Ja, das kann zusammen hängen, denn die Schilddrüsenhormone haben Einfluss auf den gesamten Hormonhaushalts und damit auf den Stoffwechsel des Körpers und die Abläufe im Gehirn - wenn da was durcheinander geht (z.B. wenn sie eine Unterfunktion hat), können eben bestimmte Eindrücke nicht so verarbeitet werden, wie sich das gehört. Lass von der Tierärztin ein Schilddrüsenprovil erstellen. Wenn Sie das nicht machen will, "weil der Hund nix hat" such dir einen Tierarzt, der nicht hinter dem Mond lebt...
Beiträge von Shoppy
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Hallo Ingo,
Magst Du mal schreiben, wo Du wohnst, dann können wir Dir bestimmt eine gute Hundeschule empfehlen. Daran alleine rumzudoktern wäre wenig hilfreich für das Boxerchen
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ah, gut.
Weil wenn er direkt an der Einganstür zu werke wäre, wäre die wahrscheinlichkeit, des es tatächlich um Verlasenängst gin sehr hoch.
Mit was füllst du den Kong? Man kann z.B. eine Mischung aus TroFu und NassFu reinzementieren und das ganze im Eisfach ordentlich fest frieren lassen, daran müssen sie dann schon ordentlich lange rumsaugen, bis sie den Eis-Kong geschafft haben...
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warscheinlich ist das das beste, was dem Hund passieren konnte...
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Zitat
Ihn "schnappen" ist äußerst heikel bei ihm.
Wir wissen ja nicht, welche Erfahrungen er bisher gemacht hat, aber ich musste ihm anfangs erstmal beibringen, dass herkommen nicht bedeutet, er wird "eingefangen".
Er kam nur her mit dem nötigen Sicherheitsabstand, immer darauf fixiert ob die Hand kommt oder nicht.
Es war dann ok, mit einer leckerliegefüllten Hand an meinem Schenkel konnte ich ihn dann richtig zu mir kriegen.
Allerdings reicht meist eine Situation in der ich ihn packen muss (weil es einfach zu gefährlich wäre, es nicht zu tun), dann ist das für die nächsten Abrufaktionen erstmal wieder futsch und er hält den Sicherheitsabstand.Aha, so einer ist er
.Aber Du sollst ihn ja auch nicht "schnappen".
Wenn er am Ende der ja wahrscheinlich gespannten Schleppe steht, gehst Du dort hin und nimmst dabei die Schleppe auf. So kann er sich zwar an dem kleiner werdenen Rest-Radius der Schleppe zwar noch etwas hin und her laufen, aber Dir nicht entwischen.Wenn er sich nicht gerne ins Geschirr greifen läßt, kannst Du das gut üben. Am Besten zu Hause damit anfangen:
Du stehst aufrecht neben ihm, sagst "Geschirr", danach fast Du es an (zunächst ohne daran zu ziehen), lobst, oder noch besser: clickst, und gibst ein Leckerchen. Geschirr loslassen, aufrecht hinstellen.
Das ganze kannst du z.B. machen, nachdem Du ihn gerade "angezogen" hast, und nach dem Spaziergang, bevor Du ihn wieder ausziehst.
Wenn Du das drinnen ein paar Tage bei jedem Spaziergang so gemacht hast, weiß er, dass Du nach "Geschirr"-sagen selbiges anfassen wirst. Da das mit was tollem (lecker Essen) verknüpft wurde und sonst nix schlimmes passiert ist, wird er es also mittlerweile ganz gut finden. Dann fängst Du an, es auch draussen zwischen durch mal zu machen, wenn ansonsten keinerlei Ablekung vorhanden ist.
Wenn Du von Anfang an immer darauf achtest, dass er bei diesen Übungen ruhig und entspannt ist, konditionierst Du Dir zudem ein Entspannungssignal, mit dem Du dann in aufgeregten Situationen, in denen er sich z.B. nicht abrufen ließ, einen Fuß in die Tür seiner Aufmerksamkeit bekommst.[/quote]
Zitat
Er rennt auch öfter an uns vorbei. Kommt freudig angeschossen, man könnte fast meinen er grinst
zischt aber an uns vorbei.
Ich weiß nicht, ist es dann richtig ihn abzufangen?
Oh, tolle Ausgangsbasis für einen tollen, schnellen Rückruf, aber von vorne:
Das was er momentan macht, ist quasie eine Verhaltenskette, von der Du aber nur einen Teil benötigst, der andere Teil soll "abgeschnitten" und durch "ganz zu Dir rankommen" ersätzt werden, gell? DAs geht so:
Markiere das "freudig angeschossen kommen" mit dem Clicker, und schmeiß ein besonders tolles Leckerchen in die Richtung, in die er sowieso an Dirvorbei sausen würde. Damit bestärkst Du den Teil der Verhaltenskette, die Du haben willst mit dem Verhalten, denn er haben will (G***le: "Premack-Prinzip") UND auch noch einen Leckerchen.
Wenn Du merkst, dass er anfängt, gezielt zu gucken, wann und wohin do das Leckerchen wirfst, fängst Du an, die Richtung und die Länge des Wurfes zu variieren.
Ganz genial ist es, wenn er auch Futterdummies steht und schon weiß, dass er mit diesem zu Dir zurückkommen muß, um an den Inhalt zu gelangen, dann kannst Du das gleiche nämlich mit diesem machen. Alternativ gehen, je nach interesse Deines Hundes, auch Bälle, Frisbees, Critter, Wubba-Kongs, etc...
Nach und nach formst Du also das "ätsch, ich renn an Dir vorbei" in eine Aktion um, die zunächst von Dir ausgeht, und dann MIT Dir vonstatten geht. Wenn Du das erst mal hast, bekommst Du das "bis zu Dir rann" auch hin. Es ist dann einfach der dritte Teil der Verhaltenskette "Rückruf".ZitatEr ist schon ein kluger... wenn er merkt, dass er keine Chance hat den Radfahrer zu erreichen, versucht er es auch gar nicht. Er fixiert ihn dann zwar kurz, ist dann aber auch gleich wieder raus aus der Situation und widmet sich anderen Dingen.
Ich zeige ihm dann, dass das ganz toll ist.Nutz das als gezielte Übungsmöglichkeiten, denn das ist doch genau das Verhalten, das Du haben willst. Dazu ist es doch egal "warum" er nicht hinterher geht. Markier das Verhalten und bestärk es. Du kannst dem Verhalten sogar einen Namen geben. Sag einfach was weiß ich "Vorsicht, Radfahrer" oder irgendsowas, click es und bestärk es. Das kannst Du, während der Fahrradfahrer sichtbar ist, durchaus mehrfach wiederholen. Nach und nach verringert Du die Distanz zu den Radlern, unter beibehaltung des "Signal-sagen, clicken, bestärken"-Ablaufs. Je öfter Du das in Distanzen hinbekommst, in der er gar keine Notwendigkeit sieht, hinter den Rädern herzuhechten, desto schneller hat er raus, dass "ruhig zugucken" genau das Verhalten ist, dass sich sehr für ihn lohnt, weil es Lecker Essen regnen macht und Du total happy bist.
Zitat
Gestern hat er direkt neben dem Weg gebuddelt, es kamen Radfahrer. Ich habe die Situation abgesichert, stand also hinter ihm auf der Schleppe, so dass er nicht in die Räder hätte springen können und habe ihn einfach weitermachen lassen. Manche Radfahrer hat er gar nicht wahrgenommen, andere hat er nur kurz angeschaut und dann aber weitergbuddelt.
Ich dachte mir, das ist auch eine gute Übung.Ja, das ist es. Hier könntest Du auch "Vorsicht, Radfahrer" sagen, clicken und mit "geh buddeln" belohnen (was er ja sowieso macht...)
Zitat
Was mir allerdings Sorgen macht... das Kerlchen hat wirklich vor nichts Angst. Selbst vor einem rießigen lauten Traktor nicht. Könnte er, würde er glatt reinrennen. :/
Ja, das kenne ich, ich hatte für zweieinhalb Wochen eine Schäfer-Welpette zu Gast, sie wollte auch in jedes sich schnell bewegende Objekt hechten... Ich habe:
die Sache mit "Geschirr" geübt, sehr sehr sehr stark "Sitzen" in auch schwierigen Ablenkungssituationen (Reizangelspiele...) geübt, das dann in "Autos fahren Vorbei" Situationen zusammen angewendet - zunächst mit sehr großem Abstand (waren anfangs bestimmt 250 Meter...)Zitat
Und noch ein Problem ist seine ausgeprägte Unlust auf Leckerchen. Wenn ihn was richtig interessiert sind Leckerlie völlig egal. Und zwar unabhängig davon ob er satt ist oder nicht.
Er nimmt die Leckerlie nach dem Motto "Na wenns sein muss" mit langen Zähnen. Es ist aber nichts mit dem man ihn richtig locken kann.
Ich habe gestern abend noch verschiedenste Leckerlie gekauft, teilweise Katzenleckerlie, weil ich denke die riechen und schmecken intensiver.
Vielleicht kann ich ihn damit kriegen...Manchmal müssen sie erst lernen, draussen auch Leckerchen zu essen, weil das (zu essen) oft gar nicht zur derzeitigen Motivation passt.
Versuch etwas, was weich ist, saftig und richtig stinkt (Käse, z.B. Harzer (jak..), Leberwurst (kannst Du in Futtertuben "servieren"), gekochte Leber, Herz, Innerreien... Aslo nicht fertige Leckerchen, die sind oft nicht stinkig genug und zu trocken. Machmal geht Katzenfutter, weil das mehr riecht - und die Bröckchen haben eine schöne Größe zum clickern
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Was auch bei der kleinen Schäferhündin ging war: zu mir Umdrehen und Leckerchen nehmen. Sie hat es nicht mal genommen, wenn das Zeug einen Zentimeter von ihrer Nase entfernt war: Ich habe es ihr also direkt an die Nase angedockt, und dann konnte sie es auch essen: es lag wahrscheinlich daran, dass sie es anfangs nicht geschaft hat, ihre Augen von dem "Ding" abzuwenden. Das alles geht jetzt mittlerweile: alleine hinsetzen, sitzen bleiben, mich ansehen und Leckerchen nicht nur aus der Hand nehmen, sondern auch vom Boden aufsammeln.Wenn die Situation passt, nimm auch Spielzeug, auf das er total abfährt.
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Mach das nicht, das nennt man "Flooding" und hat leider meist die Unschöne Wirkung, dass man nicht desensibilisiert, sondern genau das Gegenteil erreicht.
In der empfohlenen Hundeschule arbeitet man sich in kleinen Schritten über systematische Desensibilisierung, Gegenkonditionierung, konditionierte Entspannunge etc. an das Problem ran.
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1. Man soll ja nicht direkt mit der Leine auf den Hund einwirken, z.B. wenn er nicht abrufbar ist.
Für mich ist das leider aber nicht immer umsetzbar.
Nehmen wir folgende Situation: Ein Radfahrer kommt von hinten oder vorn. Ich will ihn abrufen, er reagiert nicht sondern fixiert den Radfahrer, beachtet mich überhaupt nicht. Er ist ca. 10 m von mir weg an der Schleppe.
Um der Gefahr zu entgehen, dass der Hund ins Rad rennt oder was auch immer, muss ich ihn dann doch notgedrungen zu mir herziehen.
Manchmal reicht auch ein etwas schärferer Ruck an der Leine und er beachtet mich dann wieder und kommt auch her. Aber auch das wäre eine Sinnverfehlung, oder?
Ja, leider. Wenn Du aber weißt, in welchen Situationen er noch nicht abrufbar ist, hangel Dich in seine Richtung (und zieh ihn nicht zu Dir) und greif ihm, wo er ist, ins Geschirr.
Versuch diese Situationen gezielt zu üben: Such stellen, wo Dir solche Ablenkungen zwar passieren können, wo Du jedoch Kontrolle über den Abstand zu diesen Ablenkungen hast (z.B. eine breite Wiese neben einem Radweg, bei der Du erst mal mit genügend Distanz üben kannst)Zitat
2. Irgendwann soll die Schleppe ja schleifen, wie das funktionieren soll ist mir absolut schleierhaft. Ich als Halter muss dann doch ständig in unmittelbarer Nähe der schleifenden Schleppe sein, zumindest das Ende muss für mich erreichbar sein. Wie ist das praktisch umsetzbar?
Es wird zwar immer gesagt, dass der HH beim Schleppleinentraining dem Hund gedanklich mindestens einen Schritt voraus sein muss, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich zuverlässig klappt.
Kann mir das mal jemand an praktischen Beispielen erklären?Danke!

LG
LaLounaKennst Du "Der Letzte Kreuzzug"? Wo Harrison ford mit dem fuß "ins leere" tritt und auf einet Brücke landet?
Es ist eine Frage des Vertrauens. Wenn ihr im Training weit genug fortgeschritten seid, dass Du ihm vertraust, dass er in 95 der Fälle auch macht, was Du sagst, dann wirst du wissen, das es klappt - aber eben auch erst dann. Und dann hast Du
1. durch das Radiustraining erreicht, dass die Schleppleine immer in erreichbarer Nähe rumschleift
2. durch Übungen der Impulskontrolle erreicht, dass er nicht gleich losdüst, wenn er irgendwas entdeckt
3. seine Körpersprache beim "jetzt hat er was entdeckt" so gut lesen gelernt, dass Du es fast gleichzeitig merkst, wenn er was entdeckt hat
4. Bessere Kontrolle über Sicht- oder Lautsignale über ihn, die Du dann in den Augenblick zwischen "hab was entdeckt" und "stürze gleich los" anbringen kannst.
5. Durch unzählige Wiederholungen fast automatische Reaktionen auf diese Signale. -
Huhu,
bestimmt kann man Dir hier: http://www.pfotenakademie.de kompetent helfen.
Ich kenne einige Trainer dort persönlich und kann sie wirklich wärmstens weiterempfehlen!! -
sind die Tapetenfressstellen direkt neben türen (z.B. der Tür, durch die DU immer verschwindest?)?
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Das Problem mit den "Clicker über einige Tage einführen" ist, dass der Hund dabei lernt, dass es "clicks-für-nix" gibt. Wenn er dann was soll, versteht er nicht, wieso jetzt plötzlich keine Clicks mehr kommen.
Deshalb mach ich das so nicht mehr. Ich benutz den Clicker fast sofort - nach nur einigen "Auflade-Clicks".
Bei den "Auflade-Clicks" möglichst darauf achten, dass der Hund dabei nicht ausschließlich "Sitzt-und-Blickkontakt-hält", weil Du Dir damit einen festsitzenden Hund, der Dich anstarrt, erclickerst, womit wir wieder beim "und wenn die Regeln geändert werden"-Problem sind.
Der Handtarget eignet sich oft gut zum Einstieg, weil der Hund was anderes ansieht als HuHa-Augen, er es im Sitzen, Stehen und Liegen tun kann, und sich zumindest minimaldabei bewegen muß.
Was vielleicht passiert sein kann:
Du hast die Hand zu weit von der Hundenase entfernt gehalten. Bei manchen Hunden sind schon 2 cm zu viel!!! Schmier Dir Leberwurst an die Finger oder mach eine Faust, bei der Zeige und Mittelfinger abgespreizt sind un nimm für die ersten 3 Stubser ein extrem stinkiges Leckerchen in die "Rest-Faust", sodass der Hund ordentlich daran rumrüsselt - die Leckerchen gibts Du dann auch direkt aus der Hand. Mach das aber höchstens drei Mal, weil sonst der Leckerschengeruch sich mit in das Signal reinkonditioniert, und das bewirkt dann, dass er das Signal nicht erkennen könnte, wenn der "Duft" fehlt.
Du hast zu selten geclickt. Vielleicht hat er zunächst die Hnand nur angeblinzelt: Wenn sonst nix weiter passiert, mußt Du eben erst mal das clicken. Nach und nach hällst Du die Hand dann immer weiter (in Millimeterschrittchen) in eine richtung weg, wo er zum schauen nicht mehr nur die Augen bewegen muß, sondern auch den Kopf.
Versuch auch von anfang an, die Hand zwar im gleichen Abstand (wenn er anfängt gegenzustubsen) zu halten, aber in unterschiedliche Richtungen: mal leicht rechts von der Nase, mal leicht links, dann etwas nach oben versetzt und nach unten...
Vielleicht fand er die Bezahlung zu mickerig, sprich er ist in Lohnverhandlungen eingestiegen und streikt, bis er bessere Leckerchen bekommt
Nimm für die Einstiegs-Clickerlektionen das leckerste, was ER sich vorstellen kann. schließlich soll er es doch toll finden. Mit der Zeit kannst Du dann mit "normaleren" Leckerchen ausdünnen und die Dicken Kanonen nur noch für aussergewöhnlich tolle Leistungen ausgeben.Möglicherweise war Deine Session zu lang, stell dir eine Eieruhr auf 60 Sekunden.
Versuch in diesen 60 Sekunden möglichst 20 bis 30 Clicks unter zu bringen (ja, so viele!!
)
Fingertouch ist ein sehr unkomplexes Verhalten, von dem Hund anfangs viele Wiederholungen ind kürzester Zeit hinbekommen sollte. Falls das nicht klappt, ist die Anforderung, die Du stellst zu hoch, wodurch die Clickrate (die Anzahl der Clicks pro Zeiteinheit) zu niedrig ist - was dazuführt,d ass der Hund nicht weiß was er machen soll und daher frustriert weggeht, rumjammert, clickern doof findet...Häng Dir auch den Clicker ans Handgelenk und schlepp ihn ein paar Tage als nettes, nützliches Armbändlein rum, weitere Assecoires;: Lckerchen in Greifnähe: immer wenn der hund irgendwas lustiges, nützliches, süßes, richtiges macht, clickst Du - auch ohne vorher das "Anschaltritual" gemacht zu haben. Der BEgriff für diese Art Training ist "Verhatlen" einfangen" und führt dazu, dass der hund lernt, dass (fast) "alles Verhalten" richtig ist und bestärkt werden kann, wodurch er in den formalen Sessions mehr Sachen ausprobiert, denn er hat ja schon ein paar Alternativen "auf der hohen Kante".
Wenn Du gerade keinen Clicker dabei hast, und er was tolles, lustiges, süßes, richtiges... macht, kannst Du auch ein verbales Markersignal (z.B. Yep, Ja, Zack, oder irgendwas anderes kurzes, wie einen Zungenschnalzer) anstatt des Clicks verwenden und dann schnell was zur BEstärkung improvisieren, falls gerade kein Leckerchen zur Hand ist...Die erste Lektionen beim clickern dienen immer dazu, das der Hund lernt, dass er sich bewegen muß, um clicks zu ernten.