ui, wech von SF?
Beiträge von Shoppy
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näää, den gabs noch nicht

der ist auf meiner Liste, aber es kommt wohl zur Zeit nix neues, leider....
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Ich habe es schon einmal in einem Thread geschrieben, und wiederhole das hier gerne noch mal.
Ich finde es sehr interessant, welche Pampigkeiten man sich als Moderator so alles erlauben darf.
@all
Ja, wir haben uns im Kreis bewegt, immer und immer wieder.
Und das obwohl alle "unangelein" unterwegs waren
.Jeder hat seine eigenen Vorstellungen davon, wie Mensch sich verhält, wenn Hund was tut, was er nicht so. Und davon wie Mensch sich verhält, damit Hund lernt, was er nicht soll.
Das Ziel dieser Übung war, an diesen Vorstellungen ein wenig rumzukratzen.
Und wenn ich mir mein Profil so angucke, ist das offebar gelungen. Auch wenn es direkt im Fred vielleicht nicht sichtbar ist, weil nämlich auch fürs Schreiben im Forum gilt:
Angst vor drohender Bestrafung (in diesem Fall: von gewissen Leuten angegriffe, beleidigt und veralbert zu werden) verhindert Verhalten, z.B. Schreiben in einem Forum. Traurig, aber wahr...
Wundert mich aber gar nicht, der Umgang mit den "Besten Freund des Menschen" läuft ja nach eigenen Aussagen ganz genau so ab.
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Zitat
Ich kann dir nicht folgen, staffy.
Aber vielleicht brauch ich einfach nur nen Ruck.
Sorry, wenn DAS ein Problem für dich darstellt, solltest du gelegentlich einfach mal auf den Fingern sitzen bleiben.
cazcarra
Ich auch nicht.
Vielleicht sollte wir es mit einem lauten klaren NEIN! versuchen

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64859 Eppertshausen, http://www.cavecani.de/
Die Mirjam ist GENIAL!!
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Zitat
Der Kern des Pudels liegt darin, dass manch einer auf seinen Hund einwirkt, weil er es MUSS.
Während ein andrer das tut, weil er es KANN.GANZ GENAU!!
Kürzer kann man es glaube ich nicht zusammenfassen!
Und leider kann ich Dich grad nicht "begrünen" daher hier

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Aber wenn das tatsächlich ein Problem wäre, sollte sie eigentlich inzwischen an Hitzeschlag gestorben sein??
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Zitat
Lächel.... so langsam......
Ich weiß, es ist lästig längerfristig mit dem Hund zu arbeiten und peinlich noch dazu, grad wenn der Hund in seinem "Trainingsstand" einen "Schritt" zurückgemacht zu haben scheint.
Ja, warum?
Weil einem Training keinen Spaß macht.Warum macht einem Training keinen Spaß? Komisch...
Muß daran liegen, dass die Ergebnisse doch irgenwie nicht so befriedigend sind, obwohl das alles so toll funktioniert.
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Hallo,
magst Du schreiben, wo Du ungefähr wohnst (ich kann verstehen, wenn man im I-net anonym bleiben möchte, aber ein PLZ-BEreich reicht ja schon.
Ansonsten können wir vielleicht Seminare zum Thema empfehlen.
Bis dahin lege ich Dir zwei Bücher ans Herz:
und/oder
In beiden ist sehr gut und verständlich erklärt, wie und warum man so trainieren sollte, und welche Methoden man lieber vermeiden sollte.
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Die Sache ist ganz einfach.
Wenn der Clicker nicht mit schönen Konsequenzen konditionier ist, ist er einfach wertlos für die Art Clickertraining, von der ich rede.
Natürlich kann man ihn auch mit aversiven Konsequenzen belegen. Dann ist er eben ein Strafmarker.
Es geht aber nur entweder oder - für das eine Signal.
Hat man den Clicker also nicht eindeutig mit schönen Sachen konditioniert, kann man ihn in de Tonne kloppen.
Ansonsten finde ich es sehr lustig, was so als Argument kommt - ob Clickertrainier nie unsere Hunde anfassen würden. Was soll diese Frage?
Die Frage ist doch nicht ob, sonder wie, in welcher Situation und wie der Hund diese Berührung empfindet. Crispel ist bekennender Körperkontaktlieger, mag gerne massiert werden und kraulen hinter den Ohren und am Po/Hüfte/Oberschenkel ist das allergrößte - aber nicht beim Arbeiten. Wir üben regelmäßig Ohren, Maul, Augenuntersuchungen, etc. Beim Spielen rempelt er und läßt sich auch zurückrempeln. Das sind alles Kontexte in denenBerührungen positiv verknüpft sind.
Für die hier in diesem Thread besprochenen Anwendungen sind die Berührungen aber per Definition aber negativ gemeint, denn sie sollen ja ein Verhalten abbrechen.Natürlich muß das jeder für sich entscheiden, aber ich für meinen Teil möchte eine Verknüpfung von "Berührung = manchmal blöd" soweit das geht vermeiden. Daraus folgt für mich, dass ich zumindest alles was "mit Absicht blöd" ist, vermeide, und dass ich sogar was "potentiell blöd aber in gewissen Situationen unabdingbar" ist mit positive Konsequenzen verknüpfe (daher das regelmäßige "medical Training" - mit wundervollen Bestärkern.
Ansonsten ist es einfach so, dass das "man kann nicht alles Positiv machen" ja nicht wirklich falsch, aber es wir eindeutg der falsche Schluß daraus gezogen.
Natürlich geht nicht alles nett, vor allen Dingen dann, wenn man es gar nicht erst versucht.