Beiträge von Lucy_Lou

    Danke, ja ich hatte auch schon mal gegooglet :smile:

    mein Problem ist eher:

    Zitat

    250km um Köln herum dürfte sich doch wohl was finden lassen, evtl. auch in Belgien oder Holland.


    am keinen finden scheitert es nicht :lol: . Es gibt tatsächlich sehr viele Züchter hier in der Umgebung und ich steh da gerade etwas auf dem Schlauch, nach welchen Kriterien ich da passende rausfiltern kann. Gibt es da vom Wesen her große Unterschiede bei den verschiedenen Zuchtlinien? Oder gibt es da überhaupt groß unterschiedliche Zuchtlinien beim Sheltie? Oder einfach mal nach Zufallsprinzip mit ein paar Züchtern Kontakt aufnehmen und besuchen? Optik find ich erst mal relativ nebensächlich, geht mir mehr ums Wesen (z.B. nicht übersensibel und eher "sportlich").

    Schön wären so max 250km um Köln herum (also wir wohnen etwa 35km östlich von Köln), damit man Züchter/Welpen was öfter besuchen kann =) . Wir können den Welpen entweder im Mai aufnehmen oder nach den NRW-Sommerferien :smile:

    Wie gesagt, Arthrose ist ein Symptom für eine tiefer liegende Ursache und die muss gefunden werden. Bei so starken Beschwerden würde ich eine gute Tierklinik aufsuchen und nicht irgendeinen Haustierarzt dran rumdoktorn lassen, der mir was von Arthrose, Schonen und Schmerzmitteln erzählt :/
    Was lässt deinen Tierarzt denken, dass es ausgerechnet Arthrose ist, was die Symptome hervorruft?

    Mit den Krallen schleifen... Lucy hatte je Knie eine TPLO nach Kreuzbandriss, da wurde uns gesagt, wenn es schief läuft, können Nerven geschädigt werden und wenn es schlimm läuft, hat sie kein Gefühl/keine Kontrolle mehr und dies könnte eine Folge sein. Arthrose bewirkt nicht, dass der Hund die Pfoten nicht mehr richtig setzt. Es ist Knorpelabbau (oft mit einer Entzündung), die Knochen reiben so schließlich aufeinander, was extrem schmerzhaft ist und nicht "umkehrbare" Folgen hat. Die Bewegung an sich schmerzt, das kann zu weiterer Fehlhaltung führen und anderswo schwere Beschwerden hervorrufen. Es klingt bei deinem Hund, gerade bei der Geschwindigkeit des Auftretens, nicht "nur" nach Arthrose. Keine Ahnung, ob da überhaupt Arthrose vorhanden ist. So schlimm wie es ist bei deinem Hund, würde ich eine zweite Meinung einholen.

    Mein erster Gedanke war: Kaninchen/Meerschweinchen in kleinen Käfigen ohne Artgenossen. Für mich eine der schlimmsten Tierquälereien, die zu Tausenden in Deutschland vorkommt, da diese Tiere sehr unauffällig leiden und viel leichter vom Menschen "auszublenden" sind, als z.B. Hunde.

    Und das Gros der Nutztierhaltung (falls man das unter "Alltag" packen will)

    Woher soll die Arthrose denn kommen? Arthrose kommt im Normalfall nicht "plötzlich" und ist Folge von etwas anderem (Gelenkfehlbildungen, OP, übermäßige falsche Belastung, Entzündungen am Knochen...). Wo soll die Arthrose denn sein? In den Knien? Eine Arthrose im Knie kann auch zu Fehlhaltungen führen, die (massive) Rückenprobleme zur Folge haben kann. Ich würde da erst mal eine vernünftige Diagnose der Ursache abwarten und dann bei so massiven Beschwerden neben dem Tierarzt auch einen Physiotherapeuten aufsuchen.

    Meine Hündin lebt schon seit einigen Jahren mit Arthrose, es muss nicht viele Einschränkungen bedeuten =)

    Hallo zusammen,

    es ist nun endgültig entschieden (nach einigem Hin und Her und vielen Diskussionen, aber es passt so sehr sicher am besten), im Sommer soll ein Sheltie-Welpe einziehen :D . Ich freu mich so!! Züchter steht noch gar nicht fest, da fangen wir nun an zu suchen (falls sich jemand gut mit Zuchtlinien/Züchtern auskennt, wäre ich auch für Hilfe dankbar, per PN, Email, Telefon?!).

    Liebe Grüße =)

    Ich sprech hier mal als Otto-Normalhalter, auch wenn es nicht im Sinne von Tierschützern ist. Ich halte Hunde, weil ich gerne mein Leben mit ihnen teile, meinen Alltag mit ihnen lebe, sie am liebsten möglichst immer mit dabei habe. Ich habe einige Kriterien, da muss ein Hund rein passen, weil es einfach mein Leben ist und andere, da denke ich mir, besser ist es, wenn es gut passt, denn dann hat auch der Hund maximale Freiheit und niemand muss sich zurecht biegen. So wäre Jagdtrieb hier z.B. extrem schlecht, relative Unverträglichkeit mit fremden Artgenossen dagegen nicht. Wachtrieb in Ordnung, keinerlei Interesse an Zusammenarbeit dagegen schade. Ich finde, es gibt für jeden Topf einen Deckel und je besser es passt, umso glücklicher ist auch der Hund. Ich halte keine Hunde, um einen Hund zu retten. Ich entscheide mich definitiv nicht nach dem Kriterium "ärmste Socke", sondern "passend". Das kann auch ein Hund aus dem Tierschutz sein, warum nicht. Ich könnte mir auch vorstellen, würde ich auf riesigem Grundstück im Nirgendwo wohnen, hätte ich einen Gnadenhof. So lebe ich aber nicht. Also nein, die meisten der Hunde aus dem Link kämen für mich nicht in Frage.

    Hallo,

    in Istrien waren wir noch nicht, aber weiter südlich in Kroatien. Hundefreundlich kann ich absolut bestätigen, dabei haben wir ja sogar 2 große Hunde (wenn ich da nach deinem Avatar gehe, mit Kleinhunden dürfte es da erst recht keine Probleme geben). Die waren mit Segeln, mit in Dubrovnik, mit an den Plitvicer Seen und auch in Restaurants waren sie nie unwillkommen. Ich fand die Kroaten dabei relativ "distanzlos" mit Hunden, also sehr schnell mit streicheln, auch ohne zu fragen. Es scheint schon so zu sein: wird ein Hund in der Öffentlichkeit geführt, wird von genereller Freundlichkeit ausgegangen. Fand ich noch ausgeprägter als in Frankreich. Und: an Stränden ist normalerweise Hundeverbot. Im September, bzw. an abgelegenen Stränden ist es aber eher kein Problem. Muss man schauen, wie es die Einheimischen halten und sich im Zweifelsfall halt möglichst rücksichtsvoll verhalten, bzw. einen Meerabschnitt weiter gehen.

    Wir waren mittlerweile an vielen Orten in Europa, die eher nicht mit Hunden empfohlen werden und mein Fazit ist: man darf halt nicht voraussetzen, dass alle den eigenen Hund so toll finden, wie man selbst, dafür sich freuen, wenn der Hund positiv aufgenommen wird und zur Not eben ein kleines Stück weiter gehen. Rücksicht nehmen und immer das beste tun, ein positives Bild zu hinterlassen. Und nie ärgern, wenn dann trotzdem mal jemand Hunde "doof" findet, das ist dann eben so und ein kleines Stück weiter ist es wieder besser =) . So kann man wunderbar entspannt mit Hunden den Urlaub genießen, fast egal wo. Aber wie gesagt, die Kroaten fand ich eh wirklich sehr hundefreundlich.

    Ich weiß leider nicht mehr woher ich das hab, aber es ist richtig stabil. Lässt sich auch nicht richtig zusammenknautschen, sondern fühlt sich sehr dick und fast gelartig gefüllt an. Lucy hat es jedenfalls noch nicht klein gekriegt und das heißt was :D

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