Schaefchen2310 darf ich fragen, was du dafür zahlst?
Und bezüglich Verladen kann ich nur immer wieder appellieren: üben üben üben!
Ist in jeder Situation entspannter für alle Beteiligten, wenn man sich drauf verlassen kann, dass das Pferd in den Hänger geht.
Beiträge von Birtingur
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Ist in den nächsten Tagen noch jemand als St.-Martin unterwegs?
Ich war gestern im Kindergarten. Das ist durch Corona entstanden und für mich seitdem jedes Jahr ein absolutes Highlight.
Die Kinder stellen sich mit ihren Laternen rechts und links auf einem großen Parkplatz auf und ich komme aus dem Feld geritten und stelle mich in ihre Mitte. Dann singen sie zwei Martinslieder für uns und anschließend machen wir noch einen kleinen Umzug über den Außenspielplatz
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Für die Kinder und mich ist das viel viel intensiver als ein "normaler" Martinszug im Dunklen, wo sie in einer riesigen Gruppe weit hinter dem Pferd her laufen und kaum etwas davon mitbekommen. Daher bin ich froh, dass wir damals die Idee für diese Variante hatten und seit diesem Jahr habe ich den abendlichen Umzug abgegeben und mache nur noch den Besuch im Kindergarten
Anschließend war ich dann mit dem Pony noch eine große Runde im dortigen Gelände unterwegs (wenn ich schon mal dort bin - dann lohnt sich der Aufwand mit Hänger usw. auch richtig). Der Hund war auch dabei und es war herrlich
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Die sind doch mal trittsicher (bei uns wären 2/4 gestorben, ganz sicher!)
Das Gleiche hab ich auch gedacht

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Ich melde mich auch nach langer Zeit mal wieder, da ich endlich mal etwas Luft habe zum Schreiben und nicht nur zum Lesen
Bezüglich der Themen auf den letzten Seiten:
Meine Pferde sind beide vom gleichen Züchter und daher ähnlich aufgewachsen. Die ersten drei - vier Jahre verbrachten sie in einer Junghengstherde mit einem souveränen Althengst. Sie kannten Aufhalftern, Hufe geben und bearbeiten lassen, Wurmkur und Mineralfutter aus der Hand, zweimal im Jahr Hänger fahren zur nächsten Wiese. Alles wurde nur im ganz kleinen und gerade so notwendigen Rahmen durch die Züchterin mit ihnen geübt. Mehr so "nebenbei".
Beide Pferde sind extrem unerschrocken, ließen sich von Beginn an problemlos anfassen, aufhalftern, verladen, von der Herde wegführen, usw. - natürlich alles noch ausbaufähig, aber keine besonders anspruchsvolle Aufgabe. Sie waren beide neugierig, aber nicht aufdringlich.
Ich würde es immer wieder so machen und kann nicht bestätigen, dass Pferde, mit denen man sich nicht schon als Fohlen ausgiebig beschäftigt, später schwierig, scheu oder sonstige Problemfälle werden
Sie sind super sozialisiert, konnten sich ausgiebig bewegen, ihre Kräfte messen, "Kind" sein eben...
Sicherlich ist das aber nicht 1:1 zu übertragen auf Fohlen, die nicht im Herdenverband und "draußen" aufwachsen. Wenn ich ein Fohlen/Jungpferd in einer Box und/oder ohne ausreichend Platz und Artgenossen aufwachsen lasse, muss ich mich sicherlich anders und deutlich intensiver mit ihm beschäftigen. Allerdings käme so eine Aufzucht niemals für mich in Frage...
Wir haben am Stall einen Recycling-Boden. Also Teppichreste etc.... Sicherlich nicht das gesündeste hinsichtlich Schadstoffen... aber bei jedem Wetter bereitbar
Ich hätte diesen Boden aus gesundheitlichen Gründen vermutlich nicht gewählt, wenn ich es zu entscheiden gehabt hätte. Andererseits kenne ich auch genügend Pferde, die mit staubigem Sandboden Probleme haben.
Und da ich die Stallsuche nicht davon abhängig machen konnte, haben wir jetzt diesen Boden und sind grundsätzlich sehr zufrieden damit.Ich bin ja auch 2019 nach 13 Jahren als Selbstversorger in einen Pensionsstall gewechselt. Und noch genieße ich es. Auch, wenn nach und nach doch immer ein paar Punkte dazu kommen, die einen stören. Die man aber nicht ändern kann, weil man eben "nur" Einsteller ist...
Da es aber auch als Selbstversorger viele Punkte gab, die mich gestört haben, möchte ich gar nicht so viel meckern
Man vergisst nämlich gerne auch einiges, wenn man nicht mehr direkt betroffen ist
Ich habe letzte Woche seit laaaaanger Zeit mal wieder etwas Handarbeit gemacht. Und ich fand, es hat ganz gut geklappt.
Was denkt ihr?
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Reitoveralls sind sonst auch eine Möglichkeit, kenne ich vor allem von den Isi-Reitern .
Sieht nicht besonders schick aus, aber welche Winterkleidung tut das schon

Ich hab so einen und ich liebe ihn
Bin eine absolute Frostbeule
und hasse es, wenn mir auch nur minimal irgendwo kalt ist. Also Overall drüber und ruckzuck komplett eingepackt
Und es ist echt praktisch, weil man untendrunter sauber bleibt
Meiner hat "Hosenträger" eingenäht, sodass ich die Arme und den Oberkörper auch mal rausnehmen kann, wenn´s mir zu warm ist - ohne dass ich gleich den kompletten Overall ausziehen muss. Das mache ich z.B. wenn ich Mistdienst habe. Und wenn ich dann fertig bin mit Schwitzen, pack ich mich wieder ein
Es ist außerdem ein Vollbesatz an den Beinen/am Hintern dran, sodass es zum Reiten auch echt gut geht
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Wir haben heut die Ponies wieder mit zum See genommen.
Diesmal hab ich einfach die Inselspitze abgekoppelt und das Ergebnis war, dass die Seerobben alsbald im Wasser zu entdecken waren.
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Der angewiderte Blick als Wasser in die Ohren lief. 
Ich glaube ich muss eine Koppel mit Seezugang organisieren.
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Wir haben zwar einen ganz tollen See in der Nähe, aber seit in dem heißen Sommer 2019 etliche Leute mit ihren Pferden dort schwimmen waren, wurde es kurz danach für Pferde unzugänglich gemacht
Ich vermute, dass es so manchen Leuten ein Dorn im Auge war, dass "ihr" gemütliches Plätzchen am See so rege genutzt wurde...Ansonsten haben wir leider kaum Zugänge zum Wasser in der Nähe... einen kleinen Bach, dessen Bett allerdings mit großen Wackersteinen ausgelegt ist. Da tun die Ponies sich schwer mit laufen. Und zum Schwimmen ist es nicht tief genug.
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Gallenblase war hier die vermutliche Ursache für gelegentliche schlimme, allerdings kurze Bauchschmerzen. Relativ viel Schlamm in der Gallenblase, die dann wohl gelegentlich rückwärts überlief und das verursachte krampfartige Schmerzen. Der Spuk dauerte allerdings nicht lang, so etwa um 20 Minuten.
Ich möchte auch die Galle nochmal aufgreifen...
Als ich deinen Beitrag gelesen habe, kam mir das sofort in den Sinn.
Ich kenne ich zwar bisher nicht vom Hund, musste aber selbst schon die schmerzliche Erfahrung einer Gallenkolik machen und habe noch andere Familienmitglieder, die auch Probleme damit haben. Die Symptomatik ist die gleiche wie bei deiner Hündin. So eine Gallenkolik tritt - zumindest beim Menschen - in vollkommen unregelmäßigen Abständen auf und dauert unterschiedlich lang. Meine letzte ist jetzt über 4 Jahre her. Davor hatte ich zwei im Abstand von wenigen Tagen. Eine davon war nach 15 min vorbei, die andere hat fast eine Stunde gedauert (dann bekam ich ein leichtes Narkosemittel und bin zum Glück eingeschlafen). Übliche Schmerzmittel helfen kaum bis gar nicht. -
Und ja, wenn ich ganz ehrlich (auch zu mir selbst) bin: ich könnte ihn auch komplett im Futter beschränken. Nur Paddock mit engmaschiger Heufütterung. Damit nähme ich ihm aber auch jegliche Lebensqualität, die er hat. Ich kenne solche Pferde aus engstem Bekanntenkreis zur Genüge. Bei denen sieht man die Rippen - super! Aber auch die Leere und Langeweile und den Hunger in den Augen... und nur wenige Muskeln. Ja, das wäre ein Lösung gegen den Speck. Aber für mich keine zielführende und für´s Pferd auch keine lohnenswerte Alternative.
Wenn ich überlege, wie viel sich die Herde am Tag bewegt. Allein schon, um mehrmals am Tag von der Weide in den Stall zum Saufen und wieder zurück zu gehen.
Der aktuelle Kompromiss mit nachts drin/tags mit der Herde draußen ist okay für uns. Er wird nicht zuuuu fett und bekommt dennoch was vom Herdenleben mit. Optimaler wäre vermutlich noch die Begrenzung der Weide durch tägliches Weiterstecken. Wobei sie dabei dann vermutlich auch schon wieder anfangen würden, das kurze, abgefressene Gras zu fressen, wenn das weitergesteckte Stück abgefressen ist.Irgendwie alles nicht so die 100%igen Lösungen... Aber damit müssen wir wohl leben.
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Puh, ja, einerseits sehe ich das auch so wie ihr und bekomme es auch am Stall mit, dass viele Pferdebesitzer einfach zu wenig Zeit und/oder Elan haben, um das Pferd gescheit zu bewegen.
Andererseits bin ich persönlich jemand, der -zusammen mit einer super RB- für viel Bewegung bei seinem Pferd sorgt, viel Zeit investiert und versucht, es angemessen zu füttern (kein Kraftfutter, nachts Heu abgewogen, tagsüber überständige Wiese). Und dennoch habe ich ein zu dickes Pferd. Aaaaber: es ist dennoch das Fitteste am Stall. Daher möchte ich nicht alle Pferdebesitzer, deren Pferde zu dick sind, über einen Kamm scheren und behaupten, sie würden zu wenig ins Pferd investieren und deshalb ist es zu dick.
Ich verstehe dass du dich angegriffen fühlst, aber du weißt ja selbst vermutlich um den Grund. Unsere Isländerin ist auch die Einzige die zum Weidebauch neigt, trotz weniger Futter und gleichem Programm wie die anderen Pferde. Machmal ist einfach nicht ausreichend Zeit und Gehirnschmalz vorhanden um alle Ausnahmen mitzunennen. Ich versuche aber mir dennoch Mühe dabei zu geben.
Also, weiterer Punkt auf der Liste, weshalb Pferde zu dick werden: Robustpferderassen.
Darf ich fragen ob dein Isi Probleme mit Sommerekzem hat? Wir haben die krude Theorie aufgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit höher ist dass es auftritt, wenn die Ponys zu dick und/oder zu wenig bewegt sind.
Nein, er ist kein Ekzemer und seine Eltern, Großeltern und andere Verwandte auch nicht

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Funktioniert nebenbei auch bei Familienmitgliedern, selbst wenn sie von deren Existenz wissen und sie sich schon mehrfach erschrocken haben

Funktioniert auch mit einem Stoffpferd - herrjeh, wie oft hab ich mich schon erschrocken, wenn das Teil im Wohnzimmer rum stand
