Beiträge von Lucy_Lou

    ne Biene :D

    nee, im Ernst, also nur exakt das, was man sieht auf dem Bild, keinerlei Umschreibungen oder so, der Name, den das "Objekt" halt hat, ja? Und es muss "natürlich" sein. Also bei A eine Ameise, ein Ahorn, ein Asteroid, die Ahr?

    natürlich kann ich das. Altes Kaninchen ist ja nun schon sehr ausgewählt (auch Kaninchen, graues Kaninchen oder mümmelndes Kaninchen ginge dann ja alternativ). Braunbär in A fotografiert... was ist mit Schwarzbär in Woche A fotografiert, das ist dann zu weit weg von Woche S? Wo ist die Grenze? Erst die Idee oder erst das Foto? Wie zeitnah?

    Also muss da 1. die Idee sein zu "A" und dann 2. das Bild dazu oder geht doch Zufall (ich treff den Braunbären)? Ist ja schon ein Unterschied: ich fotografier und such mir das schönste Bild aus und denk mir dann den Titel mit passendem Buchstaben aus oder: ich muss erst die Idee haben und dann umsetzen...? Wobei man da ja erzählen kann hinterher, was man will :roll:

    1) Was haltet ihr von Anti-Bell Halbändern ?

    Gar nichts! Hunde bellen ja nicht grundlos, das ist Kommunikation, die sie in dem Fall sinnvoll finden. Bring deinem Hund bei, dass er in bestimmten Situationen nicht bellen muss, in denen er dir zu viel zu bellen scheint. Vielleicht ist er dann überdreht/gestresst, meint auf die Wohnung aufpassen zu müssen oder will Aufmerksamkeit. Da hast du jeweils eine ganze Palette an Möglichkeiten, an der Ursache zu arbeiten, statt deinen Hund zu strafen, weil er kommuniziert...


    2) Wie lang kann man einen Zwergpinscher max. alleine lassen natürlich ist mir ein vorrausgesetztes Training bewusst

    Hunde sind keine Einzelgänger und beschäftigen sich nur begrenzt selbt. Und wenn sie eine Beschäftigung in der Wohnung finden (z.B. übermäßiges Wachen (bellen ;) ), Dinge zernagen etc.) ist es oft nicht im Sinne des Besitzers. Stell dir vor, du musst 10 Stunden lang die Wand anstarren und darauf warten, dass dein Sozialpartner wiederkommt. Klar, Hunde schlafen mehr als Menschen, aber 10 Stunden (auch mit "Hundeklo") sind eben 10 Stunden Warten, Schlafen, Langeweile...


    3) ist ein Zwergpinscher ein Kleffer bzw. ein "lauter" Hund ?

    Keine Ahnung


    4) ab welchen Alter ( Jahr/Monat/woche ) sollte man ihn sich anlegen ?

    Welpen dürfen mit frühestens 8 Wochen abgegeben werden, wobei ich schon öfter gehört habe, dass bei Kleinstrassen 10-14 Wochen als Mindestalter empfohlen werden. Ein Welpe braucht mehrere Wochen bis Monate, bis er stubenrein ist. Ein Welpe hat sehr kurze Schlaf-Wachphasen, lässt man ihn länger alleine, wacht er oft zwischendurch auf, ist dann voller Tatendrang, die Blase drückt, die Haushaltsregeln kennt er noch nicht. Er zahnt und kaut alles an. Er kennt keine Kommandos, kann noch nicht lange spazieren gehen und ist schnell überdreht. Ich liebe Welpen, aber das ist schon ein wenig ein Vollzeitjob in der ersten Zeit. Dann die Pubertät: der Hund testet fröhlich alles aus, muss ja nun seinen Platz in der Welt finden :hust: . Wenn ihr es "einfach" wollt, nehmt lieber einen erwachsenen Hund. Da wäre dann aber wohl am ehesten ein Tierheim mit der Vorgabe "kleiner, unkomplizierter Mischling" am sinnigsten, einen erwachsenen, problemlosen Zwergpinscher zur Vermittlung dürfte man kaum finden.


    5) Wie oft sollte man mit ihm am Tag spazieren gehen ? Reicht ein ausgiebiger Früh und Abend spaziergang ?

    Ja, das reicht, wenn der Hund zwischendurch zum Lösen raus kommt und Ansprache, Gesellschaft und ein wenig Beschäftigung mit euch in der Wohnung hat.

    Habe die PN gerade erst gesehen, da hätten wir eben auch gut spazieren gehen können :/ . Bis Dürhölzen sind es vielleicht 4km von hier. Wir laufen dann morgen dort. Wenn sie in Scheel losgelaufen ist, ist sie ja bislang nicht weit gekommen, bzw. recht gebietstreu. Puh, 3 Wochen ist schon ganz schön lang... Die Telefonnummer ist von den Besitzern?

    Zitat

    Weil es mir im (Fast)-Hundeparadies so gut gefällt, und den Nasen auch! :smile:


    Ja, irgendwie... Manchmal denke ich, wir wohnen hier doch etwas "blöd". Heute sind wir 5 Hunden "begegnet", für unsere Verhältnisse richtig viel, meist ist es kein einziger. 2 davon waren angeleint und hingen beim passieren bellend in der Leine (beide groß, einer leider auf sehr schmalem Weg, bei dem waren beide meine Hunde angespannt, aber gut, die Situation haben wir ja nun ständig und die ist recht gut trainiert). 2 Hunde waren explodiert hinter Gartenzäunen und der letzte kam bellend leinenlos auf uns zu gestürmt und hat uns dann in 2m Abstand verbellt. Gut, heute war jeder Hund so, aber über 50% der Begegnungen fallen hier unter einen dieser Fälle. Und da fragt man sich, wie die Hunde dennoch "entspannt" bleiben sollen, wenn ein Fremdhund in Sicht kommt...

    Wir haben alle Pläne mal wieder über den Haufen geworfen :roll: . Momentan aktueller Plan: Über Ostern eine Woche Segeln um Rügen (natürlich mit den Hunden, sind ja nun Segelerprobt :D ), im Juni 1,5 Wochen nach Nordfrankreich mit unserem Wohnmobil und im September 2,5 Wochen nach Italien mit WoMo, hier eine Kombi aus Wandern in Norditalien, dann ein Stück an der Adria runter und zum Schluss die Crete in der Toskana. Vielleicht kann man das auf 3 Wochen strecken, mal schauen wie viele Urlaubstage dann noch übrig sind...

    "Frops", du meine Güte :lachtot:

    Zitat

    Bei meiner Antwort fällt mir ein, dass man die Erfahrungen ja zusammen tragen könnte... die Häufigkeit, wann man welche Rassen und Mixe sieht, hat ja mit Sicherheit etwas mit deren Verhalten und dem Verhalten/den Lebensbedingungen der Halter zu tun. Könnte ja auch interessant sein?!

    Liebe Grüße


    Ich hab bei einigen Antworten meine Annahme, bzw. Erfahrung, bestätigt gesehen, dass man "Vollblut-"Jagdhunde eher in der Stadt als auf dem Land in Ottonormalhalter-Händen sieht... Hier bei uns gibt es 2 Vizslas, beide in Jägerhand, keine Ridgebacks, keine Weimaraner, eine Gebirgsschweißbracke in Jägerhand, 2 Deutsch Drahthaar in Jägerhand... Und ein paar Windhunde, die alle einem Halter gehören und ausschließlich angeleint laufen. Ich vermute, eine gewisse Ableinbarkeit ist doch recht vielen wichtig und hier müsste man schon extrem viel dafür investieren bei den Rassen. Hundewiesen, wildarme Flächen etc. gibt es hier nicht. Für mich persönlich ist Jagdtrieb ebenfalls ein extrem wichtiges Kriterium bei der Hundewahl (bzw. möglicht wenig/gut kontrollierbarer), würde ich mitten in der Stadt wohnen, hätte das wohl weniger Priorität.