Beiträge von Shoppy
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hihi,
ich hab auch bei Google Maps geguckt, grad, und dachte - hä? seit wann liegt dassn da?
und: wieso ist Lübeck dichter dran als Ratzeburg - DAS ist doch quasi direkt auf der anderen Seite der Bundeststrasse gewesen
so weit sind war doch gr niht gefahren


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Eben - Diana ist in Harmsdorf - bei Ratzeburg...
nicht das Harmsdorf zwischen Oldenburg(Holstein) und GrömitzOder reden wir jetzt aneinander vorbei?
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Pendeltraining bedeutet, dass man sich von (in diesem Fall) an den anderen Hund annhert solange der Hund das an lockerer Leine, ohne Stressignale zu zeigen etc. kann - dann wird die Entfernung wieder vergrößert. Das macht man mehrmals hintereinander. Der Hund lernt so, sich anderen Hunden entspannt zu nähern.
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Das ist bestimmt die Diana Timmermann bei Ratzeburg, oder?
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Wenn Dein Ziel ist, dass Dein Hund von alleine auf Dich achtet, würde ich so vorgehen:
Lass ihn schnüffeln, und markiere (Clicker, Markerwort, etc.), wenn er fertig ist, und/oder Dich anzieht - Superbelohnung geben (ich nehm anfngs gerne sehr hochwertige Leckerchen, die ich werfe, damit der Hund da hinterherflitzen kann, und gleich ein "Frei" Signal - ein Signal, dass ihm sagt, "Du darfst wieder machen was du willst".
Ich liebe den Effekt dieses Spiels - man wird den Hund ziemlich bald gar nicht mehr los - denn man belohnt einfache Verhalten wie "Ansehen", "Beim Menschen vorbei kommen" oder "An lockerer Schleppe laufen" nicht nur mit Superleckerchen, sondern auch noch mit genau dem, womit sich der Hund sowieso beschäftigen möchte, letzteres sind die stärksten Bestärker, die man überhaupt geben kann - das was man immer als böse "Ablenkungen" bezeichnet.
Wie kommt man von da zum Rückruf:
Meistens muß man das Spielchen nur ein paar Mal wiederholen, und man stellt fest, daass er zimlich schnell mit "seinem Kram" fertig wird, und dann zurückkommmt, weils dafür ja Belohnung gibt.
DAfür fliegt ja das Leckerchen - Hund saust wieder los, und kommt umgehend zurück.
DAS - das zu mir zurückkommen - "untermale" ich mit meinem Rückrufsignal: ich verknüpfe das Verhalten "auf mich zurennen" mit dem dafür gedachten Signal.
mir ist es anfangs auch nicht wichtig, dass der Hund ganz zu mir zurückkommt, im Gegenteil - ich markiere "schnelles Rennen in meine Richtung" und werfe dann ein Leckerchen so, dass der Hund in gleicher Richtung an mir vorbeirasen kann, um das Leckerchen zu jagen - ich marscheire dann zügig in eine andere Richtung davon, und beginne zu pfeifen oder rufen, wenn der Hund wieder in meine Richtung gestartet ist.
Je schneller man selber dabei läuft, um so spannender ist es für den Hund und desto mehr Spaß macht es ihm.
Ich wiederhole das ca. 4-5 Mal und mache dann eine "Pause" - da darf der Hund dann tatsächlich eine Weile lang machen, was er mag.
Lustigerweise wollen viele Hunde dann was mit mir machen und "rumstrebern"
Solche "Rückrufspielchen"-Sessions mache ich mindestesn 2-3 pro Spaziergang.
Ich "benenne" das Verhalten "schnüffen" ausserdem, sprich, wenn der Hund schnüffelt, sag ich "schüffeln" und clicke dieses Sebstbelohnende Verhalten an, eben damit ich dieses Verhalten als Bestärkung für Verhalten, dass ich formen möchte, abrufen kann.
Ähnliches kann man mit vielen "Hobbies" machen, die Hunde so haben, Mäuschen buddeln, Bellen, Hunde Katzrn, andere Tiere beobachten, sich bewegende Sachen belauern...
Sämtliches Heranziehen, "sich/das Signal mit der Leine durchsetzen" würde ich komplett lassen, das einzige was der Hund damit lernt ist, dass sein Mensch das machen kann - WENN DIE LEINE DRAN IST und sonst nicht

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Huhu,
hast Du sie deswegen mal deinem TA vorgestellt?
Vielleicht ist es ihr auch einfach kalt - mein RR geht auch nur ungern raus, wenn es sehr kalt ist - der hat so kurzes Fell, keine Unterwolle, und mal so gar kein Unterhautfettgewebe - dem ist einfach jämmerlich kalt.
Mit Mantel flitzt er allerdings auch bei 10 Minus wie Bolle durch den Schnee... ohne stände er rum und fiel vor Zittern und Bibbern fast um
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huhu,
guck auch hier: http://www.chico-rockt.de/2010/12/annaherung-auf-dem-feld/
Die Autorin Trainiert bei Esther Follmann - eine geprüfte Cumcane-Trainerin.und hier: http://www.cavecani.de/
auch Mirjam Aulbach ist geprüfte Cumcane-Trainerin und bringt hier immer wieder neue Artikel, Web-Fundstücke, Buchempfehlungen uä.und noch eine tolle Seite: http://www.easy-dogs.net/home/blog/training.html
von Claudia Eberle und Maria Rehberger (ebenfalls geprüfte CC-Trainern)
Aktuell gehts gerade um Belohungen.Ausserdem gibts in der Zeitschrift "Hundewelt" eine Artikelserie von Ute BB
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hu,
hie liegt ja alles Brach... das muß geändert werden

http://blogs.dogster.com/dog-training/t…aining/2011/01/
Don’t make me beg (don’t make me bite) « Fearfuldogs' Blog http://ow.ly/3IBRW
Relaxed Horsemanship » Fun gets things happening http://ow.ly/3IC4T
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Je kürzer die Leine, desto schneller kann ein Hund gefrustet sein - besonders wenn man einen sehr lauffreudigen Hund hat.
Warum man einer 15m Schlepp nicht trainieren kann, hab ich jetzt nicht verstanden. Man soll doch bitte nicht von sich auf andere schließen.
Ich kenne jedenfalls genug Leute, die mit noch deutlich längeren Schleppen sehr gut trainieren können.Bei einem Kunden mit Brackenmix lasse ich in offenem Gelände sogar eine 50 !!! Meter Wäscheleine zwischen Geschirr und 10 Meter Schleppe einbauen, mit anderen Worten - der Hund hat einen 60m Radius zur Verfügung.
Seit dem Hund dieser Freiraum in geeignetem Gelände gewährt wird, läßt er sich viel ehr zur Mitarbeit mit seinem Menschen ein.Meiner Meinung nach ist "Aufmerksamkeit" keine Einbahnstraße.
Es ist unfair, diese nur vom Hund zu erwarten - Man muß auch den Bedürfnissen des Hundes Aufmerksamkeit schenken, und sie natürlich auch befriedigen. Klar - das geht nicht immer. Man muß aber Möglichkeiten und Kompromisse finden.
Der Hund muß sich auch mal ungestört mit seiner Umwelt beschäftigen dürfen - wenn das offline nicht geht, weil dann er dann jagen geht, oder es sonstige Probleme gibt, dann muß man eben anderweitig Freiraum schaffen. Ansonsten kämpft man nur miteinander - und das ziel ist doch, dass man Spaß miteinander hat, oder?
Eine Freundin nutzt dazu auch (neben einer 20m Schleppe an der trainiert wird... ) eine riesige Hundesicher eingezäunte Wiese - dort darf das Jagdmonster frei laufen, sich austoben. Und es kann im Freilauf gefestigt werden, was man an der Schleppe begonnen hat.
Das Jagdmonster kann inzwischen - nach 8 Monaten AJT vielerorts an schleifender Schleppe laufen.Oh und:
Ich bin ziemlich häufig mit zwei Schleppleinen unterwegs - wobei der eine aber fast immer mit scheifender 5 Meter Schleppe oder ganz ohne läuft. Der andere schleift eine 12 Meter Schleppe - an der er einen ziemlich phantastischen RR gelernt hat - weshalb die Schleppe jetzt halt oft schleifen kann.
Natürlich war das anfangs eine Seuche mit den Leinen - aber wenn man sich konzentriert und "nicht verknoten" bestärkt, dann entwickeln die tierchen ziemlich schnell Strategien, wie sie selber laufen müssen, um sich nicht zu verknoten.