Beiträge von Shoppy

    Hallo Eve,

    eine Besserung des PCs liegt offenbar noch in weiter Ferne :x grrr....

    Ja, es gibt auch Gespanne. Bietet sich ja auch gerade für kleinere Hunde an, die eigentlich das "20-Kilo"-Limit nicht schaffen. "Rennmaschienen" wie Hounds, Schlittenhunde oä. würde ich aber höchstens im 2-er fahren, sonst bekommt man die nicht mehr gebremst :D ...

    Sooo,

    da bin ich endlich mal kurz - PC ist immer noch hin, wird entweder eine teuere Reperatur oder ein neuer, und da habe ich gerade kein Geld für *heul*
    Daher sitze ich jetzt in nem Internetcafe und lese begeistert Eure tollen Beiträge und weiß gar nicht wo ich mit dem Antworten anfangen soll!!

    Also:
    Ja, bei Intresse gebei ich gerne Kurse, oder mache Probefahrten.
    @ Fröhliche Bande: schau mal hier: http://www.city-mushers.de - Birte hat glaube ich auch ein Trike (und ein Sacco-Cart und einen Dogscooter) sodaß man da mal alles ausprobieren kann. Mülheim ist ja viel Näher an Lüdnescheid als Golmbach.
    Wenn du allerdings auf der Fahrt nach Braunschweig vorbeischauen möchtest, würde ich mich sehr freuen.

    Ines: Super Bilder!! Toller Bericht!! Danke für die vielen Blumen!!! Da werde ich ja ganz rot!! :ops:


    @ all aus Norddeutschland: Schaut auch mal auf die Hadhi-Trike Seite (http://www.hadhi-trike.de/NEWS.html) - Petra plant für Ende April ein "Mushing" - bestimmt würde sie sich auch über interessierte Zuschauer oder Ausprobier-Woller freuen (dann bitte kurz bei Ihr anmelden, damit sie nicht "aus den Latschen kippt, wenn Scharenweise DFler bei Ihr aufschlagen *lol*)


    @ all da ich auf Absehbare Zeit hier nur extrem sporadisch auftauchen werde (kein Computer) und so auch meine Mails nicht lesen kann, hier meine Handynummer: 0151-566 466 65 (Falls Ihr ebenfalls Probefahrtermine, oder Seminartermine vereinbaren möchtet.
    Gegebenenfalls (so Ihr in einer Gegend einige Intressenten zusammentrommeln könnt) würde ich auch zu Euch kommen.

    Ansonsten könnt Ihr u.U. bei Petra (Hadhi-Trike) nachfragen, ob sie Kunden in "Eurer" Gegend hat, bei denen Ihr Probefahren dürft (schöne Grüße an Petra ausrichten).

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    Jetzt schick ich sie schon seit mind. 4 oder 6 Wochen immer in ihren Korb wenn es klingelt. Deswegen geht die trotzdem ab wie ne Rakete, wenn die Glocke leutet und läßt sich erst durch mehrfaches rufen in den Korb abrufen. Im Korb brummt und grumelt sie vor sich hin, wenn der Besucher rein kommt. Manchmal mehr, manchmal weniger.
    ICH will: Sie kann an die Türe gehen und bellen, o.k., dann aber in den Korb liegen. Am Besten von sich aus, mindestens wenn ich es einmal sage. Und dann soll Ruhe sein, bis ich sie abrufe.
    Aber WIE kann ich das trainieren???? Ich habe kürzlich die Kinder öfters klingeln lassen, aber das klappt nicht, die kennt sie ja. Da macht sie auch keinen solchen Aufstand.

    Andersrum :D
    Die Idee mit dem abgesprochenen Klingeln lassen ist eine gute.
    Aber Du solltest es andersrum aufbauen:
    Bring sie in ihren Korb, wenn Du weißt, es wird gleich klingeln. Wenn es dann klingelt (und noch möglichst bevor sie Luft holen kann), verpaßt Du ihr an Ort und Stelle einen dicken fetten Jackpot! (Du stehst also neben ihr, wenn es klingelt!!) Tür bleibt zu, Du gehst weg und läßt sie ihren Jackpot verarbeiten.
    Halbe Stunde später gleiches Spiel. Du bringst sie in den Korb, sollte sie ihn in der Zwischenzeit verlassen haben, dann klingelt es, Jackpot, Tür bleibt zu, keiner kommt, nix passiert an der Tür...
    Das ganze mehrfach über den Tag verteilt üben.
    So hast Du eine Chance, dass sie erkennt, dass das tollste am Türklingeln eine dicke fette Belohnung in ihrem Korb ist.
    Erst wenn Ihr das ein paar Tage geübt habt, erhöhst Du die Schwierigkeit, indem Du, nachdem Du den Jackpott gereicht hast, Richtung Tür gehst - versuch es so zu machen, dass sie nicht hinterher schießt -> dreh quasie sofort wieder um, loben, und noch ein Leckerchen nachschieben. Nach einigen Wiederholungen, wirst Du Dich bis zur Tür vorgearbeitet haben.
    Wenn Du das Gefühl hast, dass sie jetzt ganz entspannt ist, wenn es Klingelt, drehst Du an der Reihenfolge - häng ihr dazu eine Hausleine dran.
    Jetzt klingelt es zuerst. Du nimmst die Hausleine (ganz egal wie sie sich gerade aufführt) und bringst sie in den Korb. Dort kredenzt Du wiederum einen Jackpot. Tür bleibt zu, da ist Null Action.
    Das kannst Du auch gut mehrfach hintereinander üben (mach den Jackpot nicht gar so Jack :D ).
    Bleib dabei ganz ruhig und ignorier mögliches Rumgespinne. Warte allerdings mit der Belohnung etwas, bis sie ruhig im Korb sitzt oder liegt, sonst könntest Du eine blöde Verhaltenskette trainieren.
    Wenn du das oft genug machst, hast Du bald einen Hund der antizipiert:
    Wenn es klingelt, bringt Frauchen mich in den Korb - und geht schon mal von selber dahin!! Ziel erreicht! Von da an können Leute dann auch mal reinkommen.
    Wenn es da zu Problemen kommt, weil sie z.B. aus dem Körbchen hechtet, kannst Du sie entweder dort per Hausleine "antackern" oder Du machst selber den Hundesitter, und läßt ein Familienmitgleid die Tür öffnen.

    Zum angrummeln der Besucher: Stell Dich neben den Korb, und lass es Leckerchen nieseln - während der Besucher (Euch beide ignorierend) an Euch vorbei geht (Falls man bei Euch am Hundekorb vorbei muß - ansonsten eben einfach zur Tür rein, ins Wohnzimmer, wieder zurück, raus zur Tür, Tür zu, klingeln....

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    Vielleicht bin ich nur zu engstirnig - keine Ahnung, aber ich habe eben diese Erziehungserfahrung nicht mit Hunden. Und wenn Plan A und B nicht klappen, habe ich keinen Plan C mehr!!! :kopfwand:

    nicht verzagen. Wenn Du erstmal das Prinzip verstanden hast, dann kommt das nach und nach - oder Du fragst eben nach, wie andere das machen. Frag fünf Leute, dann bekommst Du mindestens 5 Ideen.

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    Unsere Hunde (bei mir zuhause) waren immer schon wohlerzogen, als wir sie bekommen haben.
    Deshalb bin ich für jeden Rat dankbar. Und solche Aussagen wie oben von susami frustrieren mich. (Nicht böse sein, Du kannst ja nix dafür - und als Rat nehm ich das auch WIRKLICH DANKBAR an). Aber bei dreimal klappt das nicht! Und auch bei 10 mal klappt das nicht. Dann bin ich frustriert und der Hund wahrscheinlich noch viel mehr und kläfft sich weiter den Wolf an der Tür.

    Immer noch nicht verzagen.
    Manche Hunde sind in der Hinsicht eben reaktiver - meinen Hund interessiert es nicht die Bohne, ob es klingelt - nein, das stimmt so nicht. Es interessiert ihn schon, aber er ist äußerst glücklich über Besuch und sehr höflich (und wie haben das ein bißchen geübt :D !)


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    Ich bin dann einfach unsicher, weil ich nicht weiß, ob ich nicht zuerst das grundlegende Problem mit den Menschen überhaupt angehen soll und sich das Anbellen und Anknurren von Gästen alleine gibt. Nach dem Motto: Woah, wir haben jetzt ein halbes Jahr lang geübt, bis die endlich unsere Gäste nicht mehr angeknurrt hat. Dann sagt das Gegenüber: Echt, da hättet ihr aber nur das und das und das machen müssen und dann hätte der Hund gleich gewußt, ne so nicht und alles wäre gut gewesen. Ne Arbeit von zwei Wochen!! Versteht ihr was ich meine??????


    Die beiden Sachen hängen zusammen: das Klingeln macht sie nervös, weil dann möglicherweise Fremde Leute kommen, die sie nervös machen...
    Deshalb würde ich erst mal versuchen, das eine vom anderen zu entkoppeln (Es klingelt, aber nix passiert, niemand kommt rein...). Dadurch hast Du nach wieviel Versuchen auch immer einen entspannten Hund, wenn es klingelt.
    Wenn das erreicht ist, arbeitest Du am nächsten Schritt.

    Verstehst Du, warum das andersrum schwieriger ist?

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    Heute hatten/haben wir nämlich wieder einen derben Rückschlag. Woran das liegt... Ich weiss es nicht. Aber ja, wenn es nur bei heute bleibt mach ich mir keine weiteren Sorgen.

    Huhu, eine Lernkurve heißt Kurve, weil es keine Linie ist :D !
    Lernen verläuft in Schüben, mit Rückschlägen - das ist ganz normal.
    Und solange der allgemeine Trend in die RICHTIGE Richtung geht ist alles gut.
    Du könntest ein Trainingstagebuch führen (in Stichworten festhalten, was an dem Tag so alles passiert ist - auch mit Einzelheiten, die nicht direkt mit Training zusammenhängen, wie Wetter, oder Uuhrzeit, wenn was seltsames passiert ist). Dann kannst Du evtl. doch rausfinden, wann was zu Rückschlägen führt - vielleicht gibts da gemeinsame Auslöser.

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    Mal an all diejenigen die eingreifen wenn ihr Hund schutz sucht. Wie macht Ihr das?
    Wie sieht das dann aus?
    Meine ist sehr ängstlich und zeigt sehr deutlich wenn es ihr zuviel wird. Sie kommt dann auch direkt an meine Beine, aber ich weiß nicht genau wie ich ihr dann helfen kann.
    Das weitere ist, sie bellt ständig und knurrt dann auch. Für mich total nervig würde das gerne abstellen weiß aber nicht wie! Seufz
    Kommt eine Situation wo ich nicht in der Nähe bin, am schlimmsten sie ist hinter mir, dann läuft sie weg mit einem riesen bogen um dann wieder zu mir zu kommen.

    Wie und was macht ihr dann als Schutz.

    LG Feenchen

    1. HuHa bitten, den anderen Hund wegzurufen (was meist vergebene Liebesmüh ist, weil man entweder vom Volke der "die machen das unter sich, blablablas" ist, oder weil der Hund keinen Rückruf hat...)
    2. sich zwischen den eigenen und anderen Hund stellen.
    3. den anderen Hund wegschicken, falls das nicht funktioniert könnte man ein "Sitz" probieren... Dann kann man warten bis HuHa das Tierchen abgeholt hat.
    Ich habe auch schon mal den anderen angeleint und zum Abholen an einen Posten getacktert, weil mir das ganze zu blöd geworden ist...
    4. Ordentlich laut anbrüllen
    5. Leckerchen werfen (in dem Falle ist es praktisch, wenn der eigene Hund glernt hat, nicht gleich jedem geworfenen Leckerchen hinterher zu tauchen...


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    Hmmm, hatte gerade gestern wieder die Situation. Insgesamt 6 Mal wurde Chandro jetzt auf dem Platz verhauen. Gestern beim Unterricht,Hunde sitzen,wir gehen paar Schritte weg stürzt sich ein Terrier auf Chandro, gleiche Situation wie letzt der Dobermann. Und der Terrier hatte Chandro vorher schon immer angeknurrt. Genau wie letzt beim Dobi ist Chandro abgegangen wie Schmidt s Katze, Horrorfilmverdächtig.
    Beide Hunde also Dobi wie Terrier mussten weggenommen werden, Chandro hat sich ja nicht unterworfen sondern verteidigt. Jetzt hörte ich wieder Worte wie, agressiv,dominant, also meiner!! Hab ich überhört. Aber als gestern meine Lieblingstrainerin sagte wenn ich einen freundlichen Hund haben will,soll ich das unterbinden.
    Was denn hab ich gesagt, er kriegt hier andauernd die Hucke voll und darf sich nicht wehren?
    Will damit sagen Chandro,sonst ein Seelchen,regelt das selber, mit einer Heftigkeit die mich selber erschreckt. Zu mir kommt er nicht. Galub ich wäre froh wenn er es täte. Und das Gesabbel jetzt im Verein,meiner wäre ja nicht ohne, MUSS mir am A :zensur: vorbeigehen.

    Ich muss dazu sagen,beide Hunde Stänkerer und für Raufereine Bekannt. Egal, ich bin mir noch nicht sicher,was mir in der Situation am liebsten wäre :|

    Ich würde Chandro genauer beobachten: was macht er, bevor die anderen ihn anknurren?
    Denn ich habe die erfahrung gemacht, dass manche Hunde wie die Kinder sind, die hinter Mamas Rücken Nasen zeigen oder Zungerausstrecken und dann harmlos tun und bei Mama petzen, wenn sie entsprechende Antwort bekommen. Das muß bei Chandro so sein, aber ich würde zur Sicherheit mal drauf achten.
    Das "Deiner ist nicht ohne"-Gesabbel, wie Du es nennst, würde ich nicht einfach so abtun. Auch wenn nichts dran ist. Hunde können lernen, Provokationen zu ignorieren, und das solltest Du jetzt verstärkt üben!
    Wenn Chandro weiß, dass man solchen Sachen auch beenden kann indem man ihnen aus dem Weg geht, wirst Du solche Sprüche auch gar nicht mehr ignorieren müssen, weil nämlich keine mehr kommen werden.
    (Vielleicht kommen dann andere, wie, "na deiner ist aber ein Mamahündchen...")

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    Also ich hab mal gelesen das sie dort beides machen.
    Aber im größeren Teil eben Futter testen.

    Genau, und warum müssen die das?

    Weil die einsolchen Müll verarbeiten, dass sie eben testen müssen, wie sie das Zeug trotzdem in den hund kriegen...