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Ich bin eigentlich der Meinung jeder Mensch der ganz festen Willens ist kann mit jeder Hunderasse klar kommen und ihr gerecht werden.
Ich habe durch das was Du hier so schreibst aber das deutliche Gefühl (ich mag mich irren) das dieser feste Wille bei Dir nicht da ist.
Doch eigentlich habe ich ja schon den festen Willen so einen Hund zu haben und ihn auch zu Erziehen.
Nur wurde hier (weis nicht mehr von wem) in einem Post geschrieben, dass ich mich aufgrund der wenigen Erfahrungen nicht an so einen Hund ran wagen soll!
Deswegen habe ich gefragt ob denn ein Mops für einen nicht erfahrenen geeignet ist.
Das ist alles.
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Du hast ihn wieder abgegeben weil Du mit dem Jagdtrieb dieses Hundes nicht klar gekommen bist.
Das stimmt gar nicht und habe ich auch nie gesagt!
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Ich habe so langsam das Gefühl ich rede an mir vorbei.
Ich sagte doch bereits, dass ich es Einsehe und mir klar ist, dass das so nicht geht!
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Ich habe doch gesagt für die Zukunft!!
Wenn ich wieder mehr Zeit habe und mich voll und ganz dem Hund widmen kann.
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oder reicht es auch, wenn ich mich in der Fachliteratur einlese, um mich an einen Husky oder Schäferhund ranzuwagen?
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Ja da hast du Recht.
Wenn Husky und Schäferhund zu viel für einen Anfänger sind, was kann ich mir dann zulegen (für die Zukunft
)
Wäre ein Mops gut geeignet?
Den würde ich natürlich immer bei mir haben in der Wohnung auch.
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Arbeite dich doch erst mal in die Materie Hund ein, ich glaube du stellst dir das momentan zu einfach und zu romantisch vor, ohne dir böses zu wollen. Wenn es wirklich will geht es immer irgendwie, aber der Hund soll ja auch nicht benachteiligt werden.
Dann solltest du auch bei deinen Vorüberlegungen einbeziehen, was du machst, wenn der Hund zum TA muss, wer passt zwischendurch mal auf usw
Ja , dass wird wohl das Beste sein. Vielen Dank für die tollen Ratschläge 
Ich brauch halt immer ein bisschen um etwas zu verstehen bzw. einzusehen 
Ich ziehe erst mal hin und werde mich dann später an den Gegebenheiten anpassen und dementsprechend handeln.
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Haben denn die Leute auf der Rinderranch keine Hunde?
Ich frage, weil ich vor ein paar Jahren mal auf einer Rinderranch in USA zu Besuch war und die dort mindestens 5 gut ausgebildete Hütehunde (mehrere Border Collies, ein Mix und ein Corgi) für den Viehtrieb hatten.
Falls deine neuen Arbeitgeber Hunde haben, könntest du vielleicht von denen einiges lernen und über längeren Zeitraum herausfinden, ob und wie du einen Hund in deinen Arbeitsalltag integrieren könntest.
Nur mal so ne Idee.
Ja doch sie haben ein paar Hunde. Nur weis ich nicht genau was für welche und unter welchen Bedingungen sie gehalten werden. Ich muss wohl erst dahin und mich dann orientieren.
Wollte mich halt jetzt schon mal informieren, kann doch nie schaden oder ? 
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Und ja, beide Rassen können sogar recht beträchtlichen Jagdtrieb entwickeln. Vor allem, wenn den meisten Tag über Langeweile im Garten/Zwinger angesagt ist (ein paar Hunde/Hühner etc. die am Zaun vorbeilaufen werden einem aufgeweckten jungen Hund wohl kein ausreichendes Beschäftigungsprogramm liefern - stell dir vor, du musst dir jeden Tag 8 Stunden am Tag die Zeit damit vertreiben, aus dem Fenster zu gucken -
).
Der Hund kann sich ja dann den ganzen Tag über im Garten fortbewegen (1 hektar).
Für mich wäre das nicht so langweilig 
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Ja klar sehe ich ein.
Unter welchen Bedingungen Vorrausssetzungen ist es denn optimal einen Hund zu haben?
Nur, wenn man Arbeitslos ist?