Beiträge von Lucy_Lou

    Danke für die PN :smile: . Wir waren vor ein paar Wochen mit dem WoMo am Ijsselmeer und haben uns da nach einem Boot für nächstes Jahr umgeschaut. Wir haben durch die Bank nur Absagen für Hunde auf Booten bekommen :/

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    Viele Norwegische Hundehalter lassen Ihre Hunde nur ungern und verängstigt vor hohen Bussen frei laufen.

    LG Roger


    Ich hab echt gegrübelt, aber ich komm nicht drauf: was bitte haben hohe Busse mit ängstlichen Hundebesitzern zu tun :???:

    Ich hab grad echt ein Problem mit meinen Antworten, oben die abgeschnitten, die nächste ganz weg :???: . Nächster Versuch: DX ist optimiert auf DX Kameras, also wird da bei Vollformat die Ränder des Sensors nicht "belichtet". Brennweite ist eine physikalische Größe, die ist nicht kameraabhängig (da hätte oben nach dem ja noch mehr kommen sollen :ops: ).

    Bezüglich Crop: stell dir vor, du hast eine Leinwand und projezierst darauf ein Bild, das genau die Leinwand einnimmt. Stell dir vor, diese Leinwand ist der Sensor bei Vollformat. Das Objektiv ist so ausgerichtet, dass es genau auf diese Leinwand das Bild bringt, die Größe passt genau. Nun schraubst du das Objektiv auf eine nicht Vollformat-Kamera. Das Objektiv weiß das aber nicht und macht das Bild weiter so, dass es auf die große Leinwand genau drauf passt. Die nicht Vollformat-Kamera ist eine kleinere Leinwand, das heißt, was das Objektiv auf die größere Leinwand projeziert hätte, wird außen rum einfach abgeschnitten, es kann nicht gezeigt werden, da dort nichts ist, was abbilden könnte (keine Leinwand, kein Sensor). Deshalb die scheinbare Brennweitenverlängerung: du hast den kleineren Bildausschnitt, aber ohne die "Freistellungseffekte" etc., die du bei längerer Brennweite eigentlich hättest. Trotzdem rechnet man es um, um den Vergleich zu haben. Bei Nikon ist das ein Faktor von 1,5. Du hast z.B. 80mm Brennweite, aber da die Ränder abgschnitten werden, ist es ein Bildausschnitt, als wären es 120mm.

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    Draußen hat der andere entweder einfach nicht zu nerven, wenn ich z.B. während des Spaziergangs kurz etwas übe oder ich lege den anderen Hund ab, wenn ich wirklich richtig üben will.
    Das Positive an der Sache ist, dass auch der zweite Hund gleich etwas Sinnvolles nebenbei lernt, nämlich ruhig zu warten ;).


    So machen wir es auch. Gibt keinen Grund, dass dein Ersthund dir leid tut ;) . Am Anfang hab ich ganz kurze Übungseinheiten gemacht und halt schnell gewechselt, damit niemand lange warten musste. Fürs brav warten gibt es von mir auch schon mal einen Keks ;) . Was ich auch viel gemacht habe: unterschiedliches zeitgleich geübt. Kennst du diese Obedience Übung bei der man Viereck läuft, Hund macht aus der Bewegung Sitz/Platz/Steh, wird dann irgendwann wieder abgeholt? Das z.B. kann man auch wunderbar parallel mit 2 Hunden machen. Oder Hund 1 bekommt Platz gesagt, bekommt Keks, Hund 2 wird ignoriert. Dann bekommt Hund 2 Sitz gesagt, Hund 1 Bekommt Keks fürs weiter Platz machen, Hund 2 Keks fürs Sitz. Oder absitzen lassen und nacheinander abrufen, damit sie lernen, wann sie angesprochen sind. Oder Kommando auf Distanz sagen zu einem Hund, Keks werfen, auf Kommando darf der angesprochene Hund den suchen gehen. Der andere Hund hat sich raus zu halten, bzw. bekommt sein Kommando (+ such Keks), während Hund 1 seinen noch am suchen ist.
    Grisu ist warten zu anfang auch extremst schwer zu fallen (dabei war er der Zweithund :hust: ), ihm ist es immer leichter gefallen, unangeleint im Kommando (Platz) zu warten, als durch die Leine gebremst zu werden...

    Hier gibt es auch einige Hofhunde, wobei ich bei den meisten das Gefühl habe, die Rassen passen. Die meisten Hofhunde sind dabei recht "nett", durchaus wachsam, durchaus eher "ernsthaft", aber mit denen haben durch die Bank meine Hunde keine Probleme. Ohne Hang zu Überreaktionen, tatsächlich ja auch ohne "Rückendeckung" und was sie an Beschäftigung wollen, suchen sie sich selbst. Kenne da nur recht ausgeglichene Exemplare. Die Hunde wachsen da ja rein (sind hier fast nur frei laufende, die das Grundstück auch verlassen könnten, bzw. die Wiesen da gehören eh dem Bauern... ) und ganz klar, schon einige Male mitbekommen: passt der Hund nicht (jagt, würde beissen, streunt...) kommt der weg, in aller Regel nicht lebend, sofern niemand "hier" schreit...

    Ich kann mir vorstellen, dass das Leben für Lucy durchaus auch was wäre, aber für mich nicht. Ich hab die Hunde zu gern um mich und ich bespaße sie gerne und liebe lange Spaziergänge. Für mich. Macht Lucy aber auch mit und zu Grisu dürfte es eher besser passen.

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    Ja meine hat zumindest sowas ähnliches.
    Ob das die 7000er hat wüsst ich jetzt nicht, vermutlich aber schon.
    Sonst kann ich das mim Nikon Programm ja auch im Nachhinein machen.
    Und LR hab ich ja auch noch.. :)


    Das kann die D7000. Du kannst auch ein Referenzbild machen/festlegen und der Kamera "sagen", wähle die Farbtemperatur (wie auch immer das heißt). Und weißte was, ich hab das wie blöd durchprobiert mit allen möglichen Voreinstellungen, immer dachte ich, hm, aber in der Situation... hm... Jetzt nutz ich nur noch die Standardeinstellung und es passt eigentlich immer :lol:

    Ich hab schon des öfteren die Argumenation für den Apport-Aufbau über Zwang (bzw. dann hört negative Einwirkung auf) gehört, dass Hunde dann eben zuverlässig auch weniger angenehmes apportieren. Je nach Hintergrund desjenigen, der da argumentiert, geht es wahlweise um Füchse oder Metallgegenstände... Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass meine Hunde Metall nicht in die Schnauze nehmen mögen. Lucy macht es für tolles Futter, Grisu würde wohl, wenn ich drauf bestehen würde. Letztlich verlange ich es von beiden nicht. Sie mögen es nicht und ich brauch es nicht im Alltag. Ich würde es wohl am ehesten mit Stoff-umwickeln oder Kordel dran binden bei metallenen Gegenständen probieren, die ich apportiert haben muss. Oder über Clicker und Super-Leckerlie schauen, wie "schlimm" der Hund es wirklich findet. Unangenehm muss ja nicht Tierquälerei sein.