Beiträge von Shoppy

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    Hallo,

    an sich jeder Hund kann mit Konsequenz und Eindeutigkeit ohne Strafen erzogen werden. Was ist Strafen? Mal ein lautes Wort? Ein Nein? An der Leine rucken? Schläge? Schnauzengriff? Alpahwurf?....

    Der Definition ist "Strafe" alles, was das Verhalten, auf das es als Konsequenz folgt, schwächt.

    Demnach ist z.B. ein Wegschubsen des Hundes, der einen anspringt, dann KEINE Strafe, wenn der Hund es weiterhin tut.

    Ganz genau genommen kann man also erst sagen, ob eine Konsequenz eine Strafe war, wenn man erkennt ob das Verhalten gemindert wurde, gleich blieb, oder gar gesteigert wurde. Bei letzerem wäre es dann nämlich eine Bestärkung.

    Lerngesetze sind was schönes, und man sollte sie in und auswendig können, aber sie sind halt auch nicht 08/15 - und genau da liegt die Schwierigkeit.
    Nicht immer sind Leckerchen Bestärkung.
    Nicht immer ist, was wir uns als Strafe vermuten tatsächlich eine.
    Ziemlich oft sind Sachen, die wir "nicht so schlimm" finden weder Strafe noch Bestärkung sondern einfach schlchtes Behandeln eines Mitlebewesen, weil es völlig bezuglos zum zu bearbeitenden Verhalten dieses Lebewesens ist...

    Übrigens ist "Löschung" Teil der Lerngesetze. Und auch da muß man aufpassen, weil das Ignorieren, das angelblich der Hauptbestandteil des Löschens ist, nicht immer wirklich "keine Konsequenz" für den Hund ist. Wenn die Konsequenz unabhängig vom HuHa ist, kann der ignorieren bis er schwarz umfällt, der Hund wird weiterhin aufs Sofa hüpfen, in die Finger beißen, oder sonstwelchen Unfug anstellen.
    In dem Fall muß man VERHINDERN, dass das Verhalten auftritt - das nennt man Management und wird in den meisten Büchern zur Hundeerziehung höchstens gestreift!

    Ich würde Hundeschule GReh empfehlen, die arbeiten mit Clicker und TTouch und sicherlich nicht mit Wurfketten und Wassereimern.

    auf dem Digitalen Sateliten-Fersehsender tier.tv kann man Montags und Donnerstags von13:00 - 15:00 zwei der Trainer live bei Doc&Co erleben (im internet kann man sich auch alte Folgen ansehen)

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    @ Shoppy

    Wer sagt denn, dass was Schlimmes passieren wird? Der Althund sagt dem Welpe deutlich was geht und was nicht! Und? Was ist daran schlimm? Der wird den Welpen nicht gleich umbringen! Aber der muss lernen, was er sich erlauben kann, das ist lebenswichtig! Nicht alles was unter Hunden wild aussieht ist gefährlich. Unter Kindern fezt es doch auch! Streiten muss gelernt sein!

    Niemand sagt das, aber wieso das Risiko eingehen?
    Hunde, die von Aufdringlichen Welpen geärgert werden (und sich erst mal nicht wehren) sind ja keine Garantie dafür, dass sie nicht überreagieren, wenn es ihnen zu bunt wird.
    Und taube Hunde sind nun mal in der Wahrnehmung eingeschränkt.
    Ausserdem ist man als Hundehalter für seinen eigenen Hund verantwortlich - ich schütze meinen Hund vor Übergriffen von anderen Hunden oder von Menschen! Das ist meine Aufgabe als Erziehungsberechtigter! Denn wenn ich ihn "machen lasse" kann ich nicht garantieren, dass er die falsche entscheidung trifft und heftiger reagiert, als angemessen wäre - noch dazu, wo über "angemessen" in diesen Fällen weder von mir, noch von ihm entschieden wird, sondern vom Gegenüber!
    Dadurch, dass ich den Hund schütze, lernt er ausserdem, dass ICH die Instanz bin, die wichtige Entscheidungen fällt, und dass er, sollte er in einen Konflikt geraten, zu mir kommt, um "anzufragen", was zu tun ist.
    Mir haben schlaue Leute immer wieder gesagt, dass ich mir so einen "feigen Hund" erziehe. Ob er feige ist, kann ich so nicht sagen, ich weiß aber, dass er - wenn er ein Problem hat, wenn er Angst bekommt, wenn er angebollert wird - zu mir kommt, und nicht blindlings weg rennt, zurück bollert oder ähnlichen Unfug anstellt.
    WEnn so "Feige" definiert ist, habe ich gerne einen feigen Hund..

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    Mir leuchtet nur nicht ein, wie der Hund lernen soll nicht aufs Sofa zu gehen, wenn sie an der Leine ist?!

    Nun ja, dadurch lernt sie tatsächlich nicht NICHT auf Sofa zu gehen, aber NICHT kann man eh nicht beibringen, denn NICHT ist kein Verhalten...
    ABER: Wenn sie die Gelegenheit hat, aufs Sofa zu gehen, wenn sie das möchte, übt sie eben genau dieses Verhalten.
    Du mußt also 1. Das Unerwünschte Verhalten so verhindern, dass es nicht weiter eingeübt werden kann. und 2. ein Ersatzverhalten eintrainieren (z.B. "im Hundebett liegen").
    Da Du nicht 24/7 üben kannst, kann die Leine oder die Box in der "Übungsfreien Zeit" - wenn Du z.B. gerade nicht aufpassen kannst, verhindern, dass sie "auf dem Sofa liegen" übt und festigt.


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    Sitz und Platz kann sie schon lange, auch draussen. Wenn sie aber wild wird, dann vergisst sie alles. Sie sitzt nicht mehr, sie legt sich nicht mehr hin.


    Das ist doch schon mal ein Anfang - und auch normal: Hunde sind schlechte Generalisierer, dass heißt, sie lernen nicht automatisch, dass "Sitz" IMMER heißt "Popo auf die Erde senken" - für sie ist "Sitz" im Wohnzimmer ganz was anderes als Sitz vor dem Einkaufszentrum, oder auf dem Hundeplatz, oder wen Fahrradfahrer vorbeisausen, oder auf dem Bahnsteig, oder, oder, oder. Das wiederum bedeutet, dass sie das in neuen Situationen auch erst neu lernen muß. "Neue Situation" heißt, nicht nur neuer Ort, sondern auch andere Arten von Ablenkung - erst wenn sie "Sitz" in vielen, vielen, vielen verschiedenen Situationen "von der Pike auf" gelernt hat, fängt sie an zu begreifen, dass "Sitz" auch tatsächlich immer das selbe bedeutet!

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    Hm, was ist denn Tellington Touch?


    Linda Tellington-Jones ist eine bekannte Trainierin, die sich viel damit beschäftigt hat, wie bestimmte Berührungen im Tierkörper bestimmte Reaktionen auslösen. Sie verwendet verschiedene "Massagegriffe", um auf das Nervensystem entspannend einzuwirken. Sie benutzt auch T-Shirts und/oder Körperbänder, diese üben leichten Druck auf den Körper aus, was bewirkt, das Hormone ausgeschüttet werden, die entspannend wirken. Ausserdem gibt es bestimmte Bodenarbeitsübungen, die die Konzentration des Hundes fördern.

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    :ops: Und wie übe ich mit ihr ein Entspannungssignal?


    Das geht so: WENN die junge Dame ruhig und entspannt ist (kurz vor dem Eindösen...), sagst Du leise "ruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuhiiiiiiiiiiiiig" oder "eaaaaaaaaaaaaasy" oder so was.
    WEnn Du Dich über Tellington Touch informiert hast und die kleinen Massage-Griffe ein wenig geübt hast, und sie das nett und entspannend findet, kannst Du das gewählte Wort auch während der Touch-Sessions sagen. Wichtig ist, dass Du es sagst, wenn sie entspannt ist, nicht, damit sie sich entspannt (jedenfalls anfangs).
    Durch dieses wiederholte gemeinsame Auftreten von dem Entspannungssignal und dem entspannten Körpergefühl, lernt sie, das Wort mit dem Zustand zu verknüpfen.
    Wenn sie das in der Wohnung angefangen hat zu verstehen (Du leitest eine TTouch-Session mit dem Entspannungssignal ein und Du erkennst, dass sie sich gut daruaf einstellt...), mußt Du das Entspannungssignal nach draussen "generalisieren" - am besten zunächst an Orten, die sie eh gar nicht aufregend findet. Wenn das Entspannungssignal gut verknüpft ist, bewirkt es sozusagen ein tiefes Einatmen, wenn Du es sagst, während sie gerade hochfährt - sie wird nicht umfallen und einschlafen, es ist mehr so ein "oooh, muß ich mich gar nicht so aufregen, ja okay!!" Das gibt Dir bessere Chancen, dass ein "Sitz" oder anderes Signal dann auch ausgeführt werden kann.
    Das ist was was noch nicht in allzuvielen Weplengruppen/Hundeschulen gelernt wird: Das der Anblick von anderen Hunden, neuen Ablenkungen, neuen Situationen nicht notwenigerweise heißt, dass man abhebt vor Aufregung, sondern, dass man sich das auch erst mla in Ruhe ansehen kann UND auch noch weiterhin mit seinem Menschling zusammenarbeiten kann.


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    Genau, dass mit den Leckerchen in der Box haben wir auch gemacht. Sie interessiert sich gar nicht dafür. Überhaupt mag sie das gar nicht mehr. :???:

    hast Du das Leckerchen in die Box geworfen - als Lockmittel, oder hat sie das Leckerchen bekommen, WEIL sie in die Box gegangen ist - das ist ein wichtiger Unterschied!!

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    Und ausserdem meinte er, sie soll nicht mehr so viel schlafen? Ich dachte eigentlich, sie würde zu wenig schlafen, so wie manche es vermutet haben. Aber wenn sie halt müde ist?! :???:


    Verstehe ich jetzt auch nicht so ganz - mein Hund verschläft ca. 20 Stunden pro Tag, mehr macht ihm aber auch nix... Am besten fragst Du deswegen einfach noch mal nach - ist ja kein Verbrechen, wenn man was nicht verstanden hat. Und wenn er Dir das nicht schlüssig erklären kann, mußt Du es ja auch nicht umsetzen. Er ist der Fachmann, es ist seine Aufgabe, auch das "Warum" zu erläutern.


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    Noch etwas: Besonders seit gestern Abend ist mir aufgefallen: Wenn ich mit ihr alleine bin, versteht sie, dass sie runter vom Sofa soll, versteht sie, dass sie in ihr Körbchen soll, denkt weder ans Zähne zeigen, noch ans beißen.
    Wenn allerdings mein Bruder dabei ist, wird alles und jeder angesprungen, geschnappt, halt dieses Verhalten. Gestern Abend war er in der Küche, ich im Wohnzimmer... Sie hat etwas gespielt, und hat dann geschlafen. Kann sie ihn nicht leiden, oder was hat das damit zu tun?


    Das kann auch einfach das oben schon erläuterte "Hunde generalisieren nicht besonders gut"-Problem sein. Jetzt hat sie verstanden, dass Deine Anwensen heit bestimmte Regeln geltend macht. Nun muß sie noch lernen, dass die IMMER gelten, egal wo, wer, wie wann oder was auch immer anders ist als sonst...

    Ich habe jetzt den anderen Thread nicht gelesen.
    Ich habe ein schlechtes Gefühl wegen der Hundeschule in der Ihr seid.
    Dort wird mit viel druck GEGEN die Hunde gearbeitet. Die Gruppen sind zu groß UND es wird viel gespielt (dan also wahrscheinlich viel zu viel).
    In der Idealen Welpenschule sollte der Hund vor allem eines lernen:
    Ruhe!!!

    Das kann er natürlich nicht, wenn die ganze Zeit getobt wird.
    Außerdem sind Welpen nicht notwenigerweise die Besten Lehrmeister für gescheites Hundeverhalten...

    Ich würde NICHT weiter in diese Hundeschule gehen.
    Ich würde versuchen 2-3 Leute mit extrem gut sozialisierten, sozial kompetenten Hunden zu finden, sodaß die erwachsenen Hunde Dir beim erziehen helfen können.

    Der Trainer hat Dir ja schon gute Hinweise gegeben.
    Als Ergänzung dazu: einfach Ignorieren wird Dir so nicht weiterhelfen, denn sie sieht das ganz offenbar nicht als Konsequenz. Das merkst Du daran, dass sie weiter an Dir rumkaut, obwohl Du sie ignorierst.
    Du mußt Verhalten, dass Dir nicht gefällt ABBRECHEN oder - noch besser - ganz und gar verhindern.
    Sie kann nicht aufs Sofa springen und Dich beißen, wenn sie mit einer Hausleine an Ihrem Platz "festgetackert" ist.
    Sie kann Dich nicht aus heiterem Himmel anspringen, wenn sie in Ihrer Box oder auf Ihrem Platz liegt.

    Du solltest auch ganz schnell die Perspektive ändern: keinen Gehirnschmals daruaf verschwenden, zu verhindern dass sie Verhalten x zeigt. Sondern Du solltest entscheiden welches Verhalten sie zeigen SOLL und dieses dann trainieren.
    Es hilft nichts, nur zu wissen, dass sie nicht anspringen, nicht beißen, nicht aufs Sofa, nicht x, y, oder z soll: WAS soll sie STATTDESSEN tun??
    Das ist soooo viel effektiver!
    Das wichtigste ist z.B., dass Ihr (ja, ihr beiden...) das "vier Pfoten auf der Erde" ein höchst erstrebenswerter zustand ist, denn der negiert, dass zwei füße in der Luft sind und ein Maul somit in Brustreichweite!

    Belohne Verhalten, dass Du fördern möchtest - verhindere Verhalten, dass sie weiter üben soll!! Sie übt, fleißig (!) Beißen! Jeden Tag, offenbar... Kein Wunder, dass sie das perfekt kann!

    Du solltest wirklich ernsthaft trainieren, dass sie auf ein Signal hin gerne auf ihren Platz geht: nimm sie an die Hausleine, lauf mit ihr zu ihrem Körbchen, schick sie rein und sag nett: "geh ins Bett" oder so was.
    Dann bekommt sie dort Leckerchen.
    hol sie wieder raus und wiederhol das ganze 5-7 Mal. sooft über den Tag verteilt, bis sie weiß was Du von Ihr möchtest. Das gleiche kannst Du mit der Box tun.

    Üb mit Ihr "Sitz" und "Platz" vor allem auch im Haus und natürlich auf Spatziergängen, dort ausserdem besonderst stark "Vier Pfoten auf dem Boden: Nimm sie an eine Schleppe und bind die Schleppe an einem Baum oder so fest. so kannst Du mit ihr spielen, und hast die Hände frei UND kannst sie "verlassen", wenn sie anfängt zu schnappen - nein falsch, wenn sie Anstalten macht, darüber nachzudenken, die anspringen zu wollen! Dann gehst Du aus dem Leinenradius und wartest, bis sie sich abgeregt hat!

    Aprospos Abregen.
    Bitte konditioniere ein Entspannungssignal!
    Mach Tellington Touch mit ihr.

    Geh zum Tierarzt und lass sie komplett durchchecken - insbesondere die Schilddrüse!!

    Ich würde die Hunde als erste Maßnahme in ein Geschirr packen. Und zwar in eins, wo man die Leine vorne an der Brust befestigen kann. Denn dann können sie nicht so gelaltige Zugkäfte entwickeln, weil sie sich quasie selber um die Ecke ziehen...

    Zunächst ist es, das haben ja schon mehrere geschrieben, wichtig, dass der Doggenmix alleine trainiert wird. Es bringt Dir gar nichts, den anderen Mit zu nehmen - Du merkst ja selber, dass er schon anfängt, sich das Verhalten abzugucken...

    Mach es zweigleisig: an Orten wo Euch garantiert kein anderer Hund begegnet übst Du das Vernünftige Leinen-Gehen mit beiden Hunden zusammen. An Orten wo Du ander eHunde treffen könntest, trainierst Du mit den Hunden einzeln.

    Hilfreich sind folgende Sachen:
    Du "setzt" Deinen Hund hin - der andere HUHa geht mit seinem vorbei: während der andere Hund sich nähert gibt es kleine lckerchenbröckchen für die Dogge. Entfernt sich der andere Hund, wird das Buffett geschlossen.

    Der andere HuHa setzt seinen Hund hin. Du näherst Dich mit Deinem aber nur so weit, wie er das Problemlos meistern kann. Beim draufzugehen gibt es ebenfalls kleine Leckerchen. Dann drehst Du um, Buffett wird geschlossen.

    Du kannst auch in Bogenlinien um den anderen, stationären HuHa laufen.

    Als "Fortschritt" kannst Du und der ander HuHa Bögen in recht großem Abstand laufen. Und dann sukzessive immer näher aneinander vorbei gehen.

    Als nächsten Fortschritt brauchst Du einen weitere Helfer, nämlich einen, der Dir Deinen anderen Hund händelt. Du machst einfach die selben Übungen - nur mit einem zweiten Huha für Deinen anderen Hund.
    Wenn das alles klappt, übernimmst Du beide Hunde (und fängst als erstes wieder mit der Übung an, bei der Deine beiden Hunde sitzen...

    ja, wenn der individuelle Hund da eben ein entsprechendes Problem hat, würde ich auch, aber nur weil "Schäferhunde dazu neigen"?
    Ich würde glaube ich erst mal eine Weile beobachten, ob es da überhaupt zu "dreckigen Ohren" kommt, oder nicht...

    Ich habe auch son ein Nasentier:

    ich habe es folgendermaßen gemacht: Ich habe mir eine Meterzahl überlegt, die ich unbedingt schüffelfrei zurücklegen möchte (und habe diese dann um 50% reduziert :D ). Wenn wir die ohne Ziehen hinbekommen haben, gabs mein Markersignal und ein "geh schnüffeln" zur Belohnung. Er durfte also eine Weile (10-15 Sekunden nach Herzenslust staubsaugen). Dann habe ich ihn entweder angesprochen oder gewartet, bis er merkte, dass ich auch noch existiere und habe dann wieder ein Stück "schnüffelfreie Strecke" in Angriff genommen.
    Das funktioniert ganz hervorragend, weil das Schnüffeln in der Situation DIE Belohnung überhaupt ist - das finden die Nasen in Nullkommanix raus.

    Ich benutze auch mein "Weitergehen"-Signal - da das Weitergehen so aufgebaut wurde, dass es im Prinzip eine Belohnung nach langweiligem rumwarten war, wirkt DAS fast immer, ausser seine Lieblings-Polly hat läufigerweise genau dort hingepullert und nun muß der letzte Pipi-Tropfen aus dem Gras gesaugt werden :roll: