Beiträge von Lucy_Lou
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Ich finde es nicht schwer das 80-200mm f2,8 mitzunehmen und bin froh, es zu haben. Warum sollte ich das 4er eher brauchen, nur weil ich kein Gewerbe habe
Je mehr man rausholen kann, umso besser, auch wenn es "nur" Hobby" ist.Ich habe aktuell einige uralte Objektive + eine Reihe von Effekt-Filtern überlassen bekommen. Ich hoffe heute Nachmittag mal in Ruhe ausprobieren zu können. Ist auch ein Nikkor 20mm f2 bei, da bin ich mal gespannt, was für Ergebnisse das noch liefern kann. Leider lagen die Objektive eine ganze Reihe von Jahren nur rum. Ist auch eine Nikon F3 bei...
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Ja, melde dich gerne dann
. Lucy sucht keinen Streit, mobbt nicht, aber sie legt Wert darauf, in Ruhe gelassen zu werden, zumindest nicht bedrängt zu werden. Sie kann andere Hunde dabei recht gut lesen (auch wenn wir ehrlich gesagt noch nie einem Shar Pei begegnet sind) und geht nie weiter, als nötig. Sie ist "höflich-bestimmt, auf Distanz verbellt werden, ist ihr dabei egal.Wir haben hier wirklich viel Wild, vor allem Rehe. Kaum ein Spaziergang, bei dem wir keine Rehe sehen. Dafür halt quasi keine anderen Hundehalter, Reiter, Radfahrer... Kaninchen sieht man auch vergleichsweise selten, warum auch immer. Da wunder ich mich in Köln immer.
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Hi,
muss es ein eingezäuntes Gelände sein? Rennt Herrmann zu fremden Hunden hin und sucht Streit? Wir wohnen etwa 30km östlich von Köln und treffen auf den meisten Spaziergängen absolut niemanden. Gibt auch Strecken mit recht guter Weitsicht (das meiste ist Wald) und ich erlebe es selten, dass mal ein anderer Hundehalter nicht akzeptiert, dass wir keinen Kontakt wollen. Also komplett anders, als in Köln. Wenn Herrmann abrufbar ist (und vor allem nicht jagt), solltest du den hier problemlos rennen lassen können, weil da einfach niemand ist, mit dem er aneinander geraten könnte (Wochenende + gutes Wetter + Talsperre mal außen vor lassend...). Ich könnte dir da ein paar nette Wanderparkplätze nennen (oder wir könnten es mit Lucy bei einem gemeinsamen Spaziergang probieren. Die will nicht spielen, ist selbstbewusst, weiß aber auch genau, was sie will und was nicht und vertritt das zur Not auch... Aufdringliche will-spielen-Hunde mag sie selbst auch nicht). Wir wohnen bei Marienheide im Oberbergischen.
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Ich hatte einige Jahre einen Peugeot 106. Der hatte einen wirklich großen Kofferraum, so für die Autogröße. Als ich danach nach einem Kleinwagen geschaut habe, war ich überrascht, wie extrem wenig Kofferraum die meisten doch haben, gerade im Vergleich zum 106. Jetzt habe ich einen Smart, den ohne Rücksitze. Und das geht. Lucy (Berner Sennen-Mix) passt bequem in den Kofferraum (ist tatsächlich durch die fehlende Rückbank mehr Platz, als in den Kleinwagen, die ich mir vorher so angesehen habe) und Grisu sitzt auf dem Beifahrersitz. Kleine Einkäufe passen dann noch in den Fußraum vor Grisu, dann ist der Wagen aber auch voll
. Mein Mann fährt einen Mini, aber für festinstallierte Boxen für die beiden wäre da auch kein Platz im Kofferraum. Da klappen wir normalerweise die Rückbank um, so haben sie Platz in Massen (ist dann eine ebene, durchgehende Fläche). Davor hatten wir einen Alfa Brera, wunderschönes, tolles Auto, aber nicht wirklich ein Hundeauto
. Der Alfa 156 Sportwagon war gut mit Hunden! -
Wie süüüß der kleine Eisbär

Wir waren heute Sheltie-Welpen knuddeln, so knuffig!! 3,5 Wochen alt und richtig aktiv. Kein Wurf für uns (zu früh), aber den Züchter und seine Hunde fanden wir auch klasse

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Hm...
Cracker, Brownie, Candy, Flake, Nacho, Toffee

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Hallo,
2x4 Stunden sind tatsächlich sehr lange. Es gibt Hunde, die damit klar kommen, aber auch viele, die das nicht tun. Hunde sind im Normalfall keine Einzelgänger und haben alleine Zuhause ja auch nicht mehr zu tun, als die Wand anzustarren. Klar, Hunde schlafen viel, zumal wenn sie sonst gut ausgelastet sind. Dennoch gibt es genug Hunde (nutz z.B. mal die Suchfunktion hier im Forum zum Thema: Hilfe mein Hund kann nicht alleine bleiben und ähnliches), die nur am bellen, leiden, jaulen, zerstören... sind, wenn sie alleine sind. Was macht ihr dann? Hund wieder abgeben? Einen Plan B bei den Vorstellungen fänd ich unabdingbar!
Welpen haben sehr kurze Schlaf-Wach-Phasen und wenn sie wach sind, dann richtig. Sie testen alles auf Spieltauglichkeit, knabbern gerade im Zahnwechsel vieles an, können noch nicht lange einhalten und kennen es absolut gar nicht, alleine zu sein. In ihrer Ursprungsfamilie war immer jemand da und wenn es nur die Geschwister waren. Meine Hunde konnten mit rund 6 Monaten auch mal 4 Stunden alleine bleiben. Grisu konnte vorher nicht so lange einhalten und Lucy hat alles zusammen gejault...
Was ist, wenn der Hundesitter ausfällt? Umzieht, krank wird, in Urlaub fährt...? Einen Hund 9-10 Stunden ist schon hart an der Grenze, zumal wenn er sich nicht mal lösen kann. Alleine dafür braucht ihr einen absolut sicheren Plan B
Zur Beschäftigung: morgens eine halbe Stunde Spaziergang und dann 4 Stunden alleine sein, das passt bei einigen Hunden, bei anderen nicht. Gibt "Morgenmuffel", die pennen gerne mit kurzer Unterbrechung bis Mittags, andere brauchen Morgens schon etwas mehr, um dann wieder ruhig 4 Stunden zu schlafen. Denk an 5 Grad und Dauerregen und Dunkelheit im Winterhalbjahr. Gehst du da jeden (!) Morgen 30 - 60 Minuten mit deinem Hund spazieren und stehst dafür auch jeden Morgen eine Stunde früher auf? Im Winter ist es auch schon Dunkel, wenn du dann wieder Nachhause kommst. Gehst du auch dann gerne bei Wind und Wetter noch jeden Tag eine Stunde den Hund draußen bespaßen? Und was ist mit Freunde treffen, Haushalt, einkaufen? Wie passt das alles in deinen Tag rein?
Wenn dich das nicht abschreckt, würde ich zu einem gemütlichen Hundesenior aus dem Tierheim/Tierschutz raten (sofern man euch dort bei den Arbeitszeiten einen Hund vermittelt). Ganz sicher keinen Welpen und ganz sicher keine "aktive" Rasse.
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Ist hier auch so. Ich habe normalerweise einen sehr festen Schlaf, aber bin bei jedem Piep meiner Hunde sofort hellwach. Mein Mann merkt es nicht mal, wenn ich dann aufstehe, um zu sehen, was sie wollen...

In den nächsten 2 Wochen entscheidet sich nun endlich, ob noch vor dem Sommer ein Welpe einziehen wird oder erst im Herbst (irgendwie gewöhne ich mich langsam an den Gedanken, dass es noch ein Weilchen dauert und im Herbst kriegen wir es auch irgendwie hin, denke ich. Oder wir müssen hoffen, dass sich bis kommendes Jahr nichts großartig ändert und es wird der Frühling nächstes Jahr. Bin grad gar nicht in Hibbelstimmung irgendwie
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Sicher, dass sie sich "freut" und "spielen" will? Ich würde auch möglichst viel Kontakt zu Pferden suchen, an Pferdekoppeln aufhalten, einen netten Reiter suchen... und üben, dass Pferde völlig uninteressant sind.