Beiträge von Lucy_Lou

    Bei uns sind die "städtischen" Moderassen immer noch nicht wirklich angekommen. Vizsla: 2 in Jägerhand. Ridgeback: 0, Französische Bulldoggen: 0, Chihuahuas: 1, Mops: 1, Huskie: 0, Malteser/Havaneser etc: 0. Ich vermute, den meisten hier ist auch bewusst, dass man extreme Jäger hier eh nie ableinen kann, hier ist ja fast nur Wald zum spazieren gehen und massig Rehe. Man sieht viele Berner Sennenhunde, DSH, Golden Retriever und Labradore. Dazu auch halbwegs häufig Appenzeller, Border Collies, Shelties und (so als Ausnahme zu der Jagdhundfreien Welt hier) Beagle. Beagle allerdings ausnahmslos an der Flexi. Bei Jägern sieht man am meisten Deutsch Drahthaar. Australian Shepherds sind fühlbar im kommen. SoKas sieht man quasi gar nicht, leider nicht mal mehr Rottweiler, die gab es in meiner Kindheit hier noch häufig. Gestern haben wir einen Bullterrier gesehen, das war einer der ersten, die ich überhaupt mal "live" gesehen habe. Pudel wüsste ich gerade keinen, aber Spitz und Dackel sieht man immer mal wieder, auch den Hovawart haben wir hier recht häufig. Daneben vor allem Mixe aus den häufigsten Rassen (da liegt Lucy als Bauernhof-Berner-DSH-Collie-Mix genau drin :smile: )

    Ich habe es jetzt nicht ganz verstanden: in der Hundeschule ist sie ängstlich, außerhalb pöbelt sie angeleint und ohne Leine ist sie freundlich-interessiert an fremden Hunden?

    Wie alt ist Maya? Hast du sie von Welpe an? Was heißt "sie ist sonst brav"? Immer ansprechbar, motivierbar, abrufbar, außer es sind andere Hunde anwesend?
    Macht sie allgemein mehr ihr eigenes Ding oder orientiert sie sich eher stark an dir?

    Wo wohnst du denn, vielleicht gibt es ja doch jemanden, der empfehlenswerte Trainer dort kennt :smile:

    Es ist ja nur menschlich (man lese sich einfach nur mal hier die diversen Erziehungs- und Haltungs-Threads durch), dass ein Züchter, der mit Herzblut an seinen Welpen hängt, bestimmte Dinge gut und richtig findet und sich entsprechend für seine Welpen das seiner Meinung nach Beste wünscht. Was würde man selbst denn tun in dem Moment? der Interessent will Zwingerhaltung, Stachelhalsband, Aldi-Futter... Ok, da mag man sich hier nicht drüber streiten wollen, aber wo zieht man die Grenze? Ab welchem Punkt sagt der Züchter: gut, damit kann ich leben...?

    Ich kenne es aber auch nur so, dass der Züchter eben nachfragt und von sich erzählt und eben "Ratschläge" gibt, mehr oder weniger unauffällig verpackt. Ich persönlich habe ja auch meine Meinung zur Hundehaltung, die ich für mich nicht falsch finde ;) , ich vertrete die dann auch. Wenn es nicht passt mit dem Züchter, passt es eben nicht.

    Darf es auch Zoo sein?

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    hätte sonst an aktuellen Bildern noch:

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    Na super, du machst mir Mut... Dann muss ich wohl doch den Wanddurchbruch planen... :hust:

    Wir haben zur Zeit einen Korb in 130cmx100cm und eine zugeschnittene 100x65cm Matratze im Schlafzimmer. Der Korb ist eigentlich selbst für Lucy zu groß, aber beide Hunde lieben ihn. Nur für noch mehr in der Größe ist im Schlafzimmer wirklich kein Platz mehr :/

    Wir haben bereits ein kleines Hundebett gekauft (dabei ist immer noch nicht ansatzweise sicher, wann hier mal ein Sheltie einzieht :muede2: ). Das kleine Hundebett muss sein mit dem hohen Rand, denn (ich habe es ausprobiert :D ) weder Lucy noch Grisu finden es bequem (sie passen einfach nicht rein). Fänden sie es bequem, hätte unser Neuzugang wohl eh keine Chance drauf :hust: . Und ganz ehrlich, noch ein riesen Hundebett im Schlafzimmer, das würde doch etwas das Zimmer sprengen... (und Lucy teilt kein Bett, bei Grisu weiß ich es nicht, weil... siehe Lucy) Ansonsten wird vor dem Welpeneinzug wohl nichts gekauft. Wenn sie da ist, gibt es ein Geschirr, so klein haben wir das noch nicht. Der Rest ist auch bei uns schon zig-fach vorhanden.

    Sonne, Wärme, Frühling... wo kommen plötzlich all die Hundehalter her :???: ?

    Lucy findet es schon fast zu warm und so war ich am Samstag mit Grisu eine der Runden alleine unterwegs und Frank war nur mit Grisu am Montag joggen. Und was ist? Grisu verträgt sich mit ungefähr allem, passt ihm eine Nase nicht, plustert er ein wenig und läuft einfach weiter. Kein Problem mit irgendeinem Hund, weder bei Frank, noch bei mir. Kaum ist Lucy dabei und sie merkt leise an: och, der Hund ist mir zu aufdringlich, mach den mal weg... erklärt Grisu sich gerne bereit, den fremden Rüden für sie zu fressen :muede2: . Lucy schnüffelt derweil unbeteiligt am Wegesrand... Ehrlich, wem zieh ich da als erstes das Fell über die Ohren?!
    Findet Lucy den fremden Hund gut, ist es kein Problem, Grisu reagiert also tatsächlich nur auf Lucys kleinen Wink mit dem Zaunpfahl... Grmpf, ist das toll, so ein eingespieltes Team zu haben :muede:

    Zitat

    Was könnten Möglichkeiten eines Hundetrainers sein? Welche eher nicht?

    Darüber kann unter Hundehaltern ein kleiner Atomkrieg entbrennen :lol:

    Gibt z.B. die Möglichkeit, wie georgeous es schrieb, allgemein an der Führung/an Alltagsregeln etc zu arbeiten und so die Grundlage zu erarbeiten, dass dein Hund in Extremsituationen an dir orientiert und ansprechbar bleibt. Andere Trainer setzen darauf, direkt die Konfrontation zu suchen (gerade wenn sonst alles gut funzt) und in der Situation selbst dem Hund klar zu machen, welches Verhalten super ist und welches gar nicht toleriert wird. Wieder andere gehen den Weg, den fremden Hund/die Situation positiv zu verknüpfen (schau mal hier in den Thread z.B.: https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.html), um so die Gefühle des Hundes zu ändern.

    Ich persönlich denke, am wichtigsten ist, dass man selbst sich mit der Trainingsmethode absolut wohl fühlt, so dass man diese im Alltag auch authentisch leben kann. Sonst ist es eigentlich eh gleich zum scheitern verurteilt. Im Normalfall gibt es mit einem Trainer ja ein Vorgespräch. Überleg dir vorher, was dir wichtig ist und frag ihm ein Loch in den Bauch. Ein guter Trainer wird dir genau erklären, warum er denkt bei deinem Hund und dir einen bestimmten Weg einschlagen zu wollen und wie der aussieht. Hast du an irgendeinem Punkt Bedenken: frag nach. Ein guter Trainer sollte auf dich eingehen können und dich ernst nehmen.