Beiträge von Lucy_Lou

    und vielleicht kennt sich ja auch jemand mit Wasservögeln aus


    Kormoran?!

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    Puffins

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    und die beiden?

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    hat was von einem Pinguin…

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    und ein Schreihals…

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    ein Stieglitz?

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    ein Star?

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    eine Art Rebhuhn?

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    und was ist das?

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    Normalerweise trifft mich Kritik an meinen Hunden nicht. Teils ist es in der Momentaufnahme auch berechtigt (z.B. hat Lucy mal als junger Hund an der Talsperre einen älteren Mann angesprungen, der leider etwas wacklig auf den Beinen war. Dem sind wir öfter begegnet und Lucy und er haben sich immer freudig begrüßt, der fand das auch nicht schlimm. Das hätte dennoch nicht sein müssen, dass Lucy ihn zum straucheln bringt. Da hatte die Passanten mit ihrem anleinen oder erziehen Spruch schon recht :ops: ). Mir ist es eher lieber, andere Menschen sagen laut, was sie denken, so kann ich das Verhalten meiner hunde auch mal "von außen" sehen. Wenn es haltlos ist, der Gegenüber offensichtlich einen schlechten Tag hatte oder keine Hunde mag oder so... gebe ich da nichts drauf.

    Und meine Hunde hören beide nicht wirklich auf Fremde, finde ich eher lustig, wenn es mal jemand probiert und die Hunde ihn einfach ignorieren :D . Ob andere Menschen meine Hunde "schön" finden ist mir egal und wenn ältere Leute auf dem Dorf fragen, ob Lucy beissen würde, na ja, sieht halt aus, wie der klassische Dorf-Wachhund :ka: .

    So oft kommt allerdings auch keine Kritik oder ein blöder Spruch. Ich glaube, ärgern würde ich mich, wenn es wirklich berechtigt ist und dabei sehr blöd gelaufen ist, ich in dem Moment vielleicht auch falsch reagiert habe oder meine, nicht souverän genug gewesen zu sein... dann ärger ich mich über mich, meinen Hund und den anderen Menschen :roll: . Kommt glücklicherweise nur (noch) selten vor

    Hallo :smile:

    Es mag sein, dass ihr euch das zu einfach vorstellt. Nehmen wir den Hund mit Wachtrieb. Kann passieren, dass der jeden Piep meldet, zumal er ja stundenlang nichts anderes zu tun hat. Würde das ab einem bestimmten Punkt die Nachbarn stören? Ein anderes Problem kann es werden, dass der Hund eure Tochter zwar gut findet, aber sie dafür vor jedem Fremden (u.U. auch ihre Spielkameraden!) versucht zu beschützen. Ich würde an eurer Stelle keinen Hund nehmen, der Misstrauen Fremden gegenüber und Wachtrieb schon in der Rassebeschreibung stehen hat, wie z.B. der Appenzeller.

    Die beiden Rassen, die ihr euch da ausgeguckt habt, kennt ihr Vertreter davon? Oder ist das mehr aus Rassebüchern ausgesucht? Ich kann nur sehr raten: schaut euch mehrere (!) Züchter an, ohne dass diese Welpen haben, lernt so erwachsene Vertreter der Rassen kennen. Zwischen dem, was man an Bild entwickelt, wenn man Rassebeschreibungen liest und der Wirklichkeit liegen oft Welten...


    Ein erwachsener Hund mag angebrachtet sein, da er "fertig" ist, ihr wisst, welche Charaktereigenschaften er mitbringt, was er braucht, womit er Probleme hat. Der Vorteil bei einem Welpen ist, dass ihr ihn von Anfang noch mehr "formen" könnt. Dafür kann der noch nicht alleine bleiben, ist nicht stubenrein, spielt mit spitzen Zähnen, zerbeisst Spielzeug, kennt kein Nein, kein Komm, kein Ruhe-halten.

    Dass mit dem "bester Freund für die Tochter" sehe ich so und so etwas kritisch. Was, wenn eure Tochter dem Hund nicht geheuer ist, er auf laute, wuselige Kinder eher verzichten kann oder keine große Lust auf Spiele mit ihr hat oder ein Hundetyp ist, der nicht gerne gestreichelt wird? Muss ja nicht sein, dass er eure Tochter deswegen anknurrt oder gar schnappt, vielleicht geht er ihr einfach aus dem Weg? Könnt ihr eurer Tochter das erklären? Was, wenn der Hund eure Tochter super findet, aber fremde Kinder nicht? Wolltet ihr den Hund trotzdem noch behalten? Oder andersherum, eurer Tochter ist der Hund zu wild, sie mag ihn nicht wirklich? Arbeitet ihr an so was, holt ihr einen Trainer, damit das Zusammenleben für alle zumindest tragbar ist? Auch wenn es nie eine "bester Freund" Beziehung wird?


    Bei einem Hund wie der Deutschen Dogge... da wirft der Einbrecher einen Giftköder übern Zaun und kommt dann selbst durch die Hundeklappe :p . Ok, nicht ganz ernst gemeint, aber zu bedenken bei einem großen Hund: Platz im Auto, Wirkung des Hundes in der Öffentlichkeit, Urlaubsbetreuung.... Ein großer Hund, der mit eurer Tochter spielt, muss lernen, vorsichtig mit ihr umzugehen. Der Leonberger könnte sie vermutlich schon fast umwedeln :hust:


    Da ihr ländlich wohnt: Jagdtrieb des Hundes... Wären eure zukünftigen Kaninchen wohl auch nicht glücklich mit


    Wie andere schon schrieben: ein Hund beschäftigt sich nicht alleine im Garten (außer halt Wachen, nach Mäusen buddeln...), der spielt nicht mit sich alleine und geht da auch nicht "spazieren". Ein Garten ist keine Auslastung.


    Ich will euch nicht abschrecken, Hunde sind toll :D . Aber sie kosten auch mal Nerven, bauen Mist, bringen einen in Verlegenheit, bellen mal den falschen an, kloppen sich mit dem Nachbarshund oder zerbeissen das Lieblingsspielzeug der Tochter. Es klingt bei dir ein wenig, als würdest du dir so eine Art Disney World Idylle ausmalen, nicht falsch verstehen =)

    Zitat

    Sprich gar nicht in den Urlaub fahren?
    Oh man das wäre unser erster Urlaub nach über 7 Jahren...
    Freuen uns da eigentlich schon sehr drauf.

    Wenn du dir sicher bist, dass Pastis sich in einer Pension wohl fühlt?! Wenn ihr einige Monate vor dem Urlaub mit Pastis regelmäßig zu der Pension fahrt, gewöhnt er sich so vielleicht auch noch ans Autofahren :p . Nein, ich kann es schon verstehen, dass man "nur" wegen dem Hund nicht den Familienurlaub ganz abblasen möchte. Wobei ich persönlich wohl einfach ein näher gelegenes Urlaubsziel wählen würde =)

    Zitat

    Ich verstehe nicht wozu man so etwas macht. Es geht auch wesentlich ungefährlicher, den Hund richtig sprinten zu lassen.

    Ziemlich genau so sehe ich das auch. Kann mich auch noch gut an die Frau an den Westhofener Auen in Köln erinnern. Erst rannte Hund neben dem Auto her, ich absolut nicht glücklich, einen fremden Hund auf uns zu stürmen zu sehen ohne mit der Besitzerin kommunizieren zu können. Dann sah ich sie auf dem Rückweg an der Schnellstraße ihren Hund suchen, der offensichtlich nicht am Ende der ruhigen Straße abgestoppt hat :/

    Es gibt hier im Forum viele kritische Stimmen bzgl. gewollter Mischlingswurf in der Richtung: es gibt jetzt schon deutlich mehr Hunde, als gute Zuhause für sie, die Gesundheit ist ein Glückspiel und das Wesen ebenfalls. Das nur vorne weg.

    3,5 Wochen ist tatsächlich recht früh. Wie ähnlich sind sich denn die Elterntiere vom Wesen her? Sind da größere Unterschiede bzgl. Jagdtrieb, Wachtrieb, Arbeitsfreude, Reaktion auf Fremdes etc.? Ich fand bei beiden meinen Hunden schon, dass sich grundlegende Wesensunterschiede auch schon als Welpe festmachen ließen, wobei ich da eher an mind. 5-6 Wochen alte Welpen denke. Grisu war damals schon eher etwas skeptischer, aufbrausender, aber gut zu motivieren und sehr intereressiert und neugierig, ist Auseinandersetzungen mit Geschwistern z.B. nicht aus dem Weg gegangen, hat Fremdes aber erst mal beobachtet und hat im Zweifelsfall den Lauten gemacht. Lucy war auch als Welpe schon der Typ, der sich aus allem raus gehalten hat, im größten Trubel schlafen konnte, dabei aber genau wusste, was sie wollte.
    Wie alt ist denn die Mutterhündin? Ich frage, da Lucys Mutter beim Wurf noch rel. jung war und sich erst später "problematisch" entwickelt hat und einige ihrer Welpen ebenfalls. Lucy kommt eindeutig nach dem Vater.

    Den Platz hätte ich auch genannt. Vögel haben nicht umsonst Flügel, sie so zu halten, dass sie maximal kurz flattern können, empfinde ich als Tierquälerei. Bei Fischen hast du, um beim Thema zu bleiben, das Problem, dass viele Tiergeschäfte nicht wirklich beraten. Die Fische sind klein, wenn sie verkauft werden und dann kommt noch als "beratender" Beisatz: och die Endgröße der Fische passt sich an den Platz im Becken an :roll: . Aber gute Beratung und passende Fische vorausgesetzt, dürften Fische auf kleinerem Raum gehalten werden können, zumal, wenn man Vögeln eine ausreichend große Voliere oder Freiflug bieten möchte.
    Fische sind lautlos und verteilen keinen Dreck im Zimmer ;)
    Fische leiden stummer. Wenn du merkst, es geht ihnen nicht gut, die Wasserwerte sind nicht in Ordnung, merkt man es vor allem daran, dass die Hälfte über Nacht tot ist...
    Ein Aquarium ist tatsächlich vor allem dekorativ, du kannst mit den Fischen nicht interagieren (max. kommen sie angeschwommen, wenn du dich um eine bestimmte Uhrzeit mit dem Futter näherst). Zu Vögeln kann man sehr viel mehr an persönlicher Beziehung aufbauen. Fische leben in eigener Welt, man selbst hat keinen Zugang dazu.