Beiträge von Birtingur

    Ich muss mich freuen.. :hurra: Wir sind zu unserem 3wöchigen Jubiläum zusammen ausgeritten. Und Platschi war so toll.. :herzen1:

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    Ich dachte, jupp, 20, 30Minuten, dann Spaziergang aber sie war recht relaxt, entspannt, also weiter.. Immer wieder schön, wenn es Stück für Stück zusammen wächst. :herzen1:

    Das ist echt der Wahnsinn, wie brav und geordnet die alle mitlaufen :applaus:
    Den Hauptgewinn verdient aber definitiv dein Reitpferd! :cuinlove:

    nepolino tolles Video.

    Und jetzt kann ich mir endlich vorstellen, was gemeint ist, wenn in irgend welchen Pferdezeitschriften davon die Rede ist, man solle im Gelände mal 10 Minuten am Stück traben oder galoppieren...

    Das ist dann wohl die zugehörige Landschaft.

    Ich hab mich immer gewundert, wie das funktionieren soll :lol:

    DAS hab ich auch gedacht!!! Ist bei uns in erreichbarer Nähe nirgends möglich :verzweifelt:
    Aber mein Plan für nächsten Sommer ist ja, mein Ausreitgelände zu erweitern und mal über die üblichen Strecken hinaus zu gehen - vielleicht finde ich ja was :D

    Schlaemmchen gute Besserung für´s Pferdi! Hufgeschwür ist wirklich schmerzhaft und es sieht immer furchtbar aus, wenn sie nur noch auf drei Beinen stehen :fear: Zum Glück geht es ihnen ja schnell besser, sobald es offen ist!
    Mein Pferde-Opi hatte im Sommer auch ein Hufgeschwür. Da er aber auch Arthrose in beiden Vorderhufgelenken hat, waren durch die Mehrbelastung des anderen Hufs beide Vorderhufe so schmerzhaft, dass wir zunächst von einer Rehe ausgehen mussten - ich habe Rotz und Wasser geheult, weil das vermutlich sein Todesurteil gewesen wäre :muede: Zum Glück hat meine Tierärztin nicht stumpf auf eine Sache behandelt, sondern alle Möglichkeiten in Betracht gezogen und deshalb sicherheitshalber mit Rivanol angegossen. Zwei Tage später ist was aufgegangen und er konnte schon wieder deutlich besser stehen und laufen :nicken:

    oregano Ich habe einen Isländer, der auch immer sehr schwitzt mit seinem dicken Pelz :hot: Ich schere ihn regelmäßig im Frühjahr und Herbst (und manchmal auch im Winter nochmal nach), da er ansonsten nach der Arbeit gar nicht mehr trocknen würde :ka: Obwohl er im Offenstall steht, schere ich großflächig - Hals, Brust, Bauch. Oft reicht dann eine Abschwitzdecke nach dem Reiten. Sollte er doch noch sehr nass sein, dann bekommt er über Nacht die Bucas Smartex Rain drauf. Dann kann er noch abschwitzen, wird aber bei Regen nicht nass und bekommt keinen Zug.
    Da er sowieso etwas zu dick ist, mache ich mir bezüglich Frieren mit dieser Schur keine Sorgen. Es gab auch noch nie ansatzweise einen Grund dazu ;)

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    Ich habe einen Leucht-Halsring (wie die Halsbänder für Hunde, nur größer ;) ) und finde den echt super.
    Gibt es in verschiedenen Farben, ist über USB aufladbar, wiegt kaum etwas und ist gut sichtbar.

    Mein Mann hat sich zum Joggen außerdem

    geholt - ich glaube, den werde ich mir zum Reiten auch zulegen!
    Dann ist man auch mit vorne weiß und hinten rot abgesichert :gut:

    Genau das. Nichts gegen Nachtruhe. Aber 10-18 Uhr, ich dachte das ist ein Scherz.

    Wer muss schon arbeiten, vor allem, wenn man ein Pferd hat... :pfeif:

    Dann könnte ich mein Pferd nur noch am Wochenende sehen :woman_shrugging:
    Wäre für mich auch ein NoGo!
    Habe es aber durchaus auch schon mitbekommen von anderen Ställen. Und habe eine Bekannte, die aufgrund dessen auch den Stall gewechselt hat. Die Pferde wurden dort immer um bestimmte Zeiten gefüttert und da das über zeitgesteuerte Heuraufen passierte, durfte man während der "Öffnungszeiten" sein Pferd nicht rausholen...
    Ich weiß, dass unsere SB es auch nicht gerne sieht, wenn man morgens vor 6/7 Uhr da ist und nachts sollte wohl auch keiner auf dem Hof rumspringen... das finde ich aber vertretbar, sie wohnen schließlich da und wollen vermutlich auch mal eine Ruhezeit haben. Vorgeschrieben ist es aber trotzdem nicht.

    Ja gewisse Gefahr ist immer, dass muss man wissen. Ich reite auch ganz anders mit Hunden als ohne. Safety first halt. Aber .. ich finde es gibt allen auch ganz viel. :herzen1: Das Pony ist mit Hunden relaxter als ohne. Die Hunde genießen die Ausflüge mit den Pferden. Alle zusammen bedeutet, wir können längere Ausflüge machen als wenn ich meine Zeit aufteilen muss.

    Und.. ich finde es faszinierend zu beobachten wie aus so unterschiedlichen Tieren dann doch irgendwie ein zumindest halber Sozialverband wird. :cuinlove: Und wie jeder Hund anders mit den Pferden agiert. Platschi beobachtet viel.. versucht aktiv Bindung herzustellen, sich auf die Pferdesprache einzustellen- dass hatte ich so noch nie. Faszinierend. :herzen1:

    Frodo sucht auch sehr die Bindung zu den Pferden ist aber zu sehr Hund. :hust: Anspringen und wild rumwuseln ist selbst meinem Pony zuviel. :hust: Peppino kann die Pferde recht gut lesen, agiert aber weniger aktiv, freut sich trotzdem sehr wenn er mit rüber darf. Rouven hatte eine sehr innige, auf sehr feiner Kommunikation beruhende Beziehung mit dem Ponie. Josy war auch sehr eng mit den Pferden, sie war aber ähnlich wie Frodo oft etwas zu grob, zu laut. Nepo waren die großen Tiere immer etwas suspekt. Aber er hatte gelernt damit umzugehen..

    Aber ich freue mich ja auch darüber, wenn ich zuhause beobachte, wie ein Hund den anderen zurecht stutzt, runter regelt und wieviel Feinabstimmung dabei passiert. :lol:

    Jessa hat leider seit einem blöden Vorfall ein paar Monate nach ihrer Ankunft bei uns Angst vor Pferden:weary_face:
    Vorher ist sie immer fröhlich mitgelaufen.
    Mittlerweile kann ich sie zwar wieder mit ins Gelände nehmen, allerdings läuft sie nur noch hinter uns und ist immer "auf der Hut". Bei jeder unerwarteten Bewegung des Pferdes zuckt sie zusammen... An der Leine geht sie nur mit, wenn ich absteige und führe.
    Aber es ist okay für mich und wir kommen inzwischen gut damit zurecht. Glücklicherweise kann ich sie auf den meisten Strecken komplett frei laufen lassen. Wenn ich dann doch mal anleinen muss, steige ich eben ab. Kann ich besser mit leben, als wenn ich sie gar nicht mitnehmen könnte und immer noch extra mit ihr spazieren gehen müsste :winking_face:

    Das kann ich gut nachvollziehen Fullani :see_no_evil_monkey:
    Ich bin auch immer eher schwarzmalerisch unterwegs. Gar nicht so gut, eigentlich - und oft hinderlich und anstrengend:grinning_face_with_smiling_eyes:
    Aber sicherlich hat es auch sein Gutes, wenn man im Hinterkopf hat, was passieren kann... Ich sehe auch so oft Leute, die ihre kleinen Kinder mit am Stall haben und immer sagen "wie lieb und vorsichtig das Pony doch ist, wenn das Kind in der Nähe ist"... Also ich mahne lieber einmal mehr zur Vorsicht, als dem Pony zu vertrauen, dass es mein Kind nicht doch umsenst, wenn es sich z.B. erschreckt :woozy_face:

    Manchmal bin ich aber dann doch auch mit "allen" unterwegs. Auch, wenn´s selten davon Bilder gibt und es nicht ganz so viele sind wie bei nepolino :grinning_squinting_face:

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    Vielen lieben Dank :smiling_face_with_hearts:
    Manchmal hilft es ja schon, sich verstanden zu fühlen :smiling_face:

    Das mit den längeren Touren ist mein Plan für nächstes Jahr. Wenn möglich, werde ich den Umkreis einfach mal ein wenig erweitern. Im Sommer sollte das eigentlich gut machbar sein.

    Und neue Trainingsreize klingt auch gut - mal schauen, was mir da so einfällt :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Birtingur ganz ehrlich- ich mach mir da nicht mehr so einen Kopp.. ich hab sie zuhause, 24h Heu und kein nennenswertes Gras. Je nach Heucharge und wie ich es zeitlich schaffe, ist sie mal mehr, mal weniger mopplig. Ich kann es nicht ändern.

    Ich könnte noch nachts Heu zumachen und Stroh anbieten aber mit der aktuellen Besetzung des Zweitpferdes funktioniert dass nicht. Und wenn ich wie jetzt neuen Hund, anderweitig viel zu tun oder oder.. ja dann leidet die Bewegung. Ist so. Ich muss halt arbeiten um alles zu bezahlen.

    Reitbeteiligung ist hier nur zusätzlich Nerven lassen, lahmes Ponie danach usw- ich gebe es ehrlich grad auf. Ich würde an deiner Stelle wirklich gucken ob du mit der Weide eine Lösung findest. Und sonst mit leben. Mehr geht nicht.

    Ich wünschte, ich könnte meinen Kopf dahingehend auch ein bisschen mehr ausschalten...:unamused_face: Wenn ich ja wüsste, dass er zwar moppelig wird, aber keine Rehe bekommt... Dann wäre alles so viel leichter. Ich könnte gut damit leben, dass er einfach ein bisschen zu dick ist. Wenn nicht immer diese Angst vor einem Schub über mir schweben würde :crying_face:
    Weide auf 2 Stunden täglich (oder besser noch nächtlich :upside_down_face: ) begrenzen wäre mein Traum. Aber da spielt die SB nicht mit. Selbst, wenn ich es organisiert bekäme, dass ihn mir jemand rein holt... Sie möchte gerne eine funktionierende, zusammenlaufende Herde haben. Steht ihr ja auch zu, es ist ihr Stall und ihr Hobby und sie möchte nicht mehr Aufwand als nötig haben und auch kein Pferd, welches den ganzen Tag drin steht, während die Herde draußen ist. Ist ja tatsächlich auch für´s Pö nicht sonderlich schön.

    Ich muss es wohl nächstes Jahr einfach nochmal versuchen, wie sehr er zunimmt, wenn er nachts nicht drin ist... wenn es nicht mehr ist als die letzten Jahre, dann bleibt er zukünftig draußen und ich versuche damit zu leben, dass er im Sommer halt etwas zu dick ist :see_no_evil_monkey:

    Birtingur keine Ahnung was du bisher versucht hast, aber mal einen anständigen Trainingsplan aufgestellt? Ich so als oller Distanzreiter sehe ja immer eklatante Konditionsmängel bei vielen Pferden 2-3x die Woche sinnvoll eingebaut plus ein bisschen was halt so Spaß macht und ein Großteil wird nicht schlank sein, aber gesund moppelig.

    Gut strukturiertes Intervalltraining verbraucht eine Menge Energie und kostet keine Unmengen an Zeit, aber muss halt aufgebaut werden. Mit einfach mehr und ab jetzt, macht man sich das Pferd genauso kaputt wie mit dick lassen.

    An der Kondition mangelt´s ihm nicht. Er kann problemlos ewig traben und galoppieren am Stück, ohne dass Puls oder Atmung nennenswert hoch gehen. Ich hatte im Sommer eine Futter- und Trainingsberaterin da. Das von ihr vorgeschlagene Equikinetik-Programm mache ich z.B. schon lange regelmäßig mit ihm. Sie meinte, er brauche deutlich mehr und muskulär anstrengenderes Training. Aber ich bekomm´s reiterlich nicht gebacken ihn muskulär mehr zu fordern und meine RB erst recht nicht. Also haben wir versucht, die Länge zumindest auszudehnen. Aber letztendlich ist es nur im Stress für Mensch und Pferd geendet. Keiner hat mehr Lust auf schneller, mehr und länger :face_with_head_bandage:
    Natürlich hat sie auch deutlich späteres Anweiden (aktuell Mitte April - sie rät zu frühestens Mitte/Ende Mai) und eine begrenzte Weidezeit auf max. 4 Stunden täglich angeraten.
    Alles schön und gut, ich weiß es in der Theorie auch - nur die SB spielt halt nicht mit, sodass es in der Praxis kaum umsetzbar ist.

    Leider ist halt auch keins ihrer Pferde betroffen. Sie wohnt halt auch am Stall, ist reiterlich stark und kann ihre Pferde entsprechend fördern. Noch dazu sind es DRP, die sowieso nicht so sehr zu Fettleibigkeit neigen. Andere Pferde am Stall sind auch zu dick, aber nicht so sehr bedenklich mit Fettpolstern wie meiner. Daher besteht kein Handlungsbedarf für sonst irgendwen.

    Birtingur : Kann deine RB ihn nicht vorher an Longe ordentlichen arbeiten und dann danach als Belohnung und Trockenreiten am langen Zügel eine ins Gelände gehen? Dann würde er mehr machen und sie kann trotzdem das machen was sie lieber möchte.

    Ich glaube, dafür ist sie nicht flexibel genug und zeitlich zu eingeschränkt. Nach 30 Minuten longieren das Pferd nochmal "umziehen" und dann erneut los ist nicht so ihr Ding:winking_face:
    Sie macht schon auch immer mal Boden- oder Longenarbeit oder baut Cavalettis auf o.ä. Aber vermutlich müsste das Pony täglich 3-4 Stunden bewegt werden, damit man gegen die Kilos ohne Futterbeschränkung ankommt. Und das kann niemand von uns leisten :pleading_face:

    Valez ich habe auch für beide Pferde die Bucas Smartex Rain und finde sie richtig gut. Allerdings ist sie nicht gefüttert und für richtig kalte Tage vermutlich eher nicht zu empfehlen. Ich nutze sie hauptsächlich, um sie aufs nasse Pferd zu legen (geschwitzt oder nass-geregnet, egal), damit es trocknet und bei Regen trocken bleibt. Da hat sie sich sehr bewährt!!!

    Laut Studien brauchen Pferde aber im Winter zum wirklich "Warm sein" eine deutlich gefütterte Decke. Da die Decke ja die Funktion des Fell-Aufstellens mindert und sich das Pferd daher nicht mehr so gut selbst wärmen kann wie ohne Decke. Wenn du also was suchst, um das Pferd zu wärmen, dann würde ich nach Decken mit Linern schauen. Bei uns am Stall haben viele die Decken von Horseware und sind sehr zufrieden.

    Ich habe für meine Isis nur die Bucas Smartex Rain, weil sie außer nach starkem Schwitzen oder bei Dauerregen (nur der Alte) keine Decken tragen.

    Hinsichtlich Kotwasser sagte eine Stallkollegin das Gleiche wie du: bei Kälte wird es schlimmer. Sie hat dann auch eingedeckt, allerdings ist das Kotwasser noch nicht besser geworden :see_no_evil_monkey:
    Mein Oldie hatte die letzte Woche auch extrem Kotwasser. Das spritzte ebenfalls im Strahl raus:loudly_crying_face: Ich habe nicht eingedeckt, weil er sowieso so arg viel Plüsch hat und aktuell eher schwitzt statt friert. Es ist aber trotzdem zum Glück seit zwei Tagen wieder besser geworden. Ich vermute, weil er seitdem zusätzlich abends Heucobs bekommt. Letztes Jahr hat das auch Besserung gebracht nach dem Aufstallen. Vielleicht ist das ja noch ein Tipp für dich.

    Schaefchen2310 ich wünsche dir eine lange und schöne Zeit im neuen Stall:smiling_face:

    Anirac darf ich fragen, wie alt deine RB ist? Das klingt ja wirklich sehr süß und motiviert :smiling_face_with_hearts: Aber auch noch sehr unerfahren und naiv :grinning_face_with_smiling_eyes: Was aber nicht unbedingt schlecht ist, denn dann kann man sie sich noch gut "erziehen" :smiling_face: Ich drücke dir die Daumen, dass sie gut mit Picasso zusammenwächst und sie dir lange erhalten bleibt :crossed_fingers:

    nepolino was ist dein Grautier für eine Rasse? Dülmener? Norweger? Ist ja genau mein Beuteschema :smiling_face_with_heart_eyes: Und figurlich 1:1 zu meinem - kurzer Hals, stämmige Beinchen (zumindest das, was man anhand der Bilder erkennen kann). Ich mag´s ja "quadratisch, praktisch, gut" :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Wenn man nicht ständig alle Wohlstandskrankheiten vorgehalten bekäme. Sagt da bei dir keiner was zu?
    Und machst du dir selbst keinen Kopf darum?

    Ich drehe gerade ein bisschen am Rad. Vermutlich Herbstdepressionen... :zany_face:
    Aber ich mache mir solche Gedanken um das nächste Frühjahr/den nächsten Sommer, dass ich stündlich zwischen "Ich muss mir einen neuen Stall suchen" und "Ist mir alles egal, lasse ich es halt auf ne Rehe drauf ankommen" schwanke (wobei ich das mit der Rehe natürlich sehr viel ernster nehme als ich es gerade schreibe) :pleading_face:

    Alle sagen, jetzt ist ja erstmal Winter und "kommt Zeit kommt Rat" - NEIN! Es ist jetzt schon das dritte Jahr so. Und wenn ich mir nicht jetzt schon Gedanken darüber mache, dann stehe ich im Frühjahr wieder genauso da wie die letzten beiden Jahre :woman_shrugging:
    Allerdings habe ich trotzdem keine Lösung, auch wenn ich es noch 1000x zerdenke :see_no_evil_monkey:

    Später anweiden wäre definitiv ein guter Anfang. Und dann nur stundenweise raus.
    Aber da ich dabei keine Unterstützung der SB habe und selbst 20km vom Stall entfernt wohne, wird das leider nichts.
    Fressbremse ist leider auch keine Option - er hat schon alle Modelle, die es aktuell auf dem Markt gibt, zerlegt :loudly_crying_face:
    Über Nacht reinstellen - so haben wir es die letzten beiden Jahre gemacht - ist sicher besser als nichts, aber bringt mich nervlich (aufgrund der ständigen Kommentare der SB) und organisatorisch auch an meine Grenzen. Und ob es wirklich etwas bringt... das weiß ich auch nicht. Fett ist er trotzdem immer geworden.
    Am besten müsste er vermutlich sogar nachts raus und tagsüber rein. Damit er gar nicht bei Sonne (und dementsprechend gefährlicherem Gras) draußen steht. Aber auch da bräuchte ich jemanden, der ihn morgens reinholt und einsperrt.
    Vielleicht sollte ich jemanden dafür anstellen - der Goldesel im Keller wird´s schon richten :zany_face:

    Haaaach. 444 kg hat der Gute übrigens aktuell bei 1,38m Stockmaß. Ich denke, ich sollte einen Schnaps darauf trinken:rolling_on_the_floor_laughing:
    44 kg dürften gerne noch runter...

    War eigentlich von euch auch jemand im damaligen Wege-zum-Pferd Forum???
    Man überlegt ja gerade, es wiederherzustellen. Oh, ich wäre so dankbar dafür, wenn das tatsächlich gemacht wird :raising_hands:


    Ja, man muss da wirklich das Passende für sich und sein Pferd finden und gut abwägen, womit man selbst und auch das Pferd leben kann und was einen auf Dauer unglücklich macht...
    Ich werde mal noch den nächsten Sommer abwarten und wenn mich das wieder so viele Nerven kostet, muss ich wohl nach einer Alternative suchen müssen :woman_shrugging:

    Das Thema leben und leben lassen ist glaub ich nirgends so groß wie bei Tierhaltern und Eltern :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Vermutlich liegt das an dem schmalen Grat zwischen "guten Tipps geben" und "seine Meinung aufzwängen".

    Vielen Dank für die Info!
    Das geht ja tatsächlich noch einigermaßen preislich. Wobei ich mir das mit zwei Pferden schon nicht mehr leisten könnte... Aber Pferd ist ja mittlerweile sowieso wieder ein großer Luxus:face_with_rolling_eyes:
    Ich muss schon sagen, dass ich an der Erhöhung der GOT arg zu knabbern habe. Und hätte ich das vor 12 Jahren gewusst, hätte ich mir mit Sicherheit kein 2. Pferd zu meinem Oldie dazu geholt.
    Vor ein paar Wochen habe ich die Info erhalten, dass die OP Kosten Versicherung um über 100% steigt. Klar, muss sein, ich kann´s aus deren Sicht verstehen. Aber das Ende vom Lied ist, dass ich sie für meinen Oldie gekündigt habe. Leider wird er dann nicht mehr in die Klinik gefahren werden können:crying_face: Das schmerzt sehr, andererseits stellt sich sowieso die Frage, ob man ein 31-jähriges Pferd nochmal einer OP unterzieht... Für die Zähne hätte ich es vielleicht nochmal gebrauchen können. Aber die müssen dann halt jetzt drin bleiben bis zum Schluss:grinning_squinting_face:

    Tja und am Impfen werde ich wohl zukünftig auch sparen. Der Alte bekommt sowieso nur noch alle zwei Jahre Tetanus, aber der Junge hat bisher alle 6 Monate noch Herpes und Influenza bekommen. Das werde ich nun auf 12 Monate ausdehnen. Nachdem ich für die letzte Herpes-Impfung knapp 200€ bezahlt habe:flushed_face:Wie soll man sich das bitte leisten können? Ich impfe Herpes und Influenza auch am liebsten getrennt. Das würde ich auch eigentlich gerne so weitermachen, aber jedesmal 35€ zusätzlich zu bezahlen schmerzt halt auch irgendwann. Am Ende sind also immer die Tiere die Leidtragenden :weary_face:
    Ich bekomme kein Pferd mehr, wenn die beiden mal nicht mehr sind. So viel steht fest:woozy_face:
    Aber das Thema hattet ihr hier bestimmt schon :zany_face:

    Schaefchen2310, ich finde es eine gute Idee, wie du es mit dem Hänger und dem Training vor hast - sehr durchdacht:relieved_face:


    Ich habe gerade mal wieder eine doofe Phase mit meinem Pferd. Klar, ich bin total stolz auf ihn, dass er St. Martin so toll macht und wir in fremdem Gelände problemlos alleine losziehen können. Aber insgesamt hat er gefühlt gerade eine negative Einstellung zum Reiten. Auf dem Platz mag er nicht so richtig vorwärts gehen, hat oft - auch im Gelände - die Ohren angelegt. Manchmal bleibt er einfach stehen, wenn ihm etwas zu anstrengend wird. Ich bekomme ihn nicht in konstanter Anlehnung geritten - das war schon immer ein großes Problem. Sicherlich auch ein reiterliches... wobei ich selbst ja nur 3x die Woche drauf sitze und die restlichen Tage meine RB. Mit der habe ich am Sonntag spontan mal eine kleine Einheit auf dem Platz gemacht und war erschrocken, wie wenig sie eigentlich kann :dizzy_face: Aber ihr Augenmerk liegt auch auf Gelände, am liebsten am langen Zügel. Für mich ist das grundsätzlich okay - hauptsache, das Pony wird bewegt. Allerdings ist es nicht verwunderlich, dass er dabei kein Gramm abnimmt, denn anstrengend ist das so natürlich kein bisschen für ihn :smirking_face:

    Wo wir dann auch beim Hauptproblem sind: er ist zu dick und gerade im Sommer ist das ne Katastrophe. Man ist nur im ständigen Zwang, das Pony ordentlich zu striezen, damit es abnimmt und keine Rehe bekommt. Da steckt vermutlich auch die Krux: einfach mal entspannt und "frei" was mit ihm machen kann ich nicht mehr:frowning_face: Ganz bestimmt kommt auch daher seine negative Einstellung zu der ganzen Sache!

    Und da wären wir dann wieder beim Stallthema von Schaefchen2310 :upside_down_face:
    Eigentlich müsste ich mir einen Stall suchen, in dem er nicht im Sommer komplett tagsüber raus geht. In dem nicht im April schon angeweidet wird. Wo man um die Probleme von zu dicken Pferden weiß, sie ernst nimmt und entsprechend handelt.
    ABER:
    1. sind solche Ställe rar gesät in unserer Gegend.

    2. könnte ich es mir mit zwei Pferden nicht leisten (Pferde an unterschiedlichen Ställen ist kein Option).

    3. sind die anderen Voraussetzungen für die Pferde toll: gutes Heu, alle (Mager-)Wiesen über lange Trails direkt vom großen Offenstall aus für die Pferde zu erreichen, kleine, gut zusammen passende Herde,...
    4. mag ich den aktuellen Stall/die Stallgemeinschaft sehr gerne.

    Ich kann die Stallbesitzerin gut verstehen, dass sie nicht auf einzelne, zu dicke Pferde eingeht. Es ist kein Dienstleistungsbetrieb, sie betreibt das ganze als "Hobby" neben ihrem Vollzeitjob. Wir sind nur 6 Einsteller, die Herde muss funktionieren und der Aufwand für einzelne darf nicht zu groß werden. Wem das nicht passt, der muss gehen - da ist sie auch ganz ehrlich.
    Leider wohne ich 20 Autominuten entfernt, habe zwei Kinder und einen Vollzeitjob, sodass ich z.B. das Anweiden nicht selbst übernehmen kann. Sonst würde ich meinen einfach erst viel später und viel langsamer anweiden. Damit hätte ich vermutlich schon einen großen Gewinn - wenn er im Frühjahr nicht schon explodieren würde. Denn über Winter nimmt er eigentlich immer ganz gut ab. Aber kurz nach dem Anweiden habe ich jeden Tag Angst vor einer Rehe:crying_face:
    Immerhin darf ich ihn im Sommer über Nacht mit engmaschigem Heunetz rein stellen. Die anderen sind 24/7 draußen. Ich weiß aber, dass das ein großes Zugeständnis der SB mir gegenüber ist. Denn eigentlich passt ihr das nicht. Zusätzliches Heu wird verbraucht, im Stall ist mehr Mist, es muss Aufwand betrieben werden... und sie sieht keinen Mehrwert, da sie der Meinung ist, dass er das fehlende Gras tagsüber wieder nachholt. Keine Ahnung, ob´s stimmt... vielleicht hat sie recht und ich könnte mir das Ganze sparen. Abgenommen hat er dadurch jedenfalls nicht. Aber wer weiß, wie er aussähe, wenn er den ganzen Sommer auch über Nacht draußen geblieben wäre...? :thinking_face:


    Ach, einfach alles doof gerade - wäre es nicht schön, wenn man seine Pferde einfach mal genießen könnte?!:zany_face: