Beiträge von Lucy_Lou

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    Und wie macht man das? :)


    Das habe ich mich auch gerade gefragt =) . Ist ja doch was anderes, als wenn man mal einen Hundekumpel zu Besuch hat...

    Lucy hat damals auch etwas gebraucht, um Grisu wirklich gut zu finden (um ehrlich zu sein, richtig gut fand sie ihn erst, als er erwachsen wurde :lol: ). Ich denke, wenn ein Hund so lange Einzelhund war, ist es normal, wenn er erst mal etwas verunsichert reagiert. Je "normaler" und selbstverständlicher man mit der Situation umgeht, umso leichter sollte es auch für den Hund werden.

    Dankeschön fürs Bestimmen, ich war mir sicher, den muss jemand erkennen (vermutlich jeder außer mir :roll: )

    Der war ganz weit weg (ist ein 100% Ausschnitt mit 300mm Tele, daher auch nicht superschön...). Aber so auffällig wie der war, musste er festgehalten werden... Das war in Italien, Crete. Wo find ich denn den Pirol :D ?

    Grisu: sein großer Radius im Freilauf. Er kann nur an mir kleben oder relativ weit weg sein, irgendwas dazwischen kriegen wir nicht hin :???: . Hier bei uns auf dem Land stört es nicht wirklich. Wenn er was "findet" (Spaziergänger, Reh...) kommt er unaufgefordert zu mir, er ist auch gut abrufbar und auf dem Weg bleibt er ebenfalls.
    Woran ich auch nicht mehr wirklich arbeite, ist ihn Parks/Städten, da wo viel los ist, ableinen zu können. Da spielt so einiges rein (sein großer Radius, nur bedingte Vertränglichkeit mit -aufdringlichen- Rüden, allgemein von eher aufbrausendem Gemüt). Es gibt sicher Hundehalter, die das mit ihm hinbekommen würden. Ich nicht, ohne von einem Herzkasper in den nächsten zu rutschen. Außerdem läuft er hier bei uns fast nur frei, Stadtausflüge sind recht selten.

    Lucy: wenn mein Mann und ich mal zusammen mit den Hunden spazieren gehen, spielt Lucy die ersten 20-30 Sekunden verrückt. Normalerweise (also ohne meinen Mann) sieht das so aus: die Haustür geht auf, die Hunde laufen von anfang an frei und traben ruhig mit mir Richtung Wald unsere Wiese hinauf. Mit meinem Mann: die Haustür geht auf und Lucy verwandelt sich in ein springendes, kläffendes, rasendes Etwas, das ein paar Mal an uns vorbei tost, bis ihr dann irgendwann auffällt, dass es doch einfach nur ein Spaziergang ist :???: . Kommando oder Leine macht das anschließende Explodieren eher schlimmer... Wir haben es aufgegeben...

    Ein 15kg Sack Markusmühle hält etwa 3 Wochen für meine zwei. Der steht dann halt so im Spint rum... Dosenfutter (Landliebe und Rinti) wird komplett gefüttert (also wenn es mal das gibt, je die Hälfte der 800g Dose in den Hund). Ansonsten vor allem Essenreste und frisch was vom Metzger. Da wird auch nichts aufbewahrt, sondern halt so gefressen, wenn es da ist.

    Ja, bin zufrieden, die Hunde auch, die vertragen beide alles buntgemischt. Eventuell würden sie auf rohes Rindfleisch + diverse Wurstsorten zur freien Verfügung umsteigen, wenn sie die Wahl hätten, aber die haben sie nicht...

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    Ähm, nö? Derartiges hab ich weder gehört, noch gesehen.


    Hab auch US Objektive und kann mich dem nur anschließen.

    Schneller als meine früheren nicht-US Objektive sind sie jedenfalls und ich würde da auch nicht mehr drauf verzichten wollen...

    Die meisten haben ja mit dem Einzug des Hundes (oder spätestens nach den ersten paar Wochen :hust: ) ein ungefähres Ziel vor Augen, was wichtig ist, was man mit dem Hund erreichen will, wie man sich das Zusammenleben im Idealfall vorstellt. Dann kommt der Alltag und manche Baustellen sind langwieriger als gedacht oder der Hund bringt für manches vielleicht nicht gerade die passenden Voraussetzungen mit. Habt ihr bei manchen Punkten irgendwann beschlossen, so das akzeptier ich jetzt einfach, damit können wir (gut) leben, auch wenn es manchmal Management bedeutet oder vielleicht nicht exakt der ursprünglichen Vorstellung entspricht? Oder seid ihr eher die Typen, die immer weiter arbeiten, egal wie schwierig es wird und wie wenig der Hund -eigentlich- ins Ziel rein zu passen scheint?