Beiträge von Shoppy

    Huhu,


    wichtig ist, dass Herr Kater Plätze hat, wo Hund auf alle Fälle nicht hin folgen kann. Vielleicht könnt Ihr ja einen Raum Mit einem Kindergitter so sichern, dass Kater da rin gehen kann, Hund aber nicht.

    Auf jeden Fall solltet Ihr daran arbeiten, dass die Hündin dem Kater nicht hinterher rennt. Entweder Ihr übt ein 1000% Rückrufsignal (oder ein Stopp-Signal) ein - oder ihr verhindert solche Aktionen mit einer Hausleine, bis Frau Hund gelernt hat, dass sie dem Kater nicht hinterher rennen kann.

    In den Räumen, die beide gemeinsam benutzen dürfen, solltet Ihr für die Katze "in die Höhe" bauen - Regalböden, auf denen er sitzen kann, Kratzbäume - vielleicht könnt Ihr ihm sogar einen "Cat-Walk" bauen, sodaß er sich von Raum zu Raum auf dem "Laufsteg" frei bewegen kann, sodaß der Hund von unten zusehen kann, aber definitiv nicht dran kommt.

    So werden die beiden am sichersten lernen, sich gegenseitig zu akzeptieren - und die Katze ist sicher - was Du nämlich nicht vergessen darfst: WENN der Hund die Katze in eine Ecke drängt, ist sie mit 5 "Waffen" ausgestattet (Maul mit spitzen Zähnen und 4 Pfoten mit Messerscharfen Krallen!!!) - wenn sie keine Andere Möglichkeit mehr hat, als diese zu benutzen, kann der Hund böse Verletzungen davon tragen!!

    huhu,

    was hatte denn der Tierarzt zu dem Verhalten bzw. dessen Möglichen Ursachen gesagt?

    Ich denke, dass Hunde auf alle Fälle mit bekommen, wenn eine andere Hündin läufig ist. Wenn Lee damit sowieso (mit der eigenen Läufigkeit/Schweinschangerschaften) Probleme hatte, könnte es doch sein, dass sie da irgendwiedrauf reagiert?
    Allerdings habe ich keine Ahnung, was man da machen könnte - ausser Du erkennst konkrete "Auslöser" auf die sie immer wieder reagiert. Dann würde ich eben diese "bearbeiten".
    Zum Desensibilisieren und Gegenkonditionieren brauche ich Dir wahrscheinlich nix mehr erzählen, aber sagt Dir der Begriff Zyklische Wahrnehmungsmodifikation was?

    Zitat

    guten morgen Foris,

    unsere Fellnase ist jetzt 15 Monate alt und nicht kastriert (Rüde).Wir haben ihn seit 2 Monaten, vorher lebte er im Zwinger und genoss keine Erziehung. Jetzt ist es für uns natürlich oft schwierig vor allem weil wir den Eindruck haben, er ist dermaßen "Hormonüberflutet", dass er für was anderes keine Zeit mehr hat. Einige Erfolge sind schon zu sehen aber dann gibts Tage, da könnte ich....

    Wie ist eure Erfahrung mit Rüden in diesem Alter??Wird das besser? Und wann kann man mit einer Änderung rechnen?

    vielen Dank schon mal

    Huhu,


    eins ist gewiss, von alleine wird es nicht besser :D aber Du arbeitest ja drann :ua_respect2:

    Zum Kastrieren. Natürlich ersetzt es das Training nicht, manchmal ermöglicht es allerdings das Training erst. Das solltest Du mit Deinem Tierarzt abklären, und Dir dazu notfalls mehrere Meinung einholen.

    Hast Du den Eindruck, dass er auch unter Reizüberflutung allgemein leidet (weil er im Zwinger saß und u.U. noch nichts von der Welt kennen gelernt hat)? Dann müsstest Du so was wie eine "Sozialisation" in Angriff nehmen, die langsam und positiv nachholt, was bisher verpasst wurde.

    Vielleicht hast Du es schon irgendwo geschrieben - welche Rasse/Mischling?

    Ich würde mir einen guten Trainer suchen, der evtl. erst mal ein paar Einzelstunden mit Euch macht (wahrscheinlich ist wegen der Hormone/Reizüberflutung eine Hundegruppe anfangs nicht sinnvoll...).

    Was Du "Zu Hause" schon mal üben könntest:
    - Buch über das Clickern kaufen und mit dem Clickervirus infizieren lassen :D ...
    - Den Hund "einclickern" und dann ein paar "alberne" Tricks einüben, damit Ihr Euch eine "Kommunikationsbasis" schafft
    - Ein Entspannungssignal konditionieren.
    - Ein paar Tellington-Touches lernen (weil man den Hund damit wunderbar entspannen kann)
    - Viel Spaß miteinander haben!! Rausfinden, auf welche Leckerchen er besonders steht, welche Spielzeuge er am liebsten hat, und welche Interaktionen er gerne mit Dir macht.

    Hallo NiaPuppy,

    DAs mit dem Schnauzgriff ist so eine Sache.

    Ja, Hunde machen das gegenseitig, aber sie machen es auf verschiedene Art und Weise, zu unterschiedlichen Zwecken. Da das nicht wirlich leicht zu unterscheiden ist, lasse ich das lieber sein.

    Zu den konkreten Problemen:

    Das Ball-Hergeben kannst Du ganz gut mit dem Clicker üben (den erst mal "aufladen", dann):
    Welpette kommt mit dem Ball zu Dir (Du hast einen zweiten Ball in der Hand) und machst sie ein bißchen heiß auf Deinen, in dem du selber aufgeregt damit spielst. Wenn sie ihren fallen läßt, clickst Dun und wirfst ihr sofort Deinen und sammelst dann den von ihr fallengelassenen Ball auf. Dieses fleißig üben. Nach und nach das "anheizen" reduzieren. Wenn sie trotzdem "ihren" Ball fallen läßt, kannst Du anfangen ein Signal (z.B. "Aus") dafür einzuführen, dass Du dann sagst, wenn Du denkst, dass der Ball gleich aus ihrer Schnute fällt. Auch dieses oft üben.
    Wenn Du den Eindruck hast, dass sie "Aus" verstanden haben könnte, "probierst" Du es aus, indem Du erst "Aus" sagst, darauf wartest, das sie den Ball ausspuckt, und dann erst den Ball hervorkramst und wirfst (anfangs natürlich zügig...). Wenn sie das macht, mußst Du sie natürlich auch noch ganz doll loben!!
    Dann versuchst Du das gleiche mit anderen Spielzeugen, damit sie lernt, dass "Aus" heißt, "egal was Du zwischen den Zähnen hast, lass es fallen".

    Zu dem Schnappen beim Tierarzt.
    Hunde müssen erst mal lernen, dass Menschen komische Tiere sind, die sie ständig anfassen wollen. Manche finden das nämlich ausgesprochen blöd, vor allen Dingen, wenn es Fremde Menschen und/oder fremde Situationen sind. Du hast geschrieben, dass sie bei fremden zunächst "fremdelt"...
    Du kannst diese Situation (untersuchen lassen, auf einem Tisch stehend) üben, indem Du eben genau das machst. Eine gute Methode um das ruhige stehen zu fördern ist, den Hund zu lehren, seine Schnautze in Deine Handfläche zu legen (also sozusagen, Schnauzengriff verkehrt herum.
    Mit Crispel habe ich das auch geklickert. Ich habe mich zu ihm auf den Boden gesetzt und habe meine Handfläche waagerecht (Handinnenfläche logischerweise nach oben zeigend) hingehalten. Alle seine Kopfbewegungen in die Richtung der Hand habe ich geclickert.
    Man erhöt dann schrittweise sein Kriterium - heißt, man achtet auf Bewegungen, die z.B. dichter an die Hand heranführen, und clickt nur noch diese. Dann clickert man nur noch, wenn die Hundenase die Hand berührt und dann "Shapet" man die Hundeschnauze "auf die Hand"...
    Nach und nach belohnt man schließlich nur noch, wenn der Hund auch "im Nacken nachgibt" und seinen Kopf wirklich in die Hand ablegt.
    An dem Punkt, wo sie Dir den Kopf in die Handlegt, wenn Du die Hand ausstreckst, kannst Du dafür ein Signal konditionieren. Meinst, ganz unkreativ ist "Kinn".


    Wenn sie das kann, hast Du einen Hund, der entspannt dasteht, mit dem Kopf in Deiner Hand, und der Arzt kann sie gelassen untersuchen.


    Crispel kann auch noch die "umgedrehte" Version davon, sprich er schiebt seinen Nasenrücken in die jetzt nach unten zeigende Handfläche - sehr praktisch, wenn man die Zähnchen untersuchen möchte. Auch das habe ich geclickert.


    Das NiaPuppy ist ja noch ein Baby - das erst noch lernen muß, sich auch wider zu beruhigen. Eine gute Möglichkeit dazu ist ein konditioniertes Entspannungssignal - wenn Du den Begriff in die Suchfunktion eingibst, findest Du beiträge, in denen beschrieben ist, wie das funktioniert, und wozu das gut ist.

    Zitat

    richtig cazcarra - sogar wenn es nur zwei Tage wären.

    Ich hab allerdings die gleiche Frage wie Murmelchen: was ist wirklich HS-Methode, was sind negative Gerüchte.
    Ich wiederhol es auch gern nochmal: so wie es in dieser Zeitung steht empfiehlt HS lediglich sich die ersten zwei Wochen viel Zeit für den Welpen zu nehmen, viel mit dem Welpen zu unternehmen - und die Welpenkurse erst danach zu beginnen. Der Welpe sei ja bereits durch Mutter und Geschwister gut mit anderen Hunden sozialisiert - und eine zweiwöchige Pause täte dem keinen Abbruch. Es sei wichtiger das der Welpe in der Prägephase genügend von der Menschenwelt kennenlernt man solle diese Zeit dafür nutzen.

    - Und so klingt es doch wohl ganz anders, oder? Ob man dies dann teilt oder trotzdem ablehnt ist ja nochmal ne andere Frage.

    Und ob man die psychischen Auswirkungen bei Hunden tatsächlich 1:1 mit menschlischen psychischen Störungen vergleichen kann und darf?
    Also es eben "Stockholm-Syndrom" nennen kann.

    lg susa

    Klar klingt es schöner - es ändert nur an der Tatsache nichts, dass das einen Hundekrüppel aus dem Welpen macht.

    Die Sozialisationsphase ist bei Hunden so lang und zu dem Zeitpunkt so gelegt (entwickelt aus der Sozi-Phase der Wölfe), dass sie normalerweise eben nur ihre Mama und Geschister kennen lernen würden.
    Das dient bei den Wölfen dazu, dass alles was man zu der Zeit kennen lernt "Gut" ist - denn wenn es nicht gut ist (sprich, man einen hungrigen Bären trifft) überlebt man es nicht.
    Hunde/Wölfe lernen also genau genommen in der Sozi-Phase die Tiere kennen, die zum Rudel dazu gehören und sicher sind.
    Hunde MÜSSEN aber alles mögliche andere kennen lernen, weil sie eben NICHT lernen sollen, dass nur das eigene Rudel sicher ist, sondern das auch andere Hunde (besonders anders aussehende Hunde(Rassen)), andere Tiere (Katzen, Pferde, Kaninchen, blablabla) "dazugehören".
    Deswegen machen wie den Hampel mitr der Sozialisation ja. (Gute Bücher zum Thema gibts von Dr. Ian Dunbar - das ist DER Welpenspiel-Erziehungsguru überhaupt - ohne ihn gäbs die nämlich nicht...).

    Der Hund wurde aus seiner Familie entführt und er wird kräftig "Gehirngewaschen" - wie sehe nicht, warum man es nicht "Stockholm-Syndrom" nennen sollte, denn genau das ist es ja - sogar wenn er zu vernünftigen Welpenbesitzern kommt - sein ganzes LEben, das er bis dahin kannte, ist weg und er muß plötzlich dreimillionen neue Dinge lernen. Und, genau wie in dem Syndrom - er fängt an, seine Entführer zu lieben :D - so ist das ja auch gendacht.

    Man kann es aber eben mit dem Hintergedanken "Wir machen ihn komplett von MIR abhängig" egal, ob er damit im Hinblick auf soziale Fähigkeiten verkümmert und Umweltunsicher wird - oder mit ich mache ihn mit allen Situationen,Umwelteinflüssen, anderen Menschen, anderen Tieren, Autos, Staubsaugern, Flugzeugen, Straßenkehrmaschienen, Faschingsumzügen, Besoffenen, Lamas, Ziegen, Zwerghamstern, Löwen und was es sonst noch so auf der Welt gibt, bekannt.

    Ein vernünfiger Züchter hat am ERSTEN TAG angefangen, den Welpen "mit der Menschenwelt" bekannt zu machen - also könnte ein HEINZ SCHLÄGEL eine neue Methode entwickeln und patentieren lassen, die mit exakt der gleichen argumentation behauptet, der Welpe sollte zwei Wochen lang komplett von den Menschen getrennt werden, und täglich 20 neue fremde Hunde kennen lernen.


    Der Punkt ist, dass man BEIDES machen MUSS! Und zwar indem man neue Sachen positiv verknüpft, und das ganze angepasst an das Lernvermögen des WELPEN vollzieht, und nicht, weil die Punkte 15 bis 29 der Liste am Lebenstag XY des Welpen abgehakt werden muss.


    @ Patricia: Er findet also, dass Ohrfeigen und Leinenrucke "Mittelmaß" sind.
    Wie bezeichnet er dann "Hund an Leine um sich rumschleudern" - oberes Mittelmaß - unteres Mittelmaß?? Du siehst, dass ist ZIEMLICH relativ.
    ICH finde ein lautes Anreden "Mittelmaß" (da ich normalerweise in höchstens Zimmerlautstärke mit meinem Hund rede, ist lauter dann schon erreicht, wenn ich etwas lauter als Zimmerlautstärke was sage...)
    Leinenrucken ist für mich definitiv NICHT mehr Mittelmaß und alle seine sonstigen Maßnahmen sind für micht tierschutzrelevant.

    Nochmal zur Welpenspielgruppe: man sollte sich genau ansehen, in was für eine man geht. sonst bekommt man tatsächlich einen Raufer, aber das ist eine Sache des WIE, nicht des WARUMs...

    Zitat

    :winken:

    Ich hab mal wieder eine Frage :roll:

    Wenn der Hund Ärger bekommen hat, warum auch immer, wer lenkt nach dieser Situation? Also gehe ich zum Hund oder muß der Hund zu mir kommen? Oder ist das egal?...

    Ich sehe das so:

    In einer "Ey"-Situation mochte ich das Verhalten nicht (und nicht den Hund - also ich mochte den Hund - die Sache mit der doppelten verneinung ist ja ehct kompliziert...).

    Wenn er also sofort Beschichtigt, ist für mich sofort alles wieder gut. Aslo in etwa: Hund stekct Nase in ekeliges Ding --> "Lass es!" Hund läßt es (und beschwichtigt womöglich auch noch) "Super! Fein!! Guter Hund!" --> Leckerchen!

    Oder anders Ausgedrückt: so schnell wie Möglich auf das VERHALTEN reagieren.

    Das ist glaube ich das schwierigste überhaupt in der Hundeerziehung: das schnelle hinundher-Schalten zwischen "Nein" und "Fein"

    Da habe ich letzte Woche extrem-Nachhilfeunterricht von einem Hundesensibelchen erhalten - der war immer sofort sehr verstört, wenn mal was "kritisiert" wurde, gewann aber sofort an sicherheit, wenn Verhaltensänderungen sofort gelobt wurden.

    Die Welpen sehen also Wochenlang (so wie ich das gelesen habe ab 8 Wochen, bis sie 16 Wochen sind --> das ist deren halbes Leben!!! Noch mehr, wenn man bedenkt, dass sie 2 Wochen erstmal noch gar nichts sehen und hören...) Nur den HuHa. Und das nur in begrenzten Zeiträumen - ansonsten ist der Welpe in dem Äquivalent zur Isolationshaft bei Menschen.
    Aufmerksamkeit ist bekanntermaßen ein EXTREMER Bestärker für Hunde, die würden beihnahe alles tun, um Aufmerksamkeit von ihrem Menschen zu erhalten - Negative ERlebnisse sind "Besser" als gar keine Erlebnisse...
    Bei Naturvölkern gibt es keine Gefängnisse, die höchste Bestrafung ist das "Verbannen". Die zu Bestrafenden werden komplett ignoriert - und sterben daran...

    Geiselnahme-Opfer entwickeln das Syndrom innerhalb von Stunden.....
    Und die haben meistens scon einige JAHRE an Lebenserfahrung gesammelt, hoffentlich hauptsächlich positive Erfahrungen...

    Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass man durch diese Methode irgendwas anderes als ein komplett gestörtes Wesen erhält. Jedefalls kein fröhliches, nettes, glückliches Familienmitglied.

    Es gab in den 50ern Versuche, da hat ein Mensch Affenbabys mit "Muttermaschinen" großgezogen. Die bestanden aus Drahtgestellen mit GEsäugevorrichtungen. Die Babys hatten genügend zu essen - und verhungerten jämmerlich, weil etwas entscheidendes fehlte.
    Daraufhin hat der Gute Mann dern "muttermaschinen" "Fell" angezogen - siehe da, die Babys überlebten.
    Vor die Wahl gestellt, "Kuscheliges Fell - kein Essen" oder "Drahtgestell -Essen" wählten die Affenbaby entweder Verhungern, oder gingen zum Essen an die "Muttermaschine mit Gesäugevorrichtung" und huschten sofort wieder ans Fell zurück...
    Allerdings hatten auch die Überlebenden dieser Versuche starke Verhaltensstörungen - z.B. haben sie, sofern sie überhaupt selber Babys bekommen haben, diese Schlimmstenfalls umgebracht, weil sie nicht gelernt hatten, was "Bemuttern" ist...
    Ich werde nachschauen, wie dieser Forscher hieß.

    Wenn man all diese Punkte bedenkt, kann man für sich selber entscheiden, ob derartige Methoden wohl sinnvoll in der Welpenentwicklung sind!

    Das mit dem Rauszögern ist beim Touchen echt schwierig, weil Du dann ziemlich fiel "Müll" angeboten bekommst, z.B. "ins Target beißen" oder "wiederholtes Gegenstupsen" oder "Nase am Target abwischen" aber ehr weniger "Nase an Target lassen".
    Ich hab das noch nicht probiert, aber ich würde es entweder mit einem "Schubladen-Target" (der Hund muß die SChublade mit der Nase zuschieben) probieren.
    Oder mit einer intermediären Brücke... (iB)

    Zitat

    Sagt mal... ich hatte mal ein Heft von ihm und da stand was zu Welpen. Es war allerdings eher eine Werbe-Zeitung. Dort stand u.a. das ein Welpe bis zur 16. Woche nur rauszukommen hat um sein Geschäft zu machen. Er hat weder fremde Menschen noch Dinge wie die Stadt etc. kennenzulernen. Das würde die Bindung zu seinem Menschen verstärken..

    Google mal "Stockholm Syndrom", dann weißt Du warum das funktioniert...

    Allerdings hast Du dann einen Hund, der komplett auf den HF fixiert ist und ohne diesen quasie nicht lebensfähig, weil komplett unsozialisiert...


    zu dem "Down" as Stop-Sygnal:
    Sicher ist das gut zu gebrauchen - die Frage ist aber, wie es aufgebaut wird. Man kann es auch mit positive Trainingsmethoden so aufbauen, dass der Hund es jederzeit und auch gerne schnell ausführt.

    Google "Nina Miodragovic"...