Wenn man das Essen stehen läßt, was auch durchaus logisch nachvollziebar ist, nimmt man sich aber selber die Möglichkeit, sich selber ständig mit etwas positivem (dem Essen) zu verknüpfen UND, was ich in dem Zusammenhang schlimmer finde, dem hund die Möglichkeit, weiterhin ausführlich seine Ressourcenverteidigungsstrategien zu üben und zu verfeinern.
Wenn man möchte, dass das Verhalten sich verschlimmert, läßt man nämlich einfach den vollen Napf stehen...
Beiträge von Shoppy
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türe zu ist schlecht....meine beiden katzen schlafen auch im schlafzimmer und die müssen ja nachts auch mal aufs klo......
also meinst du ich soll im zeigen dass es gut ist wenn er aufpasst? erzieh ich ihn dann nicht zum kläffer der bei jedem geräusch anschlägt und auf sein lob wartet? er ist ja eigentlich kein wachhund....
wenn wir draußen sind unds dunkel ist find ich das zur abschreckung ja ok, grad bei uns in der gegend.... aber in der wohnung...... da hört man eh alles was unter und über einem passiert....Ich habe doch nicht gesagt, das ich das Verhalten bestärke, ich habe gesagt, dass ich mich bedanke. Ich sage einfach nur "Danke fürs Bescheidsagen!" und nach einigen Sekunden aufmerksamen horchen "iss alles Okay, weiterschlafen!"
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Als erstes könntest Du ja seinen Bewegungsspielraum etwas einschränken, dass er gar nicht bis zur Haustür kommt - z.B. dass er mit im Schlafzimmer ist, bei geschlossener Tür. Was den Zusatznutzen hat, dass die Geräusche von draussen gedämpfter bei Euch ankommen.
Als zweites würde ich: wenn er anfängt zu Bellen, ihn rufen, mich bedanken, dass er seinen Job so gut gemacht hat, dann einige Sekunden aufmerksam lauschen (Frauchen prüft, was das ist, und entscheidet, ob es gefährlich ist, oder nicht...) und dann vermitteln, das alles okay ist, und weiter geschlafen werden kann. -
http://www.hundeschule-pico-bello.de/
ist auch nicht direkt in Solingen, aber eine klasse Trainierin. Ruf einfach mal an, vielleicht macht sie ja auch Hausbesuche.
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Shoppy
....die besagte Hundeschule ist in Ovelgönne/ Niedersachsen!
Die Ausbildungsmethoden sind dort nicht "wattebauschmäßig", sondern "alte Schule".....und wie schon hier erwähnt: es wird mit ( No Go ) Hilfsmitteln gearbeitet
DEshalb empfehle ich ja auch eine ANDERE!
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Ich finde den Hund auch nicht zu dünn. Ich finde im Gegenteil toll, das er nicht den Trend des Moppelwelpen mitmachen muß. Vielleicht ist ja was windhuniges mit eingemischt, das würde die wahninnig langen Beine erklären

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Ich habe da auch mal so eine blöde Frage:
Das steht "Ortsgruppe" - Ortsgruppe von was??
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Boa, du wohnst in Troisdorf.
Du hast die beste Hundeschule der Welt direkt vor der Tür:Schöne Grüße an Dieter und Ute...
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Nun ist das Mäuschen hier (10 Tage) und wir haben Probleme. Ich kann mich dem Hund kaum öffnen, keine Ahnung warum.Hier mal unsere Probleme in Stichworten
- verbellt unsere 2 Katzen, wir haben sie seitdem kaum noch gesehen die armen
Ist es von den räumlichkeiten Möglich, dass die Katzen einen Sicheren Bereich bekommen, in dem sie sich frei bewegen können, ohne dass sie dabei vom Hund gestört werden?
Man kann das z.B. mit Kinder-Türschutzgittern erreichen: Katzen passen da gut durch - Hunde in Beagelgröße aber nicht...Zitat
- extremster Futterneid, wenn es was besonders leckeres ist kann man sich auf einen Meter nicht nähernAuch im Hinblick auf die anderen Punkte würde ich Fressen in den ersten Monaten nicht im Napf verschwenden. Füttere aus der Hand und fang sehr bald auch an, Futter oft (aber nicht ausschließlich) gegen Gegenleistung vom Hund zu geben.
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- frißt NIX, wirklich NIX außer Leckerlis (zwecks Stubenrein bekommen) und Schweineohren.
Katzentrockenfutter dagegen verschlingt sie, habe schon mehrere Futtersorten probiert, teuer bis billig, weich bis hart.
Das ändert sich meißt, wenn "man" dafür arbeiten muß. Mach Dich aber auch nicht verrückt. Erstens verhungert ein Hund so schnell nicht. 2. Wenn sie jetzt eben erst mal "für Leckerchen" arbeitet, dann arbeitet sie eben dafür. Nach und nach kannst Du dann immer mehr "normales" Futter dazwischen mischen. Katzenfutter ist oft mit mehr GEschmacksverstärkern versehen, daher fressen Hunde das lieber.Zitat- kläfft jeden Hund an
- kläfft auch sehr oft andere Menschen an, oder Gespenster, je nach dem, puscht sich oftmals auch richtig auf
- ist sehr agressiv beim spielen, wenn man an ihr Spielzeug möchte, sie schnappt auch.Das kann erst mal noch Unsicherheit sein. Das doofe ist, das man das nicht weiß, ob es sich von alleine legt, oder ob sich durch das jetztige "Üben" festigt, und zur Gewohnheit wird.
Hier: http://www.ami-de-chiens.de/ wird man Dir sicherlich weiterhelfen können!! Ich hätte auch noch eine gute Hundeschule in Schwerte - falls das näher sein sollte - ich habe jetzt nicht nachgesehen!Zitat
-ist natürlich nicht stubenrein und kaum LeinenführigJetzt noch ein Paar Sachen zum Hund, Mischling (schätze Beagle mit drin, hat aber keinen Jagdtrieb), ca. 5-6 Monate alt.
Das ist natürlich lästig. Aber zu erwarten bei dem Alter und die Vorgeschichte wird ja auch nicht geholfen haben. Das sie jetzt noch keinen Jagdtrieb hat, hat leider auch noch gar nichts zu sagen. Der ist zum jetzigen Entwicklungsstadium einfach noch nicht "dran".ZitatBleibt gerne und problemlos kurz alleine, schläft nachts ohne weiteres alleine. Ich nehme sie mit zur Arbeit da benimmt sie sicht tadellos und schläft die meiste Zeit.
Jipee, Du hast wenigstens zwei positive punkte gefunden - das finde ich klasse.
Ich verstehe, dass die restliche Auflistung Dich belastet, und streßt, aber der kleine Keks ist es auch (gestreßt) - sie muß sich erst eingewöhnen, und erst die Regeln lernen, an die Hund sich im Zusammenleben mit Mensch halten soll. Entgegen aller Mythen können Hunde das leider nicht von alleine.
Daher ist es auch total wichtig, dass ihr Euch an eine gute Hundeschule (siehe oben
) wendet, wo man Euch erklärt, wie man bestimmte Sachen trainiert und warum so und nicht anders.Zitat
Trotzdem stehen hier alle unter Strom, und vor allem die Katzen tun mir soooo leid, gehen der Konfrontation aus dem Weg, das bellen hier ist das einzige Problem, keine besserung in den letzten 10 Tagen, dabei kennt sie Katzen.Aber sie kennt eben nicht DIESE Katzen. Stell erst einmal sicher, dass die Katzen immer schnell an einen sicheren Ort "verschwinden" können - es ist durchaus OK, wenn Ihr den Bewegungsfreiraum des Hundes dafür auf nur einen Raum begrenzt. Das hilft Euch auch bei der Stubenreinheit.
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In 4 Wochen steht der erste Urlaub seit 2 Jahren an und ich ahne schon das es nicht schön wird unter diesen Umständen
, warscheinlich werden wir vom Campingplatz geschmissen.Ganz ehrlich - den würde ich absagen und diese vier Wochen für intensives Training zu Hause nutzen. Oder zumindest einen Teil davon.
ZitatMan kann nicht mal an die Sperre fahren, da macht die kleine ein heiden Theater, Streß pur, schön für keinen.
Ich bin recht verzweifelt. Und ja, ich war mir beweußt das ein Hund nicht immer einfach ist, aber sowas habe ich nicht gedacht.
Wir hatten ja keine Probezeit wie wir sie in Deutschland gehabt hätten.LG Mel
Ich denke, es ist jetzt schwer für Euch, weil Ihr Euch mit einem "Haufen" Problemen konfrontiert seht, und nicht wisst, wie ihr diese lösen sollt. Silke, (die Trainerin der empfohlenen Hundeschule) kann Euch da sehr helfen, denn Sie wird Euch einen Plan geben, wie die Probleme systematisch gelöst werden können.
Sie wird mit Euch erarbeiten, welches Eure dringlichsten Baustellen sind und Euch einige Wege aufzeigen, wie Ihr mehr Ruhe in die ganzhe Sache bringt. Sie kann Euch erläutern, wie ein Hund lernt - und was ein Hund lernen sollte. Und wenn Ihr dann die ersten Lernerfolge seht, wird die eine Liste immer kürzer werden, und die andere Liste immer länger und länger und länger....