Puuh, gar nicht so einfach zu definieren... Hundeerfahrung mal ganz pragmatisch gesehen, würde ich jedem "zusprechen", der sich über längere Zeit mit einem Hund beschäftigt hat, ihn (mit) erzieht und Verantwortung übernimmt. Wenn das also auf den Familien- oder Gassihund zutrifft, dann würde ich das auf jeden Fall dazuzählen.
Darüber hinaus gehört das hier zitierte für mich auch auf jeden Fall dazu:
Zitat
Hundeerfahrung würde ich mit Sachverstand in Verbindung bringen, und den hat ja bei weitem nicht jeder, der mit Hunden aufgewachsen ist.
Hundeerfahrung würde also für mich immer auch ein gewisses Verständnis für Hunde implizieren.
Sehe ich ähnlich. :) Eine ehemalige Freundin hat einige Jahre mit einem Hund zusammengelebt den ihr Freund mit in die Beziehung gebracht hat und nennt sich dazu noch Tierschützerin, dennoch bekam ich so tolle Ratschläge wie "den musste dann halt mal auf den Rücken legen..." etc. 
Wenn man sich sehr intensiv mit dem Hund und seinem Wesen beschäftigt hat und auch selbst wirklich Verantwortung für einen übernommen hat, muss man dafür auch keine 10 Jahre Erfahrung haben. Ich kenne genug dieser "aber ich habe seit 20 Jahren Hunde...blabla...Ruckamstachleroderwürgerdennderschäfibrauchtdas..."-Leute, die mögen dann zwar Hundeerfahren sein, aber nun gut...
Genauso ärgere ich mich aber eben auch über Leute, die selbst keinen Hund haben/ noch nie einen hatten und selbst noch nicht intensiv mit einem gearbeitet haben aber dennoch die einzig richtige Ahnung von Hunden haben...
Oh mann, ich merk schon, das ist wirklich sehr schwer zu beschreiben, alle wenns und abers konnte ich jetzt nicht mit reinnehmen, aber so im groben wär das so meine Ansicht dazu... 