Beiträge von Tarlancriel

    Ich war ja auch am überlegen, ob ich Breandán bei den IWs ausstelle. Liegt halt direkt bei uns ums Eck..aber....ne Hallenausstellung ist da einfach ein enormer Stress. Du hast nicht mal eben die Möglichkeit, deinen Hund irgendwo sich lösen zu lassen. Es ist laut und eng. Für den Hund fast vergleichbar mit nem Rockkonzert.
    Und Du bist halt den ganzen Tag da... (bei den Mischlingen weiß ichs nicht genau, aber bei den Rassehunden. Die können da nicht einfach dann mal weg, da Du ja bestenfalls nicht nur einmal durch den Ring läufst, sondern Dich noch weiterqualifizierst)

    Nimm sie lieber als Besucherhund mit und schau mal, wie sie auf den Trubel reagiert. Dann kannste nächstes Jahr immernoch mal mitmachen.

    Bei mir kommt es ganz auf den Hund an.

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    - grobes wegdrängen, beim versuchten pöbeln/fixieren

    Bei Copper, wenn ich zu spät reagiert habe und aus nem "Hund anknurren" ein fixieren und pöbeln wird

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    - ein kurzer Ruck an der Leine, jedoch nicht permanent oder zum trainieren der Leinenführigkeit

    siehe oben, ist halt Situationsabhängig
    Wenn Breandán auf "Nein" nicht reagiert und er etwas Fressbares auf dem Gebüsch ziehen will.
    War bei Teddy am Anfang auch.

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    - NEIN! auch mal gebrüllt

    Alles, was sie zu unterlassen haben. Hauptsächlich Fressbares auf der Straße/im Gebüsch
    Oder aber auch, wenns Fressen gibt undeiner der Wuffs nicht warten will, bis er an seinen Fressnapf darf
    (Ich stell immer erst alle Näpfe auf und schicke die Hunde dann nacheinander zum Fressen. Der, der am schnellsten futtert zum Schluss)

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    - der Erschreckeffekt (Leine geworfen )

    Wenn im Freilauf mal etwas passiert. Heisst: Breani findet mal wieder was Fressbares und reagiert nicht auf "nein", oder wenn sich einer der anderen auf stur stellt und das Kommando zum herkommen ignoriert. Muss aber nicht die Leine sein, kann auch mal ein Schlüsselbund etc sein. Irgendwas, was Krach macht und ich grad dabei hab.
    Oder wenn bei Copper aus Spiel plötzlich Pöbeln wird.

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    - aus dem Zimmer schicken (anfangs wenn sie sehr aufdringlich war)

    Wenn einer der Wuffs Blödsinn macht, wenn ich meine Ruhe haben will, wenn sie Besucher nicht in Ruhe lassen,...

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    - durch eine Wendung den Hund selber volle Kanne in die Leine laufen lassen (Geschirr)

    Durch eine Wendung nicht. Eher durch einen festen Stand.
    An der langen Leine damals, als Sally noch nen enormen Jagdtrieb hatte. Gleichzeitig beim "in die Leine rennen" ein "Nein" und wenn sie dann herkam, gabs ein Lob.
    Bei Copper am Anfang, als er noch wirklich "wilde Sau" gespielt hat, wenn uns ein andere pöbelnder Hund entgegen kam. Und dann gleiches Prinzip wie bei Sally. "Nein" und Lob, wenn er dann zu mir kam.

    Mitlerweile reicht bei beiden meist ein leises aber bestimmtes "Ich warne Dich" und sie bleiben bei mir.


    Sagen wir mal so. Sally, Copper & Teddy sind bei mir noch durch ne relativ "harte Schule" gegangen.
    Ich versuche bei Breandán einen anderen Weg einzuschlagen.
    Manchmal klappt es, manchmal gibt es aber auch "das Wort zum Sonntag".
    Aber ich denke um einiges seltener, als ich bei den anderen 3 angewandt hab. Versuche in vielen Situationen gelassener zu reagieren.

    Ansonsten gibt es bei mir auch den verpöhnten Schnauzengriff.
    Obwohl ich grad gar nicht mehr weiß, wann und in welcher Situation ich den das letzte Mal angewandt habe....

    Ich hab mir Copper auch schon einfach am Genick und Rücken gepackt und weggeschleudert, weil er auf nen anderen Hund drauf ist. War ne harte Reaktion, aber in solch einer Situation brauch ich nicht anfangen, es mit ihm auszudiskutieren ^^ Bei Copper hab ich im Laufe der Zeit einfach gemerkt, dass er am einfachsten zu händekn ist, wenn ich das "Zuckerbrot & Peitsche"-Prinzip anwende. Es knallt, wenn er Mist baut und wird daraufhin jedoch sogleich gelobt, wenn er das gewünschte Verhalten zeigt.

    Sally würde mir bei sowas die Mittelkralle zeigen und gar nix mehr machen und Teddy würd sich wohl eher einpinkeln vor Angst. (Breani glaub ich auch)
    Aber bei Copper ist es das beste Prinzip. Zumindest in "Härtefallsituationen".

    Das kommt ganz darauf an, welches Verhältnis Du zu dem Hund haben willst.
    Ist es einfach irgendeine Nachbarin, dann einfach aus dem Weg gehen.

    Versteht man sich aber ganz gut und hat sonst noch Kontakt, wäre es vielleicht möglich, sich mal mit der Hundehalterin zu unterhalten, ob man an dem Problem arbeiten kann.
    Der Hund scheint, den Vorfall wohl als Angriff oder Ähnlichem gesehen zu haben und mag Dich seitdem nicht mehr, bzw hat selbst Angst vor Dir. Und manche Hunde reagieren mit Aggression. ("Angriff ist die beste Verteidigung")
    Falls ihr an dem Problem arbeiten wollt, würd ich den Hund vorsichtshalber mit Maulkorb sichern (Falls der Besitzerin doch mal die Leine aus der Hand rutscht) und ihn eventuell "anfüttern". Leckerchen hinschmeissen etc. Aber da wohl am Besten nen Trainer hinzuziehen.

    Haste sie schonmal vom TA checken lassen? Nicht, dass es ein gesundheitliches Problem ist.

    Sie ist ja nun auch erst sehr kurz bei Dir. Vielleicht ist alles auch noch viel zu aufregend und sie "vergisst" dass sie muss...und wenn sie es dann merkt, ist es schon zu spät... ;-)

    Ich hab früher Köber gefüttert. Meine Hunde hatten nie Probleme, immer schönes Fell und nen guten Output.
    Teddys Autoimmunschwäche habe ich so in den Griff bekommen.

    Dann hatte ich zwischenzeitlich mit Barf angefangen. Dann kam Breani zu uns. Da ich bei ihm nix falsch machen wollte, hatte er erstmal Köber bekommen. Jedoch kann er das Futter wohl nicht richtig verwerten. Wurde immer größer, nahm aber nicht zu. Also wurde er auch auf BARF umgestellt, bis zu dem Tag, an dem er plötzlich nix rohes mehr vertragen hat. Hatte dann alles eingekocht und selbst davon bekam er Durchfall.

    Mitlerweile sind wir bei "Bestes Futter" angelangt und den Hunden geht es damit super.

    Zwischendurch gibt es dann auch mal ne Portion Frischkäse oder Quark, oder ne Dose Nassfutter.

    Breani hat mit ca 6 Monaten das erste Mal bemerkt, dass Hündinnen manchmal "besonders" riechen. Er war völlig aufgedreht, hat nur gejault, war völlig gestresst. Aber mitlerweile wird es von Läufigkeit zu Läufigkeit, die er erschnuppert besser. Ich würd ihn jetzt noch nicht kastrieren lassen. Wartet ab, bis er zumindest 1 1/2 Jahre alt ist. Ist er dann immernoch so gestresst, dann kann man sich das immernoch überlegen.

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    Ist dein Hund nach der Flohbehandlung entwurmt wurden?...Würmer können auch eine Verstopfung hervorrufen.
    ...ist nur so ein Gedanke...


    Jup, mach ich nach jedem Flohbefall. Auch wenns jedesmal ne Chemiekeule ist. Aber ich geh bei sowas lieber auf Nummer sicher. Durch sein ständiges Kotfressen kriegt er momentan eh alle 3-4 Monate eine.