Beiträge von Lucy_Lou

    Ich heute am kochen, Frank schaut das perfekte Dinner. Ich schau ins Wohnzimmer, da tappt das Hinterteil eines Hundes aus dem Bild. Ich: oh, ein Labrador?! (freu mich ja immer, Hunde zu sehen :D )

    Mein Mann: nee, vielleicht ein Mix, der Hund ist viel zu dünn für einen Labrador! (der hat das ernst gemeint :hust: )

    Zitat


    Hat jemand Tipps, wie man am Besten einen fast schwarzen Hund im Schnee fotografiert? Grade hats leider keinen bei uns, aber ich hoffe, das nochmal welcher kommt. Beim letzten Schnee, ist uns natürlich gleich aufgefallen, dass schwarzer Hund im Schnee nicht sooo einfach ist....


    Eine wirklich gute Kamera hat damit weniger Probleme und wenn es der Hund in deinem Avatar ist, ist der ja nicht ganz schwarz. Das klappt besser, als mit rein schwarz-weiß :smile: . Problem ist der Kontrast (meines Wissens), wie viele Zwischentöne die Kamera zwischen extrem hell und extrem dunkel hinbekommt, so dass man tatsächlich die feinen Abstufungen sieht und nicht nur weiße (oder auch graue :roll: ) + schwarze Fläche... Ich würde es an deiner Stelle einfach mal ausprobieren und schauen, was die Kamera daraus macht. Ansonsten tief stehende Sonne, kleine ISO-Zahl (da kannst du aus dunkleren Partien eher mal was raus holen, ohne dass es extrem rauscht), im Zweifelsfall eher was "dunkler" fotografieren, bzw. Messfeld auf das ausrichten, was du optimal belichtet haben möchtest, also eher was unter- als überbelichten. Was weiß ist, bleibt weiß... Ganz wichtig: im raw-Format fotografieren, da kannst du viel mehr raus holen.
    Bei Spot-Messung kannst du die Kamera ein wenig hin und her schwenken, dann siehst du, was sie für Schnee, Hund, Himmel, Baum im Hintergrund... an Belichtungszeit ideal fände (bei Blendenautomatik)... das gibt eine Idee, was für einen selbst ideal sein könnte. Verschiedene Belichtungszeiten bei gleicher Blende ausprobieren.

    Wem ist denn noch nie der Hund durch gestartet :roll:

    Grisu war mal an der Schlepp deswegen, aber das nahm auch Überhand bei ihm damals :hust: . Lucy ist mal nem wildfremden Menschen auf einer Parkbank auf den Schoß gesprungen :ops:

    Man achtet mehr drauf, weiß mit der Zeit mehr, welche Situationen peinlich enden könnten und arbeitet dran, dass es möglichst nicht mehr vorkommt. Und gut ist... Ich bin nicht perfekt, meine Hunde sind es nicht und bei anderen Hunden und deren Haltern ist mir das auch noch nicht aufgefallen :p (und das sage ich, als jemand, dem so eine "wird schon" Haltung eigentlich gar nicht liegt =) )

    Mein Mann hat den als Dienstwagen. Der Kofferraum ist wirklich klein und niedrig. Die Laderampe hoch und wenn der Hund springt, kommt er fast automatisch an den Lack... Meine Hunde passen da nicht rein, Grisu (Australien Shepherd) würde vielleicht), Lucy könnte ich auch alleine rein falten... Wenn, fahren die auf der Rückbank mit, aber viel Platz ist auch da nicht...

    Grundsätzlich fände ich 2x5 Stunden und 1x 7 (du schreibst ja, mit Lösemöglichkeit zwischen drin) in Ordnung. Ein Welpe oder Junghund dürfte da eher ungünstig sein, aber bei einem erwachsenen...
    Du hast ja schon mit Hunden gelebt, ich erwähne es trotzdem noch mal...: wenn der Hund den ganzen Tag alleine war, der muss dann morgens und Abends länger raus, beschäftigt werden, spazieren... auch wenn es dann im Winter mal Wochenlang bei beiden längeren Gängen noch/schon dunkel ist und bei 5 Grad regnet... So wie diesen Winter... Und Ausgehen Abends...?! Dann einkaufen, Haushalt, andere Hobbies?! Ich denke, Single und Vollzeit-Arbeit erlaubt nicht mehr viel an sonstigen Hobbies.

    Aber rein vom alleine bleiben, wie gesagt, sähe ich da bei einem erwachsenen Hund kein wirkliches Problem.

    Deine sonstigen Vorstellungen sind ja sehr vage, da wüsste ich keine Rasse zu empfehlen. Ich würde ja sagen, schau doch mal im Tierheim, aber da haben ja (leider) viele ein Problem, einen Hund an berufstätige zu vermitteln...

    Ganz ehrlich: 2-3 Stunden Spaziergang pro Tag, zum reiten mitnehmen und 1-2x die Woche Hundesport und/oder das wofür der Hund gezüchtet wurde... zu wenig Auslastung dürfte das für ungefähr keinen Hund sein. Wie hibbelig und fordernd der Hund darüber hinaus ist, ist sehr Haltungs-/Erziehungsabhängig. Mit genug Auslastung und dazu vor allem auch genug Ruhephasen, nicht auf jedes "jetzt-will-ich- was-tun" eingehen, sollte auch ein "Arbeitshund" im Haus ruhig und entspannt sein. Viel wichtiger, als möglichst viel, ist die Qualität der Auslastung.

    Ein Flat Coated Retriever sollte ja eng mit seinem Menschen zusammen arbeiten beim Jagen und sicher nicht eigenständig hetzen. Falls er in Frage käme, gibt ja einige Flat Coated Besitzer hier im Forum, die sicher berichten mögen :smile: . Sonst gäbe es ja noch den Golden Retriever (wenn ich mir die Goldens hier in der Gegend anschaue und nach dem, was du schreibst, kann ich mir aber fast nicht vorstellen, dass der dir genug Pfeffer und Arbeitswillen hätte?!). Vielleicht habe ich das auch etwas falsch verstanden bei dir :???:

    Bearded Collie, Langhaar-Collie :smile: . Wenn dir das Wesen von Hütehunden so weit zusagt und es was mit langem Fell sein soll, fände ich die beiden Rassen passend. Die amerikanischen Langhaar-Collies haben auch nicht so extrem viel Fell.

    Falls es auch Dummy-Arbeit sein darf, vielleicht ein Flat Coated Retriever? Bei genug Auslastung/Erziehung sollte der Jagdtrieb bei den meisten Vertretern kontrollierbar sein.

    Wenn das alles zu groß ist: ein Sheltie :smile: . Oder ebenfalls die Richtung aktiv, gelehrig, toll für Agility, kontrollierbarer Jagdtrieb: ein Pudel. Oder vielleicht ein Tibet-Terrier (ist kein Terrier, sondern ein Hütehund)

    Wenn es nicht ganz so sensibel, etwas eigensinniger und tougher sein darf: Mittelschnauzer könnten auch passen. Weiß nicht, wie es da mit dem Fell aussieht bei dir?!