Beiträge von Lucy_Lou

    Ich glaub bei Lucy hab ich es schon zu oft erwähnt :roll: , aber wer dennoch raten will =) :

    3 Rassen dürfen erraten werden:

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    Ich persönlich würde für mich nicht mehr freiwillig auf einen Garten verzichten wollen :D . Was die Hunde angeht: Tür auf und sie können rein und raus wie sie wollen. Grisu beobachtet gerne mal von oben herab das Dorf, Lucy liegt mit zunehmendem Alter immer lieber draußen. Wir haben einen Longierkreis und Agility-Geräte aufgebaut, das geht ohne Garten wohl nicht so einfach... Wir können wild toben, Spiele mit Futter machen, irgendwas... ohne dass ein fremder Hund plötzlich dazwischen wuselt oder es Passanten stört... Und wie schon von anderen angesprochen: bei Krankheit oder wenn mal an einem Tag extrem wenig Zeit für die Hunde bleibt: ein paar Hände Trockenfutter im Garten verteilt und die Hunde sind 30 Minuten + mit Suchen beschäftigt und Spielzeug zum Suchen ins Gestrüpps werfen kann man auch eingemummelt von der Terasse aus.
    Ich sehe es sicher nicht so, dass ein Garten zwingend nötig ist und an normalen Tagen ist er auch keine "Auslastung" für die Hunde. Aber angenehm finde ich ihn doch =)

    Zitat


    Ohne Leine gehts ja auch viel besser, aber wenn ein anderer angeleinter Hund entgegenkommt und ich nicht anleine muss ich ja damit rechnen gesteinigt zu werden. Liest man ja immer wieder hier im Forum, dass das ne Todsünde ist!


    Es kann auch einfach sehr blöd für den anderen Halter sein. Ich will da jetzt nicht Öl ins Feuer gießen oder dich angreifen oder so... Es mag ja sein, dass dein Hund im Zweifelsfall eh weg geht, wenn der andere Hund das Annähern nicht toll findet. Aber andere Hundehalter haben vielleicht lange trainiert, um ruhig und friedlich an "fixierenden, anschleichenden, großen Rüden" vorbei zu kommen. Ich z.B. und es läuft super zur Zeit. Aber wenn es so abliefe, Grisu wär wohl nur bis zu einem bestimmten Punkt entspannt. Er würde einen Lauten machen, es würde nicht mehr passieren, wenn dein Rüde dich so zu uns ziehen würde, dann aber bei "Misfallen" wieder abdreht. Aber ich wär wieder da mit einem deutlich angespannteren Grisu, wenn uns in den Tagen und Wochen danach auf engem Weg ein großer Rüde entgegen kommt... Das hat nichts mit "aus Prinzip" oder "Todsünde" zu tun, aber ich wär auch not amused...
    Man kann doch einfach fragen. Stört mich nie und oft hat es lustigerweise den Effekt, dass alle Hunde entspannter werden, wenn sich die Halter aufs Gespräch konzentrieren :smile: . Ob ableinen okay ist oder Hallo sagen an der Leine... Und sonst sehe ich es auch so: man muss den Hund halten können, bzw. kontrollieren können. Meine Hunde wiegen auch 32 + 24kg, die ziehen mich ganz sicher nirgendwo hin.

    Ich nehme meine beiden schon sehr gerne überall hin mit. Allerdings wohnen wir ländlich, in der Stadt sind wir also selten. Wenn, sind die Hunde aber meist dabei. Nur ins Restaurant kommen sie eher nicht mit. Es ist schon ein Glücksfall, wenn beide unter einen 2-Personen-Tisch passen oder man einen "verkehrsgünstigen" Eckplatz erwischt, wo sie eh nicht im Weg liegen...
    Man kann beide sehr problemlos mit in die Stadt nehmen, also sie selbst haben keinen Stress dabei :D . Ich habe sie einfach gerne um mich, es fehlt etwas, wenn sie nicht dabei sind :ops:

    Hmmm... ich finde es nicht wirklich seriös. Man könnte ja als Tierschutzorga auf der Internetseite angeben, dass man auch Hunde aus der Tötung vermittelt, dass dann und dann der nächste Tötungstermin ist... Wenn man einen Hund retten will, egal wie gut er dann zu einem oder ins Leben in Deutschland passt, kann man der Orga ja seine optischen Vorlieben immer noch mitteilen und einen Todeskandidaten aufnehmen :ka: . Ich meine, da werden genug Hunde getötet, die man retten kann, wenn gerade ein Platz für einen Hund frei ist im Leben... Ich finde es allgemein nicht gut, seriös, was auch immer, einen Hund zu vermitteln, ohne dass man selbst den Hund "kennt" (Jagdtrieb, Schutztrieb, Ängstlichkeit, Stadttauglich, Verhalten mit Artgenossen, irgendwas an Erziehung vorhanden, auf Menschen geprägt...) Klar ist ein Tod nicht wünschenswert, aber ein Hund und Mensch die Null zusammen passen, auch nicht. Und wenn man einen anderen Hund von der Tierschutzorga nimmt, bei dem etwas mehr bekannt ist, dann kann die Orga doch selbst den Hund aus der Tötung nehmen, erst mal kennen lernen und dann geeignet vermitteln...

    Bei Lucy darf eigentlich jeder versuchen, was er mag. Es gab genau einmal eine Situation, aus der ich Lucy wirklich raus genommen habe. Da kam Abends ein völlig betrunkener Mann auf uns zu gewankt und hat sich Lucy quasi um den Hals geworfen. Offenbar mochte er Hunde, hat es aber "etwas" übertrieben. Das war selbst Lucy zu viel, obwohl sie sich immer noch Mühe gab, dem Mann etwas positives abzugewinnen... Ansonsten: ansprechen, streicheln, klar gerne. Füttern ist mir lieber nur nach Fragen, sie ist echt verfressen und ich will nicht, dass sie in jedem Fremden einen potentiellen Futterspender sieht. Allerdings bin ich bislang auch immer gefragt worden, so weit ich mich erinnere :???: . Kommandos geben auch gerne, die befolgt sie eh nicht :lol: , ich lass die Fremden dann in dem Glauben, sie wäre nicht erzogen... Find ich eher amüsant, Mensch: "Sitz", Lucy: och nö, schau, hier ist mein Hintern, kraul mal!

    Zitat

    "Und nun sehen Sie zu, wie Sie sie wieder los werden!" Das ist nicht so einfach. Wenn man einmal angefangen hat, fordert Madame immer wieder und mehr. Und die Haare läßt sie dann an der Hose des Streichlers. Selbst schuld.


    das ist bei Lucy auch so :roll:


    Bei Grisu bin ich umsichtiger. Zum einen will er von dem meisten fremden Menschen nicht berührt werden, zum anderen bekommt er auch Stress, wenn er nicht so recht weiß, was wird erwartet, was muss er tolerieren, was "darf" er jetzt tun... Ansprechen, kein Thema, und ab und an geht er dann auch freiwillig Hallo sagen. Wenn nicht, erkläre ich den Menschen, dass er nicht mag und verweise auf Lucy :D

    Bekannte wissen ja, wie meine reagieren und was ich eher nicht will. Akzeptiert auch jeder, wobei ich bei Lucy auch vieles nicht so eng sehe. Die weiß genau, was sie bei wem machen kann :hust:


    Was ich bei beiden nicht zulassen würde, wäre ein "Maßregeln". Wenn ich merke, es wird jemandem mit Lucy zu viel, nehme ich sie raus. Aber niemand außer den engen Bezugspersonen hat an den Hunden rum zu erziehen!

    Das hat Lucy mal gebracht, allerdings mit einem Stück Brötchen :ops: . Kleines Kind mit Stück Brötchen in der Hand läuft an uns vorbei, zeigt mit der Hand mit Brötchen auf Lucy: "Wauwau". Zentimeter vor ihrem Kopf musste Lucy ja davon ausgehen, dass es sich um ein Geschenk handelt :hust: :ops: . Die Mutter hat es Gott sei Dank mit Humor genommen...

    Ich hatte heute auch eine interessante Begegnung. Wir kamen einen Feldweg hoch, ein Stück weiter kurz vor dem Wanderparkplatz standen 2 Menschen mit 4 Hunden. Ein Labradorrüde, der sich gleich aufplusterte, 2 kleine Hunde angeleint und ein Münsterländer (?), der hin und her wuselte. Ich leinte Grisu an, denn der Labrador war laut Silhouette ein Rüde, einfach nur um zu signalisieren, Kontakt bitte nur nach Absprache. Da sieht uns der Münsterländer und läuft bellend ein paar Meter auf uns zu, wieder zurück, wieder auf uns zu... Menschen gucken nur. Hm, das wird auch Lucy nicht lustig finden, dachte ich, also leine ich sie zur besseren Signalwirkung demonstrativ auch noch an. Frau fängt den Münsterländer ein und leint ihn an, Mann ruft: sind das Rüden? Ich: ja, er schon! Er ruft den Labrador, der kommt auf uns zu gestakst. Er fängt ihn ein und bringt ihn ins Sitz. Ich lauf derweil weiter, wir müssen ja vorbei. Der Labrador steht wieder auf und stakst auf uns zu, angeleint wurde er nicht, hören tat er auch nicht... Der Münsterländer explodiert knurrend und bellend an der Leine. Ich hin und weg von meinen Hunden, denn die sind völlig ruhig einfach dran vorbei gelaufen. Der Labrador noch ein paar Meter hinterher, aber alles in Ordnung. Höre ich den Mann: "das geht ja gar nicht, das kann man doch nicht machen!!" Ich denk nur, diskutieren die nun miteinander :???: . Ruft die Frau mir hinterher: "dann sagen sie halt, dass ihre Hunde nicht verträglich sind, dann können wir wenigstens ausweichen!!". Häh???? Ich hätte ja wirklich erwartet, dass zumindest einer meiner Hunde sich aufbaut, aber die sind nur dran vorbei gelaufen, nix war da... Ich grübel jetzt noch, was die eigentlich wollten...

    Zitat

    Wir begegnen oft einer HH mit zwei weißen Schäferhunden.

    Die geht mit den Beiden auch immer ins Feld rein, weil ihnen der Feldweg zu schmal ist und die Schäfis
    anscheinend 'nen größeren Abstand brauchen.

    Heute allerdings trafen wir sie auf dem Weg zwischen zwei Kuhweiden, da war nichts mit ausweichen. :tropf:
    Ich hab' mich schon auf Krawall eingestellt.

    Ich lief auf der rechten Seite hab meine Hunde rechts genommen, sie lief auch rechts, hatte aber einen hund links und den anderen Hund rechts von sich. Der Hund, der mir und meinen Hunden näher war, grummelte auch leise
    vor sich hin, aber sonst nix. Fand ich gut, vielleicht kann sie uns nun in Zukunft etwas entspannter begegnen
    und muss nichts zwanzig Meter weit in die Wiesen ausweichen.


    Ich glaub, so ein wenig den Eindruck machen wir auch :ops: . Ich laufe auch eher Bögen, dafür kann ich die Hunde dann frei lassen und bin mir sicher, sie bleiben entspannt. Ich bin vor kurzem einer Hundehalterin mit ziemlich aufgedrehtem Golden Retriever dann auf sehr schmalem Weg begegnet (sie hat den Hund immer angeleint), dem wir bislang immer eher in Bögen begegnet sind. Ihr Hund quietschend in der Leine, meine völlig ignorant und ruhig in einem Meter Entfernung dran vorbei gelatscht. Sie schaut mich entgeistert an: und wer von den beiden ist nun der Killer?

    Ich mach glaub ich auch eher etwas zu viel Geschiss, damit es auch ja absolut entspannt bleibt :muede2: