ZitatHi Dominator,
ich glaube, das war ein Tipp für Pablo (meine faule Socke). Ist schon klar, dass bei Wettkämpfen andere Regeln gelten. Aber es gibt doch bestimmt auch Leute, die das nicht nur als Sport betreiben, sondern auch just for fun...
Genau!
Die meisten Hunde rennen für ihr Leben gerne und müssen nur erst mal über den Punkt hinweg gebracht werden, dass sie eben ziehen DÜRFEN, um das Ding in Bewegung zu setztn, denn schließlich haben sie ja vorher vielleicht jahrelange Übung darin, keinesfalls irgendetwas zu ziehen.
Mit einem kleinen "Wettrenn-Animator" für die ersten zwei-drei mal kann man das ganze "in Schwung bringen" und dann reicht es oft, einfach nur das Zuggeschirr anzuziehen, um ein "jipeeee, ich darf gleich rennen!"-Gejodel in Gang zu setzen.
Ich glaube auch, dass, obwohlman sagt, dass Hunde sich angeblich nur für einige Sekunden irgendwas merken können, sie sich sehr bewußt sind, dass ein GEspann da vor ihnen auf der Strecke unterwegs ist, und versuchen, diese einzuholen.
Mein Hund hat mal eine halbe Stunde lang versucht, einen Fahradfahrer einzuholen, der uns auf einer Bergaufstrecke überholt hatte... Ponyyyyyyyyyyyexpreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeß!
@ Jenny (Retriever): man kann anfangen, ganz leichte Sachen ziehen zu lassen, z.B. ein an eine Zugleine geknotetes Handtuch, oder noch besser eine Stofftasche, in die man dann nach und nach weitere "Gewichte" einlegen kann. Crispel hat in seiner ersten "Fahrstunde" einen Autoreifen hinter sich hergeschleift.
Was auch ganz toll geht, ist, den "Anfänger" erst neben einem Fortgeschrittenen" herlaufen zu lassen, und dann, wenn er sich an das Geräusch etc. gewöhnt hat, mit dem alten Hasen zusammen anzuspannen. So kann man sogar ganz alleine einen neuen Hund "starten" würde aber voraussetzen, dass man bereits einen eingefahrenen Hund hat.
Vielleicht findest Du ja in Deiner Nähe jemanden, der Rollert oder Triket (oder Du kommst am 04.01.08 zu mir
)