Vermehrerhunde sind für mich welche, die nur da sind, weil irgendeiner Geld mit dem Kindchenschema machen will.
Unfallwurf-Welpen, oder Tierschutzhunde von seriösen Orgas (da gibts leider auch schwarze Schafe) fallen da nicht drunter
Vermehrerhunde sind für mich welche, die nur da sind, weil irgendeiner Geld mit dem Kindchenschema machen will.
Unfallwurf-Welpen, oder Tierschutzhunde von seriösen Orgas (da gibts leider auch schwarze Schafe) fallen da nicht drunter
Fangen wir mit was leichtem an ![]()
Gehirnforschung:
http://scienceblogs.com/neurophilosoph…&utm_medium=rss
und nun was schweres:
wieviele Welpen sind auf den Fotos zu sehen?
http://zimbabwewilddogs.wildlifedirect.org/2010/05/27/bed…first-pictures/
hihihi
Fernsehtip für nächsten Donnerstag
http://www.fellbeisser.net/news/thementag…enwald-auf-3sat
Katzenpippiprobleme?
http://www.arkanimals.com/2010/05/27/cat…e-neutralizers/
für fashion-victims ![]()
http://www.doggiestylish.com/store/2010/05/…nd-fashionable/
http://companionanimalsolutions.com/blogs/i-have-f…two-pet-peeves/
Natürlich ist Ressourcenverteidigung ein natürliches Hundeverhalten.
Aber nur weil es "natürlich" ist, muß ich es ja nicht für angemessen halten oder es einfach so hinnehmen.
Mir kommt es einerseits darauf an, wie sich diese Ressourcenverteidigung äußert.
Wenn der Verteidiger einfach nur mit Blick, Zähne zeigen oder Knurren sagt "meins" und der andere Hund das klaglos akzeptiert, hab ich nicht wirklich was dagegen einzuwenden. Stürzt er sich aber direkt auf Konkurenten ist das nicht akzeptabel und ich werde daran arbeiten.
Weiterhin kommt es mir darauf an, wie der andere Hund reagiert.
Mein einer Pflegehund schickt meinen eigenen Hund z.B. per Blick aus dem Raum - der verkriecht sich dann in seinem eigenen Haus nach oben, den ganzen Tag und würde sich irgendwann nicht mehr runtertrauen.
Also arbeite ich in dem Fall auch daran - und daran, dass sich Crispel nicht mehr so leicht wegschicken läßt. Wobei ich da natürlich ziemlich aufpassen muß - schließlich will ich ja grundsätzlich schon, dass er Konflikten aus dem Weg geht...
Eine geringere Lebenserwartung kommt durch geringere Vitalität zustande.
Das bedeutet, viele Hunde der betroffenen Rasse sind einfach nicht gesund.
Nicht gesunde Hund haben eine geringere Lebenqualität
Daher sind doch äußerungen wie "lieber fünf jahre gelebt als 10 Jahre vegetiert" am Thema vor bei diskutiert.
Lebenserwartung ist ein statistischer Durchschnittswert und immer wird es Ausreiser nach oben oder nach unten geben. Und immer Beispiele für die Kettenraucher, die mit 105 beim Sex an He4rzinfarkt sterben.
Trotzdem ist es unbestritten, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist.
Wenn man sich für einen Hund einer Rasse mit niedriger Lebenserwartung entscheidet, sollte man sich klar machen, dass man entweder allerhöchste Sorgfalt darauf verwenden sollte, dass der züchter allerhöchsten Wert darauf legt, dass seine Welpen gesund sind - gesünder, vitaler und langlebiger als der Rassedurchschnitt, am Besten. Wenn nämlich nicht, unterstützt man damit das die Lebenserwartung weiter sinkt ![]()
öhm, abends, bevor ich in die Heia gehe ![]()
Dann lernt man das fein im Schlaf auch. ![]()
erstmal Musik:
http://www.youtube.com/watch?v=L4CR3GoB3YY&feature=related
begabter Knilch ![]()
Ich brauch was nettes für hier zwischen, weil...
was dabei rauskommt, wenn man den den Entertainer, der sich "Hundeflüsterer nennt, nachmacht:
http://companionanimalsolutions.com/blogs/dangers-…/#comment-11886
http://dogscall.blogspot.com/2010/05/ich-ei…-dem-suden.html
mehr Musik?
http://www.youtube.com/watch?v=ilJm55q0dlc&feature=related
Now, fun:
http://trickponies.wordpress.com/2010/05/26/whiffle-ball-pro/
"Boomer, sitz!":
http://trickponies.wordpress.com/2010/05/25/take-a-seat/
Fotowettbewerb:
http://hundeblog.neuepresse.de/2010/05/fotowe…-fotografieren/
Wildhundwelpe:
http://zimbabwewilddogs.wildlifedirect.org/2010/05/26/the…og-pup-of-2010/
Beluga"Welpe"
- wer weiß einen passenden Namen?
http://www.arkanimals.com/2010/05/25/hel…-a-baby-beluga/
bißchen Gehinrforschung
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content…prss=rss_health
http://companionanimalsolutions.com/blogs/why-dogs-bite/
We humans guard our resources fiercely. We put locks and alarms on our possessions, guard the food on our plates (especially if it’s extra tasty), and resent someone sitting in our chair or place on the sofa.
Wie wahr...
das für alle unverbesserlichen "Millan ist doch gar nicht so schlecht"er
http://www.dogspelledforward.com/canine-body-postures
und
http://www.squidoo.com/readyerdog
Er hat ein prima Timing. Das ist eine Grundvoraussetzung. Liesse er sich also schulen, wäre er wahrscheinlich ein ziemlich guter Trainer. Aber er findet das ganze wissenschaftliche zeugs ja lächerlich und überflüssig und ausserdem ist er doch Besitz des "Wissens", wie "man" es macht.
Ach ja - Frauen können es nämlich nicht... das ist wohl jedenfalls seine Meinung.
Und das glaube ich ihm sogar - mit einer Einschränkung - die meisten Frauen können es nach seiner Methode tatsächlich nicht. Sei es nun aus körperlichen Gründen, oder weil Frauen ehr so gestrickt sind, dass sie Konflikte mit anderen Mitteln lösen.
Interessanterweise sind aber viele erfolgreiche Trainer, die derartige Probleme völlig gewaltlos zu lösen in der Lage sind, Frauen.
Und die bekommen das nachhaltig und Nebenwirkungsfrei hin.
Und was ich wirklich gerne sehen würde sind "nach 9 Monaten"-Folgen - in denen die Hunde in den Familien erneut besucht werden. Ich denke, da werden gar nicht so viele mögliche Folgen zusammen kommen können. :/
Aber ganz abgesehen davon: es GEHT ohne Gewalt, desshalb MUSS man es eben ohne Gewalt machen. Denn Hunde können sich nicht aussuchen, in welcher Familie sie leben. Daher haben ihre Menschen die moralische Verpflichtung, ihren Hunden die bestmögliche Lebensqualität zu bieten, die geht. Und es kann mir keiner erzählen, dass die Hunde irgendeine Lebensqualität haben, wenn sie so behandelt werden.
Nach drei Pflegehunden, die Kinder im allgemeinen und rennende Kinder im Besonderen besonders doof fanden, habe ich jetzt ein umfassendes "wir sehen ein Kind - wir bekommen Leckerchen"-Programm eingeführt.
Dazu spiele ich das "Wo ist das XY-"-Spiel (gib in die Suchfunktion "Wo ist der Hund" ein).
Aus diese Art und Weise lernt der Hund Regeln, wie man in allen möglichen Situationen mit "spinnerten
Kindern" (oder anderen Menschen, Hunden, oder Dingen, die für den Hund komische Sachen machen) umgeht - also im Zweifelsfalle indem man sich auf Frauchen/Herrchen konzentriert. Praktischerweise lernt er ausserdem, dass Kinder offenbar "Money making machines" - und das kann ja dann nichts schlechtes sein - und da kann man es dann auch mal ab, wenn diese sich auf eine Art und Weise benehmen, die schwierig für Hunde ist.