Beiträge von Shoppy

    vielloeicht bietet sie einfach neues Verhalten an, um rauszufinden, was sonst noch so bestärkt wird.

    Shape doch einfach ruhiges Verhalten. Dazu tät ich allerdings ein Markerwort verwenden, weil sie sonst womöglich noch geieriger wird, und eine Bestärkung, die sie nicht gleich wieder aufdreht.

    Ich würde auch "offizielle Shapingsessions" mit einem Start-Signal beginnen und einem Endesignal beenden - damit sie halt lernt: während der Session alles mögliche anbieten, ausserhalb der Session ruuuuuuhiges Verhalten ;) anbieten.

    So, schnallt Euch an, es geht wieder los :D

    schwere, aber spannende Kost:
    http://responsibledog.net/choice_behavior.html
    die Geschichte der Lerntheorie.
    The Law of Effect wurde 1911 veröffentlich (aber schon 1889 oder so geschrieben) is uralt, alles wesentliche drin, und es erlauben sich immer noch "Fach"-Leute, diese Basics zu negieren... wenn das mal nicht disqualifiziert...


    http://foundations4lifetraining.blogspot.com/2010/06/barking.html
    das sind schöne videos von "kikopup" - am besten gleich de youtube-Kanal abonieren, die kann man den ganzen Tag guggen


    HA!
    ganz genauso gehe ich mit für Hunde aufregenden Sachen um - nur ist es bei mir nicht "Kopf senken" sondern "Blickkontakt" anbieten.
    Bookends Farm: Construction Zone http://ow.ly/1VOQT


    Wir packen unseren Werkzeugkoffer zum Helfen von ängstlichen Hunden und wir packen hinein: etwas Entspannungsmusik, ein Thundershirt (oder ein Anxietywrap oder ein T-shirt...), ein Calming Cap, Ernährungsumstellung, DAP, ein Entspannungsprogramm (öhm und ein konditioniertes Signal), Unterstützung durch einen kompetenten Tierarzt... Nine Calming Aids for Fearful, Anxious, or Nervous Dogs « Dog Training http://ow.ly/1VOYf
    Und das ist nur der Anfang...
    Was gehört alles nicht in den Koffer: Abbruchsignale, Strafen, negative Erlebnisse...


    hoffentlich bekommt sie niemals Nero Neermann als Mathelehrer :D
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/m…,699361,00.html

    hu, Ghandi??? :hust:
    On Leash Dog Aggression. | Dog Spelled Forward http://ow.ly/1VPJe


    Babettes Praxis-Blog: Medical Training mit Pferden oder: So bereiten Sie Ihr Pferd auf den Tierarztbesuch vor http://ow.ly/1VPTH
    Joa, und benennen Sie die einzelen Handlungen ungefähr so:
    http://www.youtube.com/watch?v=lj7I_U…player_embedded
    Anfassen, Festhalten, Injektion (das ganze mit intermediärer Brücke)


    A Declaration of Equine Rights http://ow.ly/1VQf7 WEr schreibt das um für Hunde?


    Marc Bekoff Tag :D
    http://www.psychologytoday.com/blog/animal-em…-the-war-wolves

    Patricia McConnell
    http://www.theotherendoftheleash.com/have-an-exampl…t#comment-12386

    wow, great reading :D

    Offenbar WILL shoppy gar nichts anders machen.

    Nachdem sie nämlich vor eineinhalb Jahre im Hadhi-Forum danach fragte, und danach ihr eigenes Hirn betätigte, hat sie herausgefunden, dass das, was einige in dem Sport mit ihren Hunden machen, für sie nicht in Frage kommt.
    Viele der Tipps, sind von Menschen gekommen, die das professionell, und/oder mit mehreren Hunden, und oder in plattebenem Gelände auf idealen Untergründen etc. betreiben können.

    Diese Möglichkeit hatte ich letztes Jahr gar nicht, weil ich dazu ein Auto benötigt hätte, denn hier habe ich nur bergige, asphaltierte Strecken. Bis zu den nächsten flachen, geschotterten Strecken wäre ich schon 6 Kilometer gefahren (auf besagten bergigen, asphaltierten Feldwegen...)
    Der Profi des Forums sagte dazu, dass meine Situation fatal wäre.
    Die Konsequenz daraus ist eben, wie weit ich mit dem Training gehe.

    All dieses ist komplett Off Topic, meine ganz persönliche Entscheidung, und hat - zum wiederholten Male rein gar nichts mit der Trainingsmethode zu tun.

    Vielleicht können wir dann jetzt also einfach mal zum Thema zurück kommen, und es sein lassen eine Situation zu kritisieren, von der Du keine Ahnung hast. Danke!

    ich nehm nochmal das Lernen-durch-zuschauen Beispiel

    klar gibts das.
    Der Hund von meiner Schwester hat sich jetzt schon mehrere Sachen von meiner Schwester abgeguckt, einschließlich Hände (= Vorderpfoten) auf Skateboard stellen und Schubladen an einem Küchenschrank öffnen :headbash: nun kann sich Fröilein immer fein selber mit Futter bedienen.

    Alle Tiere machen - mehr oder weniger oft irgendwas ihren Mitlebewesen nach - gerade Gestern habe ich gelernt, dass Mungos offenbar eine "Kultur" haben, bei der der Nachwuchs bestimmte Vorlieben übernimmt, wie man Eier knackt (Reinbeißen Vs gegen einen Stein hauen). Cool.
    Wenn man genauer schaut, wird man soetwas, da bin ich mir ziemlich sicher, bei allen möglichen Tierarten finden.

    Ob das Verhalten wiederholt wird, wird doch aber davon abhängen, Ob das Verhalten für das Tier irgendeine (und die Betonung liegt wirklich auf IRGENDEINE) Bestärkung birgt. Kann ja sein, dass es nicht mit Absicht vom Trainer bestärkt wird. Und sogar, wenn vom Trainer mit Absicht "bestraft" wird, bleibt manches Verhalten tatsächlich erhalten. Siehe das leidige Thema Anspringen. 70 Prozent, wenn nicht mehr, der Tipps, die man dazu erhält, beziehen sich direkt darauf, das Verhalten "wegzubestrafen" und trotzdem springen Hunde an...
    Indem Fall hat das Verhalten eine Funktion und ist daher selbstbestärkend.

    Vielleicht ist es in dem Fall von Murmelchen einfach "Spiel" und macht damit Spaß, oder hat jedenfalls Spaß gemacht (macht sie es noch, und falls nicht mehr, wieso wolltest Du es nicht?)

    Denn Spiel dürfte es Streng genommen nicht geben, denn angeblich "kostet" es mehr, als es einbringt. Warum spielen Tiere als?

    Buchtipp: Tierisch Vergnügt von Jonathan Balcombe - total geniales Teil!!

    Kannst du eigentlich Lesen bungee??

    Ich habe für diesen einen, nämlich MEINEN Hund entschieden, dass er mich mit meinem (ziemlich hohen Über)Gewicht keine Steigungen von mehr als 5 %, die wir hier nämlich haben, nicht hinauf ziehen braucht, wenn er MAL nicht mag.

    Das ist nicht "STÄNDIG" und selbst WENN, hätte es noch immer nichts mit der Traingsmethode zu tun, sondern damit, was ich meinem Hund zumute, und welche Prioritäten ich persönlich für meinen Hund sehe.
    Triken ist für uns beide eine sehr selten ausgeführte Beschäftigung, wir sind diese Sasion überhaut nur vier Mal gefahren.

    Wenn andere da mehr Ehrgeiz haben, mehr Zeit hineinstecken, idealere Strecken-Voraussetzungen haben, und einen Hund, der für diese Beschäftigung selektiert ist, wie du, zum Beispiel, dann finde ich das vollkommen in Orndung, die Prioritäten anders zu setzen.

    Und überhaupt - ICH habe nicht erwähnt, dass ich eine Hundeschule betreibe, das warst Du, aber danke für den Hinweis.
    Allerdings muß ich dazu sagen, dass der Schwerpunkt und Kompetenz meiner Hundeschule an anderer Stelle liegen.
    Wenn sich bei mir jemand meldet, der deutlich mehr möchte, als einfach mal zu schnuppern und einige Male zu testen, ob Zughundesport das richtige für ihn ist, verweise ich an Kollegen, die ihren Kompetenzschwerpunkt eben hier haben.