und noch mal weil es mich wirklich interessiert: würde man den Menschen auch als semi-sozial bezeichnen? So analog zur Begründung beim Hund?
kareki: du schriebst ja auch, der Mensch sollte nicht versuchen, "hündisch" zu kommunizieren, das können Hunde nur untereinander. Fehlt dem Hund dann nicht automatisch etwas, wenn seine ureigene Kommunikation auf Eis liegt?
Ich persönlich habe übrigens Hunde, die ohne einander schwer können, mit Fremdhunden allerdings nur bedingt kompatibel sind. Ohne feste "Bezugspersonen (-Hunde)" würde ihnen wohl etwas fehlen. Mal sporadisch oder gar Hundewiese ist nicht deren Ding...
Ich rede bei mir Zuhause nicht von einem Rudel, habe uns nie als solches angesehen. Aber sehe uns nach wie vor in der Wiki-Definition:
Rudel ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine geschlossene und individualisierte Gruppe von Säugetieren. Ein Rudel ist eine geschlossene Gruppe, weil die Mitglieder eines Rudels nicht beliebig austauschbar sind und es ist eine individualisierte Gruppe, weil die Mitglieder der Gruppe sich untereinander erkennen. Es gibt in Rudeln oft eine Rangordnung und eine gewisse Arbeitsteilung