Beiträge von Shoppy

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    hi...
    ich habe auch damit gerade angefangen mit meinem aussi :D
    ich lese viel über den einsatz von target sticks.
    sollte das zur "grundausstattung" gehören?
    wo bekommt man sowas günstig? bis jetzt nur für 11,- für einen stick gesehen. find ich krass....

    So was kann man auch billiber haben: einen Kochlöffel oder eine Fliegenklatsche nehmen, oder einen Tischgtennisbal auf eine alte Autoantenne kleben....

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    1. Pina springt über unsere Gartenzäune.Der Zaun selbst ist nur 1,10m hoch,also nicht schwierig.Wenn ich zum Beispiel auf der anderen Seite bei den Nachbarn sitze zum schnacken (direkt am Zaun wo die Bank steht) springt sie aus dem Stand darüber.
    Heute war ich schnell im Haus,was zu trinken holen,Menne mit Kind und die restlichen Hunde im Garten.Ich komme nach ca. 5 minuten wieder raus da steht sie vorm Gartentürchen und nicht mehr im Garten....
    Wie komme ich am besten dagegen an???


    Nie, nie, nie alleine im Garten lassen.
    Zumindest jetzt noch nicht. Ich denke sie ist unsicher und wollte Dir nur folgen, daher wird sich das Problem eventuell vo alleine erledigen, wenn sie erst mal richtig bei Euch angekommen ist. Und sie weiß, dass ihr sie auch immer wieder aus dem Garten abholt.
    Ansonsten kommst Du nur mit einem sehr sehr hohen neuen Zaun dagegen an.


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    2.Pina ist sehr unsicher,sie hat -wie ich finde- so gut wie kein Selbstvertrauen.Wenn man sich über sie beugt,zum Leine oder Geschirr anlegen,dann duckt sie sich,leckt sich die Schnauze,schaut weg mit viel weiß im Auge und macht einen sehr unglücklichen schon fast ängstlichen Eindruck.Auch im Training ist es nicht leicht,wenn man mit zuviel Druck (wie soll ich es anders beschreiben???) mit ihr trainiert macht sie sofort zu,zeigt ein starkes Meideverhalten mit unübersehbaren Beschwichtigungssignalen....Wir versuchen natürlich vorsichtig und positiv mit ihr zu trainieren,aber manchmal scheint selbst das noch zuviel "Druck" für sie zu sein....
    Wie komme ich weiter?So das sie Spaß daran hat,für Leckerchen macht sie alles,auch mit Streicheleinheiten und Spiel bekommt man sie gut belohnt. Und Erfolge zeigen sich wirklich schnell,sie arbeitet auch sehr gerne mit,nur habe ich irgendwie den richtigen "Ton" noch nicht gefunden....
    Uiii ich hoffe ihr versteht was ich meine :???:


    Ja, ich weiß was Du meinst. ;)
    Hast Du schon mal etwas von Clickertraining gehört? DAS würde ich mit ihr machen. Da kann sie nämlich das, was sie lernen soll, in do winzigkleinen Schritten lernen, wie sie sie braucht. BEsonders praktisch, dass sie auf Leckerchen steht.

    Das "Geschirranzieh"Proble liesse sich mit dem Clickertraining so angehen:
    Als erstes legst Du das Geschirr irgendwo hin. Dann wird sie dafür geclickert, dass sie sich dem Geschirr nähert. DAs sorgt dafür, dass sie vor dem Ding keine Angst mehr hat, denn sie konnte sich ja selber entschließen, sich dem Ding zu nähern und wurde dafür auch noch belohnt.
    Wenn sie das kann, macht ihr es zur sicherheit an zwei-drei weiteren Orten. Im Wohnzimmer, im Flur, in der Küche, im Schlafzimmer und vielleicht im Garten...
    Bis dahin findet sie das liegende Geschirr geil!!
    Dann setzt Du Dich irgendwo hin, hälst Das Geschirr fest, ohne es zu bewegen, und clickerst sie wieder für "zum Geschirr gehen"
    Der nächste Schritt ist "Geschirr berühren" SIE erührt das Geschirr, nicht andersrum!
    Im nächsten Schritt hältst Du das Geschirr so, dass sie selber den Kopf reinstecken könnte, und "Clickerst sie da rein".
    Der Letzte Schritt wäre die Signaleinführung...
    Sich solche Sachen selber erarbeiten zu dürfen ist ungeheuer Selbstbewußtseinsteigernd.

    Weil das ja eine Weile dauert, würde ich entweder jetzt erst mal nur mit Halsband rausgehen, oder falls ihr auf jeden Fall ein GEschirr nehmen möchtet (gut: ) für die "Wir müssen Dir das jetzt leider überstülpen"-Momente des Lebens ein anderes Geschirr nehmen und so vor gehen.
    Ansagen was ihr macht: "Komme, ich mach Dich jetzt schick" - hund mit möglichst ruhigen bewegungen und nicht bedrohlicher Körperhaltung anziehen, loben, fette BElohnung geben!!


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    3. Sie läuft mir gnadenlos hinterher,immer und überall,ob zuhause oder draußen.Wenn ich mit den anderen trainiere und sie fest mache,dann flippt sie regelrecht aus,heult,jammert und fitscht.Bellt herzzerreißend.Zuhause gibt es nun eine Hausleine und so geht es recht gut.Nur warum geht sie draußen so ab???Sie hat mich immer in Sicht und mindestens noch 2 Hunde um sich rum......Wie gehe ich das am besten an???

    So einen Hund habe ich auch gerade hier: an sich sogar sehr selbstbewußt, besonders im Umgang mit anderen Hunden, kann er es gar nicht verpacken, wenn ich ihn draussen und/oder angeleint alleine lasse: samtliche Leinen werden ratzfatz durchgekaut, lächerliche Hindernisse, wie Zäune (siehe Dein Problem nummer eins...) übersprungen oder unterwandert...
    Trainier als erstes "geh auf Deine Matte", dann ein "bleib für eine Millisekunde auf der Matte" und daraus enbtwickelst Du dann in Millisekundenschritten zunächst die Dauer auf der Matte, und fängst dann an, wieder in Millisekundenbereich Millimeterweise den Abstand zu ihr zu erhöhen.
    "Auf die Matte" lehre ich immer mit dem Clicker und einem Bodentarget, das der Hund lernt zu berühren: die Matte IST das Bodentarget. ich Shape den Hund Pfotenweise auf die Matte, und verändere dabei den Ort wo es für das auf die MAtte gehen die Belohnung gibt (dadurch geht der Hund wieder runter, und man kann einen neuen Durchgang starten UND man selber hat unterschiedliche Distanzen von der Matte = Der Hund lernt von anfang an, von mir weg zu arbeiten.
    Warum die Matte: bestimmt hast Du schon einmal eine Tierdressur gesehen, wo mehrere Tiere anwesend waren, aber nur einer was vorgeführt hat; die anderen saßen auf Podesten! Genau so was ist die Matte: Aber es hat einen Haken: während die anderen Tiere trainiert werden, trainiert sie auch - Du mußt sie also auch dafür belohnen, dass sie auf ihrer Matte bleibt. Die Matte macht es Euch beiden Anfangs einfacher, weil sie Deinem Hund einen klar erkennbaren Ort gibt, wo sie bleiben soll, der zudem mit tollen vorherigen Trainingserlebnissen verknüpft ist. Klingt kompliziert, ist es aber nicht.
    Und es ist toll, wenn man mal schnell alle Hunde vor den Füßen weg haben will sagt man nur "geh auf Deine Matte" und alle verschwinden an ihr jeweiliges "Örtchen" genial!!


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    Und 4. Sie ist irgendwie aufgedreht...kommt nur schlecht zur Ruhe,das geht schon morgens los.Die Dicken wollen erst mal in Ruhe ihre Geschäfte erledigen aber Pina denkt nur ans spielen....
    Sind wir im Garten spielen die Hunde eine Zeitlang und dann machen`s sich meine 2 Großen und Polly gerne mal in ner schattigen Ecke gemütlich und halten Siesta...nur Pina nicht,sie dreht auf,ärgert alle Hunde,fordert ständig auf durch Ohren beißen oder anspringen mit Pfote auflegen...Die großen sind sehr schnell genervt und teilen ihr das recht unmißverständlich mit,aber das scheint nicht anzukommen.... sie lässt es nicht,ich muß sie rausrufen und fest machen damit die anderen 3 mal Ruhe haben,aber dann fitscht sie wieder :headbash:
    Wie krieg ich sie zur Ruhe,oder wie helf ich ihr runterzukommen?


    Da würde ich die Wundermatte auch einsetzen.
    Ich würde sie erst mal spielen lassen mit den anderen und dann Mattenspielchen mit ihr machen, wenn die anderen ihre Pause halten.
    Wenn Du da besonders Augenmerk darauf legst, dass sie die Dauer übt, wird das Pause machen der anderen Hund für sie zum signal, sich ebenfalls hinzulegen und zu pennen.
    Als Belohnung spielst Du mit ihr - dann lernt sie was Du möchtest, und sie bekommt, was sie braucht - mehr beschäftigung und spielen!

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    Wenn ich jemanden erklären will wie man einem Hund "Sitz" beibringt, ist das ziemlich einfach:

    - nehme ein leckerchen
    - halte es über den Kopf des Hundes
    - der Popo des Hundes wird sich senken
    - wenn der Hund sitzt gibt man das leckerchen
    - ...

    Danke für die Vorlage ;)

    Die Autorin beschreibt weiter, dass es zwischen den drei Methoden, oder besser zwischen dem Clickern und den beiden anderen Methoden einen wesentlichen unterschied macht.
    Clickern ist nicht Übungsbasiert:
    Damit meint sie, dass bei den anderen Methoden bestimmte "Rezepte" vorgegeben werden, wie Esi eins fürs sitzen beschrieben hat

    Beim Clickern gibt es solche Rezepte nicht. Die Lernschritte sind von Hund zu Hund und von Trainer (und ich meine jetzt damit denjenigen, der den Hund trainiert, nicht "den Hundetrainer" in einer Hundeschule)
    Wenn ich mit einem Hund anfange zu clickern, weiß ich nicht im Voraus, welche Wege wir beschreiten werden, bis das Verhalten so aussieht, wie ich mir das vorstelle, oder ob es tatsächlich jemals so aussehen wird, wie ich mir das jetzt so vorstelle. Je mehr man clickert, desto mehr Trainingswege ;) lernt man kennen, desto flexibler ist man, desto besser sieht man, aus welchem Verhalten man ein anderes "bauen" kann, und man sieht schneller, wenn ein geplanter Weg nicht zum Ziel führt und sucht sich einen anderen.

    Ein weiterer Unterschied: bei den nicht-Clickermethoden "bringt der Mensch den Hund dazu", ein Verhalten auf eine Bestimmte art und weise auszuführen, indem er selber ganz bestimmte Verhalten macht (an der Leine Rucken, das Leckerchen in einer ganz bestimmten Art und Weise halten oder seinen eigenen Körper in einer ganz bestimmten Position zu halten.
    Beim Clickern bewegt sich der Hund. Der Mensch schaut zu und läßt den Click die Information vermittel: DIESES VERHALTEN ist richtig.

    Daraus ergibt sich ein weiterer Unterschied, und der ist einausschlaggebender: Bei den anderen Methoden konzentriert sich der Hund nicht auf SEIN Verhalten, sondern auf das Verhalten des Menschen und so braucht er viel länger, etweas über SEIN Verhalten zu lernen...


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    Zu diesem Thema lese ich gerade ein sehr interessantes Buch.

    Die Autorin beschreibt u.a. die Entwicklung ihrer Trainerlaufbahn von der "Koehler"-Methode über "Futterlocken" bis zum Clickertraining nund bescheibt die jeweiligen vor und Nachteile der Methoden.
    Hochinteressant.

    Ihrer Meinung nach gibt es drei Hauptgruppen von Methoden, der rest ist eine Mischung daraus:
    Kommandobasiertes Training, das wiederum unterteilt wird in Lernen über Vermeidung, sprich, hauptsächlich über Strafe; und (Futter)-Locken, bei der der Hund in die richtige Position gelockt und dann bestärkt wird.
    sie nennt es deswegen Kommandobasiert, weil bei beiden Methoden das gewählte Signal gleich zu beginn, wenn das Verhalten gelernt werden soll mit eingeführt wird.

    Die dritte Methode ist Clickertraining. Die ist als einzige nicht Kommandobasiert, weil das Signal erst später verknüpft wird. Und sie unterscheidet sich weiter hin deutlich darin, dass der Hund nicht in position gelockt wird und falsches Verhalten beim Lernen nicht bestraft wird.


    Ich finde es wichtig, das vorweg zu sagen, weil ich finde, dass es einen Unterschied zwischen METHODE und Trainingsweg gibt.
    Clickertraining ist eine Methode.
    Futterlocken ist eine Methode.

    Stop and Go beim "an lockerer Leine" ist ein TrainingsWEG
    Jede einzelne Methode kann für ein gewünschtes Verhalten verschiedene Trainingswege haben.
    Und ein Trainingsweg kann sich verschiedener Elemente der Trainingsmethoden bedienen.

    Am Beispiel von "Stopp and Go":
    Der Hund zieht an der Leine --> ich rucke an der Leine und bleibe stehen - dann gehört das Rucken in die "Überstrafreize"-Methode
    Der Hund ist steht und ich locke mit einem Leckerchen in die richtige Position und gehe los - ganz klar Futterlocken.
    Der Hund geht an lockerer Leine und ich Clickere: Aha, Clickertraining.

    Natürlich MUSS ich das Stopp and Go so nicht machen.
    Ich kann den Leinenruck weglassen.
    Oder das Futterlocken.
    Oder das Clickern...

    Es ist ein Trainingsweg, keine Methode!


    'Jeder einzelnen Methode wiederum liegen die Lerngesetze zugrunde und diese lauten:

    1. Verhalten, dass eine für den Ausführenden erstrebenswerte Konsequenzen haben, werden vermehrt ausgeführt.
    Das Verhalten wird bestärkt.


    2. Verhalten, dass eine für den Ausführenden vermeidenswerte Konsequenz haben, werden zukünftig seltener gezeigt werden.
    Das Verhalten wird bestraft.

    Man kann Konsequenzen sowohl hinzufügen = Positiv (Leinenruck, Leckerchen), als auch weg nehmen = negativ (Druck auf den Popo, Aufmerksamkeit)

    Und wenn man das zusammensätzt ergeben sich vier mögliche Konsequentarten, die ein Verhalten haben kann:

    Positive Bestärkung: etwas, was der Hund als erstrebenswert empfindet wird hinzugegeben (z.B ein Leckerchen kommt angeflogen...)

    Positive Bestrafung: etwas, was der Hund als vermeidenswert empfindet, wird hinzugefügt (verbale BEstrafung, Leinenruck, körperliches Androhen...)

    Negative Bestärkung:
    etwas was der Hund als vermeidenswert empfindet, wird entfernt (lockerlassen der Leine, nachlassen der Drohgebärde...)

    Negative Bestrafung: etwas was der Hund als erstrebenswert betrachtet, wird entfernt (das gezeigte Leckerchen verschwindet, Aufmerksamkeit wird entzogen....)

    Und ALLE Methoden und ALLE Traingsmethoden lassen sich darauf hin analysieren, welche der vier Konsequenzarten man anwendet! Selbst dann wenn der jeweilige Trainer sagt, er arbeitet nicht damit....

    Wenn ich alles was ich bisher darüber gelesen habe, richtig verstanden habe, ist es so, dass es am Besten mit Sachen geht, die intrinsisch lieber gemacht werden und die der Motivation in der Situation am besten entsprechen.
    Es gehen aber Sachen, die der Hund gelernt hat und gerne ausführt (gerne ist das wichtige Wort...).
    Unter anderem nutzt man diese Bestärkungshistorie ja gerne beim Aufbau von Verhaltensketten mit dem Rückwärtsverketten. Man übt das Verhalten, das ganz am Ende der Verhaltenskette liegt als erstes ein, baut eine gute Bestärkungsgeschichte auf, übt dann das vorletzte Teil der Verhaltenskette, hängt das Teil vor das letzte und nutzt die Bestärkungsgeschichte des letzten Teils um das vorletzte zu bestärken und so weiter. Wenn mir das mal jemand in meiner Schulzeit gelernt hätte, hätte ich die dämlichen auswenig zu lernenden Sachen von hinten angefangen.... So arbeitet man ausserdem von unbekannteren Dingen Richtung immer bekannteren und wird sozusagen Schritt für Schritt sicher, dass man auf dem richtigen Weg ist...

    Durch ein häufiger auftretendes Verhalten kann man ein seltener auftretendes Verhalten verstärken. Theoretisch ist es dabei sogar egal, ob die Häufigkeit des einen Verhaltens auf Selbstbelohnung, positiver oder negativer Verstärkung beruht, Weil ich abe rein Fan von Pavlov bin, würde ich mich dabei auf Verhalten beschränken, die der Hund von sich aus gerne macht (intrinsisch) oder die positiv bestärkt wurden.

    Natürlich ist das Einsetzen von Premack-Bestärkern nur möglich, wenn man irgendwie kontrollieren, kann, Wann der Hund den Premackbestärker erhält.
    Klar, dass das bei einigen Verhalten sehr schwierig bis unmöglich ist.
    Aber ich denke das selbst "Hetzen" unter bestimmten Regeln eingesetzt werden kann.
    Ich mache das z.B. beim Trikefahren. Da sind wir im Herbst frühmorgens unterwegs, und da kann hund manchmal auf den Feldern Wild stehen sehen. Das kann Crispel dann "hetzen", indem er wie der teufel auf dem Weg rennt, und mich auf dem TRike hinter sich her zieht. Das Wild ist nicht gefährdet, interessiert sich meistens nicht mal für uns und Crispel findet das Trikeziehen total toll, weil man da gelegentlich jagen darf...
    Auch das Beispiel mit dem Hochmachen von Raben auf Stoppelfeldern, Wiesen etc. hatten wir schon.
    Und man kann den Hund doch auch an der Schleppe "Hetzen" lassen, er verfolgt die Spur und muß das aber in Menschenmöglichen :p Schneckentempo machen...

    Na, dann hat sich Wiki ja wohl einen Fehler eingefangen.... ups.

    Ich habe auch gerade ganz viele Englische Seiten durchgeforstet.

    Da ist leider das Beispiel mit den Flipper spielenden, Bonbons Essenden Kindern nicht dabei, deshalb kann ich das nicht im Original reinstellen, dooferweise steth ja auch keine Quelle dran, wo das her ist.

    Jedenfall: alle sind einhellig der Meinung: low probablility behavior can be reinforced by high probablity behavior.