Bei Lucy darf eigentlich jeder versuchen, was er mag. Es gab genau einmal eine Situation, aus der ich Lucy wirklich raus genommen habe. Da kam Abends ein völlig betrunkener Mann auf uns zu gewankt und hat sich Lucy quasi um den Hals geworfen. Offenbar mochte er Hunde, hat es aber "etwas" übertrieben. Das war selbst Lucy zu viel, obwohl sie sich immer noch Mühe gab, dem Mann etwas positives abzugewinnen... Ansonsten: ansprechen, streicheln, klar gerne. Füttern ist mir lieber nur nach Fragen, sie ist echt verfressen und ich will nicht, dass sie in jedem Fremden einen potentiellen Futterspender sieht. Allerdings bin ich bislang auch immer gefragt worden, so weit ich mich erinnere
. Kommandos geben auch gerne, die befolgt sie eh nicht
, ich lass die Fremden dann in dem Glauben, sie wäre nicht erzogen... Find ich eher amüsant, Mensch: "Sitz", Lucy: och nö, schau, hier ist mein Hintern, kraul mal!
Zitat
"Und nun sehen Sie zu, wie Sie sie wieder los werden!" Das ist nicht so einfach. Wenn man einmal angefangen hat, fordert Madame immer wieder und mehr. Und die Haare läßt sie dann an der Hose des Streichlers. Selbst schuld.
das ist bei Lucy auch so 
Bei Grisu bin ich umsichtiger. Zum einen will er von dem meisten fremden Menschen nicht berührt werden, zum anderen bekommt er auch Stress, wenn er nicht so recht weiß, was wird erwartet, was muss er tolerieren, was "darf" er jetzt tun... Ansprechen, kein Thema, und ab und an geht er dann auch freiwillig Hallo sagen. Wenn nicht, erkläre ich den Menschen, dass er nicht mag und verweise auf Lucy 
Bekannte wissen ja, wie meine reagieren und was ich eher nicht will. Akzeptiert auch jeder, wobei ich bei Lucy auch vieles nicht so eng sehe. Die weiß genau, was sie bei wem machen kann 
Was ich bei beiden nicht zulassen würde, wäre ein "Maßregeln". Wenn ich merke, es wird jemandem mit Lucy zu viel, nehme ich sie raus. Aber niemand außer den engen Bezugspersonen hat an den Hunden rum zu erziehen!