Ja, es ist teuer. Aber Du darfst eben nicht rechnen 2 mal 5 Minuten, sondern 3 Stunden (oder wie lange ihr Euch auch immer trefft)
Dein Hund ist nur kurz dran, Du aber nicht.
Und das Üben im Verein ist eben nicht dasselbe wir bei einem Trainer. Ich kann im Sportverein Fitness machen für geringe Gebühr, oder im Fitneßstudio für deutlich mehr Kohle. Das bleibt mir überlassen. Eine Hundeschule oder ein Trainer sind auch teurer, die müssen davon leben mit allen Nebenkosten, die machen das nicht ehrenamtlich. Da vergleichst Du Äpfel mit Birnen.
Beiträge von Siobhan
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Was hier oft Interessenten abschreckt: der eigene Hund ist immer "nur kurz" dran, man muß aber die ganze Zeit da sein und dafür ist es teuer.
Das ich aber auch beim Beobachten von anderen Teams eine ganze Menge lerne und der eigene Hund die Auszeiten zum verarbeiten braucht wird nicht wahrgenommen.
Als Belohnung geht hier alles was als Belohnung empfunden wird, mit Spielzeug macht das hier aber auch keiner.
Wir trailen in einer Hundeschule die nicht tausend Sachen anbietet, und wo sich die Mitarbeiter spezialisiert haben. So eine Franchise Geschichte wie K9 kann ja so oder so sein, je nach Trainer.Euch erstmal viel Spaß beim Reinschnuppern!
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Ich gehe mit den Hunden deutlich eher zum Arzt, als ich es für mich mache - das wäre also kein Maßstab
Aber wegen einmal Durchfall würde ich auch nicht gehen. -
Wenn ich Tierarzt wäre würde ich einen Besitzer der so aufgelöst ist nicht im OP haben wollen.
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Zum Klickgeräusch: Hunde können das gut unterscheiden. Eigentlich.
Ich hab mal beim Spaziergang Bekannte getroffen und mich gewundert, warum die Hündin sich immer so erwartungsvoll vor mich gesetzt hat. Sie hielt das Auslösen der Kamera für den Klick. (allerdings wurde sie nicht aktiv geklickert, das war mal irgendwann angefangen worden und das Geräusch hat wohl Erinnerungen geweckt) -
Besser ist das. Es kann zu Nachblutungen kommen, aber auch zu Verwirrtheit oder ähnlichem.
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Von solchen Gedanken bin ich weit entfernt. Gerade die Menschen die am wenigsten haben, verreißen sich für ihre Tiere den A.....
Auch das habe ich schon erlebt. Vorgefahren mit dicken teueren Autos, die am Ende nur geleast waren und der Fahrer nicht einmal seine Familie ernähren konnte. Er hielt es für wichtig auf dicke Hose zu machen, weil er glaubte im Verein gut anzukommen.
Da hab ich das Gegenteil erlebt. Bei einem befreundeten Züchter hatten sich Interessenten angemeldet. Ein anderer Züchter hat vor diesen im Vorfeld gewarnt, die seien wie Familie Flodder, man selber hätte sie gar nicht erst auf den Hof gelassen etc.
Nun war ich zufällig da als sie kamen - Klamotten die ruhig dreckig werden dürfen, nicht großartig aufgebretzelt, dreckiges Auto... - und ausgesprochen nett, mit viel gesundem Menschen- und Hundeverstand. Sie haben einen Welpen bekommen, und dem geht es da außerordentlich gut. (übrigens sieht man auf den Fotos vom Zwerg im neuen Zuhause alles andere als Familie Flodder)Bei den Züchtern meiner Hunde kam erst im Laufe des ersten Besuches das Gespräch aufs Geld. Ich war davon ausgegangen, dass sich der Preis im üblichen Rahmen bewegt, was auch so war.
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Ich kenne mehr als einen Züchter, der sich im Vorfeld das neue Zuhause anguckt, oder von in der Nähe wohnenden Freunden inspizieren läßt. Oder wenigstens den Welpen in sein neues Heim bringt. (nach vorherigen Kontakten beim Züchter natürlich)
Erzählen kann man viel...aber was davon stimmt... -
Für mich ist Kakao halt richtiger Kakao, und Kaba die Fertigmischung mit jeder Menge Zucker drin.
Wir laufen bei Regen wie sonst auch. Brienne ist es egal, und Aragorn kriegt inzwischen den Regenmantel an. Er haßt Regen schon immer, und das wird mit zunehmendem Alter nicht besser.
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Ich finde diese Katzenexpertin eh merkwürdig.
Und die Hundegeschichte - nach einem Besuch beim Trainer ist die "Expertin" überzeugt, daß das schon klappt? Dabei ist dieser Hund das Gegenteil von dem, was sie wollten. Ich glaube nicht, daß die Eltern das durchhalten.