust hatte auf meine Hündin auf zu passen(meine Mutter ist ein sehr kaltherziger Mensch mit sehr wenig Mitgefühl, nur ihr eigenes Leben zählt und da sind sogar die eigenen Kinder egal, geschweige denn ihre Haustiere ). Das habe ich ihr niemals verziehen, denn meine Hündin war mein Leben und mein größter Wunsch..... als ich später davon lief und zu meinem Vater nach Sachsen zog, hatte ich keine Zeit für ein Tier.Mein Schulabschuss stand vor der Tür und eine Aubsildung musste gesucht werden.

    Aber jetzt,wo ich nun alleine (fast alleine =^.^=) wohne und zur Ruhe gekommen bin, wurde der Wunsch es noch einmal mit einem Hund zu versuchen und diesmal in aller Ruhe, immer größer. Doch die Angst, den Bedürfnissen eines Hundes nicht gerecht zu werden sitzt tief. Ich darf den Fehler nicht wiederholen, das darf nie wieder passieren!!!!! :verzweifelt: :verzweifelt: :verzweifelt:

    Versteht mich nicht falsch, ich bin noch in der Ausbildung, aber ich denke an die Zeit, in der ich arbeiten werde und genug Geld verdienen kann.Bitte nicht verstehen, dass ich mir jetzt sofort einen Hund anschaffen will, dafür brauch ich ja erstmal gewisse Grundlagen im Leben (Hundeschule, Zeit,Futter,...etc. müssen ja selbstverständlich da sein).

    Deshalb meine eigentliche Frage (auch wenn sie bestimmt schon hundertmal geschrieben wurde und vielleicht völlig dämlich ist) :

    Wie hält man einen Hund artgerecht mit vollzeit Arbeit und ohne einen Hundesitter so gut wie jeden Werktag zu beschäftigen???

    das hört sich jetz verdamt dähmlich an aber:

    1.) Ich habe keine Möglichkeit meine Familie drum zu erbitten wenigstens für drei vier Stunden auf meinen Hund auf zu passen, da in unserer Familie ein eisener Krieg tobt und ich zu niemanden mehr Kontakt habe (es sei den es geht um das Bafög und dann auch nur rein platonisch Art, sprich: Unterlagen hinschicken, Unterlagen zurüch schicken...)

    2.) [Auf Bezug zu Punkt 1] Was macht man, wenn man Überstunden machen muss und jeder weiss, das die nich so selten sind und der Hund muss länger als 8 Stunden ausharren.......... O.o Allein der Gedanke macht mir schon Schuldgefühle.....


    aber trotz allem kenn und sehe ich Studenten mit Hunden......bzw. laufen ja auch Menschen mit Hunden herum, die einen festen Job haben (sehen jedenfalls so aus^^)

    Man kann ja nich einfach wegen einem Hund Hartz IV beantragen und die Arbeit schmeissen (sollte keine böse Anspielung auf Arbeitslose sein!)

    Also muss das doch irgendwie funktionieren??? :headbash:

    Kann sein, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nich sehe und deshalb keine Organisation des Problems finde.....

    Drum bitte ich euch mir ein bisschen zu erzählen, wie ihr das so mit euren treuen Vierbeinern so meistert^^

    Vielleicht findet sich ja dann auch ein Weg für mich^^

    Den eigentlich ist und bleibt mein stetiger Wunsch wieder einen Hund in meine vier Wände einziehen zu lassen.
    Und da will alles gut durchdacht werden^^!

    Schonmal danke im vorraus für die Antworten^^


    LG Nora


    PS: Mein Kater wird später keinen Nachteil haben, denn er kennt Hunde und hat auch in seinem eigenen Revier (mein zu Hause =^.^=) mit ihnen kein Problem. Haben wir mit einer Freundin getestet. Sie musste eine Weile mit ihrem Labrador bei mir wohnen (ca. 1 Monat).