Grisu: sein großer Radius im Freilauf. Er kann nur an mir kleben oder relativ weit weg sein, irgendwas dazwischen kriegen wir nicht hin
. Hier bei uns auf dem Land stört es nicht wirklich. Wenn er was "findet" (Spaziergänger, Reh...) kommt er unaufgefordert zu mir, er ist auch gut abrufbar und auf dem Weg bleibt er ebenfalls.
Woran ich auch nicht mehr wirklich arbeite, ist ihn Parks/Städten, da wo viel los ist, ableinen zu können. Da spielt so einiges rein (sein großer Radius, nur bedingte Vertränglichkeit mit -aufdringlichen- Rüden, allgemein von eher aufbrausendem Gemüt). Es gibt sicher Hundehalter, die das mit ihm hinbekommen würden. Ich nicht, ohne von einem Herzkasper in den nächsten zu rutschen. Außerdem läuft er hier bei uns fast nur frei, Stadtausflüge sind recht selten.
Lucy: wenn mein Mann und ich mal zusammen mit den Hunden spazieren gehen, spielt Lucy die ersten 20-30 Sekunden verrückt. Normalerweise (also ohne meinen Mann) sieht das so aus: die Haustür geht auf, die Hunde laufen von anfang an frei und traben ruhig mit mir Richtung Wald unsere Wiese hinauf. Mit meinem Mann: die Haustür geht auf und Lucy verwandelt sich in ein springendes, kläffendes, rasendes Etwas, das ein paar Mal an uns vorbei tost, bis ihr dann irgendwann auffällt, dass es doch einfach nur ein Spaziergang ist
. Kommando oder Leine macht das anschließende Explodieren eher schlimmer... Wir haben es aufgegeben...