Ganz viele Trainer arbeiten mit "Schau (die ganze Zeit nur Deinen Menschen an)".
Und vielen Hunden hilft das auch, sofern man sicherstellt, dass die bösen/aufregenden Dinge dann nie so stark/dicht auftauchen, dass sie dann plötzlich quasi von ihnen überfallen werden.
Ich finde, dass Aufmerksamkeit auf den Menschen sehr wichtig ist, ohne geht ja praktisch gar nichts. Aber
Viele Hunde sind im Ganzen viel ruhiger, wenn sie gelegentlich einfach mal gucken dürfen, was das böse/aufregende Ding gerade macht.
Aussedem ist das "Wo ist das xy?"-Spiel total hinterlistig: es baut den Menschen in Sachen ein, die der Hund normalerweise alleine machen würde.
Mensch wird also nicht zur Barriere, sondern zum Mitspieler (der die Regeln vorgibt
) Es ist immer einfacher, mit dem Hund und mit seinen Interessen zu arbeiten, als immer nur zu verhindern, einzuschränken und zu verbieten, sprich, DAGEGEN 
"Ablenken" ist, wenn man es genau betrachtet (Futter-)Locken. Und das wiederum klappt nur, solange der Hund findet, dass das Lockmittel stärker ist als die Ablenkung - er wägt also ständig ab.
Bei "Wo ist XY?" kommt es gar nicht zu dem Abwägen, weil ja gar nicht abgelenkt wird, sondern zwei Verhalten bestärkt werden - hinterlistig und so verdammt wirksam, dass es fast zu schön um wahr zu sein klingt, ist es aber nicht 