Bellen ist halt oft (kann natürlich was anders sein) Frustverhalten - dann gehts was zu langsam, Hund versteht nicht worum es geht, man erwartet eine Bstärkung und es kommt keine.
Mein einer Pflegelhund ist so einer. Der fäng in nullkommaminus an zu Bellen, weil er aus Frust und als übersprungshandlung bellt.
Ich hab inzwischen Bellen auf Signal gesetzt, so kann ich das "Ventil" gezielt "entlüften" - das abgefragte Bellen ist auch nur ein leises Wuffen, das ist viel besser zu ertragen als sein "normales" Terriergeschrei 
Ich frag einfach so oft "Speak" ab, bis er keine Lust mehr hat, dann gehts mit dem Shapen weiter. Inzwischen kann ich ganz gut sehen, wenn er gleich wieder "ausrasten" wird. Dann gebe ich entweder ein konkretes Signal für eine Übung, die er sicher kann, oder frage Bellen ab. ODER ich clicke "nicht bellen".
Womit ich ihn auch ganz gut runtergeholt bekomme: wir shapen gern im Garten - dawerf ich dann einfach die Leckerchen ins Gras, um es zu finden, muß er schnüffeln, den Kopf runternehmen, und das entspannt ;D
und wo ich grad entspannt schreibe - ich hab ja noch ein Entspannungssignal - das hilft auch, um den Hund wieder ansprechbar zu machen.
Und wenn nichts anderes mehr hilft, gibts bei mir ultrakurze Sessions - einVerhalten/einClick/eine Belohnung, Endesignal.