Beiträge von meyjoh

    meiden auch nicht, er ignoriert sie einfach nur und sie ihn mittlerweile, weil er nicht auf anspielversuche reagiert.
    liegen die neben der terasse liegt er mind. 2m weit von ihnen entfernt neben den menschen. gibt keine spannungen, eher so als ob die anderen "partei" jeweils mehr oder minder luft wäre.

    er spielt mit den menschen, er frißt normal und ist auch sonst einigermaßen entspannt.
    ich gebe nochmal info, wenn ich wieder telefoniert habe, das war heute morgen etwas kurz alles,
    als die info kam, so vor der arbeit.

    Das sie ihn nicht mehr wollen, wurde nicht ausgesprochen, sondern eher eine gewisse Hilflosigkeit.
    Sie haben scheinbar Probleme das Verhalten mit dem bisherigen zu vereinen. Die "alten" Hunde können im Garten bleiben, wenn die Menschen mal wegfahren, er natürlich nicht nach so kurzer Zeit.

    Das Problem dürfte ein Eingehen auf die Bedürfnisse des neues Hundes sein und das mit dem vorhandenen Muster zu kombinieren. Die Frage, was eigentlich das Problem ist, trifft es eigentlich recht gut. Danke.

    Guten Tag,

    aufgrund von Veränderungen, war es mir nicht mehr möglich meinen geliebten Riesenschnauzer Mix(3 Jahre) zu halten. Ich habe nach einer gewissen Zeit eine Familie gefunden, die bereits 2 Bernasennenhündinnen besitzt, einen Hof und weitere Tiere.

    Sehr freundliche und tierliebe Menschen. Es sah, in Anbetracht der Umstände, nach einem perfekten Zuhause aus.Nach 1 Woche schien er sich tatsächlich einzugewöhnen, er fraß wieder normal, spielte mit Bällen und den anderen Hunden. Jetzt sind 5 Wochen vergangen und leider scheint es doch eher schlechter zu werden.

    Er ignoriert die beiden Hundedamen komplett, weder ordnet er sich über noch unter (kastriert). Er ist absolut auf Menschen fixiert. D.h. sobald diese gehen...gibt es dadurch Probleme. Es ist kein Akzeptanzproblem im eigentlich Sinne, denn bei Spaziergängen hört er absolut. Nur im Garten liegt er wohl nie bei den Hunden, sondern immer bei den Menschen und soll unglücklich sein. Das letzte was ich in meiner scheidenden Verantwortung möchte, ist zu hören, dass mein Hund unglücklich ist.

    Eine dort ansässige Hundetrainerin sagte, es sei ein Einzelmenschenhund. Er war vorher fast 2 Jahre lang in einer Betreuuung (tagsüber) mit bis zu 10 anderen Hunden und großer Tobewiese (10.000qm), ist also entsprechend sozialisiert und war dort auch sehr zufrieden. Gemäß naturell von Riesenschnauzern und der Tatsache, dass ich ihn mit 10 Wochen bekam (von der Vorbesitzerin wurde er nach 7 Wochen von der Mutter geholt - was ich für zu früh halte), ziehe ich das in Betracht, bin mir aber darüber nicht zu 100% sicher.

    Es ist für mich leider absolut unmöglich ihn eben mal zurrückzunehmen. Ein Abholen und woanders (evtl.) unterzubringen auch nicht, sobald er mich sieht, wird er natürlich komplett durchdrehen, da pappa wieder da ist.ihn in dem zustand abzugeben, wenn es denn klappen würde, ist ebenfalls unzumutbar.

    Ist auch noch sehr frisch die Info, insofern fühle ich mich im Moment doch leicht überfordert und hoffe in einem fachlich passenden Forum Anregungungen und Gedanken zu finden.

    Vielen Dank im voraus.