Zitat
So lange, bis er keine Angst mehr hat.
Gleichzeitig verstärke ich aber das ängstliche Verhalten (was ja eigentlich ein Parameter für die Angst ist).Wenn der Hund keine Angst mehr hat, aber ängstliches Verhalten zeigt, trainere ich dem Hund das ängtsliche Verhalten ab (wie auch immer).
JA!! DEFINITIV!!
Meiner Meinung nach klappt Gegenkonditionierung am Besten, wenn man möglichst knapp unterhalb der Reizschwelle arbeitet. Knapp, weil man sonst ewig rumdaddelt, ohne nennenswerte Fortschritte zu erzielen.
Und JA, dass ist ziemlich eng verdrahtet, allerdings stärker in "Verhalten ist an Emotionen gekoppelt"-Richtung, bzw. sorum ist es leichter im Hundetraining anzuwenden.
Es gibt aber auch Trainer, die "Emotionen sind an Verhalten gekoppelt" gezielt einsetzen: sie lehren z.B. ängstlichen Hunden, den Schwanz höher zu tragen, oder zu "dominanten" den Schwanz tiefer zu legen etc. und geben dann in entsprechenden Situationen Signale für "Schanz hoch/Schwanz runter"
Soweit bin ich noch nicht ![]()