Beiträge von Lucy_Lou

    Ich muss ja zugeben, ich denk mir jedesmal, wenn jemand seinen Hund vollquasselt ("hab ich nicht gesagt, du sollst hierbleiben?!" "Nein, lass das! Sitz, Aus, hörst du?!") der arme Hund, wie soll das denn klappen... Und was sag ich :hust: : "Kommst du mal bitte?", "Nee, da wollen wir jetzt nicht hin", "hast du Hunger?" Und bild mir ein, sie verstehen es :ops: . Obwohl, ich glaub, wenn man erst mal ein paar Jahre zusammen lebt, weiß man eh, was der andere in bestimmten Situationen will. Was war ich bei Lucy damals motiviert, hab nicht mal ihren Namen benutzt, wenn ich über sie geredet habe (denn dann fällt ja ihr Name, ohne dass sie angesprochen wird) und so Scherze. Tja, von den ursprünglich wirklich durchdacht geübten Kommandos ist nicht mehr viel übrig... Die beiden kennen einigen Blödsinn, aber so wirklich nutzen im Alltag tu ich nur ein Lobwort, ein Abbruchwort (sind aber immer mal andere "Laute") und selten mal ein "Warte", ein Schnalzen zum aufmerksam machen oder einen Pfiff für sofortiges herflitzen. Da ich oft parallel spiele/übe/beschäftige nutze ich außerdem Platz als Wartekommando für den, der gerade nicht dran ist. Und ok, allgemein als Auflösungswort

    Ich kann mir schon vorstellen, dass das Quietschen dazu beiträgt, dass der Hund das Spielzeug als "Beute" interessanter finden kann. Also dass es ihn durchaus an "Beute-Geräusche" erinnert. Letztlich simuliert man ja mit den meisten Werf- und Zerrspielzeugen Beute, da wird auch hinterher gehetzt, drauf rum gebissen, dran gezerrt, tot geschüttelt. Ich glaub nicht, dass das Quietschen dann so viel mehr in Richtung "Blutrausch" auslöst oder gar die Beißhemmung veringert, es macht einfach nur die Beute für manche Hunde interessanter. Mein Hündin findet Quietschies toll, mein Rüde packt die höchstens gaaanz vorsichtig an, damit die bloß nicht quietschen :lol: . Ich hab keine Bedenken, meine Hündin damit spielen zu lassen.

    Zitat

    Hmmm, für dieses Forum habe ich keine Berechtigung :???:

    Wenn du ein Weitwinkelobjektiv hast mit 58mm Filtergwinde, dann verkauf ich dir meins :D

    Oh, meld dich mal an, das Fotospiel ist nett :D . Die angesprochenen Bilder sind halt nur Hund vor schwarzem Hintergrund, so was:

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    Mein Weitwinkel (also 17-55mm, mehr Weitwinkel hab ich nicht) hat leider ein 77mm Gewinde...

    wie ich das mache: dichter Fichtenwald + tief stehende Sonne und Hund im Lichtstrahl positionieren. Alternativ geht auch ein Tunnel + tief stehende Sonne. Je nach Hund das Bild weniger lang belichten, als es die Kamera gerne täte (d.h. bei Grisu bekommt es die Kamera ganz gut hin, der hat ja viel Weiß am Kopf; bei Lucy muss ich schon deutlich kürzer belichten, als die Kamera vorschlägt). Für die Belichtung nehme ich Spot-Messung, bzw. mittenbetont, so dass halt die Kamera den Hund "misst" und den Wald nicht.

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    Aber ist egal. Ob das "schlimm" ist, weiß ich nicht, weißß ja nicht ob damit andere Fehlbildungen einher gehen können (offener Rücken, Skelettanomalien...) Das wird zu offtopic. :ops:


    Find die Frage auch interessant (und eigentlich nicht OT für den Thread hier). Grisu hat ja auch einen NBT. Ich meine mal gehört zu habe ( :roll: ) dass man nicht NBTxNBT verpaaren soll, weil es dann tatsächlich Probleme geben könnte. Bei NBTxlange Rute meines Wissens nicht :???:

    Mir ist wichtig: Ansprechbarkeit, im Zweifelsfall "nachfragen". Gute Motivierbarkeit, Umweltsicher, Lob und Abbruchkommando je als solches Empfinden. Klar, Stubenreinheit und ein paar Stündchen alleine bleiben können ist auch nett ;) . Ein Ablegekommando (um den Hund zu "parken") und für den Notfall ein Abrufkommando.