Beiträge von Shoppy

    Wut hilft niemandem.

    Die Halter haben so gehandelt, wie sie es eben mit ihrem Wissenstand für richtig gehalten haben.

    Vielleicht haben sie es so in einer Hundeschule gelernt, in einem Buch gelesen, oder derartige Tips in Foren bekommen.

    Da sie jetzt nachfragen, kann jetzt was geändert werden, allerdings wird das nicht dadurch erleichtert, wenn man einen Vorwurf nach dem anderen lesen muß.
    Das ist nämlich aversiv ;) und führt daszu, dass das Verhalten (diesen Fred lesen) eigestellt wird...

    Zitat

    Meinst Du ich suche Dir jetzt eine wissenschaftliche Quelle raus :headbash: ,
    such doch selbst.
    Mach Dir die Mühe und schau Dir Mal bei einem Wurf die Mutter und die Welpen an.
    Leider sind die Welpen aus dem Alter raus, sonst hätte ich es Dir gerne Mal gefilmt


    Du hast eine Behauptung aufgestellt, und ich möchte von Dir Quellen, die das wissenschaftlich belegen.

    Ah, wie gut.

    Ich habe auch noch keinen einzigen kompetenten Trainer getroffen, der/die mit Wattebäschchen wirft. Was sollte das auch bringen?
    Hunde haben aber mal so gar kein Interesse an Wattebäuschchen.
    Allerdings haben es die oft disqualizierend als "Wattebauschwerfer" deklarieren Trainer auch nicht nötig mit irgendwelchen anderen Dingen zu werfen - mit Kasernengeistern, Wurfketten, Klapperdosen oder sonstigem Blödsinn.

    Wer sein dickes Primatenhirn sinnvoll benutzt ist eben einfach klar im Vorteil.

    Hunde alphawerfen sich nicht, deshalb kann es "natürlichem Hundeverhalten" nicht nahe kommen.
    Menschen sind keine Hunde
    Wie kann also Alphawurf, wie sanft auch immer, irgendeinen erzieherischen Sinn machen?

    Die Tiere in den Stahl-Videos ziegen Meideverhalten mit ganz viel "muß in der Gruppe bleiben"-Verhalten.
    Wie man das toll oder erstrebenswert finden kann, will sich mir nicht erschließen.


    Will man einen Hund als Freund, einen Partner auf vier Beinen?

    Oder ein "untergebene", den man nach belieben rumkommandieren kann, und der zu funktionieren hat, komme was wolle?

    Und wie gesagt.
    Kaum jemand von uns hat mehr als 2-3 Hunde - selbst wenn die Begründung "sind halt 50 Hunde, da muß man anders mit umgehen" stichaltig wäre, wieso sollte man sich daran ein Bespiel nehmen?

    Zitat


    Im Übrigen möchte ich Mal die Kritiker hier sehen, wie sie mit mehr als einem Hund umgehen :hust:

    Aha, wenn man also mehr hunde hält sind Starkzwangmethoden gerechtfertigt?
    Also bräuchte man da ja als Einzelhundehalter nicht hin??

    Ich finde andersrum wird ein Schuh draus, wer nicht in der Lage, respektvoll mit seinen Hunden umzugehen, "weil es mehr als einer ist" sollte nicht mehr als einen Halten.
    Eigentlich nicht mal einen...

    Ich denke, es ist dringend an der Zeit, dass Euch ein kompetenter Trainer hilft, den Hunden bei zu bringen, wie man ruhig wird - das will nämlich gelernt sein, geht aber auch bei Dobis - ich habe gerade selber einen Pflegedobi im Haus.


    hier meine Trainerempfehlung.
    85386 Eching bei München, http://www.mir-san-hund.com


    Wenn Ihr Euch zur Abgabe entscheidet, würde ich mich an folgende Orga wenden, und nicht einfach in irgend ein Tierheim wenden - den so kann er möglicherweise in eine Pflegestelle kommen und dreht im tierheim nicht völlig ab.
    "Meiner" kam aus er Pension mit Zwingerhaltung, graues Fell von den ganzen Streßschuppen, heisergeschriehen, alle Rippen, Wirbel und Hüfthöcker sichtbar, und an allen vier Beinen aufgekaute Stellen.