Hunde können eben besser differenzieren als generalisieren.
Ein Nein kann nur gesagt und durchsetzt werden, wenn der Mensch dazu anwesend ist. Dazu braucht der Hund nur einen Versuch...
Die Lösung ist ganz einfach.
Hunde können eben besser differenzieren als generalisieren.
Ein Nein kann nur gesagt und durchsetzt werden, wenn der Mensch dazu anwesend ist. Dazu braucht der Hund nur einen Versuch...
Die Lösung ist ganz einfach.
ZitatSchön, wie sich Menschen für schmerzhafte Dinge (und Unwissen in Bezug auf biologische Vorgänge - Oppositionsreflex) immer wieder "niedliche" Namen einfallen lassen - Tippen ... süß ...
Auf einen Nenner gebracht ist es nichts wie positive Bestrafung, Leinenruck und den Hund bedrohen.
Ich möchte diese Menschen mal ohne Leine (und "Macht") am Hund erleben.
Grüßle
Monika
Ganz genau so ist das!
Schön auf den Punkt gebracht.
Wer es offenbar nötig hat, muß sich zumindest der Entwicklung soweit an passen, das er verniedlichende Begriffe für seine Methoden erfinden muß.
Huhu, wenn ein gescheiter Trainer nicht geht, lies bitte dieses Buch:
"Das Aggressionsverhalten bei Hunden" von James O'Heare.
Huhu,
vielleicht magst du dich an diese hundeschule wenden:
kann ich Dir wärmstens an Herz legen!!
ist Dir das zu weit weg?
79249 Merzhausen, http://www.hundeschule-jensen.de/
ZitatHallo xxPollyxx wie ich schon geschrieben habe glaube ich nicht das nur eine Ausschlussdiät meinen Hund hilft,nochmal ich habe viele Futtersorten,ausprobiert unter anderen nur Nassfutter und nur Trockenfutter oder Barf,und es gab keinerlei veränderung.Und Shila ist nicht nur gegen z.B. Futter allergisch sondern warscheinlich auch Hausstaub,bestimmte Pollensorten und der TA vermutet sogar noch unter anderem gegen menschliche Hautschuppen.Also es ist nicht das Futter das ausschlaggebende sondern mehrere Faktoren und deswegen bin ich noch misstrauisch was eine Ausschlussdiät betrifft,denn selbst wenn sie etwa gegen einen bestimmten Inhaltsstoff im Futter allergisch reagiert regelt das ja noch lange nicht die anderen Allergien.Aber ich werde natürlich auch darüber mit meinem TA reden und dann entscheiden was für Shila wohl das beste ist.
Wie genau hast Du die Ausschlußdiät gemacht?
Da füttert man nämlich nur eine einzige Protein-Quelle und eine einzige Kohlenydrat-Quelle und sonst NICHTS weiter für mindestens sechs Wochen. Erst dann kann man wirklich eine Aussage treffen.
Falls sich nichts bessert, steigt man auf eine andere Proteinquelle um und natürlich wechselt man auch auf andere Kohlenhydrate.
Da Du schon viele Sachen durch hast, mußt Du wahrscheinlich ganz was exotisches nehmen. Vielleicht Känguru und Amaranth, oder so etwas.
Selbst, wenn sie noch andere Allergien hatt, sollte sich der Zustand wenigstens etwas verbessern, weil sich die Allergene ja quasi gegenseitig verstärken.
Ich an Deiner stelle würde mich an einen auf Allergien spezialisierten Tierarzt überweisen lassen.
Bei Deinen BEschreibungen Deines jetzigen Tierarztes stehen mir etwas die Haare senkrecht. GAnz offenbar ist er in Sachen Diagnostik irgendwo im letzten Jahrtausend stecken geblieben.
Stichwort Schilddrüse.
Falls Du Schilddrüsenprofil machen läßt, achte darauf, das die nicht nur aus T4 testen, sondern auch auf T3, freies T4, freies T3, T4 Antikörper, T3 Antikörper und THS (oder hieß das TSH...)
Nur naus dem GEsamtprofil läßt sich ablesen, ob der Hund substituiert werden muß.
Zu einer Tierheilpraktikerin würde ich auch unbeding gehen.
Um eine gute zu finden, kannst Du Dich an deren BErufsverbände wenden.
Vielleicht kann ja auch die Schreiberin, die mit ihrer THP so zufrieden war, diese um eine Empfehlung für Deine GEgend geben. Meistens kennt man sich untereinander und weiß wer gut ist...
Hallo Trillian,
ich würde zu Pia Gröning gehen (http://www.pfotenakademie.de) - die sitzt in Essen, was, zugegebenermassen ziemlich weit ist - aber da Du gut aufgehoben.
Pia hat selber zwei Hunde und derzeit einen Pflegepointer da, und kann Dir garantiert vernünfitge Hilfe geben!
Hunde werden unterschätzt. Es ist nicht so sehr die Frage, wie viele Sachen sie gleichzeiteigig lernen sollen oder lernen können, sondern wie man den Lernweg beschreitet.
Der Hund lernt sowieso meistens mindestens zwei Sachen gleichzeitig.
Z.B. kann er nur "sitz" lernen, wenn er danach wieder aufsteht oder sich hinlegt. da übt man schon DREI Sachen gleichzeitig...
Och, soe eine kleine Drohgeste ist doch schnell gemacht, kann man doch auf jeder Hundewiese sehen, wenn die Halter versuchen, ihre Hund zum Herankommen zu bewegen... Jeder weiß wie das aussieht, und jeder weiß wie sich das auswirkt.
Aber nicht jeder weiß, wie dezent die Drohung in Körpersprache sein muß, damit ein Sensibler Hund sie versteht, und sein tun umgehend abbricht.
Verhalten mit Drohen abzubrechen kann jeder.
Verhalten ohne Drohen umzulenken ist offenbar für ziemlich viele undenkbar.
Zitat
Strafen, oder Androhung einer solchen ... nöö, ich wüßte nicht, wann ich einen Hund "strafen" mußte.
Da gemäß Deiner eigenen Definition der Hund auf "Nein" sein verhalten abbrechen soll, und es am Besten in Zukunft nie wieder zeigen wird, ist es eine Strafe.
Auch wenn Du es so gerne anders nennen möchtest. Wie ist den das Vokabular Du jour? "Korrieren"?
Ist ja ztum totlachen