Hallo,
unsere Hündin Bella ist nun acht Monate alt. Sie ist eine liebenswerte, gehorsame, intelligente Hündin. Das einzige wirkliche Problem, welches wir absolut nicht in Griff kriegen, ist das Essen allermöglichen Sachen, die da wären: Hundekot, Papiertaschentücher, Erde, Holz, am Strand auch gerne Muscheln und Sand und wenn sie Glück hat und wir sie nicht schnell genug anleinen können auch gerne mal Aas.
Bella lernt, wie ich schon sagte, sehr schnell. Sprich, an der Leine nimmt sie erst gar nichts auf, und falls ich es nicht gesehen habe, spuckt sie bei "Aus" auch tatsächlich wieder aus.
Das Futter zu Hause nimmt sie nur nach meinem Befehl "Nimm". Wenn ich im Garten oder im Haus etwas liegen lasse, und ich ihr "Nein" sage, ist das Thema für sie auch wirklich durch.
Nun, denn, wir haben es mit der Schelle versucht. Immer Nein gerufen, wenn sie es im Maul hatte: Aus und die Schelle in die Richtung geworfen. Nach zwei Tagen hat sie sich davon nicht mehr beindrucken lassen. Sie hat es dann ganz in Ruhe zuende gegessen.
Nun, ist sie ein paar Tage an der Schleppleine (auf Raten des Hundetrainers), die ich persönlich, schrecklich finde. Zumal sie weiß, dass sie an der Leine ist und sie dann auch nichts frisst. Finde ich nicht wirklich sinnvoll. Ich überlege, ob wir nicht doch die Geschichte mit diesem Sprühhalsband (bitte nicht gleich erschlagen !!!) versuchen sollten. Ich denke, dass sie lerne muss, auch wenn sie von der Leine ist, nichts zu essen. Im Übrigen habe ich auch schon mit Leckerlis beim Befehl "Aus" gearbeitet. Das Ergebnis war, dass sie bei ihr unwichtigen Sachen, wie Holz oder Papiertaschentücher, sie damit bis zu mir gekommen ist, damit ich ihr ein Leckerli gebe. Wir sind wirklich verantwortungsbewußte Menschen, ich will meiner Hündin nicht schaden. Ich habe nur Angst, dass sie irgendwann etwas frisst, was ihr wirklich Schaden könnte. Futter: Im Wechsel Trocken- u. Frischfutter, sowie Obst und GEmüse. Kann mir jemand einen Tipp geben ? vielen lieben Dank