Beiträge von Shoppy

    Hallo Claudia,


    Take a Bow: http://www.dogwise.com/itemdetails.cfm?ID=DTA264

    The How of Bow: http://www.dogwise.com/itemdetails.cfm?ID=DTB863

    beim ersten kannst Du Dir einen Ausschnitt anssehen.

    Eigentlich werden ganz andere Tricks geclickert. Denise macht ja Dogdance. Virgina zeigt mehr Tricktraining: von Tanzen, über Aportieren (auch von Bierdosen aus dem Kühlschrank...), Licht an und ausschalten, Türen auf und zu machen usw ist eigentlich alles vertreten, sodaß man gut beschäftigt ist. Süß sind die mehr-Hunde-Tricks: ein Hund hat einen Riesenknochen und überreicht ihm einem anderen Hund. oder einer führt einen anderen an der Leine. Wenn man das Grundsätzliche Prinzip vom Clickern verstanden hat, reichen eigentlich die (bewegten) Bilder als Erläuterung aus. Ein perfektes Englisch ist nicht unbedingt notwendig.

    oh, das ist doof!

    Mag er denn gerne schwimmen? Schwimmen belastet seine Gelenke nicht und kostet trotztem viel Kalorien. Ausserdem überhitzt er nicht und muß sogar Extraenergie auffwenden, weil ja Körperwärme durch das nasse Fell "verloren" geht. Durch das Schwimmen kann er Muskeln aufbauen und nur durch mehr Muskeln kann er mehr Energie verbrauchen und dadurch abnehmen.

    Ansonsten: Du brauchst "scheuklappen" für Deine Ohren. Guck Dir die Leute an, die so dumme Sprüche machen - die wahrscheinlichkeit, dass die auch keine Modelmaße haben, beträgt ca. 70 Prozent - und wer im Glashaus sitzt...

    Versuch die Sprüche zu überhören - Dein Hund kann nur dünner werden, wenn er Muskeln aufbaut, und das kann er nur, wenn er sich mehr bewegt.

    Das Knochenwachstum und Gelenkwachstum ist erst abgeschlossen, wenn die Hunde "ausgewachsen" sind.
    Muskeln, Bänder und Sehen bauen sich allerding viel schneller auf - wenn aber die Muskeln zu stark an den noch weichen Knochen und Gelenken "ziehen" kann es sein, dass sein, dass letztere sich nicht so ausbilden, wie sie sollten. Die Knorpel in den Gelenken sind noch viel zu weich für derartige Belastungen und nutzen sich übermäßig ab. Es kann zu Fehlstellungen kommen. Beides bedingt Arthrose.

    Ich finde, zukünftig sollte verboten werden, zu sagen welche Hunderasse der Hund angehört.
    Dann könnte man vielleicht auf derartig blödsinnige Abschweifungen verzichten.

    Ich glaube es ging um Stubenreinheit...

    Warum muß man eigentlich immer gleich loshacken?
    Annen hat zwei Fragen gestellt.
    Es würde Ihr (und vor allem ihrem Hund) viel mehr helfen, wenn einfach diese beantwortet würden. Die Seitenhiebe ("wieso ist der Hund mit sieben Wochen, nörgel, nörgel", oder "Troll"-Bemerkungen) finde ich langsam echt völlig daneben!
    Merkt Ihr nicht, dass Ihr die Leute damit nur auf Wiederstand bürstet, und sie damit eure "Tipps" gar nicht mehr annehmen können?

    Natürlich ist es vorgeschrieben, dass Hunde erst mit frühestens 8 Wochen von der Mutter weggenommen werden sollten - das genau das allerdings eine ungünstiger Zeitpunkt ist (genau da fällt eine Angstphase hin...) steht ja auf einem anderen Blatt.
    Ausserdem kennen wir nicht die Gründe, die es vielleicht notwendig machten, dass der Hund zu dem Zeitpunkt von Annen übernommen wurde!

    ABER: es ist egal. Annen hat JETZT diesen Hund und sie möchte wissen, wie sie am besten für ihn sorgen kann.
    Und wenn man sich beschränken könnte, ihr dabei zu helfen, wird das vermutliuch viel besser gelingen, als wenn man sie erst mal beschimpft!

    Zitat

    Kann es sein, daß es Hunde gibt, die trotz aller richtigen Bemühungen der Halter Problemhunde werden/bleiben?


    Ja, Hunde sind Lebewesen und keine programmierbaren Maschinen. Sie bringen ihren eigenen Satz an Temprament, Wesen, oder wie auch immer Du es nennen willst mit. Hinzu kommen dann die Erfahrungen, die der Hund im Lauf seines Lebens macht. Manchmal braucht es ein einziges "Sch***erlbnis" und der Hund hat für den Rest seines Lebens Angst vor einem bestimmten (oder auch vielen, Ängst generalisieren leider ziemlich schnell...) Auslöser. Natürlich kann und sollte man daran arbeiten. Aber man kann eben nicht immer alles wieder Glattbügeln. Stell es Dir vor wie einen Faltenrock - die Vorgeprägten Falten bekommst Du nie ganz wieder raus, und wenn nder Hund wieder mit dem Reiz konfrontiert wird (vielleicht womöglich noch in einer Situation, die nicht von Dir kontrolliert wernde kann), dann "bricht" das Problem vielleicht wieder aus.

    Zitat

    Mir geht es darum herauszufinden, ob ein sozialunverträgliches Verhalten eines Hundes in letzter Konsequenz immer auf den HH zurückfällt.

    Nein. Es gibt Hunde, die sind von sich aus ziemlich "bombensicher" und nichts was sie erleben kann sie sehr erschüttern. Andere haben ziemlich viel "Angstgene" und da kannst Du arbeiten bis zum Umfallen, ganz kriegst Du das nicht weg. Wenn dann ein "Angstgen"-Hund auch noch nur kaum, oder falsch sozialisiert wird...

    Huhu,

    meiner Meinung nach ist die Frage nicht "ob" sondern "wie viel, wie schnell, wie weit" und wie schnell es aufgebaut werden kann.

    Wenn der Hund eh schon viel läuft, sollte es weder beim Canicross noch beim Jöring ein Problem sein. Schließlich setzt man ja nicht ausschließlich auf den "Hundeantrieb", sondern kann gut steuern, wieviel Kraft der Hund aufbringen muß.
    Wichtig ist ein guter, sinnvoller Trainingsaufbau. Ich hjabe regelmäßig eine Jack-Russel-Dame zu Gast, die zu Hause regelmäßig am Rad mitläuft. Die könnte ich auch mit vors Trike spannen - allerdings passen ihre und Crispels Geschwindigkeiten nicht zusammen, daher läuft sie halt frei nebenher (oder nach einer weile dann mehr so hinterher...). Derzeit bilde ich gerade eine 20 Wochen alte Husky-Border Colli/Labrador Mischling aus (wiegt derzeit vielleicht 10kg/ist knapp kniehoch) - bisher ziet sieh einfach nur an der Leine :-> solange wie sie Lust hat - da sie vorher "lockere Leine" gelernt hat (da ist die Leine vorne am Brustring befestigt), zieht sie weder besonderst stark noch besonderst weit, aber das ist egal.
    Kleine Hunde werden immer unterschätzt, finde ich. Nur weil sie nicht den gleichen "Antrieb" aufbringen können, wie ein großer, heißt das nicht, dass sie es gar nicht könnten. Solange man nicht verlangt, dass sie eine 80kg Person auf dem Fahrrad eine Steigung raufziehen sollen...

    Die Regel ist, dass ein Hund das vier-fünffache seines Eigengewichtes ziehen kann. Allerdings, wenn erst mal der Rollwiederstand beim Fahrrad überwunden ist, zieht der Hund ja nicht das Gesamtgewicht des Menschen (da gibts schon einen Thread zu, aber ich weiß nicht wie der heißt), sondern nur noch einen Bruchteil davon.

    Wichtig ist, wie gesagt der Trainingsaufbau, dass Ihr auf die Aussentemperatur achtet (nicht höher als 15-16 Grad Celsius), dass die Streckenbeschaffenheit für die Hundefüße angenehm ist (nur kleine Anteile Asphalt).
    Laßt den Hund vorher vom Tierarzt durchchecken. Kreislauf und Gelenke MÜSSEN okay sein.
    Während des TRainings müßt Ihr darauf achten, dass der hund nicht überhitzt und dass er sich nicht die Pfoten durchläuft. Das ist schmerzhaft, und verdirbt den Spaß an dieser tollen Betätigung.
    Übrigens: genial für die Leinenpflichtzeit: Hund rennt, ist aber angeleint!!!

    Ich gestehe, ich bin ein Tierquäler!!

    Es kommt doch tatsächlich vor, dass Crispel mitten im Feld, wo weit und breit kein Auto fährt, gelegentlich AN DIE LEINE MUSS!!!

    Wie schrecklich das für den armen, armen armen Hund sein muß.

    Ich werde mich jetzt wohl besser selber anzeigen gehen, so kann das ja nicht weitergehen!!


    Albernheitsmodus aus:

    Lass Dich von einer solchen Trulla mal nicht ins Boxhorn jagen.
    Mir wollte mein toller Dorfmitbewohner neulich weißmachen, dass er die Totale Ahnung von der Hundeerziehung hat, und die sieht so aus:
    Zieht der Hund an der Leine, bekommt er einen Stachler angezogen.#
    Läuft er weg und kommt nicht auf Rückruf, ist ein Schockhalsband fällig.
    Ist der Hund so dreißt und stiehlt ständig die Kücken vom Hof - wird ihm mit nem Luftgewehr in den Ar*** geschoßen...
    Nachem ich was vom tierschutzgesetz "gefaselt habe", wurde mir bescheinigt, dass ich ja wohl nicht so schlau sein könnte, denn sonst wäre ich ja wohl nicht so fett!!!
    Ich war zum Glcük sehr sprachlos, sonst wäre ich diesem "netten" 70jährigen Opa wohl ins Gesicht gesprungen...

    zwei sind schon noch okay.
    Das Teil, sollte dann halt gescheid stabil, etwas schwerer sein und sehr gute Bremsen haben. Ich kenne jemanden der mit zwei huskys Roller fährt - klappt problemlos, weil beide auch gut die Signale beherrschen - und die kann man ja auch in "Bodenarbeit" und einzeln mit den Hunden üben.