Beiträge von Lucy_Lou

    Ich hab mal eine Frage an die komplett manuell-Fotografierer =)

    Zitat

    Jap,ich Fotografiere komplett Manuell ;)


    Zitat

    1/1250
    F/4
    180mm
    ISO 100

    Wie kommt ihr auf die Belichtungszeit? Ich wähle die ISO-Zahl vor, die Blende vor, entscheide mich für Punkt-, Mitten- oder Matrix-Messung für die Belichtungszeit und weiß ja mittlerweile, wo ich dann besser doch noch was länger oder kürzer belichte, als die Kamera vorschreibt. Das passe ich dann auch an. Aber wie geht das, komplett manuell :ops: ? Ich steh da total auf dem Schlauch... Man wählt eine Blende, wirft einen Blick über Umgebung und Sonnenstand und weiß dann tatsächlich, welche Belichtungszeit optimal dazu passt? Erfahrungswerte? Oder orientiert man sich doch auch daran, was die Kamera vorschlägt (die blendet ja zumindest so plus-minus-Balken ein, wenn man die Belichtung anders wählt, als sie optimal findet...) Oder wie?

    An Rassevorschlägen würde mir auch der Kurzhaarcollie einfallen. Vielleicht auch ein Dalmatiner. Warum ohne Unterwolle? Passend fänd ich auch den Großpudel. Entlebucher Sennenhunde kenne ich als deutlich "netter" als Appenzeller, fänd ich auch durchaus passend. Robust und sportlich sind sie auch.
    Wobei ich mir vorstellen könnte, dass ein erwachsener Hund aus dem TH durchaus Vorteile hat. Ihr könntet ja auch als Gassigänger im TH anfangen, als Familie zusammen immer mal wieder mit verschiedenen Hunden spazieren gehen. So seht ihr auch, wie wohl ihr euch unterwegs mit Hund fühlt und vielleicht verliert ihr euer Herz an einen ;)

    Erich Fried ist einfach großartig!!


    @TE: Ich glaube, du findest hier wenige, die sich nicht noch mal einen Hund holen würden. Natürlich ändert sich einiges. Ein Hund braucht täglich ein Minimum an Beschäftigung, Spaziergang, Aufmerksamkeit. Der hat in der Wohnung herzlich wenig zu tun, will draußen spielen, rennen, schnüffeln, Artgenossen treffen... auch bei Regen, auch wenn Zuhause gerade viel anderes zu tun ist oder das Kind krank im Bett liegt. Viele Hunde tun sich schwer, länger alleine zzu bleiben. Hunde müssen lernen, nicht an der Leine zu ziehen, den Mülleimer nicht auszuräumen, die Nachbarskatze nicht zu jagen, zu kommen, wenn man ruft... Es macht irre viel Spaß, zu üben, zu spielen, sich in der Natur zu bewegen... sich auf so ein so artfremdes Lebewesen einzustellen. Oder auch nicht. Das hängt wohl vom Typ Mensch ab. Hunde sind sehr direkt, sehr "ehrlich" (im Sinne von: sie können sich nicht verstellen), sehr präsent. Manche bringen ordentlich Jagdtrieb mt, Wachtrieb, reagieren sehr sensibel auf ihren Menschen oder sind eher eigenständige Sturköpfe. Bei manchen Freunden ist man mit Hund nicht mehr willkommen, eine Ferienwohnung zu finden wird schwieriger, ein Hund kostet Geld (bei Krankheit ganz schnell mal richtig viel) und braucht Erziehung und Auslastung. Ein Welpe "kann" nichts. Er ist nicht stubenrein, er hat eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne, sehr kurze Schlaf- Wachphasen, kennt kein Nein, neigt zum überdrehen, hat nur Blödsinn im Kopf und findet die ganze Welt furchtbar spannend. Das findet man toll und entdeckt alles gerne zusammen mit ihm, oder nicht...
    Ich persönlich kann mir ein Leben ohne Hunde nicht vorstellen, aber man muss es wirklich wollen. Ein Hund ist nicht nur Spiel- und Kuschelpartner, das ist auch anfangs Arbeit, Einschränkung und es braucht manches mal gute Nerven...

    Leckerlie in die Faust, hin halten und Zähne zusammen beissen. Hackt sie zu, Zähne zusammen beissen :p Falls du irgendwas machen möchtest in dem Moment (und falls sie darauf reagiert): aufquietschen oder grollendes "hey", was sie halt besser annimmt. Die Faust wird nicht zurück gezogen, sondern bleibt genau da, wo sie ist. Der eigentliche Trick besteht darin, dass der Hund nur das Leckerlie aus der Faust bekommt (am besten raus lutschen lassen, sonst langsam rausschieben, nicht Faust einfach auf machen), wenn sie ganz vorsichtig ist. Also probieren lassen, Indianer kennen keinen Schmerz, und sie die Erfahrung machen lassen, wie sie ans Leckerlie kommt und wie nicht. Unterstützend, wenn sie gerade aufgedreht ist, kannst du dann, wenn sie das Grundprinzip verstanden hat, beim Faust hin halten in ganz ruhigem (!) Tonfall "laaaangsam" sagen oder sonst was ganz ruhiges, was sie daran erinnert, ebenfalls ruhig zu agieren. Und bloß nie Futter zuwerfen, das fördert dieses "schnappen" danach, klar...

    Alternativ zur Faust, für Fortgeschrittene, Futter zwischen zwei Finger nehmen.

    Danke euch :smile: . Das Goldhähnchen war tatsächlich sehr winzig und hüpfte da fröhlich auf der Fichte rum.Ist mir erst gar nicht weiter aufgefallen, aber den gelben Strich am Kopf fand ich besonders.

    Bräuchte mal wieder Hilfe bei der Bestimmung :ops:

    was ist das?

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    und der kleine Vogel?

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    der gleiche Vogel, da sieht man gut den gelben Streifen auf dem Kopf:

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    Es geht um einen jungen Hund, oder?
    Wie belohnst du sie denn, wenn du sie drinnen rufst? Du kannst auch in der Wohnung erst mal immer nur dann rufen, wenn der Futternapf kommt, wenn du spielen willst... in die Hocke gehen, freudig den Ruf wiederholen, während der Hund zu dir kommt, sofort bei dir belohnen. Was findet dein Hund denn richtig toll?

    Echt, ein spanischer Wasserhund? Das ist ja einer meiner Favouriten für die Zukunft =) . Wie ist er denn sonst so? Wie gut, dass mich bellen tatsächlich gar nicht stört :lol:

    Grisu bellt nicht, wenn es klingelt, er verbellt auch draußen niemanden, auch vom Auto aus nicht oder irgendwas in der Art. Ganz merkwürdige Dinge meldet er mit einem "mwmpf", also quasi ein Wuffen mit geschlossener Schnute... Er bellt im Spiel viel und er bellt auch aus Frust. 90% seines Bellens haben Lucy als Adressaten :roll:

    edit: doch, er kann in seltenen Fällen Sirene spielen: ouououou!!!!