Beiträge von Shoppy

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    Jomi ist 13 Wochen alt und lebt bei uns (Vater, Mutter, Tochter 15, Sohn 13).
    Ich (die Mutter und Hauptverantwortliche für den Hund) würde gerne clickern, habe aber Bedenken ob das in unserer Familie möglich ist.
    Kann der Hund Übungseinheiten vom Alltag unterscheiden?


    Klar kann er das, Hunde sind ziemlich im Differenzieren. Die Frage ist, ist es gewünscht, dass er da Unterschiede macht. Denn Hunde lernen immer, überall und nicht immer das, was der Trainer meint, dass er lehrt... :roll:


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    Muss jedes Familienmitglied ab sofort mti einem Clicker herumlaufen? Bzw. müssen zwangsläufig alle mit ihm Clickern??

    Nein, ich habe aber die Erfahrung gemacht, das gerade Kinder mit Begeisterung clickern, besonderst Tricks, wenn sie erst mal auf den Geschmack gekommen sind, und die ersten Erfolge hatten. Kinder haben oft ein viel besseres Timing, können kleinere Fortschritte besser erkennen und bestärken daher großzügiger und haben somit schneller Erfolge.


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    Kann man als Umkehrschluss noch etwas von dem Hund einfordern, ohne zu clickern?


    Ja, natürlich. Stell Dir den Clicker wie einen Übersetzungscomputer vor der "Deutsch" in "Hund" übersetzt. Durch das Clickertraining baust Du nun einen gemeinsamen Wortschatz mit dem Hund auf (Sitz, Platz, Bleib, Steh, Rolle, Pfötchen, Fuß, was auch immer), wen der Hund die Bedeutung dieser Signale mittels des Clickerns verstanden hat, muß man sie zwar etwas generalisieren (sodaß diese Signal auch gelten, wenn jemand anders sie sagt, z.B. Dein Mann oder die Kinder (sprich, die müssen diese Signale auch üben)) aber nicht notwendigerweise auch mit dem Clicker.


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    Ich glaube, ich habe das Grundprinzip des Clickerns gerafft, aber vor meinem inneren Auge steht eine einzelne Person, die alleine für den Hund zuständig ist. :motz:
    Macht es also Sinn für uns (mich) zu clickern??


    Ja, das macht es. Viele Tiere werden z.B. sogar von verschiedenen Trainiern geclickert, z.B. die Delfine und Wale in den diversen Shows, oder andere Zootiere für das sogenannte Medical Training. Da sind immer mehrere Personen für das Tier zuständig. DAs klappt aber natürlich um so besser, je "gleicher" man das Training gestaltet.


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    Ach ja... noch ne Frage: welche Leckerchen nehmt ihr zum clickern? Zieht ihr die Menge vom eigentlichen Futter ab (ist ja schon ne Menge, was der Hund an Leckerchen bekommt).

    lg Heike

    Ja, ich ziehe die Leckerchen von Futter ab. Ich nehme sowohl normales Trockenfutter (habe verschiedene Sorten, die ich mische), ergänzt durch Bockwürstchen, Geflügelfleischwurst, Hundewurst, Geflügelleber, gelegentlich mal Käsekabanossi von FeinkostAlbrecht, Käse, und so weiter, das macht die Sache geschmacklich sehr abwechslungsreich und es bleibt für ihn spannend, was als nächstes für ein Geschmack in seinem Mund landet.
    Als Jackpot habe ich auch immer mal wieder ein Beutelchen Katzenfeuchtfutter dabei.

    Au weija,

    also erstmal: Wenn Tristan hätte beißen wollen, hätte er getroffen - Hunde haben eine so viel schnellere Reaktionszeit, dass kein Mensch einem gewollten Hundebiss ausweichen kann.

    Und ja, natürlich kann man daran trainieren.
    WEnn die BEsitzerin allerdings darin keinen Sinn sieht, wegen "Rassetypischkeit", dann möge sie doch bitte gleich die gesammte Shar Pei BEvölkerung auf die bestimmte Rassenliste setzen lassen, denn dann wären ja wohl alle so wie ihrer :irre:

    Ich denke, sie sollte aufwachen, mehr über Hunde im Allgemeinen und über Aggression im Besonderen lernen und dann an sich und dem Hund arbeiten.

    Ich an Deiner Stelle würde bis dahin den Kontakt deines Hundes zum Tristan rigoros einstellen - Hunde schauen sich so was gerne mal von einander ab - und das willst du ja sicher nicht, dass Dein Hund so was lernt...

    Huhu, ich antworte mal in diesem Thread, weil der andere mir schon zu "hochgefahren" erscheint.

    Ich denke, dass der Vorfall zum Größten Teil mit Ressourcenverteidigung und nur in geringerem Umfang mit "Kindern" zu tun hat.

    Möglich ist, dass Dein Hund den Apfel in der Hand Deiner Schwester als "seinen" betrachtet hat, und er Deine Schwester für "zu langsames Hergeben" korrigiert hat. Aus seiner sicht ist das das richtige Verhalten. Aus unserer Sicht, natürlich NICHT!

    Strafen (so wie von "undercover" vorgeschlagen) sind in diesem Fall kontraproduktiv und GEMEINGEFÄHRLICH - denn sie bestärken den Hund darin, dass Menschen ihm tatsächlich SEIN Essen streitig machen!

    Ich habe in diesem Thread noch nicht wirklich gesehen, wie bzw. ob Ihr an diesem Problem schon gearbeitet habt.

    Ich glaube mich zu erinnern, dass Du (hier oder in dem anderen Thread) geschriben hast, dass er jetzt erst mal keine größeren Kauknochen bekommt.

    Das ist für den Anfang eine geeignete Management Maßnahmen, lehrt den Hund aber noch nichts darüber, wie er sich im Falle von "gleichzeitiger Anwesenheit von Menschen und Futter" verhalten soll. Auch lernt er nichts darüber, wenn er sein Fressen immer so bekommt, dass keiner dabei ist.

    Wichtig ist, dass er lernt, dass Futter bei Anwesenheit von Menschen NICHT bedeutet, dass er es hergeben muß (das glaubt er bisher), sondern verstehen lernt, dass Menschen in Gegenwart von Futter (z.B. Äpfeln) noch mehr Futter zur Folge hat.

    Dieses kann Trainiert werden - aber solange das noch nicht abgeschlossen ist, ist Management extrem wichtig: sprich kein Futter ist anwesend, wenn irgend ein anderer Mensch mit dem Hund zusammen ist, der ihn gerade nicht trainiert.

    Das Training muß sehr sehr sehr gut strukturiert werden. Während des Trainings darf der Hund niemals die Erfahrung machen, dass man ihm das Futter wegnehmen könnte (aus seiner Sicht!!!). Daher muß das Training auf die schwere der Ressourcenverteidigung abgestimmt werden.
    Dazu mußt Du (aus den bisherigen Vorfällen - nicht an neuen Situationen austesten!!!) analysieren, was genau der Auslöser ist (und nicht "wer"). Wann sieht er die Notwenigkeit, zu beißen, schnappen, knurren, um sein Essen zu verteidigen.

    In Eurem Fall kommt offenbar erschwerend hinzu, dass er Essen verteidigt, das (aus Eurer Sicht) noch gar nicht in seinem Besitz ist (Apfel in der Hand Deiner Schwester / Napf mit Futter im Regal...)

    Daher würde ich das Training so anfangen: der Hund ist mit einer Hausleine gesichert (z.B. an einem Heizkörper) und er bekommt sein Essen Brocken für Brocken (die ganze Mahlzeit!!!) zu geworfen - aus größerer Entfernung.
    Die Nächste Mahlzeit erhält er genau so, evtl. aus minimal kürzerer Entfernung.
    Mahlzeit für Mahlzeit verringert Ihr so minimal die Entfernung.
    Wenn Du so Dicht drann bist, dass Du quasie vor ihm stehst, erhält er seinen Napf (leer) und du wirfst ihm aus kurzer Distanz einige Brocken Trockenfutter hinein, während er frist wirfst Du ihm zusätzlich ein extrem leckeres Extraleckerchen (Leberwurst, Putenbrust, Stinkekäse, Essen wofür er sterben würde...) zu. Das machst Du wieder mit seiner gesamten Mahlzeit so.
    Die Übung "drei Brocken im Napf+Leberwurst --> drei Bocken im Napf + Leberwurst"-Mahlzeit wiederholst Du jetzt bei jeder Mahlzeit für mindestens zwei Wochen!
    Achte auf seine Köpersprache - findet er es langsam recht angenehm, zu seinem eigentlichen Futter auch noch zusätzlich Extrawürstchen zu bekommen?
    Falls ja, kannst Du die Anforderung steigern und ihm ca. ein Viertel der Mahlzeit im Napf reichen und ihm, während er frisst, weitere "Extrawürste" zu werfen. ist er fertig, tust Du ein weiteres Viertel TroFu in den Napf und wiederholst das ganze Spiel - ebenso mit den weiteren beiden Viertel.
    Auch diese Übung machst Du wieder bei jeder Mahlzeit für mindestens zwei Wochen.
    Findet er es inzwischen toll, dass Du bei seinen Mahlzeiten anwesend bist?
    Dann steigere die Anforderung: gib ihm die Hälfte seiner Ration in den Napf: die Extrawürstchen bekommt er während des Fressens hinzugeworfen. So verfährst du weiter, bis Du ihm die ganze Ration im Napf geben kannst und von direkt daneben die Extrawürstchen anreich kannst.


    Achte IMMER auf seine Körperhaltung: typisch für Recourcenverteidiger ist, dass sie eine Art Lauerstellung über dem Futter einnehmen: sie Beugendie Ellenbogen und halten den Hals tief (gerade aus dem Rücken heraus) mit dem Kopf direkt über dem Napf ganz im Gegensatz zu einem entspannt fressenden Hund (ein Ressourcenverteidiger sieht ein bißchen wie einen Skispungschanze aus - ein "normal fressender Hund mehr wie ein nach unten geöffneter Bogen)

    Viele namhafte Trainer sagen auch, dass eine veränderte Körperhaltung eine Veränderung der Emotion nach sich zieht: wenn also die Skisprungschanze die typische "ausdrucksweise" für die Emotion "muß mein Fressen mit allen mitteln verteidigen" ist, ist "Sitz" genau das Gegenteil davon.

    Wenn Du also mit den Übungen so weit fortgeschritten bist, dass sowohl Du also auch er sich sicher sind, dass keinem was passiert, wenn Futter in der Nähe ist, kannst Du anfangen, an seiner Körperhaltung zu "schrauben".

    Ich habe das mit meiner Kauknochenverteidigenden Giftzahnwelpette so gemacht: sie hatte ihren heiligen Knochen und ich ihr Abendbrot in form von Leckerchen und Trockenfutter in der Hand und war ausserhalb ihrer "ich möchte nicht, dass Du noch näherkommst"-Distanz. Von dort habe ich ihr zur Belohnung des richtgen verhaltens ("nichtdrohen" beim Kauknochenkauen) Bröckchen für Bröckchen das Futter/Leckerchen zu geworfen. Als ich nichts mehr hatte, bin ich gegangen.
    Nächster Tag, nächster Kauknochen, das gleiche Spiel wieder: aber einen Schritt näher.
    Nächster Tag, nächster Kauknochen - meine Annäherung wurde mit einem wedeln begrüßt, also noch einen Schritt näher immer schön Bröckchenwerfend.
    Nächster Tag, nächster Kauknochen - dieses mal mit der leckersten Hundewurst bewaffnet: Smilla kaut, ich streusele HBundewurst auf sie nieder, Smilla ist begeistert.
    Nächster Tag (Langweilig, gell :p ) das gleiche Spiel - inzwishcen stehe ich direkt neben ihr. sie bekommt die Hundewurst nicht "übergestreuselt" sondern so gehalten, dass sie sich aufsetzen muß, tadaaaa, keine Resourcenverteidigungsskisprungschanzen-Haltung mehr. Dickes Lob, Aufforderung, den Knochen weiter zu kauen - 10 Mal "sitzen" wiederholen, gehen, Kauknochen in Ruhe aufkauen lassen. Bei Smilla hat das gereicht - wenn nicht, hätte ich das einfach noch en paar mal wiederholt, so hat sie mich, wenn ich näher kam, wenn sie einen Knochen hatte, immer nach weiteren Leckerchen "angesessen". Manchmal gibts dafür noch was, oft mals nicht - aber immer noch nehme ich ihr niemals was weg.


    Wenn Du das Programm durch hast (und eventuell brauchst Du noch einige weitere Zwischenschritte) sollte, damit Dein Hund das ganze generalisieren kann, jemand anderes von Anfang an wiederholen - am besten erst mal ein Erwachsener, der wirklich weiß, was er da genau machen soll und auch warum (ihr könnte so anfangen, dass derjenige zum "Zuschauen" kommt, wenn Du z.B. mit den Napfübungen beginnst. Mach der Person immer erst mal genau vor, was sie machen soll (dadurch wird Dein Hund ausserdem noch mal darauf eingestimmt, was nun gleich passiert). Verringert die Distanzen immer erst, wenn der Hund wirklich "okay" mit der derzeitigen ist - wenn ihr hudelt, und zu schnell vorgeht, kommt es nur höchstwahrscheinlich zu einem Rückfall, bei dem Dein Hund die gelegenheit bekommt sein Ressourcenverteidigungsverhalten zu üben - und üben machst den Meister, ups!

    Vielleicht magst Du Dir das Buch "Aggressionsverhalten des Hundes von James O'Heare kaufen.

    Ich konditioniere den Clicker auch so wie Thera.
    Das hat mehrere Vorteile:
    - Der Hund lernt von Anfang an, dass der Clicker was mit seinem Verhalten zu tun hat (wenn man ansonsten nicht drauf achtet, "clickert man sich einen sitzenden, Frauchen/Herrchen anstarrenden Hund" - was zwar an und für sich nichts schlechtes ist, aber einen bewegungslosen Hund produziert - und zum Shapen muß er sich nun mal bewegen).
    - Der Hund "generalisiert" den Clicker schneller - der gilt nicht nur drinn, sondern auch draussen, überhaupt überall!!
    - Es besteht überhaupt gar keine Gefahr "dass der Hund den Clicker nicht versteht", denn dem Click folgt ja immer ein primärer Verstärker - man sollte Anfangs halt nur darauf achten, dass dieser dem click innerhalb einer Sekunde folgt.

    Man könnte noch Clickern

    achter um zwei Flaschen oder ähnliches
    mit den Vorderbeinen in einen Autoreifen (oder auf ein kleines Höckerchen) steigen und mit den Hinterbeinen drumrum gehen (Fotos von den Anfängen dazu gibt es hier: http://picasaweb.google.com/tina.schoppe/S…ndDerAutoreifen)
    Spielzeuge in einen Eimer oder eine Kiste aufräumen
    Kinn auf die Handfläche legen
    Nase von unten gegen die Handfläche drücken (die letzen beiden gleichzeitig und maqn hat keine Probleme mehr beim "Zähnezeigen" beim Zahnarzt)
    Schultertargets, Popotargets (mitr dem jeweiligen Körperteil gegen die Hand oder einen Gegenstand drücken
    Um die eigene Achse drehen auf einem Hocker o.ä.
    mit den Hinterbeinen in einen Reifen stiegen und den Vorderbeinen drumrum gehen.....

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    Auch danke für den Tipp mit der Konditionierung mit bestimmten Leckerchen. Da muss man nur noch etwas finden, dass sie lieber mag als Fleischwurst, das sind die Hundeschuleleckerchen (Clickertraining).

    LG Caro

    Oh, du clickerst, das ist super!!

    Klar findet sich da was leckereres - versuch z.B. Käse oder Geflügel-Leber. Frag auch mal in Metzgereien - manche fertigen extra für ihre "Hunde-Kunden" Würste an. Meist sind die nicht teuer - aber für Hunde extrem schmackhaft.

    Dann schau auch mal hier http://www.die-briards.de - das ist nicht so weit von Euch weg - und da gibt es auch die angesprochenen Seminare.

    Wenn "doll freuen" sie verunsichert, versuch es mit ruhiger Freude. Dass sie sich hinsetzen oder weiter gehen kann, ist doch schon mal ein toller Ansatz - versuch solche Situationen gezielt zu Trainingszwecken aufzusuchen (merk dir Stellen, wo Fahrradfahrer im richtigen Abstand mit möglichst idealem Tempo (etc:) an Euch vorbei fahren, und/oder, wo Du den Richtigen Abstand regulieren kannst (weil z.B. eine Wiese neben einem Radweg liegt und Du dort den Abstand freu wählen kannst. Wenn Du gezielt solche Sachen übst, solltest du extrem leckere Leckerchen zur Hand haben, die sie auch NUR in diesen Situationen bekommt. Trainigsziel ist, dass sie lernt, dass "Radfahrer superyummie Leckerchen zum ERscheinen bringen" ohne Radfahrer, keine Leckerchen (ersetze "Radfahrer" durch jeweils das "Ding" vor dem sie Angst hat und an dem Ihr gerade arbeitet.

    Sinnvoll ist auch ein konditioniertes Entspannungssignal, das Du nach gründlicher konditionierung in ängstigendenSituationen einsetzen kannst (über die Suchfunktion findest Du Beiträge, wo die Konditionierung beschrieben wurde)

    Oje! Ich denke, dass das ständige hin und her reichen da einiges verschlimmert hat.
    Wichtig ist, das du die einzelnen Angstauslöser erstmal einzeln "bearbeitest". Mit den leichteren anfangen. Wenn Du dir einige Sachen nicht erklären kannst, ist das nich schön, aber auch nicht dramatisch. Wenn Du erst mal an denen arbeitest, die Du eindeutig analysieren kannst, wird sie dadurch sicherer werden - das wird sich schließlich auch in die "unerklärlichen" reingeneralisieren - oder Du wirst mit der Zeit doch noch erkennen können, was bei den "unerkärlichen" der Auslöser ist. Da hilft es z.B. sehr, wenn man sich solche Situationen genau in einem (Trainings)Tagebuch notiert, und immer mal wieder nachliest - oftmals lassen sich dann Gemeinsamkeiten erkennen.

    Es gibt auch tolle Seminare zum Thema (gugstu z.B. hier: http://www.cumcane.de unter "Seminarkalender") oder gute Literatur ( z.B. von Nicole Wilde: Der ängstliche Hund -

    )

    In dem Buch sind die Trainingsmethoden "systematische desensibilisierung" und Gegenkonditionierung sehr sehr gut beschrieben und es gibt Trainingsbeispiel, die man als Vorlage benutzen, aber (Wichtig) an seine speziellen Bedürfnisse anpassen kann.

    Wo wohnst Du denn?