Beiträge von Shoppy

    Ich benutz den Doppelten Ruckruf (oder einen der Bestandteile einzeln) ständig, und übe ihn auch ständig - damit ich viele viele Gelegenheiten zur Verknüpfung mit hochwertigsten Bestärkern habe.
    Und das übe ich deshalb so häufig auch in strulleeinfachen Situationen, damit der Hund in schwierigen Situationen nicht darüber nachdenkt, sondern sich rumwirft und kommt.

    Das ist das Problem, wenn man einen "Superschlachtruf" aufbaut - denn der darf gemäß Anleitung nur in "Notfallsituationen" angewendet werden. Also muß der Mensch, beevor er ruft erstmal entscheiden, ob es ein Notfall ist, oder nicht... Da kanns dann zu spät sein - oder sich was bis dahin harmloses in einen Notfall verwandelt haben. Unpraktisch, umständlich...

    und noch mal schnell nachgucken was Kontrollzwang ist - dabe geht es nämlich nicht darum, dass man Kontrolliert, was andere tun, sondern darum, dass man keine Kontrolle darüber hat, welche Konsequenzen das eigene Verhalten hat...

    Wenn ein Hund also unter Kontrollverlust leidet, wenn seine Leute weggehen, dann ist das für ihn schlimm, denn egal was er tut, er kann nichts daran ändern, dass seine Bezugspersonen weg sind...


    Kleiner aber feiner Unterschied, gell...

    Traurig, dass aus Hunden, die Streß haben, immer böse Kontrollfreaks gemacht werden, nur weil ein gewisser Herr "Hundeprofi" das immer falsch im Fernsehen verbreitet... :sad2:

    Zitat

    Guten morgen,

    ich habe ein paar Fragen bezüglich des Schleppleinentraining. Es gibt zwar sehr viele Beiträge hierfür im Forum, aber zu meinen Fragen konnte ich leider keine passende Antworten herauslesen.

    1. Was tue ich, wenn ich meinen Sam an der Schleppleine mit "Hier" rufe, er aber gerade so abgelenkt ist, dass er nicht gleich kommt. Ich rufe aus Überzeugung nicht hundertmal, sondern höchstens zweimal. Aber was tue ich gezielt, wenn er nicht sofort kommt? Ihn an der Schleppi zu mir "holen"? oder einen Richtungswechsel?


    Wenn den besten Trainingserfolg haben willst, dann wartest Du den Hund aus. Übertrag ihm die Verantwortung dafür, dass er "zuhören" muß.
    Das ist anfangs und in bestimmten, sehr ablenkungsreichen Situationen natürlich sehr schwierig. Aber es bringt dir nur Probleme, wenn Du ihn dir ranziehst, oder die Richtung wechselst - da ziehst Du auch...
    Denn dadurch lernt der Hund ganz wunderbar zu untescheiden, dass er MUSS, wenn die Leine dran ist. er wird dann, wenn die Leine Ab ist, ziemlich fix bemerken, dass man ihn ohne Leine nicht ziehen kann *fail*

    Man muß sich klar machen, dass Hundehirne auch nur eine bestimmte Kapazität haben - und wenn die Grad mit Riechen, Wild Beobachten oder sonst was extrem Fesselndem beschäftigt sind, dann können die uns gar nicht hören - das wird im Hirn einfach nicht verarbeitet.
    Dann hast du also gerufen, der hund hats nicht mitbekommen aber dann zerrts an der Leine... HÄ??
    Ich steh dann rum und warte, oder ich hangele mich an der Leine näher an den Hund, um z.B. ins Blickfeld zu geraten.
    Ausserdem clicke ich dann alles(!!!!) an, was mir zeigt, dass der Hund mich wenigstens ein bißchen wahrgenommen hat - Ohren in meine Richtung drehen, abstoppen - wenn er grad in richtung von mir weg in Bewegung war, Kopfdrehungen - ich clicke da jedes einzelene Verhalten an, bis ich da bin (wenn ich mich nach vorne hangele) oder bis der Hund beim mir ist.


    Zitat


    2. Was tue ich, wenn andere unangeleinte Hunde zu uns kommen? Die Aufmerksamkeit unseres Hundes in solchen Fällen zu bekommen ist seeeehr schwer, wie ich finde. Er legt sich meist auf den Boden und bewegt sich keinen cm mehr, ziehen will ich ihn aber auch nicht weiter, denn das Ziehen bin ich ihm auch gerade an der "kurzen" Leine am abgewöhnen. Soll ich ihn liegen lassen und warten bis die Hunde wieder weitergehen, oder ihn davor schon durch einen Richtungswechsel aufmerksam machen? Er reagiert in solchen Fällen auf einen Richtungswechsel mit sehr lautem Piensen. Wie soll ich mich verhalten? Darf er denn spielen an der Schleppi?


    Ich klinke mich in dieses Verhalten hintertückisch ein, indem ich "zum anderen Hund gucken" anclicke (suche nach "zeigen und benennen". Ich ich click so früh es geht in das "hingucken" hinein, bite dann Leckerchen an, lass wieder minikurz gucken, das clicke ich an. Damit unterbeche ich auf sehr nette und für den Hund lohnende Weise das "hingucken" und es wird so kein "feststarren" daraus. Wenn essich irgendwie vermeiden läßt, ziehe ich den Hund dabei nicht durch die Gegend. Wenn er liegt, dann liegt er halt (mögclicherweise reiche ich die Leckerchen so, dass er sich dabei aufrichtet, denn Liegen kann unter umständen "anlauern" sein, und das finden ganz viele Hunde (also die anderen...) total doof), wenn er sitzt, prima, wenn er steht, auch gut - dann halte ich die Leckerchen so, dass er sich vielleicht setzt. Und dann darf er gucken solange, oder besser gesagt, sooft er mag. Wenn der Hund erstmal gemekt hat, dass es für "hingucken" einen click und nach dem click ein Leckerchen gibt, drehen sich die meisten Hunde fix von alleine zum Menschen um, TSCHAKKAAAAAAAAAAA, Jackpot! Dann geht es meist sehr schnell, dass da ein "Anzeige"Spiel draus wird. Der Hund hält ausschau nach anderen Hunden und macht seinen Menschen dann darauf aufmerksam, damit der ihm auch dafür belohnen kann ;) und schon ist man Teilnehmer am "Hundegucken"-Spiel und kein Spielverderber mehr - cool!
    Wenn man das hat, hat man die Kooperaion des Hundes beim Anblick von anderen Hunden und kann dann anfangen, anderes gewünschtes Verhalten zu formen (an lockerer Leine gehen, Rückruf, Sitzen...)

    Zitat


    Ich muss gestehen, ich habe leider anfang der Woche einen riesen großen Fehler gemacht. Mir wurde von einer Hundehalterin erzählt, dass der Hund an der Schleppleine nicht spielen darf, denn sonst würde er sobald die Schleppleine nicht mehr beutzt wird immer wieder abhauen!?
    Gesagt getan, es kamen Hunde, ich meinen Sam zu mir gerufen und abgeleint. Die vier Hunde schnupperten gegenseitig und verschwanden dann auch wieder. Mein Sam ist erstaunlich ruhig sitzen geblieben und mit mir in die andere Richtung gegangen, doch keine 2 Meter weiter packte es ihn und er machte einen großen Bogen und rannte zu den Hunden. Es gelang mir nicht meinen Hund zu mir zu rufen. Das war natürlich ein sehr großer Fehler ihn shon abzumachen. Aber was mache ich in solchen Situationen, ihn an der Schleppi spielen lassen? Ich habe Angst, dass Sam merkt wenn die Schleppi mal ab ist und dann wieder nicht auf mein Rufen hört. Was denkt ihr?
    Dass ich jetzt wieder bei null anfange ist klar, naja man lernt anscheinend auch, nicht nur der Hund;-)

    Ich hoffe ihr könnt mir Tips geben.

    Vielen lieben Dank
    Grüße von Dominik&Sam

    ah siehste, daher, siehe oben.
    Wenn dir Leute mit solchen Weisheiten kommen, dann läßt Du Sam besser gar nicht mit dem Hund spielen - oder eben doch an Schleppleine - das erfordert etwas geschicktes Leinenhändling, wenn man sie denn tatsächlich festhalten muß. Machmal kann man auch, je nach Situation schleppen lassen, und dann wegrennen durch drauftreten/wieder einsmmeln der Leine verhindern.

    huhu,

    das klingt doch schon ganz vielversprechend :gut:

    ich arbeite mit dem Clicker / Markerwort - damit "fange" ich Verhaltensweisen, die mir gefallen (auch im winzigsten Ansatz) ein und bestärke sie dann mit einer Belohnung- z.b. sitzen. Wenn man das mehrfach wiederholt, kann man meistens sehen, wie die Nasen das dann mit Absicht machen - sie gucken, ob du auch guckst und platschen dann z.B. den poppes auf den Boden, click, leckerchen.
    Wenn ich dass das weiß, dass sie das als nächstes machen werden, sag ich direkt vor dem Hinsetzen "sitz". Das ganze machen wir dann immer mal wieder an verschiedenen Orten, zu vrschiedenen Gelegenheiten, bis der Hund verknüpft hat, das "Poppes auf Boden platschen" "sitz" heißt.
    Ich hatte neuliche einen Welpen im Training, der hat in ein paar Minuten gelernt, dass "hinlegen" diesen "click" mit Leckerchen zur Folge hat, und dann hat der mich beim Weitergehen alle paar Meter angehalten um zu sagen "hier guck, so... ich lieg, gib keks!" An der Stelle kann man dann das Signal dafür davor sagen.

    Zur Verknüpfung des Verhaltens mit dem Namen braucht ein hund so zwischen 40 und 70 Wiederholungen in möglichst verschiedenen Orten. (Deshalb bin ich gegangen, mit dem Zwerg ;D)

    Auf diese Weise kann man an verschiedenen Sachen gleichzeitig arbeiten - und "benamselt" die Verhalten einfach dann, wenn sich die Gelegenheit bietet und man vorab weiß, dass der Hund in einer Sekunde Verhalten XY ausführend wird.

    Ich persönlich markiere einfach ganz viel Verhalten, sitzen, liegen, zu mir kommen, mit mir gehen, ruhig bleiben, komisches Ding angucken, mich angucken, sodass der Hund diese Sachen von sich aus verstärkt anbietet. Die Namen dieser Verhalten kommen erst viel später dazu.
    Leider versucht man (das liegt in der redenden Natur des menschen ;D) gerne viel zu früh, dem Hund Signale beizubringen - man sagt das Wort, und erwartet dann, dass der Hund schon weiß, was das heißt. Wenn der Hund aber danach nicht innerhalb von einer Sekunde das Verhalten ausführt, verknüpft er entweder ein ANDERES Verhalten mit dem Signal - oder er erlernt, dass das Geräusch, dass der Mensch da grad macht, gar keine Bedeutung für ihn hat.

    Deshalb sorge ich erst dafür, dass der Hund mir die Verhalten anbietet - denn dann weiß ich, dass er sie gleich ausführen wird - und verknüpfe es dann so fehlerfrei, oder jedenfalls annähernd fehlerfrei mit dem gewählten Signal.

    Hast Du!

    Ich würde sie viel gucken lassen, und in den "Oh Gott, was neues unheimliches!"-Momenten nichts an Verhalten verlangen - sprich, keine Kommandos geben, sondern das unheimliche mit was für sie angenehmen verknüpfen.
    Ich rate mal, dass sie in solchen Momenten keine Leckerchen nehmen kann? Oder geht das?

    Ich persönlich arbeite in solchen Fällen mit (dem zuvor eingeführten) Clicker - mit dem kann ich gute Stimmung in diese Situation übertragen, auch wenn der Hund evtl trotzdem anfangs da kein noch so gutes Leckerchen nehmen kann. ich "lade" dann den Clicker in Situationen, wo der Hund Leckerchen nehmen kann, wieder auf.
    Ich clicke, wenn der Hund was unheimliches entdeckt hat, und biete dann sehr sehr seeeeeeeeeeeeeehr gutes Leckerchen an: z.B. was pastiges aus einer Futtertube und lobe nebeneher mir ruhiger Stimme.
    Auch bleibe ich stehen, und verlange kein bestimmtes Verhalten, evtl. erhöhe ich den Abstand zu dem blöden Ding, wenn das geht.

    Gegen Fluchtaktionen würde ich den "angekündigten Geschirrgriff" anwenden - zusammen mit einem "konditionierten Entspannungssignal".
    Für mich ist es erstmal viel wichtiger, dass der Hund die Welt nicht mehr so furchtbar finden muß, und erst wenn das - zumindest in bestimmten Situationen - gegeben ist, fange ich an, Ansprüche an das Verhalten, (z.B. an lockerer Leine zu gehen) - wenn der Hund es "zufällig" anbietet, bestärke ich es, natürlich, aber mir ist anfangs die Bearbeitung der Ursache der Angst viel wichtiger, als "gute benehmen".

    Google mal "klassische Konditionierung", "systematische Desensibilisierung", "konditioniertes Entspannungssignal"

    http://www.cavecani.de/wissenswertes/…-hundetraining/

    http://www.cavecani.de/wissenswertes/…einsatz-videos/

    http://www.easy-dogs.net/angebot/shop/w…ntspannung.html

    http://www.hunde-weise.de/wissenswertes/25-angst

    Zitat

    Man hat mir gerade erklärt (Gedächtnisprotokoll):

    "Hunde verlernen mit einem Jahr alles, was sie bis dato gelernt haben. Das musst du denen komplett neu beibringen!"
    "Okay, du meinst, wenn sie ihre Grenzen austesten in der Pubertät?"
    "Nein, nein! Das hat Verkäufer xy auch gesagt, der ist Hundetrainer! Die verlernen das gänzlich!"
    "Alles?"
    "Alles! Musst du denen alles neu beibringen!"

    Also das hat *nichts* mit Pubertät oder so zu tun, nein! Die verlernen das einfach. *Puff* und weg und so. :lachtot:


    Das ist sogar fast richtig.

    In der Jugendentwicklung - so um die Pubertätszeit, finden im Hirn enorme Umstrukturierungen statt -bestehende Verknüpfungen werden gelöscht, neue gebaut, etc.
    Das kann dann dazuführen, dass die Schnoggels von heute auf morgen mal eben mehr oder weniger viel, manchmal scheinbar alles vergessen haben.
    Bei manchen geht nur kurzzeitig nen bißchen was "verlustig", bei anderen scheint tatsächlich fast alles bisher gelerntes "verschütt" zu gehen.

    Allerdings stimmt weder "genau mit einem Jahr" noch "total alles" - das ist wie gesagt individuell sehr unterschiedlich.

    bei mir reicht meistens, dass ich mich umdreh und geh - da müssten sie mir dann schon hinterher gerannt kommen.
    Ansonsten schmeiß ich böse Frau auch mit Leckerchen auf die Fremdhunde - und das finden die meisten ja viel schlimmer als "wieso dürfen die denn nich einfach hallo sagen?"
    Hat den tollen Vorteil, dass gerade die Leute, die Leckerchen geben total doof finden, und ihr alles "nur für miche machen sollen, und nicht, weil ich mit Leckerchen besteche....", beim nächsten Aufeinandertreffen ihre hunde fluchs einsammeln. Denn die könnten ja wieder gefüttert werden. Die Hunde sind davon (vom einsammeln) dann noch weniger begeistert als zuvor *bäääätsch*

    Tiere sind genetisch programmiert, Signale zu erkennen, die erstrebenswerte und vermeidenswerte Dinge ankündingen. Deshalb lade ich den Clicker vorab den Clicker nicht mehr auf, sondern wende direkt an.
    Meiner Meinung nach lernen die Hunde da auch direkt, dass es sich auf ihr Verhalten bezieht, aus Vehalten beeinflußt, obs clickt, dann Futter.
    Andere laden den Clicker auf, und wenn man nicht von anfang an drauf achtet, dass der Hund nicht sitzt und Frauchen anguckt, hat man nachher die Beiträge im Clickerbereich, die anfangen mit den Worten - ich habe jetzt den Clicker aufgeladen und er reagiert auch gut auf den Click, aber er bietet gar kein Verhalten an...
    Natürlich nicht man hat ja sitzen und angucken manchmal Tagelang bestärkt :headbash:
    Klar kann man vorab aufladen - dann aber bitte in veschiedenen Situationen, in verschiedenen Körperhaltungen (Mensch und Hund) und bei verscheidenen Verhalten des Hundes. Aber das ist OT ;)


    Warum ich vermeidenswerte Dinge nicht anwende, habe ich zu genüge erklärt.

    Zitat

    Naja, sobald ich sie wieder freigebe, nach einer pause zum runterkommen, geht es meistens gleich wieder los....

    Macht nix, tu es trotzdem ;)


    Zitat


    Das mit dem Hochpushen, das geht meist von 0 auf 100. Da hab ich kaum die Chance schnell genug einzugreifen...werde es aber trotzdem so versuchen.
    Problem mit Superrückruf ist, dass sie diesen als Belohnung begreift, für das was sie, in dem Moment in dem er kommt, gerade tut. D.h. ich kann mir sicher sein, dass sie wenn ich sie mehrfach mit Superrückruf zurückrufe aus dem Rennansatz, sie wieder anfängt jedesmal nur loszurennen um zurückgerufen zu werden. Zum verzweifeln mit dem Sch****.

    Ja, genau das ist das Problem an einem Superschlachtruf - ich hab stattdessen einen "Doppelten Rückruf" [https://www.dogforum.de/der-doppelte-ruckruf-t126830.html].
    Andererseits ist das bei absolut jedem Signal (also auch bei meiner RR-Verison) so, das mit positiver Bestärkung aufgebaut wurde.

    Was kein Problem ist, dass sie losbrettert um zuückgepfiffen zu werden, denn das zeigt dir, dass sie verstanden hat, was der Rückruf bedeutet ;)
    Geh drauf ein - mach ein Spiel draus! Ein Rückrufspielchen - ein Rennspiel, in dem sie Rennt und du gehst, oder rumstehst, sehr praktisch!


    Zitat


    Wie ist es mit kontrolliert Rennen lernen, denkt ihr, dass einfach mehr körperliche Auslastung gemeinsam mit mir helfen würde? Also Radfahren oder so? ZHS? Was körperliche Auslastung betrifft, hab ich bisher noch nicht so viel mit ihr gemacht, geistige Auslastung war bisher eher mein Steckenpferd... Vielleicht liegt es auch daran?

    Das was Du beschreibst, hört sich für mich wie ein "Renn-Flash" an. Ich finde da nix schlimmes dran - das einzige "Problem", das du hast, ist, dass sie sich daraus abrufen lassen sollte - dazu pepst Du Dir einfach Deinen Rückruf auf - ruf sie zurück, und schick sie SOFORT wieder zuück.
    Du kannst auch konditionierte Enspannung dazwischen schieben, aber das würde ich persönlich eigentlich nur machen, wenn der Hund einen anderen mobbt oder rumrüpelt - danach klang Deine Beschreibung aber nicht.
    Pfotenverletzungen können immer mal passieren - nicht, dass ich das bagatellisieren will, aber das kann auch beim Fahrradfahren oder beim Zughundesport passieren.
    Vielleicht achtest Du drauf, wo die Hunde ihr Rennspiel veranstalten - da kommt es manchmal sehr drauf an, wo man sich selber hinstellt - stell Dir die Hunde wie auf einer Erdumlaufbahn vor - und die dazugehörigen Menschen sind die Erde - wenn Ihr Euch weiter vom Gebüsch weg platzier, bring das die Horde vielleicht dazu, da nicht so sehr durch zu brettern, und wenn alle die Nasen zurückrufen, wenn sie in richtung Gebüsch rennen, kurz belohnen und direkt wieder losschicken, verlagert sich die Spielzone vielleicht weiter von den Büschen weg.