Zitat
Was haltet ihr davon:
http://www.ruetters-dogs.de/
Nichts.
Welche Art von Hundeproblemen er leidlich gut in den Griff bekommt, kann man derzeit wieder im Fernsehen beobachten.
Zitat
Was haltet ihr davon:
http://www.ruetters-dogs.de/
Nichts.
Welche Art von Hundeproblemen er leidlich gut in den Griff bekommt, kann man derzeit wieder im Fernsehen beobachten.
Ich würde das "schönfüttern" noch um eine Dimension ergänzen.
Wenn So ein Ding näher kommt, sagst Du: "Zoey, da kommt ein Knatterding" und dann startest Du das Leckerchengeben. Gib ihr entweder ganz viele hintereinander bis das Knatterteil an Euch vorbei ist, oder lass sie an einer Futtertube rumzuzeln. Alternativ kannst Du eine Hand voll (möglichst weicher, matschigern) Leckerchen in die Hand nehmen, diese "zum Kong" machen (also eine Faust) und sie die Leckerbissen aus dem Hand-Kong rauslutschen lassen.
So sind sie, die Jagdhunde... ![]()
Vielleicht findest Du einen auf der Hundewiese. Vielleicht sind die anderen zu der Uhrzeit ja auch da, weil da nicht so viele andere dort herumlaufen.
Mußt Du einfach mal Fragen.
Ein Trainer meines Vertrauens hat mir für München diese http://www.mir-san-hund.com Hundeschule empfohlen. Man sieht auf der Homepage nbicht viel, ausser Links zu anderen Hundeschulen, aber wenn "mein" Dieter mir die empfiehlt, ist sie gut!
ruf doch einfach mal an!
Ja, gibt DVDs von Dr. McConnell, hier:
http://www.dogwise.com
Verrätst Du uns, wo Du wohnst, vielleicht können wir dann einen Trainer empfehlen, wo der Knirps besser aufgehoben ist. einen, der erst mal Einzelstunden mit Euch macht, und Euch dann behutsam in eine kleine Gruppe mit vielleicht einem höchstens drei anderen Hunden integriert, und der auf genügend Distanz achtet.
Bitte geh erst mal nicht mehr auf die Hundewiese, wenn ihm das so großen Streß bereitet.
Gibt es denn vielleicht einen Hund, den er nicht gar so furchteinflössend findet? Es ist nicht schlimm, wenn die beiden Anfangs noch nicht miteinander spielen können. Wichtig wäre, dass der andere hund ruhig ist, und dessen Halter verständnisvoll, dass man die beiden nicht einfach "aufeinander los läßt".
Schön wäre, wenn ihr mit beiden Hunden an der Leine mit größerem Abstand zu einander spatzieren gehen könntet. Lasst den anderen Hund 20 bis 50 Meter vorgehen und lass Deinen ruhig überall hingehen und schnuppern wo der anderen hingegangen ist, markiert hat, etc.
So kann Dein hund den anderen im Auge behalten, kann ihn kennen lernen, wie er riecht, wie er sich verhält, MUSS sich mit ihm aber noch nicht aus der Nähe auseinandersetzen.
Je nachdem, wie dieses langsamen ruhigen Spatziergänge für Euren hund laufen (sorgt dafür, dass er auf diesen Spatziergängen viele positive Eindrücke hat, damit er das auch mit dem anderen Hund verknüpft). könnt ihr von Spatziergang zu Spatziergang die Distanz Stückchenweise verringern.
Wenn nach einigen Malen sich Dein kleiner Mann offenbar freut, dass ihr wieder mit dem anderen netten Hund spatzieren geht, könnt Ihr Euch eine große Wiese suchen, du gehst auf das eine Ende, der anderen Hund auf das andere und dann spielen die Menschen mit ihrem jeweiligen Hund - falls möglich evtl. ohne Leine (auf jeden Fall darauf achten, dass da nicht plötzlich ein anderer hund aujftaucht und sich einmischt...)
Nach und nach rückt ihr einander Näher (vielleicht dauert das auch wiederum einige Treffen).
Wenn Dein hund keine Angst mehr vor dem anderen Hund zeigt, könnt ihr probieren, ob die zwei miteinander spielen mögen.
hier eine sehr empfehlenswerte Hundeschule:
http://www.hundetraining-nuernberg.de
Ja, es ist ein bißchen weit zu fahren, aber dort wird sehr kompetent mit solchen schwerwiegenden Problemen umgegangen.
Zitat...ist leider keine Hundeschule aus der Nähe dabei. Es wird auch nicht viel Sinn machen erst 100 km oder mehr dahin zu fahren.
Doch, das macht es! Lieber etwas weiter zu einem Trainer fahren, der Euch kompetent berät, der weiß was er tut, wie und warum, der Euch gut vermittelt, was ihr machen müsst, wie und warum, und WICHTIG, der nur mit positiven Mitteln ohne jeglichen Zwang arbeitet. Denn hier ist jeglicher Druck kontraproduktiv! Wenn Ihr einen erstklassigen Traininer habt, seid ihr schnell auf dem richtigen Weg, macht schneller Trainingsfortschritte und verschlimmert die Sache nicht noch durch unangemesene "Tipps".
Fahrt lieber einige Male weit als oft zu jemandem in der Nähe, der weniger kompetent ist!!! Qualität vor gefahrene Kilometer! Ich kenne HuHas die 2 oder mehr Stunden Fahrzeit alle zwei Wochen auf sich nehmen, um bei einem gescheiten Trainer zu arbeiten, obwohl sie unzählige Hundeschulen in näherer Umgebung haben... Und die Fortschritte können sich entsprechend sehen lassen!
Bitte doktere da nicht alleine daran herum!
Achte aber ab sofort darauf, dass Dein Hund durch eine Leine abgesichert ist, und so nicht mehr zu anderen Rüden hingelangen kann.
Kaufe einen perfekt sitzenden Maulkorb und gewöhne ihn mit lecker Essen daran, diesen Maulkorb gerne zu tragen.
Das ist sicher für Euch und für den Hund, und ihr könnt einfach entspannter im Umgang mit ihm sein.
Hey super!!
Was Du auch machen kannst: benenne as Schnuppern: also immer wenn er es macht, sagst Du "Geh schnuppern", clickst oder lobst - wenn er sich eine Belohnung abholen kommt, gut, falls nicht ist das nicht schlimm, weil schnuppern ja selbstbelohnend ist. Das wiederholst Du einfach sehr oft, in unregelmäßigen Abständen, während er so rumschnüffelt. (also alle paar Sekunden mal "geh schnüffeln" sagen.
Das macsht du einfach ein paar Tage lang und benutzt dann "schnüffeln" als Belohnung für eine Minikurze Strecke "Fuß" oder ein "Sitz" oder so was.
Das funktionier super toll, weil die Nasen ja schnüffeln wollen. Wenn wir sie sozusagen auf Signal lassen, nachdem sie eine andere Arbeit "für uns" geleistet haben, bestärken wir die Arbeit mit genau dem, was die Fellgesichter ja sowieso die ganze Zeit machen wollen! (Das hat ein amerikanischer Professor namens David Premack ziemlich ausführlich erforscht...)
Üb, dass er Dir sein Kinn in Deine Handfläche legt, erst ganz kurz, und dann immer länger.
Mach das immer mal wieder über den Tag verteilt, und belohne es gut, damit er das ganz toll findet. Die Tube mit der Augensalbe ist immer dabei, wird aber dabei noch nicht zum Einsatz gebracht. Wenn er sein Kinn für ca. 30 Sekunden in Deine Hand abstützen kann, es schon ein paar mal gemacht hat, und es total toll findet, nimmst du mit der anderen hand die tube in die Hand, legst sie wieder ab und gibst dem Krümel einen Keks.
Das wiederholst du einige Male und bringst dabei Stückchen für Stückchen die Tube näher an seinen Kopf.
Wenn er das gut kann, nicht zappelt und völlig ungerührt die tube näher kommen lassen kann, nutzt du die Gunst der Stunde und tust die Salbe in die Augen. Danach gibst Du ihm einen Riesenjackpot und wiederholst noch ein paar man das "die Tube kommt näher - tut aber keine Salbe in die Augen".
... und auf die Gelenke sollte besonderst geachtet werden. Bei dauerhafter Fehlhaltung kann es zu Athrosen kommen, autsch...