Beiträge von Shoppy

    ich lasse meine "Jungs" auch nicht einfach so zu fremden Hunden hin. Sind es bekannte, die sich bisher immer gut vertragen haben, und die grad im Freilauf sind, dürfen sie hin, wobe ich darauf achte, dass die Annäherung ruhig passiert - und sie sich nicht über den Haufen rennen.

    Geplante Hundebegegnungen (z.B. bei Hundezusammenführungen, oder im Training mit Leinenpöblern) arbeite ich mit Entspannungssignal, "Zeigen und Benennen", Pendeltraining und BAT.

    Das alles fürht dazu, dass die Hunde lernen, dass man sich auch ruhig und unafgeregt treffen kann, durch den langsamen Aufbau können sie schon Informationen über den anderen Hund sammeln, und durch eingestreute Pausen können sie sich immer wieder abregen.

    Ausserdem lernen bei diesem Ansatz nicht nur die Hunde, dass man auch mal Abstandhalten kann - die Hundehalter lernen gründlich, was Mensch selber wann wie macht, welche Signale man anwenden kann, wie das funktionierte, wann man eingreift. Und allerwichtigst, sie lernen die körpersprache ihres Hundes lesen.

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    hallo martina

    danke also wir sind bei einer einzeltrainerin, aber die 4 terrier würde ich nie im leben füttern da entsteht ja dann noch futterneid


    Zwischen den vieren? NA UND???
    Du bist für Deinen Hund zuständig, nicht für die Terrier.
    Dein eigener bekommt logischerweise auch was.

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    außerdem so wie die situationen sind hab ich nicht mal ne hand frei um die zu füttern außerdem würd ich sie ja belohnen und unseren strafen wenn der sieht das die anderen da leckerlies bekommen haben.

    Erfordert das Übung und Koordination? Natürlich. Wenn man Verhalten eines anderen Lebewsesens (in diesem Fall mindestens von fünf gleichzeitig) ändern will, erfordert das immer Veränderung des eigenen Verhaltens, und das erfordert eben Übung.
    Bekommt man das hin - na klar!!
    Ich habe ähnliche Situationen, wenn ich zwei Hunde an der Leine habe, da muß ich ja auch irgenwie mit klar kommen.
    Das kann man doch aber üben! SChmeiß leckerchen, halt Deinen Hund im Geschirr fest, und mit der anderen Hand Leckerchen vor die Nase - ganz ohne andere Hunde - anschließend darf er die geworfenen Leckerchen aufsammeln. Großartiges Spiel. Nebenbei lernt er, dass "am Geschirr festgehalten werden" so ziemlich das beste ist, was ihm widerfahren kann.

    Und NEIN, Du belohnst die anderen Hunde nicht - du formst deren Verhalten um - denn wenn die Leckerchen fliegen, laufen sie ja bis dahin nur auf Euch zu, und hängen noch nicht im Fell von Deinem Hund - RIESEN Unterschied!!!
    Und Dein Hund wird sich SICHERLICH nicht bestraft vorkommen, denn ihm wird das schlimmste dieser Situation vom Leibe gehalten - die Terrier nämlich UND er bekommt ja auch Leckerchen...


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    bisher fand ich die aussagen der trainerin eigentlich sehr schlüssig und passend und ich bin einfach nur sehr dankbar das ich es mir jetzt wieder zutraue mit dem halti harness mit meinem hund wieder rauszugehen was davor für mich echt undenkbar gewesen wäre.


    Ist das ein Kopfhalfter oder ein "Harness" von Halti gibts da beides?
    Wichtig ist, dass Du ihn gut halten kannst - wenn du da zunächst ein Hilfsmittel für benötigst, ist das völlign in Ordnung - deshalb hatte ich zu dem Punkt nichts geschrieben.
    Pass halt auf, dass Du am (sollte es eines sein) Kopfhalfter AUF KEINEN FALL!!!!! herum ruckst, das geht direkt auf die Halswirbelsäule - und verknüpft auch noch einen üblen Schmerzreiz mit der eh schon beschi**enen Hundebegegnungssituation!


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    wir waren ja auch erst einmal dort die nächsten stunden werden zeigen ob wir uns da wohl fühlen oder nicht.
    ich weiß das der rütter die nation spaltet entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht.


    Mir geht es nicht ums mögen - mir geht es um Fachkompetenz. Aus allem was ich bisher von ihm gesehen habe, bekomme ich den eindruck, dass er Hunde in Schubladen steckt, und Problemverhalten am liebsten mit Sachen löst, die der Mensch werfen soll - Bällchen, Futerdummies, Ketten... Ausserdem ist er in den Erklärungen unpräzise, was zur folge hat, dass die Menschen unpräzise, unklar und viel zu wenig bestärken.
    Es gibt so viele andere Möglichkeiten, dem Hund zu vermitteln, was man möchte - und die nutzt er nicht, er scheint sie nicht mal zu kennen...
    Aber das ist ein anderes Thema und sprengt den Rahmen.

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    ich bin mir bei der dominanz unseres hundes auch unsicher weil ich ihn auf der anderen seite kuscheln und herzen kann und auf ihm drauf liegen und so viel mehr das ist echt der geduldigste hund dieser welt, dass aufmucken ist nur draußen nicht innerhalb der wohnung.


    Ach die unsägliche Dominanz...
    http://www.muppen-abc.lu/dominanz.html

    http://www.cumcane.de/bibliothek/doc…david-mech-2008
    http://www.cumcane.de/bibliothek/doc…david-mech-2008

    Es gibt einfach keine Ausrede mehr, warum man diese veralteten Ansichten im Hundetraining immer noch verbreitet und anwendet :(
    Ausser natürlich stures beharren auf liebgewonnenes eigenes Verhalten - man müßte ja sein eigenes Verhalten ändern, das ist natürlich anstrengend :hust:


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    aber das er ein kontroller ist sehe ich auch so denn wenn mein mann und ich uns auf der straße trennen dann macht der ein theater sondersgleichen ( das ist keine angst! ) wenn man ihm vorm laden anbindet dann kläfft er alles zusammen bis wir wieder in sichtweite sind
    werden jetzt erstmal schauen wir das training weiter geht die punkte befolgen und wenn wir kein gutes gefühl haben ein wechsel ist immer noch möglich.


    Weißt Du was das traurige an diesem "Kontroller"-Schubladendenken ist - es ist tatsächlich Kontrollverlust - allerdings wird das Wort in diesem Fall in einer völlig falschen Bedeutung verwendet.
    [wiki]http://de.wikipedia.org/wiki/Kontrollverlust[/wiki]

    Kontrollverlust bedeutet DASS MAN SEIN EIGENES VERHALTEN NICHT MEHR UNTER KONTROLLE HAT - nicht, dass man zwanghaft kontrollieren will, was andere tun.
    Und das obertraurige ist, dass es TATSÄCHLICH Kontrollverlust ist, was Dein Hund in diesen Situation hat...
    Du ziehst nur die völlig falschen Schlüsse und Konsequenzen daraus, weil Du eine falsche Definition des Wortes vermittelt bekommen hast :sad2:

    Shoppy arbeitet bei solchen Probleme auch mit Bewegungseinschränkung - der "Lästling" ;) wird angebunden - egal, ob der Hausrecht hat, oder nicht (ich hab einen eigenen Hund, der die "Lästlingsrolle" mit Begeisterung übernähme - und wechselnde Sittinghunde - bei denen ist es natürlich von Hund zu Hund verschieden.
    Weil ich faul bin, und nicht über körperliches Bedrängen arbeiten möchte UND nicht ständig rumrennen kann, um Hunde wieder auf ihren Platz zu bringen, leine ich Hunde, die das nicht, nicht unter Ablenkung, oder noch nicht so lange, wie man es braucht auf ihrem Platz bleiben können, an selbigem an. Und belohne dann auf dem Platz. Der Praktikabilität halber arbeite ich dabei mit Markerwort. Das hab ich immer zur Hand ;D

    Anbinden hat für mich den Vorteil, dass ich mich frei bewegen kann, und der Hund nebenbei lernen kann, dass "am Platz bleiben" eine sehr lohnenswerte Sache ist, auch wenn Menschlein durch die Gegend hampelt.
    Offenbar bin ich beim Bestärken des "Auf dem Platz bleiben" oftmals so großzügig, dass, wenn ich in einen Raum komme, das den "Musik aus"-Effekt beim "Reise nach Jerusalem"-Spiel hat - alle Hunde hechten auf Hundematratzen :schockiert: :hust:


    Wenn ein Hund "geh auf Deinen Platz" beherrscht, darf er sich frei bewegen. Dann festigen wir das erstmal ohne Ablenkung - oder mit geringer - dem Crispel zum Beispiel als Ablenkung, der pennt nämlich meistens eh, weshalb er zwar für die meisten Gasthunde "attraktiv" ist, aber nicht so aufregend, weil er ja pennt...
    Wenn das dann so sitzt, füge ich einen anderen Hund zu - und damit es noch relativ einfach bleibt, wird DER dann auf seinem Platz angeleint, ud dann üben wir mit dem anderen "geh auf deinen Platz" (und bleib da).


    Ausserdem bemühe ich mich JEGLICHES deeskalierndes Verhalten zu bemerken, zu markieren und zu bestärken - wenigstens mit Lob, und Streicheln, wenns die Situation hergibt. Auch mit Leckerchen, wenn das kein Resourcenverteidigungsverhalten auslöst. Wichtig bei sämtlichen Bestärkern, die ich hierbei einsetze ist, dass sie das Erregunsniveau niedrig halten oder noch besser, senken. Denn die Hunde sollen ja ruhig bleiben/werden :smile:

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    Hallo

    Danke für die antworten. Das rüder Team sagt wenn es Frust ist bekommen wir das aus ihm nicht mehr raus.

    Wieso das denn nicht???
    Bist Du direkt beim Rütter, oder ein anderer Trainier bei ihm, oder eine Hundeschule aus seinem Franchise-Umfeld?
    Für mich zeugt das vor deutlichem Fachkenntnismangel.
    Natürlich kann man Verhalten verändern, dass auf Frust beruht - man kann jedes Verhalten verändern, egal worauf es beruht - ma muß im Prinzip nicht mal wissen worauf es beruht.
    Das einzige, was man wissen muß ist, wie man Verhalten verändert, und welche Bestärkungen man für den Hund einsetzen kann.


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    Und ungesamt am grundgehorsam arbeiten da er mich und meinen Mann voll unter Kontrolle hat. Wenn wir zbs. Rennen springt er uns wild an und zwickt uns auch zwar nicht fest aber trotzdem.


    Ah, ja, typisch: wenn nix mehr einfällt, ist es "Hund hat Mensch unter Kontrolle"!
    Wenn ihr joggt, erhöht das das Erregungsniveau von Deinem Hund - und dann hüpft und schnappt er eben - ganz normales Hundeverhalten.
    Natürlich muß - und kann - er lernen, dass "joggen" bedeutet, mitlaufen, entweder dicht beim Menschen im selben Tempo oder eben im Freilauf - in mehr oder weniger großem Radius.
    Warum man da den Hund zuvor erst mal in eine "hat Kontrollzwang"-Schublade stecken muß :gott:
    Hier: http://www.spass-mit-hund.de/seiten/wellnes…r_dog/index.htm findest Du einen Trainingsplan, wie man es positiv auf baut.


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    Bei den 4 Terriern können wir nichts tun die Frau ist Alkoholikerin und glaube was ihre Hunde angeht total lernresistent wenn man ihr mit Druck kommt. Zumindest wenn sie uns sieht rennt sie schreiend in die andere richtung und irgendwann folgen ihre Hunde ihr dann.
    Möchte ihr ihre Hunde auch nicht wegnehmen durch irgendeine Konsequenz weil ich glaube das ist so alles was sie noch hat.
    Zudem kommt bei uns jede nachbarstreitigkeit fast nem Selbstmord gleich das ist eben das Dorf...

    Du trägst die Verantwortung für das Wohlergehen Deines Hundes - nicht die für die Hunde der Frau, oder für das Wohlergehen der Frau!! Du wirst Dich entscheiden müssen, was Dir wihtiger ist.
    Was man versuchen KANN: Wenn die kleinen Biesterchen angefetzt kommen - sprich sie (die Hunde) freundlich an und werf ihne richtig tolle Leckerchen zu - wenn schon einer davor lieber frisst als Zoff macht, hast Du einen Fuß in der Tür. Das ganze klappt natürlich viel besser, wenn du jemanden mitnehmen kannst, der Dich dabei unterstützt, und den "abfangjäger" macht - sprich, der auf die Meute zu geht, und versucht sie - auf nette Art - von Dir und Deinem Hund abzulenken.
    Es ist auch gar nicht schlimm, wenn die beim ersten mal die geworfenen Leckerchen gar nicht bemerken bzw beachten.
    Durch Wiederholungen solcher Aktionen werden sie merken, das Du doch die nette "Futterschleuder" bist - damit stehst Du im starken Kontrast zu anderen Menschen, die sie treffen, denn das macht ja sonst keiner.
    Also werden sie vielleicht angerannt kommen - aber in der Erwartung, dass wieder was leckeres abfällt - und das ist eine andere Motivation - und das wird Dein hund bemerken!!!
    AUSSERDEM - viele Leute wollen nicht, das andere Menschen ihre Hunde füttern (ich gehöre auch dazu ;) ) - wenn die also fest stellen, dass man "Futterschleuder ist", fangen die plötzlich an, ihre Hunde ein sammeln zu wollen - und weil sie feststellen, dass das nicht leicht ist, vor allem, wenn sie schon hingerannt sind, machen sie das dann schon im Vorfeld! :hust:

    TSCHAKKAAAAAAAAAAA!!


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    Würde mir wünschen unser Hund macht es so wie andere und ignoriert sie einfach denn dann dampfen die schnell wieder ab und so schade ist es weil unser Großer mal nen terrierfreund hatte und diesen deshalb jetzt auch hasst und ihn schon zwischen den Zähnen hatte.


    Liebe grüße

    Lanka

    Das muß er erst lernen - und das wird sehr schwer werden, wenn er während des Lernens immer und immer wieder die Erfahrung macht, dass es ganz egal ist, was er macht - die greifen ihn sowieso an. Das untergräbt jegliche Trainingsbemühungen. Du kannst von Glück sagen, wenn er das Verhalten nicht auf andere Hunde überträgt.

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    Steht alles oben im Text...sie werden räumlich getrennt. Ihn von ihr weghalten wenn sie davor steht ist unfair. Damit Triumphiert sie und Odin versteht die Welt nicht mehr. Also bekommen sie beide eine Auszeit in einem eigenen Raum

    Verabschiede Dich von "zum Dank hat sie da hin oder dorthin gepieselt" oder "XY triumpfiert..."

    Niemand triumpfiert und gepieselt wird wenn dann wohl aus Streß, als aus Rache.

    Was machst Du, wenn sie NICHT getrennt sind?
    Wie beeinflußt Du da das Verhalten der beiden Hunde? Bestärkst Du ruhiges Verhalten? z.B. "den anderen in Ruhe lassen", weggucken, ruhig am anderen Hund vorbei gehen, entfernt voneinander liegen?

    Du kannst das Verhältnis der beiden zueinander ja nicht beeinflußen, wenn Du sie trennst - natürlich ist es okay, wenn man das zwischen durch tut, dann kann sich nichts hochschaukeln und man kann sich voneinander erholen.
    Aber wenn die beiden zusammen sind, muß Du ihnen auch sagen, wenn sie was richtig machen - und das ist praktisch alles was nicht "anderen Hund nerven" ist.

    ui,

    das ist eine saublöde Situation, denn genaugenommen wehrt er sich ja nur gegen die Terrier...
    Natürlich kann man alles mögliche machen, dass er andere Hunde besser ertragen kann. Aber du stößt ganz schnell an Grenzen, wenn Du nicht verhindern kannst, dass die sich wieder auf ihn stürzen - und darauf hat ja nur der andere Halter Einfluß

    Was sagt Herr Rütter zu dem Problem?

    hab drei Hunde (zwei eigene und ein Dauerpflegel, der kein eigenes Sofa findet :/ ) und kein Rudel. Der eine ist ein Resourcenverteidiger, alles ist seins, so denkt er, einer ist ein Klügerer der nachgibt wann immer von irgendwem wegen was auch immer angegiftet wird, und dann haben wir noch den Schleimer, der sich bei dem Klügeren deutlich mehr einschleimt als bei dem anderen.

    Nach den Rudeltheoretikern müßte man den rüpeligen Ressourcenverteidiger wahrscheinlich als "Alpha" bezeichen, denn der würde ja, wenn man ihn ließe alles kriegen, was er will.
    Er hat aber keinerlei Führungsqualitäten, und bei allen Sachen die nicht mit Konkurrenz um wa auch immer zu tun haben, scheren sich die beiden anderen nicht mal Ansatzweise um diesen Hund.

    Rudeltheorien sind Scheuklappen, die den Blick auf das wesentliche Verhindern...
    Wenn ich friedlich mit den drei Hunden zusammen leben willl brauch ich nur dafür zu sorgen, dass die Bedürfnisse aller drei Hunde befriedigt werden, und sich der Thyran lernt, dass Gier, Horten von Sachen und rumrüpeln ihm längst nicht so viel einbringen, wie höfliches Behnehmen und "anderen ihr Zeug lassen".

    Das ist leicht zu erreichen, ganz ohne dass man sich GEdanken darüber machen muß, ob Hunde nun ein Rudel bilden oder nicht, und wenn ja, wer davon der Boss ist.
    Der eine Hund ist nicht der Boss - er will nur alles haben, dem ist auch scheiß egal, was die anderen Hunde machen, solange er nur alles bekommt was er will. Und das wäre in seinem Fall ALLES was ein anderer Hund hat, egal ob er selber das überhaupt mag oder nicht.
    Wenn man als Mensch will, dass der was haben/fressen/toll finden soll ist das extrem leicht erreicht - man gebe es vor seinen Augen einem anderen Hund....
    ich bezweifele sehr, dass das irgenwie sinnvolles Verhalten ist, schon gar nicht in gewachsenen "Rudeln" - bei Wölfen z.B., die bekanntermaßen gelegentlich in koordinierten Gruppen jagen, die Beute Kilometer weit zu ihren Welpen schleppen und auch kranke Tiere mit versorgen...
    Wär dieser eine Hund der "Alpha" Wolf, hätte er gar kein Rudel... denn von sich aus kooperiert er nicht...

    ich mache das ganze (oböberhaupt spielen lassen, wie lange, wann abrufen etc.) von vielen Faktoren abhängig.
    wie groß ist der Größenunterschied der Hunde
    wie wie groß ist die Geschwindigkeitsdifferenz,
    wie hoch ist bei den einzelnen Hunden die Frusttoleranz
    wie haben die Hunde in der Vergangenheit schon miteinader gespielt, hat man überhaupt schon miteinander gespielt?
    was weiß ich über die Beißhemmung der Hunde?
    wer hat welches Erregungsniveau, wie schnell wird das erreicht, und wie schnell kann sich wieder abgeregt werden?
    reagieren die Hunde auf Abbruchsignale des/der anderen Hund/e
    ist man sich einig, wer der Jäger ist und wer der gejagte und ist das auch okay so
    möchte ein Hund Rollentausch und der mitspieler macht den nicht mit?
    wird einer der Hunde ständig bei seinem Halter "abgeliefert", aber das klappt nicht (Halter merkt es nicht...)

    Schlimmstmögliche Kombi:

    Der langsamste Hund mit der geringsten Frusttoleranz aber höchstem Erregungsniveau will nix weiter als Hetzen, ist frustriert, weil er nicht hinterher kommt, wird ständig von den anderen Hunden an seinem Menschen "abgestreift" wird von dem aber nicht aufgesammelt, weil der am "ahnungsloser Hundehalter"-Syndrom leidet, kriegt irgendwann aus Zufall einen Hund zu packen und hat leider eine schlechte Beißhemmung... Ups...

    oder