Ich habe mit Crispel und der Welpette auch ziemlich viel gemacht.
Viele neue Sachen, auch welche, die ich, er sie vielleicht nie im Leben brauchen werden.
Wichtig ist:
- Achtet auf den Hund: wenn es dem Hund zu viel wird, habtr ihr schon viel zu viel gemacht.
- Packt es in kleine Einheiten. Wenn ich abends Welpenstunde hatte, bin nicht nicht noch morgens in der Stadt gewesen. Nach einem anstrengenden Tag habe ich auch mal einen ganzen Tag lang gar nichts gemacht.
- Je mehr Eindrücke der Hund jetzt mit POSITIVEN Erlebnissen sammelt, desto leicher kann er sich später an neue Situationen gewöhnen. Hunde generalisiseren schlecht, deshalb gibt es eigentlich ständig neue Sutuationen. Aber je öfter sie die ERfahrung machen, "Oh, neue Sachen sind mit tollen Konsequenzen für mich verbunden", desto besser verpacken sie plötzliche Veränderungen.
- Nutzt Trainingsmöglichkeiten, wenn sie sich bieten. Wenn Leute den Welpen streicheln wollen "benutzt" die Leute für eine kleine Übungseinheit "wir springen Menschen nicht an". Wenn kleine Kinder den Hund süüüüß finden, üben wir "sitzen für gestreichelt werden". Wenn man die Möglichkeit hat, mit dem Hund in Bus, Bahn, Aufzug, etc zu fahren, sollte man diese GElegenheit eben nutzen.
- Achtet darauf, dass die Welpen nicht nur lernen aufzudrehen, sondern dass sie sich auch entspannen können. Meiner Meinung nach ist das fast das erste was sie lernen sollten!!