Ich kann mich nur anschließen. Ich finde es unter aller Kanone wenn Eltern/Erwachsene erwarten, dass sich der Hund ALLES gefallen lassen muss. Nicht nur, dass der Hund das zu erdulden hat, ihm wird ja im schlimmsten Fall quasi normales Hundeverhalten abgesprochen und zum Spielzeug degradiert. Mein Hund muss auch einiges Aushalten, aber ich achte immer darauf, dass er nicht bedrängt wird, besonders nicht von Kindern. Nicht nur meinem Hund, sondern auch den Kindern zuliebe, denn ich fände es schrecklich wenn da was passieren würde. :/ Tomi war erst sehr skeptisch Kindern gegenüber, mittlerweile ist es viel besser geworden. Er hat kontrollierten Kontakt und lässt sich mittlerweile auch streicheln. Wenn er nicht mag, geht er und ich achte dabei penibel auf Kind und Hund. Wie du schon geschrieben hast, es hat auch was mit Respekt gegenüber dem Tier zu tun. Jedes Kind sollte einen respektvollen Umgang mit Tieren lernen und das von dir beschriebene Verhalten gehört definitv nicht dazu. ![]()
Ich bin durchaus der Meinung, dass ein Hund, der mit Kindern zusammenlebt oder öfter Kontakt mit Kindern hat, einiges aushalten können sollte, aber das hat Grenzen auf die die Erwachsenen penibel achten sollten.
Beiträge von RatzRatz
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Ich fahre im Sommer immer mit Hundi irgendwo hin. Bevor es losgeht Scheiben runtern und alle Türen auf, damit es nicht zu heiß drin ist. Und dann gehts innerorts los mit offenen Fenstern und wenns auf die Autobahn geht, mach ich die Fenster auch zu, bzw. immer wieder mal einen Spalt auf. Letztes Jahr hab ich dann eine Kühlmatte gekauft, Tomi findet sie nicht sonderlich toll und legt sich freiwillig nicht drauf (der Untergrund gefällt ihm einfach nicht...
) aber im Auto muss er da halt mal durch. -
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DAS dachte ich mir auch

Eins hab ich noch vergessen
Auf dem Rückweg haben wir ihren Mann getroffen, sie hatte mir schon stolz erzählt, er würde JEDE Hunderasse erkennen!
Sie: "Schatz, was ist DAS für eine Rasse?"
Er: "Auf JEDEN FALL ein Pitbull-Mischling!"
ok, das sollte ich lieber nicht im Heimtierpass ändern lassen.Ganz klar! In Pitbull-Hyäne.

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Tomi hat anfangs auch gestupst weil er ungeduldig war.
Hier hat es funktioniert dann eben nicht mehr den Moment zu clickern in dem er das Feuerzeug berührt hat sondern abzuwarten bis er die Nase länger drangehalten hat. Er war zuerst kurz irritiert weil der Klick ausblieb, hat dann aber ganz schnell von selbst die Berührung wiederholt und verlängert. Die längere Berührung wurde dann wieder geclickert und so immer weiter ausgedehnt. -
Miamaus, seit etwa 2 Jahren. Er bekam Knorpel bisher nur gewolft in so einem Mix drin, Knochen nur in Form gewolfter Karkassen, unter anderem Weil er so schlingt und auch mal größere Stücke runterschluckt. Aufgefallen ist mir das, als er mal so Ochsenziemerstücke bekommen hatte, da hat er zwei Tage später auch ein größeres Stück erbrochen. Die gibts seit dem nur noch in großen Stücken, seit dem gehts. Nun meinten die im Laden, dass der fleischige Knorpel problemlos verdaut werden kann und ich ihm das ruhig geben kann wenn er mal was zum "bearbeiten" bekommen soll. Bis auf dieses eine Stück kam auch nichts weiter zum Vorschein.
Mir gings vor Allem darum, dass er mal was bekommt, an dem er was "zu tun" hat, da ich keine Knochen geben will, haben die mir eben den Rinderknorpel empfohlen. :/ -
Ich habe aus gegebenen Anlass auch mal eine ganz doofe Frage...
Tomi wird nicht komplett gebarft, sondern bekommt nur morgens was. Knochen möchte ich aus verschiedenen Gründen nicht geben. Nun war ich wieder Nachschub holen und bekam fleischigen Rinderknorpel empfohlen, da habe der Hund was zu "bearbeiten" und ich bräuchte mir keine Sorgen wegen Knochenkot oder Splittern machen und es würde alles gut verdaut werden. Ok, ich also mal so ein Päckchen mitgenommen. Am Montag Nachmittag habe ich ihm dann ein Stück gegeben, gestern morgen meinte mein Freund, der Hund habe wohl erbrochen, allerdings sei er nicht sicher, aber er hätte einen kleinen gelblichen Fleck auf dem Teppich gefunden. So, eben hat er wieder 2 Mal Schaum erbrochen, beim zweiten Mal kam ein Stück Knorpel zum Vorschein, ca. so groß wie eine Daumenspitze. Kot war ok, nur dieses Stück scheint im Magen verblieben zu sein. Hätte das nun aber nicht eigentlich verdaut werden müssen oder war das Stück einfach zu groß? Ich habe jetzt natürlich Bedenken ihm nochmal was von dem Knorpel zu geben. :/
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Bei unserer letzen Invasion hab ich einige von den Viechern mit dem Flohkamm erwischt. Habe die Gefangenen in einem Glas Wasser ersäuft, einfach ein paar Tropfen Spüli ins Wasser, Finger mit Floh dazwischen untertauchen und dann loslassen. Hat wunderbar funktioniert.
Habe Umgebungsspray benutzt und Frontline Combo. Hab jetzt auch das Program hier, zum Glück haben wirs bisher nicht wieder gebraucht. Gebt ihr das prophylaktisch oder nur bei Befall? -
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Ich bin mir nicht 100%ig sicher, ob ich die Story so glaube, aber sie ist auf alle Fälle super!Also die Quelle ist eigentlich recht zuverlässig, mal gucken ob ich sie nachher beim Gassi treffe.

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Grad bei einer Freundin auf FB gelesen:
Heute habe ich mich getraut. In einem Hundebuch wurde mal empfohlen Menschen, die ungefragt deinen Hund anfassen dadurch zu verblüffen, dass man Ihnen auch mal den Kopf krault oder streichelt, um zu zeigen, wie übergriffig das manchmal sein kann.
Kommt heute ein älterer Mann und umarmt meinen Hund!
Ich krabbel ihm den Kopf ....und er sagt.
"Hunde mögen das, und ich auch!"
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Zitat
Achso ich meinte so ein Pfeifenband mit Perlen oder sowas. Auf Dawanda hab ich nicht viel gefunden
Von unterwegs...
...damit liebäugel ich auch schon ne Weile...
Hab bisher keine schönen Perlen in Lilatönen gefunden, aber so ganz von der Idee abgekommen bin ich noch nicht... ^^ZitatSo sehen meine Pfeifenbänder aus. Das für die hellblaue hab ich selbst gemacht, Kostenpunk 10-12€, die Orangene hab ich von einer Bekannten machen lassen für 16€
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Total schön!
