Wie andere schon schrieben: ich würde es weniger von Kosten und "Haltbarkeit" abhängig machen, da kannst du bei beiden Varianten alles haben
. Sondern von der Art, Urlaub zu machen. Also überlegen: wie stelle ich mir den Urlaub, das Unterwegs-Sein im Optimalfall vor und was passt da besser zu. Ich vermute, die meisten Menschen sind entweder absolut überzeugte Wohnmobil-Fahrer oder absolut überzeugte Wohnwagen-Urlauber. Ein Wohnwagen ist wie eine Ferienwohnung, ein Wohnmobil lohnt sich vor allem dann, wenn man Rundreise-Fan ist und auf Campingplätze sehr gerne verzichtet
. Ich bin absolut überzeugter Wohnmobil-Fahrer, mit Wohnwagen/Campingplatz-Urlaub kann ich nichts anfangen, dann würde ich eher in eine Ferienwohnung gehen... So sind die Geschmäcker verschieden, ist ja auch gut so
.
Beiträge von Lucy_Lou
-
-
Und, schon wieder Zuhause
? -
Wir hatten die erste Hälfte des Urlaubs in Schottland im Mai an die 30 Grad
. Okay, gebadet haben wir auf den Hebriden auch nicht... aber dafür hast du einsame Traumstrände!!
L'Estartit in Spanien, Costa Brava, ging im Mai auch gut mit Hunden. Und das Hinterland der Costa Brava ist wirklich schön. Wenn man um die Jahreszeit halbwegs eine Wettergarantie möchte, bleibt wohl nur der Süden. Wobei wir in Schottland tatsächlich besseres Wetter hatten, als in Spanien... -
Da ihr ja etwas weiter weg zu fahren scheint, werfe ich mal Folgendes ins Rennen: Schottland, äußere Hebriden, fantastisch mit Hunden, wenn das Wetter mitspielt. Keine Verbote für Hunde an Stränden, auch kein Leinenzwang (das gilt für fast ganz Schottland!) und Traumstrände. Ebenfalls fantastisch mit Hunden an Stränden fand ich die Peloponnes-Halbinsel in Griechenland: kaum Menschen, lange Strände und (hier nur abseits der Haupttouristenorte) auch kein Problem mit Hunden. An beiden Urlaubszielen auch tolle Wandermöglichkeiten. Schau mal hier: https://www.dogforum.de/3-wochen-schot…%20Griechenland und hier: https://www.dogforum.de/kroatien-und-g…it=Griechenland
Ansonsten Nordfrankreich oder allgemein Frankreich an der Atlantikküste. Elba fand ich mit den Hunden in der Nebensaison auch sehr schön, aber da hast du nicht diese stundenlangen Strandspaziergänge. Dafür gibt es Strände, die du mit Hunden genießen kannst und ebenfalls schöne Wandermöglichkeiten im Hinterland.
-
Übermorgen geht es los bei uns, bin schon ganz aufgeregt
. Hoffentlich geht das alles gut... Ich berichte dann mal von zwischendurch, falls wir irgendwo Internet haben
. Im Moment sind wir am wunderschönen Bleder See in Slowenien
. Das Boot übernehmen wir dann in Sukosan, Kroatien -
Zitat
Ein hund ist zu 95% das Produkt seiner Erlebnisse!
Würde ich so hoch nicht ansetzen. Ich habe beide Hunde von Welpe an, so extrem unterschiedlich waren deren Erlebnisse mit Sicherheit nicht, dennoch sind es extrem unterschiedliche Hunde. Grisu ist ein (recht typischer) Australian Shepherd, Lucy ist ein Berner Sennen-DSH-Collie-Mischling, die bei weitem am meisten vom Berner mitbekommen hat. Die haben charakterlich kaum etwas gemein.edit: geht um Probleme, sehe ich gerade
; Problem ist, was Mensch als Problem empfindet. Gäbe sicher bei beiden meinen Hunden jeweilige Veranlagungen, die der eine super findet und der andere fürchterlich... Und klar kann man dann versuchen, den Hund da zu "drehen", zumindest das ganze in gewisse Bahnen zu lenken, aber eigentlich ist es doch für Hund und Halter schöner, wenn man sich gut so findet, wie man ist 
-
Hallo,
da passt ja erst mal vieles
. Für ein Leben in der Stadt (Mietwohnung?) finde ich einen Hund mit wenig Wach-/Schutztrieb empfehlenswerter; Jagdtrieb: spielt der eine Rolle bei deinen angedachten Gassigebieten? Magst du es lieber, wenn der Hund sehr aufgeschlossen, offen, freundlich... auf fremde Hunde/Menschen zugeht oder lieber was reservierter/distanzierter?Habt ihr einen Fahrstuhl, falls du nicht im Erdgeschoss wohnst?
Bei einem Welpen kann es eine ganze Weile dauern, bis er 4-6 Stunden alleine bleiben kann. Ich würde da eher nach einem erwachsenen Hund schauen, bei dem Tierheim/Vorbesitzer es zumindest wahrscheinlich finden, dass er nach einer Eingewöhnungszeit diese Zeit alleine bleiben kann. Das ist etwas sehr individuelles, manche Hunde haben da keine Probleme mit, andere werden dir trotz wochenlangem Training noch die Wohnung zerlegen oder die Nachbarschaft zusammen bellen... Ich finde es immer gut, wenn man einen Notfallplan hat, falls es mit dem eigenen Hund (so schnell) nicht funktioniert: ein Sitter, ein Gassigänger, eine Hundetagesstätte, ein nettes Familienmitglied, das den Hund eine Zeit lang betreuen kann... Wenn man das dann nicht braucht, umso besser.
-
Wir haben heute den Freischwimmer gemacht
. Von 06 - 07Uhr heute Morgen spazieren gewesen und hinterher konnte man uns auswringen... Nächste Runde von 13:30 bis etwa 14:45: losgegangen sind wir bei trockenem Wetter, sogar die Sonne blinzelte kurz durch und dann krachte es, ein Gewitter!, und schüttete!! Blöderweise waren wir da gerade bei "Halbzeit", 30 Minuten durch den Wolkenbruch gesprintet und hinterher war ich wieder komplett durchnässt... Wo ist der Sommer hin?! Eben waren wir noch mal 30 Minuten draußen, erst Tobespiele (die Hunde sind dank der kühlen Temperaturen aktiv wie lange nicht...), dann in den einsetzenden Regen rein Zielobjektsuche... dann schüttete es wieder und wir sind zurück ins Haus geflüchtet... 2x komplett umziehen reicht an einem Tag
Das macht doch keinen Spaß so... Jemand Tipps, wie man eine Regenjacke wieder dicht bekommt? -
Hat der Tierarzt denn eine Vermutung geäußert, woher die Arthrose kommt?
-
Was da auf sie zukommt, keine Ahnung...
aber das würde mir zu denken geben:
ZitatDer Hund hat noch NIE gebissen oder einen Jogger,Radfahrer, Walker o.ä auch nur im entferntesten angegangen Der interessiert sich eigentlich gar nicht für die Leute.
Entweder der Hund zeigt schon länger zumindest Anzeichen, dass ihm gewisse Menschen/Situationen nicht geheuer sind und es wurde übersehen oder, wenn der Hund Menschen sonst wirklich völlig uninteressant findet und auch nicht unsicher reagiert... dann muss da ja irgendwas "dramatisches" gewesen sein und sehr wichtig heraus zu finden, was genau. Ich meine, wenn man weiß, der Hund reagiert sehr stark auf solche Situationen/bestimmte Auslöser, kann man zum einen sichern, zum anderen daran arbeiten. Aber wenn der Hund aus völlig heiterem Himmel plötzlich Jogger jagt/verbeißt, dann kann das ja auch in ungefähr jeder anderen Situation mit sich bewegenden Menschen passieren
. Entweder da stimmt was nicht in der Hundehalter-Hund-Wahrnehmung oder der Hund hat plötzlich (warum?) ein ernstes Problem entwickelt. So was passiert doch nicht wirklich ohne jede Anzeichen oder besonderen Grund 