Beiträge von Birtingur

    Es kommt definitv auf die Stärke der Ausprägung des Ekzems an. Das ist bei jedem Pferd unterschiedlich.
    Ich kenne sehr sehr viele Ekzemer (aus der Islandpferdewelt...) und fast alle werden unterschiedlich behandelt und gehalten.

    Kannst du evtl. herausbekommen, wie es ekzemtechnisch in den letzten Sommern um sie stand? Wie sieht sie aktuell aus - Mähne, Schweif, Bauchnaht,...?

    Im besten Fall ist es nur leicht ausgeprägt und es reicht, wenn du sie regelmäßig einschmierst. Ekzemerdecke drauf ist eigentlich auch relativ wenig Aufwand (da sollte man aber zumindest zwei Decken anschaffen, um regelmäßig wechseln zu können).
    Wenn es ganz schlimm ist, dann hat sich eigentlich am besten bewährt, sie nur nachts raus zu stellen und tagsüber im schattigen Stall zu lassen.

    Ansonsten ist sicher auch nicht ganz unwichtig, wie und wo euer Stall/eure Weiden liegen. Am besten nicht in Wassernähe (da sind mehr Stechviecher) und schön schattig.

    Lieben Dank euch allen!

    Da ich bisher beim Fressnapf um die Ecke kaufe und das gerne auch weiterhin machen möchte, werde ich es mal mit mehr Flocken und weiterhin dem Rinti versuchen. Konnte nicht so wirklich ein "besseres" (also höherer KH Anteil) und finanziell leistbares Nassfutter dort finden :ka:

    :lol:|)

    Grundsätzlich natürlich schon.
    Ich hatte nur gehofft, es gäbe vielleicht schon was fertiges, damit ich nicht kochen muss :pfeif::D

    Ich glaube Herrmanns, Terra Canis, Zooplus Bio und Exclusion haben ein recht ausgewogenes Verhältnis Fleisch/Pflanze. Ist allerdings häufig nicht so sensibler Hund geeignet durch zu viel durcheinander. Ich bin hier mit selbst ergänzen daher am besten gefahren. Wobei auch die Frage ist, ob sie den selbst gekochten Reis dazu dann auch vertragen würde. Meiner verträgt nämlich z.B. Kartoffel im Nassfutter, aber frisch gekocht dazu nicht :ka:

    Das ist natürlich blöd :verzweifelt:

    Ich muss es einfach ausprobieren... traue mich eigentlich auch nicht so richtig dran, aber so ein hungernder Hund ist ja auf Dauer auch nix :hust:
    Dann habe ich jetzt zumindest schon mal ein paar Marken, nach denen ich schauen kann - vielen Dank! :gut:

    Ich habe zwei Hundefragen, die mir schon länger im Kopf rumgeistern, für die es sich meiner Meinung nach aber nicht lohnt, einen eigenen Beitrag zu erstellen :D

    1. Wenn man einem Hund eine Kaustange gibt.... warum ist sein Bedürfnis, diese erstmal an einem vermeintlich sicheren Ort zu verstecken größer, als sie zu fressen? :denker:

    2. Ich meine, dass man früher immer gesagt hat: "Wenn der Hund mit den Hinterbeinen nach hinten rausgestreckt liegt, dann ist der Rücken/die Hüfte in Ordnung!" Ist das echt so? :ka:

    Hihi, vielleicht kann mir das ja jemand ernsthaft beantworten, damit ich zumindest darüber in Zukunft nicht mehr grübeln muss :lol:

    Ich habe in dem Zuge nun schriftlich festgehalten, was mit meinem Pony geschehen soll im Fall der Fälle (bisher war es lediglich mündlich ausgemacht).

    Das war tatsächlich auch meine ersten Reaktion nach dem Tod unserer Bekannten...
    Ich habe mein Testament überarbeitet. Ich habe auch noch zwei Kinder, für die hatte ich schon alles weitgehend festgehalten. Aber die Pferde fehlten irgendwie noch...

    Ich muss mich auch mal wieder hier melden.
    Wir haben mit Jessa eine kleine Odysee mit Magengrummeln, Bauchschmerzen, Gras fressen, Erbrechen, Nicht-Fressen-wollen, usw.... hinter uns. Das Ganze war Anfang bis Mitte letzten Jahres und seitdem wir komplett auf Nassfutter umgestellt haben und Trockenfutter nur noch zwischendurch mal als Leckerli füttern, hat sie nur noch ganz ganz selten mal Probleme *toitoitoi :gott:

    Wir füttern seitdem Rinti sensible. Sie mag und verträgt davon alle Sorten.
    Davon bekommt sie 800g am Tag , verteilt auf 4 Mahlzeiten. Abends mische ich ihr noch zwei Esslöffel Flockenmixer drunter.

    Soweit so gut... ABER: ich habe das Gefühl, sie wird nicht satt :ka:
    Sie wiegt aktuell 14,5 kg. Laut Fütterungsempfehlung auf der Dose bekommt sie die Menge für 16 kg plus einige Leckerlies und abends noch die Flocken dazu.
    Gewichtstechnisch könnte sie auch noch 1 kg mehr vertragen. Sie verbraucht regelmäßig viel Energie, ist täglich viel mit mir unterwegs und spielt und rennt regelmäßig sehr ausgiebig mit ihren Hundekumpels :hundeleine04:

    Jetzt würde ich mich gerne mal an ein anderes Futter trauen. Nass muss es definitiv sein, aber es sollte im besten Fall satter machen als das Rinti :D

    Hat jemand eine Idee?

    Lieben Dank schon mal im Voraus :tropf:

    Wir haben Jessa zwar schon als erwachsenen Hund bekommen, aber trotzdem hat sie erst nach einigen Monaten angefangen zu melden. Vermutlich hat sie sich erst dann zuständig gefühlt ;)
    Meist war es nachts oder früh morgens, wenn unser Obermieter zur Nachtschicht fährt oder wieder nach hause kommt. Mittlerweile hat sie sich wohl daran gewöhnt und meldet das nur noch sehr selten - und vermutlich auch, wenn sie aus dem Tiefschlaf aufschreckt :ka:

    Bei uns hilft tatsächlich am besten ruhiges Bestätigen. Dann wufft sie vielleicht noch ein paar mal vor sich hin und schläft dann weiter.
    Wenn es ganz heftig ist, gehe ich zusammen mit ihr hin und wir schauen nach. Dann ist es auch schnell erledigt.

    Verbieten finde ich schwierig und möchte ich persönlich auch nicht. Denn grundsätzlich ist es ja gut, wenn sie meldet! Wenn bei uns einer rumschleicht, möchte ich nämlich, dass sie mir das anzeigt :D

    Auf Umlenken hätte ich persönlich nachts um 4 nicht so Lust drauf :pfeif:

    Fullani das ist ja schrecklich :verzweifelt: Mein herzliches Beileid! :streichel:
    Mach´ dir keine Vorwürfe. Ich finde, du hast sehr vorbildlich gehandelt und vermutlich hätte niemand schon früher - wenn überhaupt! - die Polizei gerufen.

    Ich bin mir sicher, dass ihr für das Pony eine gute Lösung findet. Wenn möglich, nehmt euch viel Zeit, um den oder die Richtige(n) zu finden. Vielleicht gibt es ja doch irgendwie die Möglichkeit, dass sie bei euch bleiben kann.

    Fullani solche Erlebnisse machen einen selbst immer ganz nachdenklich, dass nicht alles so überschaubar und kontrollierbar ist, wie wir es denken...

    Oh ja, leider!
    Eine entfernte Bekannte von uns ist letzte Woche bei der Geburt ihres zweiten Kindes gestorben. Mit 27 Jahren, sie war bis dahin fröhlich, gesund und munter. Es hat uns alle sehr getroffen, auch wenn wir nichts weiter mit ihr zu tun hatten. Und es macht uns noch immer jeden Tag traurig, nachdenklich und sehr sehr dankbar für das, was wir haben.