Beiträge von Lucy_Lou

    Du könntest versuchen, das Trockenfutter in ein wenig Bockwurst-Sud einzuweichen. Falls sie das frisst, langsam Bockwurstsud-Anteil verringern, bzw. weniger lange einweichen. Oder: Bockwurst zerkleinert anbieten, dann etwas Nassfutter vermengt mit zerkleinerter Bockwurst und dann Anteil des Nassfutters langsam erhöhen.

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    Eines würde mich doch sehr interessieren:
    Wie regelt ihr unerwünschte Hallo-Sager? Vor allem wenn der andere frei ist und der eigene nicht/auch? :???:
    Ich bin ja noch nicht so lange Hunde-Mama und hatte bisher nur eine nervige Hallo-Sagerin.


    Ich hab ja nun 2 große Hunde, die beide nicht ausstrahlen, spielen zu wollen oder ähnliches. Es kommt kaum jemand auf die Idee, seinen Hund einfach mal in uns rein laufen zu lassen, im Gegenteil.
    Meine Hunde kennen es, sich erst mal in meine Richtung zu orientieren, wenn ein fremder Hund auf uns zu kommt. Sehe ich den fremden Hund zuerst, rufe ich Grisu zu mir, Lucy interessiert das erst mal eh nicht. Merke ich, der andere HH ist auch nach Aufforderung meinerseits nicht Willens/in der Lage, seinen Hund davon abzubringen zu uns zu stürmen (was vielleicht alle paar Monate mal vorkommt), gebe ich in der Regel denjenigen meiner Hunde frei, bei dem mir die Konstellation unproblematischer scheint. Ist das zustürmende Hundetier ein Welpe/Junghund, halte ich beide Hunde bei mir, das müssen beide so hinnehmen. Wobei Grisu zu jungen Hunden in der Regel freundlich ist, ein kontrolliertes Hallo-Sagen ist da durchaus drin. Bei einem erwachsenen Hund darf der freigegebene meiner Hunde auch die Meinung sagen, wenn der Gegenüber ihm nicht passt.

    Ich bin immer wieder baff, was man aus Bildern rausholen kann. Ich hab schon so oft angesetzt, es zu probieren, aber mir fehlt da jeder Elan und Geduld zu. Ich glaub, ich werde mit Fotobearbeitungsprogrammen niemals warm... leider


    Sorry fürs OT, aber hat der Hund hier einen Fotothread? Der ist ja superhübsch!!

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    Ich höre aber von fast allen mir bekannten Hundehaltern, das das Aktivitätslevel ihrer Hunde in einem ähnlichen Bereich liegt, also zwischen so eineinhalb und drei Stunden insgesamt an toben, spielen, laufen, schnüffen und Kopfarbeit.


    Ja, passt hier, 2-3 Stunden obiges und Grisu, Australian Shepherd, ist den Rest des Tages kaum zu merken =)

    Für Lucy gilt das auch, aber sie wäre 1. mit weniger zufrieden und ist 2. sicher nicht eine "aktive Rasse".

    Ich könnte meine Hunde nicht des Geldes wegen verkaufen. Unsere Katze, die Kaninchen, die Schafe... kein Thema :ops: , aber die Hunde haben doch emotional den Status "Familienmitglied". Ich würde es mit meinem Gewissen nicht hinkriegen, ich würde mir 1070 Gedanken machen, wie es ihnen geht, ob irgendein winziges Fitzelchen im neuen Leben suboptimal wäre (womit ich nicht meine, dass sie es hier perfekt haben), aber sie hergeben für Geld und die Vorstellung, als Folge davon könnte es irgendeinen "unglücklichen" Moment für sie geben... Ich könnte wohl auch nichts von dem Geld mit "Genuss" ausgeben. Angenommen, ich kauf mir dafür mein Traumwohnmobil. Ich würde mich jedes Mal beim einsteigen fragen: und das ist mir jetzt wirklich mehr wert, als Lucy/Grisu? Nein, definitiv wäre es nicht mehr wert für mich, egal was ich mit dem Geld kaufen würde.

    Bei meinen Hunden macht es herzlich wenig Unterschied, ob sie angeleint sind oder nicht. Lucy darf im Prinzip mit und ohne Leine selbst entscheiden (außer sie hat einen ihrer "ich: Göttin - du: Wurm"-Tage :hust: ) und entscheidet sich in 98% der Fälle dafür, keinen Kontakt haben zu wollen. Im Normalfall strahlt sie das deutlich genug aus, um tatsächlich nicht bedrängt zu werden. Zum Prügeln neigt sie aber netterweise nicht und wenn sie von sich aus Kontakt aufnimmt, dann in friedlicher Absicht.

    Grisu findet viele Rüden ziemlich doof und hat ein leicht :roll: aufbrausendes Gemüt. Es ist nicht so, dass er nicht vorwarnt, aber die subtile, etwa 10 Millisekunden dauernde Warnung versteht nicht jeder Hund oder setzt sie nicht schnell genug um. Ob Leine oder nicht ist auch bei ihm schnuppe.

    Tatsächlich tendiert die Schnittmenge der fremden Hunde, die beide auf Anhieb gut finden, gegen Null. Daher gibt es Hallo sagen bei mir nur sehr kontrolliert mit Fremdhunden.

    Wir waren ja im Mai da, aber über irgendeinen Feiertag. Es war irre voll, kaum noch ein Platz frei! Der Strand ist so vergleichsweise (für schottische Verhältnisse :D ) sehr schmal und für uns war das Hauptproblem: es liefen sehr viele der Hunde dort frei. Meine Hunde tolerieren fremde Hunde im Dunstkreis unseres Wohnmobils nur extrem widerwillig (sprich, sie müssen permanent im Kommando bleiben, damit das funktioniert). Und ständig kam ein anderer Hund auf uns zu gelaufen, vom Besitzer meist keine Spur... Es war für uns einfach anstrengend, für andere Hund-Mensch-Gespanne dafür wohl maximale Freiheit ;)

    Vielleicht hast du nur vergessen, es aufzuschreiben?! Aber der Abruf dürfte bei mir auf Platz 1 gestanden haben. Und allgemeine Aufmerksamkeit. Also spazieren ohne Leine und schauen, wie der Welpe auf mich achtet, wie ich ihn begeistern kann, wann er todsicher angeflitzt kommt... kleine Spiele, Hindernisse überwinden, halt allgemein sehr darauf achten, dass der Spaziergang vor allem gemeinsam stattfindet und ich die meiste Zeit sehr spannend bin :smile: . An Kommandos würde ich so rückblickend noch deutlich weniger üben. Die Frage ist, was braucht man im Alltag wirklich? Sitz z.B. nutze ich gar nicht, aber das dürfte so ziemlich jeder Hund als erstes und bestes beherrschen :lol:

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    Mit einem 9-10 meter Mobil mag ich auch nicht in die Pyrenäen oder schottischen Highlands, da man von wenigen gängigen Straßen abgesehen keine befahren darf.


    Welche Straßen darf man denn in den Highlands nicht fahren :???: . Sind die Single Track Roads für über 3,5t tatsächlich gesperrt?! Kann sein, dass ich da sämtliche Schilder ausgeblendet habe, weil unsers nicht mehr wiegt...?! Schottland ist ein Traum mit Wohnmobil =)
    Und in den Pyrenäen, sicher?