Ist bei uns ähnlich, wie bei dieveni, was die Reaktionen meiner Hunde angeht.
Ich rede wenig mit den Hunden (eine Zeit lang sehr bewusst), da ich versucht habe, klarer zu werden, in dem, was ich vermittel. Also etwas bewusster darauf geachtet, was möchte ich meinen Hunden mitteilen und was kommt tatsächlich bei ihnen an? Gerade was das angeht: ich gebe ein Kommando, der Hund reagiert nicht wie gewünscht. Und teils habe ich da durch Mimik, Gestik, eigene Aufregung, wie auch immer, tatsächlich ganz was anderes vermittelt, worauf vor allem Grisu sehr viel stärker reagiert hat, als auf Worte... Und zudem mag ich persönlich es, im Alltag keine Kommandos zu brauchen, sondern anfangs eine Art ja/nein-System, darüber "Gundregeln" und darin können die Hunde dann machen und wenn unklar fragen. Ich knurre meine Hunde nicht an, aber ich habe es mal probiert, wie dieveni schrieb, und es hat im Ansatz mit der Körpersprache und quasi lautlos funktioniert. Sehr viel stärker in der Reaktion meiner Hunde, als ein Nein, das im Gegensatz zum Knurr-Versuch immerhin konditioniert war... Wenn mir was nicht passt, gibt es durchaus auch heute einen kurzen "Blick mit starrer Körperhaltung" oder ein ein "geknurrtes" Na! Wobei ich mir das nicht antrainiert habe, es nicht bewusst mache. Vielleicht haben es die Hunde mir ankonditioniert, weil sie so gut drauf reagieren
. Nein, ernsthaft, das mach ich auch in der Fußgängerzone, weil ich einfach nicht drüber nachdenke, (es aus mir kommt?), sollen andere denken, was sie wollen ![]()